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in Don't ℒℴѵℯ criminals | Mivaka & charlton 30.11.2018 15:37
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#2

RE: Anmeldung

in Don't ℒℴѵℯ criminals | Mivaka & charlton 30.11.2018 15:39
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Ashton Travor Harris | “Ash” | 26 Jahre | 14. August – Löwe | Boston, USA

× b a c k g r o u n d ×

Wieso ist Ashton so wie er nun einmal ist? Grundsätzlich hasst der junge Mann es, wenn man alles auf seine Vergangenheit schiebt, ganz unschuldig ist diese aber nicht daran, dass er heute steht wo er steht: „Auf der dunklen Seite“ wie einst einer seiner Sozialarbeiter behauptete als er kapitulierte und den Fall abgab. Wohlgemerkt war der heute 26-Jährige damals gerade zarte 15 Jahre alt. Wenn er allerdings ehrlich ist, dann war das auch die „schlimmste“ Zeit was sein Verhalten betrifft, auch wenn das viele sicherlich anders sehen.
Ashton wurde geboren in Boston, ist aufgewachsen in Boston. Seine Mutter eine arbeitslose Alkoholikerin und sein Vater ein Krüppel der nicht einmal alleine auf die Toilette konnte, nachdem er wegen nachlässig behandelten Arbeitssicherheitsgesetzen einen schweren Unfall auf dem Bau hatte. Deswegen fing seine Mutter auch an zu trinken. Bereits mit 6 Jahren wusste der damals schmächtige, kleine Kerl wie mit einem querschnitzgelähmten Erwachsenen umzugehen war, der noch dazu entwicklungstechnisch den Stand eines Dreijährigen aufwies – und das auch nur an seinen guten Tagen. Eine tolle Privatschule konnten sich seine Eltern also nicht leisten, so besuchte er die Schule des heruntergekommenen Viertels in dem sie lebten, wurde bis zur 5. Klasse von seinen Klassenkameraden verprügelt und beklaut. Der Junge mit der dicken Brille auf der Nase, den Hasenzähnen und der schmächtigen, gar schwächlichen Statur war das perfekte Ziel für unausgelastete, hyperaktive und aggressive Mitschüler – ganz gleich welcher Stufe und interessieren tat es damals wie heute niemanden.
Während der Sommerferien zwischen Schuljahr 5 und 6 allerdings entwickelte sich das kleine, schmächtige Kerlchen – damals 12 Jahre jung – zu einem immer selbstbewussteren, zielstrebigen und dominanten Heranwachsenden, den die meisten zu Schulbeginn kaum wieder erkannten. Keine Frage. Ashton war noch immer Ashton, aber er weigerte sich seine Brille aufzuziehen und hatte durch den Verlust aller Milchzähne mittlerweile auch (und ganz zu seiner Erleichterung) keine überdimensional großen Hasenzähne mehr. Durch den Ferienjob auf dem Bau und das wachsende Interesse an Sport fand er Kraft, Mut und nahm ein wenig an Muskelmasse zu, sodass er nicht mehr unauffällig, schmächtig und klein daher kam. Außerdem hatte er wachstumstechnisch einen Schub gemacht und war auf knapp 15 Zentimeter mehr gekommen als noch vor den Ferien. Kurzum: Ashton war kaum wieder zu erkennen und als die üblichen Verdächtigen ihn wieder drangsalieren wollten ließ er es einfach nicht mehr zu, sondern wehrte sich das erste Mal in seinem Leben: Mit Erfolg. Fortan versuchte es der Eine oder Andere zwar nochmals, allerdings lernten sie Allesamt schnell, dass mit dem Heranwachsenden Harris nicht mehr zu spaßen war.
Ab diesem Zeitpunkt ging es auch los, dass Ashton begann zu rebellieren: Zu Hause, weil ihm das Verhalten seiner Mutter auf die Nerven ging und er es außerdem leid war, seinen dahinvegetierenden Vater leiden zu sehen. In der Schule, weil scheinbar niemand ihn verstand. So fand er bald schon Freunde im angrenzenden Skaterpark, begann Schule zu schwänzen und rutschte langsam auf die schiefe Bahn – was mit Taschendiebstählen begann und inzwischen weit mehr ist als nur das.
Ashton saß bereits zwei Mal in einer Jugendanstalt, mit 22 Jahren auch für einige Monate im Gefängnis – dieses durfte er allerdings wegen Überfüllung und guten Verhaltens bereits nach dem Bruchteil seiner eigentlichen Strafe wieder verlassen und hat sich seither schlicht weg nicht mehr erwischen lassen. Zwar hat Ashton noch kein Leben auf dem Gewissen, wurde aber bereits wegen Drogenhandels, Waffenbesitzes und –handels sowie schwerer Körperverletzung als „nicht ganz ungefährlich“ eingestuft. Abgesehen davon geht auch der ein oder andere Überfall auf sein Konto, was ihm bis jetzt allerdings nicht nachgewiesen werden konnte.
Heute, mit nur 26 Jahren, ist Ashton Stellvertreter einer recht bekannten Verbrecherbande die in den ganzen USA agiert und gefürchtet ist. Sie sind praktisch seine Familie, wo er seine wahren Eltern seit Jahren nicht mehr gesehen hat und nicht einmal mehr weiß ob sie noch unter den Lebenden weilen oder aber nicht. Wenn er allerdings ehrlich mit sich selbst ist, dann spielt das für ihn auch keine Rolle.

× b e h i n d × t h e × m a s k ×

Würde man Ashton mit nur einem Wort beschreiben müssen, würde man am ehesten das „Wetter” dafür nehmen. Der junge Mann ist wechselhaft und unvorhersehbar. Temperamentvoll und seine Laune kann von einer Sekunde auf die andere umschlagen, manchmal ohne jegliche Vorwarnung. Dabei ist er als sehr selbstbewusst und dominant zu beschreiben. Wenn Ashton den Raum betritt fällt das oftmals auf, die einen bekommen eine Gänsehaut, die anderen sind einfach nur fasziniert. Er besitzt eine sehr einnehmende, aber auch gleichermaßen charmante Art mit der er auftritt. Er weiß die Menschen um seinen Finger zu wickeln, liebt die Herausforderung und das Risiko und lässt sich dadurch auch gerne auf falsche Wege leiten. Gefahr ist etwas, das ihn magisch anzieht. Risiko kitzelt in ihm so großes Interesse, dass er kaum noch einen anderen Gedanken nebenher verschwenden kann. Immer ruhig und scheinbar niemals aus der Ruhe zu bringen schafft der Amerikaner es seine Gefühle beinahe perfekt zu verbergen: Nur seine Augen sprechen manchmal Bände und verraten was in ihm vorgeht.
Sagt man Ashton, dass er etwas nicht haben kann, so will er genau das – um jeden Preis und ganz gleich was er dafür tun muss. Und auch sonst ist er als sehr ehrgeizig, loyal und verlässlich zu beschreiben. Der junge Mann steht zu seinem Wort, hasst Respektlosigkeit und Illoyalität was in seinen Augen auch bestraft werden muss. Vermutlich sind auch genau das die Eigenschaften die ihm zu seinem heutigen Stand in der Gesellschaft verholfen haben. Sicherlich: Er ist kein Geschäftsmann auf legalem Wege und sollte wohl kaum stolz darauf sein, allerdings wäre jemand anderes an seiner Stelle und wer weiß schon, ob dieser ebenso Sinn für Gerechtigkeit besäße wie Ashton selbst, der durchaus einen Blick für Realismus und Fairness besitzt. Zwar lautet das Sprichwort „schlimmer kann es nicht mehr werden“, aber Ash bezweifelt, dass sein Nachfolger – wer gleich es auch sein mag – kaum so ein angenehmer Zeitgenosse sein kann wie er selbst. Zwar ist mit Ashton ebenfalls keineswegs zu spaßen, erst recht nicht wenn er sich hintergangen oder gar betrogen fühlt, aber er hört zu, macht sich ein Bild und handelt dann. Nicht kopflos und unüberlegt, sondern durchdacht und präzise. Eine Eigenschaft die seine „Kollegen“ und vor allen Dingen sein „Clanoberhaupt“ auch schätzen.
Perfektionismus ist etwas, von dem Ashton mehr als genug besitzt – vermutlich sogar eine zu große Portion, steigert er sich doch gerne in Situationen hinein und findet kein Ende, weil er praktisch niemals zufrieden mit sich selbst ist. Und auch wenn er keinen Schulabschluss besitzt, ist er keineswegs dumm. Im Gegenteil: Er lernt schnell, ist wissbegierig und immerzu aufgeschlossen Neues zu lernen und sich Neues anzueignen. Dinge die ihn interessieren nimmt er dabei in Windeseile auf und vergisst sie auch eigentlich nicht mehr.
Hat Ashton allerdings einen schlechten Tag und schlechte Laune ist es grundsätzlich besser ihm aus dem Weg zu gehen und ihm nicht zu widersprechen: kleinere oder auch größere Wutausbrüche sind möglich, teilweise Grundlos und nur weil ihn jemand schief anschaut.
Ashton selbst weiß, dass er keineswegs ein einfacher Mensch ist und vermutlich auch niemals sein wird, damit kommt er allerdings gut klar. Wie sagt man so schön: Er ist eben besonderes und auch wenn das vielen Leuten auf die Nerven gehen kann, so hat er keine Probleme damit und nicht vor auch nur irgendetwas an seinem Leben zu ändern. Weder für sich selbst, noch für irgendjemand anderen auf dieser Welt. Allgemein: Ashton denkt gerne erst an sich, bevor er an andere Denkt, vergisst dabei aber dennoch nicht wer ihm wichtig ist und wer nicht.

Stärken: organisiert | ehrgeizig | sportlich, geschickt | aufmerksam | aufgeschlossen, charmant, manipulativ | musikalisch: sein kleines „Geheimnis“ ist, dass er Klavier spielen kann und das gar nicht schlecht, dafür hat er scheinbar eine Begabung | Loyalität, großer Gerechtigkeitssinn | …

Schwächen: perfektionistisch | egoistisch | leicht reizbar, temperamentvoll an schlechten Tagen | verschlossen was seine leibliche Familie betrifft | Spielkind – muss immer etwas tun, kommt nie zur Ruhe | Schlafstörung (wieso auch immer, er schläft wahnsinnig schlecht, manchmal Tagelang gar nicht) | …

× a p p e a r a n c e ×

Ashton Traver Harris misst durchschnittliche 1,86 Meter und fällt rein was seine Größe betrifft nicht weiter auf. Körperhaltung, das markante und einprägsame Gesicht und seine ganze Art hinterlassen allerdings bei vielen Menschen einen bleibenden Eindruck: Dabei steht offen ob dieser Positiv oder Negativ ist, sowohl als auch und es kommt immer auf die Situation an. Ashton sit sportlich gebaut, hat Muskeln wo Muskeln hin gehören und wirkt dabei nicht aufgeblasen oder gar zu übertrieben. Er hat die typische, bei Männern so beliebte V-Form mit breiten Schultern und schmalen Hüften.
Ashtons Gesicht ist markant und auffällig, seine stahlblauen Augen bohren sich sofort in jedes Gedächtnis und werden nochmals mehr hervor gehoben von den dunkelbraunen Haaren, den dunklen, markanten Augenbrauen und dem Drei-Tage-Bart den er meistens trägt. Seine Lippen sind relativ schmal, seine Nase gerade und seine Wangenknochen hoch, verleihen ihm einen markanten, männlichen Touch.
Der Kleidungsstil des Amerikaners ist als klassisch, modern aber schlicht zu beschreiben. Meist trägt er einfach einfarbige Shirts, eine Jeans dazu und seine geliebte, leicht abgewetzte Lederjacke in schwarz. Schmucktechnisch ist er wenig ausgestattet, lediglich ein Dogtag an einem Lederband baumelt um seinen Hals und eine schlichte silberne Uhr mit dunkelbranem Lederband befindet sich an seinem linken Handgelenk. Das er Raucht sieht man ihm nicht an: Er hat schneeweiße, gerade Zähne, ordentliche Hände/Fingernägel und bis auf ein paar wenige Narben ist seine Haut rein: Keine Tattoos, was in seiner Szene eigentlich eher selten bis gar nicht vorkommt.


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#3

RE: Anmeldung

in Don't ℒℴѵℯ criminals | Mivaka & charlton 02.12.2018 22:01
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte



■ Delilah [gesp. "Dilayla"] Amia Preston – called 'Leila' ; 'Liah' or 'Mia'
■ sweet 22 years old – 12. Dezember
■ New York City ; USA
■ Tochter des FBI Direktors – aus der Presse raus gehalten
Es wäre zu gefährlich wenn 'allewelt' wissen würde, wer sie ist. Und so wurde die Brünette schon seit Kleinauf aus der Presse gehalten. Doch das funktionierte nur unter der Bedingung, dass sie ihren Vater nur selten sehen konnte. Und dennoch schafften sie es eine gute Vater-Tochter Beziehung zu erschaffen. Wie soll man sagen? Für die 22 Jährige ist ihr Vater ihr Held. War es schon in ihrer Kindheit und daran hatte sich noch immer nichts geändert. Seit dem Tod ihrer Mutter hat sie das Elternhaus verlassen, in dem ihr Vater nur selten war und hat jetzt eine eigene, kleine Wohnung in der Innenstadt bezogen. Versucht immer noch so oft wie möglich ihren Vater zu sehen und schläft dementsprechend auch des Öfteren mal dort. Delilah hatte nie Geldsorgen und dennoch ist sie bescheiden geblieben und weiß was es heißt sich etwas selbst zu erarbeiten. Mit der Arbeit ihres Vaters hat die junge Frau kaum etwas zu tun. Sie studiert und bisher geriet die Brünette noch nie in Konflikte wegen dem Posten ihres Vaters. Leila hat einen älteren Bruder, Logan, welcher schon seit einigen Jahren in Buenos Aires wohnt und sich dort eine eigene Firma aufgebaut hat, inzwischen sogar verheiratet ist. Eine Beziehung ist für die Brünette nicht in Sicht und bisher hatte sie nicht das große Glück mit den Männern. Ihr letzter Freund hatte sie mit einer ehemals guten Freundin betrogen und seitdem hatte Delilah nichts festes mehr gehabt. In ihr steckt etwas, was manche als naiv bezeichnen würden. Zwar kann sie durchaus misstrauisch sein, doch Leila glaub an das Gute im Menschen. Das Leben und vor allem der Tod ihrer Mutter hat sie geprägt und hat sie zu dem Menschen gemacht der sie heute ist. Nur ungern lässt sich Delilah unterbuttern, doch sie gibt sich häufig selbstbewusster als sie eigentlich ist. Will nicht zeigen, wie verletzlich sie doch sein kann.



■ Inzwischen studiert die Brünette in ihrem zweiten Jahr Marketing. Nebenbei tanzt Delilah und verdient sich damit etwas Geld dazu. Sie wohnt alleine in einer kleinen Wohnung die sie stolz ihr eigen nennen kann. Besitzt keine Mitbewohner oder Haustiere, dafür jedoch Nachbarn mit denen sie sich teilweise gut versteht und teilweise nicht so gut. Doch im Grunde ist die Brünette sehr zufrieden mit ihrem Leben. Gerne trifft sie sich mal mit ihren Freunden, geht mal in eine Bar oder auch mal Feiern. Dennoch wird sie unter ihren Freunden immer als die 'Kleine' angesehen. Was wohl einerseits mit ihrer Größe zutun hat, andererseits jedoch auch mit dem Fakt, dass sie für alle immer die eher kleine, etwas naive Delilah bleiben wird.

■ Wirklich die Größte ist sie nicht und als Model könnte sie niemals fungieren. Denn I60cm sind dann doch deutlich unter der Größe die solche Frauen besitzen sollen. Wachsen wird sie sicherlich auch nicht mehr wirklich. Vielleicht noch ein oder zwei Zentimeter. Doch nicht mehr. Dennoch ist sie eigentlich ganz zufrieden mit ihrer Größe. Zwar muss sie sich des Öfteren irgendwelche Bemerkungen darüber anhören, doch sie ist sich so etwas schon gewohnt. Mit ihren 54 kg ist sie weder zu schwer noch zu leicht für ihre Größe. Passt also gerade.
Lange Beine die mit einem Apfelpo enden, flacher Bauch, 70C Oberweite und eine perfekte sanduhrförmige Silhouette - ein Körper auf den die Dame allemal stolz sein kann. Doch von nichts kommt auch nichts. Sie tut etwas für ihren Körper.
Ihr Gesicht wird umrahmt von dunkelbraunen Haaren, welche ihr circa bis zur Brust reichen. In Natura sind diese leicht gewellt bzw. gelockt und wenn sie die Haare täglich glätten würde, dann wären sie natürlich länger. Doch das tut sie nicht. Eigentlich glätten sie ihre Haare nie. Viel zu viel Aufwand und kurz darauf nimmt ihre braune Mähne auch schon ihre normale Form an. Also macht sie es erst gar nicht.
Delilah besitzt eine zierliche Stupsnase und volle rosafarbene Lippen. Ihre grünen Augen werden von dichten, langen, schwarzen Wimpern umrahmt und so muss sie sich eigentlich nicht einmal wirklich schminken. Das Grün ihrer Augen ist nicht so intensiv wie sich es so mancher Anhand einer Beschreibung vorstellen würde. Es ist viel eher ein leichtes, pastellfarbenes Grün. Welches leicht übersehen werden kann. Sie selbst findet ihre Augen nun nicht so unglaublich schön, auch wenn grüne Augen eigentlich recht selten sind. Viel lieber würde sie braune oder blaue Augen haben. Doch sie gibt sich damit zufrieden. Kleiden tut sich die Brünette eigentlich vollkommen unterschiedlich. Von Jogginghose zu Kleid und von Pullover zu hübscher Bluse. Je nachdem was es für ein Anlass ist, kann sie sich auch wirklich schick machen.



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