#401

RE: Start

in Janina & Alex 23.08.2020 10:48
von Janina • Junior Member | 253 Beiträge | 12650 Punkte

Dayana Flaith Becquerel

Yana fing seinen Blick auf und deutete ein kurzes Lächeln an. Auch ihr war daran gelegen, eine entspanntere Atmosphäre zwischen sich selbst und dem Soldaten zu schaffen.
Sein Angebot schreckte sie aus ihren Grübeleien auf. Wie machte der Kerl das nur, dass sie sofort alles negative vergaß, über was sie sich mal wieder minuten lang den Kopf zerbrach. "Danke, das wär vielleicht gar keine schlechte Idee.", willigte sie ein und drehte sich dann auf den Bauch um ihm das Feld zu überlassen. "Bleib anständig. Deine Tochter sitzt nebendran.", sie war sich zwar fast sicher, ihn an so etwas nicht erinnern zu müssen, wollte es dennoch aber gesagt haben.


Rico Alexander Wagner

Das war fast das Schönste, was sie ihm an diesem Tag gesagt hatte. "Ich weiß. Außer du lässt mich morgens wieder alleine um Pfannkuchen zu machen, aber das sei dir verziehen!", entgegnete er lachend und sah sie dann kurz an. "Wir sollten vielleicht wirklich zurück, denn es besteht die Gefahr, dass die beiden die Vorräte geplündert haben, wenn wir Pech haben. Oder sich gegenseitig an die Gurgel gegangen sind, was ich aber nicht mehr glaube. Sie scheinen sich auf irgendeine abstruse Art zu verstehen, auch wenn das Anfangs nicht danach aussah.", antwortete er und drehte sich gemächlich um, um den Rückweg anzutreten. "Und für die pikanteren Dinge haben wir ja heute Abend noch genug Zeit!", fügte er dann murmelnd an und ein freches Grinsen zog sich auf sein Gesicht.


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#402

RE: Start

in Janina & Alex 23.08.2020 10:56
von Alex • Senior Member | 5.845 Beiträge | 1040224 Punkte

Christopher Dominik Weigand

Schweigend beobachtete er die junge Frau dabei, wie diese es sich auf dem Bauch bequem machte. Bei ihren mahnenden Worten lachte er leise auf und zuckte mit den Schultern. So klein wie Linda noch war, würde sie es sowieso nicht verstehen und sich dabei nichts denken. Schmunzelnd griff er also nach seiner Sonnencreme und robbte zu Delany auf ihre Decke. Vorsichtig kniete er sich neben sie, sprühte etwas Creme auf ihren Rücken und fing dann an, mit sanften Bewegungen an, die Sonnencreme sorgfältig einzumassieren.


Antonia Josephine Bergmann

Lachend schüttelte sie den Kopf. Zwar würde sie ihn gewiss noch das ein oder andere Mal mit Frühstück überraschen, aber einfach verschwinden würde sie garantiert nicht. Wohin denn auch? Die improvisierte Stadt hier war von hohen Mauern umgeben und außerhalb war es noch gefährlicher als hier. Toni würde sich hüten, sich dieser Gefahr auszusetzen. Bei Rico's Worten grinste sie leicht. Es war wirklich merkwürdig. So ganz konnte sie nicht verstehen, was zwischen Chris und Delany abging. Sie schienen sich zu hassen, aber plötzlich wieder auf merkwürdige Art und Weise miteinander klarzukommen. Toni war froh, dass es zwischen ihr und Rico so unkompliziert und einfach nur schön war. Bei seinem Hinweis auf den heutigen Abend hob sie amüsiert den Blick und nickte. "Jetzt als mein Freund hast du erst Recht freie Bahn. Ich gehöre ganz dir.", flüsterte sie ihm mit einem frechen Zwinkern vor und biss sich kurz verführerisch auf die Unterlippe, ehe sie zurücklief und sich auf der Decke niederließ. Skeptisch beobachtete sie dann Chris, welcher gerade Delany eincremte.



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#403

RE: Start

in Janina & Alex 23.08.2020 11:08
von Janina • Junior Member | 253 Beiträge | 12650 Punkte

Dayana Flaith Becquerel

Was sagte ihr das Schulterzucken? Das es ihm egal war? Na wunderbar. Glücklicherweise kamen Rico und Toni gerade wieder, als Chris die ersten Tropfen Creme auf ihrer Haut verteilte. Tonis skeptischer Blick entging der jungen Frau nicht und sie konnte ihn ihr auch nicht verübeln. Sie war selbst zwischenzeitlich skeptisch. Dennoch genoss sie die sanften Berührungen des Mannes hinter ihr. Als dieser in die Nähe ihrer Narbe kam, verspannte sich der muskulöse Rücken der jungen Frau kaum merklich. Zumindest nicht merklich für Umstehende. Wer aber gerade seine Hände auf ihrer Haut hatte merkte, wie sich der Körper der Rothaarigen ein wenig anspannte.


Rico Alexander Wagner

"Ist das so?", fragte der Hauptmann mit ruhiger Stimme und sah sie aus seinen dunklen Augen an, die sich ür einen kurzen Moment nochmals zu verdunkeln schienen, als der Soldat Verlangen aus seinem Blick sprechen ließ. Doch im nächsten Moment war es schon wieder verschwunden und er ließ sich lächelnd neben Toni auf der Decke nieder. "Das machst du aber sehr gründlich, Chris!", kommentierte der Soldat lachend die Bemühungen seines Freundes. "Du hast aber Recht. Das Rot würde sich fürchterlich mit dem von Lanys Haaren beißen." Immer noch lächelnd lehnte er sich zurück und verschränkte die Arme hinter dem Kopf.


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#404

RE: Start

in Janina & Alex 23.08.2020 11:14
von Alex • Senior Member | 5.845 Beiträge | 1040224 Punkte

Christopher Dominik Weigand

Lachend verdrehte er die Augen bei Rico's Kommentar. "Kümmer du dich lieber um deine Freundin, Wagner.", rief er ihm kopfschüttelnd zu und widmete sich wieder der jungen Frau, die sich gerade anzuspannen schien. "Alles gut?", erkundigte er sich leise und konnte selbst eins und eins zusammenzählen. Die Narbe an ihrem Rücken war ihm nicht entgangen. Stirnrunzelnd musterte er die Stelle. Was ihr da nur zugestoßen war? Sah auf jeden Fall ziemlich übel aus. Doch da sie sich dabei unwohl zu fühlen schien, strich er nur einmal kurz über diese Fläche ihres Rückens und widmete sich ansonsten lieber ihrem unteren Rücken, wobei Chris seine Hände grinsend unter den Stoff ihres Bikinihöschens wandern ließ.


Antonia Josephine Bergmann

Sie freute sich wirklich auf die gemeinsame Zeit mit dem Hauptmann. Seine ruhige Frage und die Augen, die sie musterten, verhießen nur gutes. An seiner Seite konnte die junge Frau gewiss noch einiges lernen und wenn sie ehrlich war, hätte sie ihn sich am liebsten gepackt, um sich zuhause zurückziehen. Doch das musste warten. Zurück am Platz schlug sie Rico bei seinem Kommentar in Richtung Chris leicht auf den Oberschenkel. Doch Chris schien damit relativ locker umgehen zu können. "Ja, Rico. Kümmer dich um deine Freundin.", wiederholte sie die Worte des Soldaten grinsend und band sich die blonden Haare zu einem hohen Dutt zusammen, damit er ihr noch einmal Schultern und Rücken eincremen konnte.



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#405

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in Janina & Alex 23.08.2020 11:51
von Janina • Junior Member | 253 Beiträge | 12650 Punkte

Dayana Flaith Becquerel

Yana lachte, wenn auch leicht gequält bei dem Kommentar von Chris. Seine Frage ließ sie kurz überlegen. "Naja es geht. An der Stelle hängen nur viel Erinnerungen und irgendwie tut das immer noch körperlich weh, wenn man mich da berührt.", antwortete sie kurz. Auch Yana war verletzlich. Sehr sogar. Eigentlich war die junge Frau von der körperlichen Beständigkeit her keine gute soldatin. Sie ertrug Schmerz zwar mittlerweile mit Fassung, doch unteranderem aufgrund ihrer Größe ging sie nun mal leichter kaputt, als ein fast zwei Meter Mann wie Chris.
"Ich wusste gar nicht, dass man auch unter dem Stoff von Badebekleidung einen Sonnenbrand bekommen kann.", murmelte sie und drehte sich dann wieder auf den Rücken, wobei sie beide Unterarme aufstützte. "Ich glaube, ich bin genug gecremt.", bemerkte sie dann und lachte leise.


Rico Alexander Wagner

Abwehrend hob der Soldat die Hände, musste aber lachen. "Ihr seid euch ja einig!", stellte er grinsend fest und schnappte sich dann die Flasche Sonnencreme, um Tonis Schultern erneut mit dem Inhalt einzucremen. "Soll ich Eurer Königlichen Majestät etwas noch die Häppchen servieren?", fragte er dann, als er hinter ihr kniete und den Rücken der Blondine eincremte.


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#406

RE: Start

in Janina & Alex 23.08.2020 12:06
von Alex • Senior Member | 5.845 Beiträge | 1040224 Punkte

Christopher Dominik Weigand

Er hatte eigentlich damit gerechnet, keine Antwort auf seine Frage zu bekommen. Daher zog Chris etwas überrascht die Augenbrauen nach oben und musterte die Rothaarige fragend. Erinnerungen? Körperlicher Schmerz? Das klang ja irgendwie nicht so gut. Kurz überlegte der Vater, ob er genauer nachhaken sollte. Aber er ließ es dann doch sein und kümmerte sich lieber darum, Delany einzucremen. Dieser schien es jedoch nicht zu gefallen, dass seine Hand sich an ihren Hintern schob. Bei ihrem Kommentar zuckte er daher nur mit den Schultern und ließ von ihr ab, als sie sich aufrichtete. Dann eben nicht, man konnte die Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen.


Antonia Josephine Bergmann

Zufrieden schloss die junge Frau die Augen und genoss Rico's Berührungen mit einem glücklichen Seufzen. Bei seiner Frage drehte sie ihm den Kopf zu und grinste frech, ehe sie nickte. "Das fände ich wirklich super.", stimmte sie dem Vorschlag zu und lachte auf, ehe ihre grünen Augen noch einmal zu Chris und Delany wanderten. Aus den beiden wurde Toni echt nicht schlau. Erst cremte Chris sie ein als gäbe es kein Morgen, dann ließ er beleidigt von ihr ab und warf sich wieder zu Linda auf die eigene Decke. "Männer...", murmelte die Blondine leise und schüttelte den Kopf.



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#407

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in Janina & Alex 23.08.2020 12:17
von Janina • Junior Member | 253 Beiträge | 12650 Punkte

Dayana Flaith Becquerel

Etwas verständnislos sah sie dem Vater nach. Warum war der Kerl immer so schnell beleidigt und legte solche Stimmungsschwankungen an den Tag? Yana wurde aus ihm nicht schlau, doch das war ok. Schlimmer wäre es, wenn Toni nicht aus Rico schlau werden würde.
Die beiden waren aber einfach nur süß zusammen. Rico schien wirklich aufzublühen, wenn Toni in der Nähe war und sie war auch eine andere, wenn er da war. "Oh wenn du Häppchen verteilst, würde ich auch nicht nein sagen!", klinkte sich die ROthaarige ein und lächelte ihn gewinnend an.


Rico Alexander Wagner

Ric musste lachen. "Ihr zwei Mädels seid mir welche..", bemerkte er lachend, kramte dann aber zwei belegte Brote aus der Kühlbox und hielt sie den beiden hin. "Ich bin ausnahmsweise mal nicht so. Ab Montag tanzt sowieso wieder alles nach meiner Pfeife!", gut, das war etwas übertrieben, aber streng genommen, mussten Chris und Delany der Rangordnung nach wirklich nach seiner Pfeife tanzen. Sich selbst hatte er auch noch ein Brot organisier und kaute genüsslich. Wie immer hatte der Soldat einen ausgeruhten Hunger, der gestillt werden wollte. "Was haltet ihr eigentlich von nochmal Wasser?", fragte er dann und sah in die Runde.


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#408

RE: Start

in Janina & Alex 23.08.2020 12:27
von Alex • Senior Member | 5.845 Beiträge | 1040224 Punkte

Antonia Josephine Bergmann

Sie warf Delany ein siegessicheres Lächeln zu, als Rico tatsächlich zwei Brote hervorzauberte und diese den Damen reichte. Zufrieden biss sie hinein und kaute gerade den ersten Bissen, als Rico ankündigte, dass am Montag alle wieder auf ihn zu hören hatten. Vor lauter Lachen verschluckte sich die Blondine direkt an ihrem Brot und hustete mehrfach, bis sie sich wieder gefangen hatte. "Die beiden vielleicht. Ich nicht.", erinnerte sie ihn zwinkernd. Toni ließ sich von niemandem etwas sagen, auch nicht von Hauptmann Wagner. Außer im Bett. Das war etwas anderes. Schmunzelnd aß sie in aller Ruhe ihr Brot auf und erhob sich bei Rico's Frage nickend. "Bin ich sofort dabei.", stimmte sie ihm nickend zu und lief auf das Ufer zu. Dieses Mal schaffte sie es auch etwas schneller ins Wasser als zuvor. Auch Chris hatte sich erhoben, sich seine Tochter geschnappt und lief neben ihr in das kühle Nass, wobei er ihr plötzlich sein Kind in die Arme drückte und abtauchte. Verwirrt sah die Blondine ihm nach, wie er irgendwann wieder an der Wasseroberfläche auftauchte, aber noch weiter schwamm. Schmunzelnd sah sie von Chris zu Linda. "Und was machen wir zwei Hübschen jetzt?", fragte sie die Kleine lachend und sah dann zu Rico und Delany.



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#409

RE: Start

in Janina & Alex 25.08.2020 10:32
von Janina • Junior Member | 253 Beiträge | 12650 Punkte

// Ich bin wieder da. Beerdigung ist rum und so langsam normalisiert sich das ganze wieder.
__________________

Dayana Flaith Becquerel

Yana grinste zurück und nahm das Brot dankbar entgegen. "Man muss nur wissen, wie.", kommentierte sie und lächelte dann, ehe sie in das belegte Brot biss. Auch sie musste bei der Bemerkung des Hauptmanns lachen. "Zu Befehl, Herr Hauptmann!", prustete sie und knabberte an der Rinde des Brotes herum. Schwimmen klang nach Spaß und eine kleine Abkühlung tat allen sicherlich gut.
Schwungvoll stand die Rothaarige auf, folgte Rico und Toni ins Wasser und grinste sich eins, als Chris Toni seine Tochter in die Hand drückte. "Schätze, du bist jetzt Babysitter!", lachte die junge Frau und stupste dann Rico an. "Du solltest eigentlich auch gleich mal üben, was dir in ein paar Jahren blüht!", bemerkte die Rothaarige und erntete einen gespielt bösen Blick des 25-Jährigen. "Ich zeig dir gleich, wer hier üben muss!", erwiderte der, hob sie hoch und warf die Rothaarige wenige Meter weiter ins Wasser. Überrumpelt wie sie war, hatte Dayana die Chance nicht genutzt, u sich zu wehren und platschte gnadenlos ins Wasser, tauchte dann doch schnell wieder auf. "Na warte...", lachte sie und stürzte sich ohne darüber nachzudenken mit einem Hechtsprung auf ihren Freund und Vorgesetzten. Durch die Wucht des Aufpralls und den etwas instabilen Bodenverhältnissen fielen beiden platschend ins Wasser und tauchten prustend wieder auf. Zum Glück hielt das Bikinioberteil der jungen Frau solche Behandlungen aus und blieb an ort und stelle.


Rico Alexander Wagner

Rico lief neben Toni her ins Wasser und musste grinsen, als Chris ihr die Kleine in die Hand drückte. Delanys Kommentar dagegen ließ ihn nicht so kalt und animierte ihn zu einer etwas unüberlegten Reaktion. Der Soldat hob die Rothaarige hoch und warf sie dann einige Meter weiter ins Wasser, womit sie scheinbar nicht gerechnet hatte.
Der Vergeltungsschlag kam wie erwartet und prompt lagen beide lachend im Wasser. Er freute sich, dass er und die Neue so gut miteinander auskamen und sie keine Berührungsängste zu haben schien, obwohl er deutlich ranghöher und ihr in manchen Dingen auch vorgesetzt war.


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#410

RE: Start

in Janina & Alex 25.08.2020 13:05
von Alex • Senior Member | 5.845 Beiträge | 1040224 Punkte

Christopher Dominik Weigand

Nachdem sie alle wieder ins Wasser gegangen waren, hatte er seine Tochter besten Gewissens Toni anvertraut, damit er mal in Ruhe schwimmen konnte. Auch wenn die Blonde noch sehr jung war, so hatte sie ja eine kleine Schwester und somit hoffentlich Erfahrung mit Kindern. So viel konnte man da aber auch gar nicht falsch machen, Linda trug schließlich ihre Schwimmflügel. Während er schon fast die Schwimminsel erreicht hatte, schienen Rico und Delany im seichteren Wasser ihr Unwesen zu treiben. Kurz warf er einen Blick in Richtung Ufer und schüttelte den Kopf. Rico schien die Rothaarige wirklich zu mögen und kein schlechtes Gefühl bei ihr zu haben. Das wunderte Chris, denn normalerweise war sein Kumpel der Vernünftige von ihnen, der eine gute Menschenkenntnis hatte. Vielleicht irrte er sich ja auch und Delany wollte niemandem etwas Böses. Aber sie schien ein Geheimnis zu haben, dessen war er sich sicher. Nachdenklich kletterte er die Leiter auf die treibende Holzpalette nach oben und ließ sich dort auf dem Rücken nieder, um in den wolkenlosen Himmel zu schauen. Delany ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Sowohl negativ als auch positiv.


Antonia Josephine Bergmann

Noch immer verwirrt sah sie Chris nach, der sie als kostenlosen Babysitter für seine Tochter zu missbrauchen schien. Als Delany sich an Rico wandte und einen Satz losließ, musste Toni auflachen. Ehe sie sich selbst dazu äußern konnte, hatte Rico sich schon eher weniger begeistert an die Rothaarige gewandt und diese im Wasser versenkt. Großer Fehler. Das hätte Toni ihrem Freund auch vorher sagen können. Amüsiert beobachtete sie die beiden Raufbolde, während sie noch immer Linda auf dem Arm hielt und diese dann grinsend musterte. "Du bleibst bei Tante Toni, oder? Schön in Tutu's Ballett tanzen. Aber nicht zur Bundeswehr.", murmelte sie schmunzelnd und setzte die Kleine schließlich ab, damit sie im Wasser planschen konnte. Mit einem zufriedenen Lächeln beobachtete Toni das Mädchen, welches kichernd Delany und Rico beobachtete. Toni lachte auf und machte einige Schritte auf die beiden zu. "Genug jetzt.", beendete sie den lustigen Streit und zog Rico am Bund seiner Badehose an sich, um ihn liebevoll zu küssen. "Keine Sorge, mit Kindern lassen wir uns noch Zeit.", murmelte sie ihrem Freund dann leise an seine Lippen und grinste schief.



zuletzt bearbeitet 25.08.2020 13:09 | nach oben springen

#411

RE: Start

in Janina & Alex 26.08.2020 10:15
von Janina • Junior Member | 253 Beiträge | 12650 Punkte

Dayana Flaith Becquerel

Yana schüttelte sich das Wasser aus den Ohren und sah dann Rico an. „Frieden?“, lachte sie unsicher und ging etwas in Habachtstellung. Der Ältere nickte nur und die junge Frau entspannte sich. Als Toni den Hauptmann zu sich zog und ihn küsste, hätte Yana am liebsten das Gesicht verzogen, ließ es aber bleiben. Das würde unnötige Fragen aufwerfen und sie wollte das Glück der beiden nicht durch ihre überschießende Laune beeinflussen. „Ihr kommt doch sicher gut alleine klar, oder? Ich würde eine Runde schwimmen gehen!“, verabschiedete sich die Rothaarige, band ihre Haare so gut es im nassen Zustand ging zusammen und warf sich in die Fluten. Mit kräftigen Zügen entfernte sie sich schnell vom Ufer und tauchte dann ab, um weitere 20 Meter unter der Oberfläche zurückzulegen. Die Stille umfing sie und lockte sie immer weiter und tiefer hinaus in das offene Wasser des Sees. Das Tosen der Gedanken verstummte hier unten fast gänzlich. Es gab nur sie und das kühle Wasser um sie herum. Ihre Lungen brannten, doch wieder ignorierte sie Soldatin die Signale ihres Körpers und trieb sich bis fast an die äußerste Belastungsgrenze ihrer Lungen, bevor sie wieder auftauchte. Diesmal hatte sie es zu weit getrieben. Das wusste sie in der Sekunde, als die Oberfläche zu weit entfernt war, aber der Drang nach Luft den Atemreflex in dem Moment einsetzen ließ, als sie die Wasserlinie durchbrach. Wieder an der Oberfläche japste die Rothaarige hörbar nach Luft. Sie hatte sich verschätzt, ihre Kapazitäten überschätzt und auf den letzten Zentimetern Wasser geschluckt. Die Badeplattform war noch einige Meter entfernt. *Du hättest dich beinahe selbst ertränkt, Dayana!*, schallte die Stimme durch ihren Kopf, doch Yana schob sie beiseite. Sie musste die Plattform erreichen und es irgendwie schaffen, darauf zu klettern.


Rico Alexander Wagner

Ric grinste die Rothaarige frech an, akzeptierte dann aber ihr Angebot. Als Toni ihn zu sich zog, lächelte er breit und verwickelte sie in einen langen Kuss. Dayanas Abgang bekam er nur am Rande mit, konnte die junge Frau aber verstehen. Er hätte sic selbst an ihrer Stelle auch nicht bei Knutschen zuschauen wollen. Er löste sich wieder von Toni, hielt sie aber immer noch fest und beobachtete Linda, die vor ihnen herpaddelte. „Sie ist wirklich ein Schatz die Kleine!“, bemerkte er wieder und sah Toni dann an. „Wie? Noch Zeit lassen?“, lachte er und gab ihr dann einen Kuss auf den Kopf. „Naja, wir können ja ein bisschen üben, wie das geht.“, murmelte er dann und ein breites, wissendes Grinsen schlich sich auf sein Gesicht.


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#412

RE: Start

in Janina & Alex 27.08.2020 20:03
von Alex • Senior Member | 5.845 Beiträge | 1040224 Punkte

Christopher Dominik Weigand

So entspannt es auf der Insel auch war, irgendwann lenkte etwas anderes seine Aufmerksamkeit auf sich. Skeptisch beobachtete er Delany, die wohl gerade getaucht war und es übertrieben hatte. Zumindest war sie zwar bleich im Gesicht, aber hatte zeitgleich gerötete Wangen. Nachdem sie wohl Probleme hatte, sich weiter über Wasser zu halten, rappelte der Soldat sich irgendwann widerwillig auf, sprang mit einem Kopfsprung ins Wasser und schwamm dann zügig zu ihr. Wasserrettung war zum Glück etwas, was jeder bei der Bundeswehr mal lernte. Daher umfasste er sie, zog sie hinter sich her zu der Plattform und hob sie hoch, sodass sie sich nur noch auf die rettende Fläche rollen musste. Danach stemmte auch Chris sich nach oben und musterte die Rothaarige schweigend. Frauen waren eben doch das schwächere Geschlecht und auch wenn die Kleine ständig auf super stark machte, so schien auch sie Grenzen zu haben.


Antonia Josephine Bergmann

Linda war wirklich ein Schatz und Toni tat es unglaublich leid, dass die Kleine ohne Mutter aufwachsen musste. Auch für Chris war es garantiert nicht leicht, seine Verlobte verloren zu haben. Da verstand man direkt, warum er Frauen gegenüber so negativ eingestellt war. Doch wer ein Kind mit einer Frau bekommen hatte, würde diese wohl nie vergessen oder ganz über sie hinweg kommen. Leise seufzte die Blondine auf und sah wieder zu Rico, der sich zwar inzwischen von ihr gelöst hatte, aber sie noch immer hielt. Als er lachend nachfragte, zog Antonia die Augenbrauen nach oben. "Oder willst du jetzt sofort ein Kind?", fragte sie vorsichtig nach und hoffte wirklich, dass dies nicht der Fall war. Dafür war die Beziehung definitiv zu frisch, die Situation zu gefährlich und Toni auch zu jung. Was ihre Eltern wohl zu einer plötzlichen Schwangerschaft sagen würden? Toni wollte die Antwort darauf gar nicht wissen. "Üben?", erwiderte sie dann auf seinen Vorschlag und schüttelte mit dem Kopf. "Aber nur mit Verhütung, mein Lieber. Ich werde auch nächste Woche mal zum Arzt gehen, immer mit Kondom ist ja auch blöd...oder?", hakte sie unsicher nach und griff nach Linda, die sich wieder ein ganzes Stück entfernt hatte, ihren Vater aber nicht zu vermissen schien.



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#413

RE: Start

in Janina & Alex 28.08.2020 10:16
von Janina • Junior Member | 253 Beiträge | 12650 Punkte

Dayana Flaith Becquerel

Oke, sie hatte es wirklich übertrieben. Ihre Beine hingen wie Blei nach unten und jeder Schwimmzug war anstrengend. Undeutlich hörte sie das Platschen, als Chris ins Wasser sprang und sie holen kam.
Das Holz unter ihrem Körper fühlte sich seltsam real an. Hustend und keuchend schnappte die Rothaarige nach Luft. Ehe sie sich langsam auf den Rücken rollte und die Augen schloss. Ihre Lunge brannte, doch das war nicht das schlimmste. Wie hatte sie sich nur so verschätzen können?! Und das ausgerechnet Chris ihr hatte helfen müssen, trug nicht zur Besserung ihrer Laune bei. *Wie konntest du nur…* der Gedanke hing unablässig in ihren Kopf fest. Wie hatte sie sich nur dermaßen unvorsichtig verhalten können?
„Ich schätze, ich sollte Danke sagen.“, ergriff die Rothaarige das Wort, nachdem ein letzter Hustenanfall sie geschüttelt hatte und hob leicht den Kopf. „Danke, dass du mich nicht hast ersaufen lassen.“, bemerkte sie dann leise und setzte sich langsam auf. Ihr Schädel brummte, doch das würde wieder verschwinden. Die Blöße, die sie sich vor Chris gegeben hatte dagegen nicht. „Dein Bild von mir hat sich wohl gerade bestätigt. Was können Frauen schon, außer sich selbst fast umbringen. In solchen Momenten frage ich mich wirklich, was ich bei der Armee zu suchen habe und warum ich das ganze hier eigentlich mache. Ich wollte eigentlich nie Soldatin werden. Ich wollte Medizin ganz normal studieren und mich nicht mit Krieg und Waffen und testosterongesteuerten Männern herumschlagen. Aber hier bin ich.“, sie zuckte mit den Schultern. Dass sie nicht vom Bund, sondern von der US Army und ihrer Rekrutierung sprach, musste Chris ja nicht wissen. Doch im Endeffekt kam es auf das Gleiche hinaus. „Ich rede mir gerne ein, ich wäre stark und unabhängig und könnte genau das Gleiche leisten, was ein Mann auch kann, aber dann stellt sich heraus, dass ich selbst zum Schwimmen zu blöd bin.“, die Züge der jungen Amerikanerin verhärteten sich. Noch nie hatte sie sich verletzlich gezeigt, immer darum bemüht, die starke und unabhängige Soldatin zu sein. Doch tief in ihrem Innern nagten noch immer die Selbstzweifel und das Gefühl, niemals gut genug zu sein. Vermutlich waren es die Nachwirkungen ihres beinahe Unfalls, der sie so offen sprechen ließ, doch schon war der Moment wieder vorbei. „Was erzähle ich dir das eigentlich…“, sagte sie mit leicht brüchiger Stimme mehr zu sich selbst als zu Chris. „Die interessiert es wahrscheinlich nicht die Bohne, also sollte ich dich mit meinem Gefasel in Ruhe lassen. Und du hast recht damit. Danke nochmal, fürs aus dem Wasser ziehen. Ich komm schon klar. Wenn du nicht hierbleiben willst, geh gerne schon vor.“, die junge Frau straffte die Schultern und ließ sich dann wieder zurücksinken auf die warme, wenn auch harte Plattform und starrte in den Himmel.


Rico Alexander Wagner

Um Himmels Willen! „Nein nein bloß nicht!“, er hob abwehrend die Hände. „Wer weiß, wo ich in neun Monaten bin!“ Er zog sie lachend noch näher an sich. Kinder waren im Moment das letzte, was er wollte. Kinder passten nicht in sein momentanes Leben und im Moment bezweifelte er stark, dass sie jemals passen würden. Doch darüber wollte er sich nicht den Kopf zerbrechen und die Laune trüben lassen.
„Natürlich, Süße! Wie gesagt, ich lege keinen großen Wert darauf, in ein paar Monaten Vater zu sein.“, murmelte er und strich mit der Hand über ihr Steißbein. „Aber trotzdem sollte man nicht aus der Übung kommen!“, fügte er an und lächelte wissend. Ja, zum Arzt war eine gute Idee. „Das klingt nach einem Plan. Wenn du willst, komme ich auch mit.“, bot er ihr an. Zur Verhütung gehörten immer zwei, zumindest nach Meinung des Hauptmanns.


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#414

RE: Start

in Janina & Alex 08.09.2020 14:20
von Alex • Senior Member | 5.845 Beiträge | 1040224 Punkte

Antonia Josephine Bergmann

Die Blondine lachte leicht auf und zuckte mit den Schultern. Sie hatte nicht vor, zeitnah schwanger zu werden. Es gab viel zu viele Gründe dagegen als dafür. Klar, passieren konnte es immer und irgendwie würden sie es dann schon schaffen. Es darauf anlegen wollte sie es aber nicht. Rico's Worte stimmten sie aber sowohl nachdenklich als auch ein wenig traurig. Er hatte Recht. Wer konnte schon wissen, wo er in neun Monaten sein würde. Niemand. Bestenfalls endete der Krieg noch bevor es richtig angefangen hatte und man konnte das normale Leben wieder hochfahren. Schlimmstenfalls...daran wollte Toni gar nicht denken. Denn schlimmstenfalls würde der Großteil der Bevölkerung sterben, ganz vorne wohl die Soldaten der Bundeswehr. Also ihr Vater, ihr Freund und ihre Freunde Chris und Delany. Der Gedanke versetzte ihr einen Stich ins Herz. Betroffen biss sie sich kurz auf die Unterlippe und griff nach Rico's Hand. "Ich sperre dich einfach bei uns im Keller ein, dann musst du bei mir bleiben.", überlegte sie laut und nickte dann. Es freute sie, dass sich der Hauptmann so daran beteiligte. Verhütung war eben keine Einbahnstraße und da konnte er sie gerne begleiten. "Nicht aus der Übung kommen also? Gott sei Dank haben wir das ganze Wochenende viel Zeit zum üben.", stellte sie trocken fest und sah hinaus aufs Wasser.


Christopher Dominik Weigand

Besorgt und amüsiert zugleich beobachtete Chris die junge Frau, welche wohl wirklich beinahe ersoffen wäre. Da konnte sie sich glücklich schätzen, dass er da gewesen war und so schnell reagiert hatte. Das war nicht selbstverständlich, vor allem weil hier am See trotz des guten Wetters nicht sonderlich viel los war. Vielleicht hätten Toni und Rico es noch vom Ufer aus gesehen, aber bis einer von ihnen die Rothaarige erreicht hätte, wäre es gewiss schon zu spät gewesen. Nachdem sich Delany aber irgendwann beruhigt hatte und sich mehr oder weniger bei ihm für die Rettung bedankte, zuckte Chris leicht mit den Schultern. Was hätte er sonst tun sollen? Dabei zusehen, wie sie ertrank? So sehr hasste er die Kleine dann auch wieder nicht, dass er ihr das gönnte. Allerdings schien es Delany mehr zu beschäftigen, dass sich sein Bild von ihr bestätigt hatte. Welches Bild hatte er denn von ihr? Chris zog die Augenbrauen skeptisch nach oben und lachte mit dunkler Stimme auf. Die Kleine wurde ja ganz dramatisch und versank beinahe in Selbstmitleid. Erst als sie ihren Monolog beendet hatte, ergriff er wieder das Wort. "Meine Fresse, Delany.", knurrte er genervt und verschränkte die Arme vor der Brust. "Reiß dich gefälligst zusammen, du machst dich mit den Worten mehr zum Affen als damit, dass du eben fast ertrunken wärst."
Chris konnte solche Menschen nicht leiden. Sie war auch nur ein Mensch und wäre sie nicht gut genug für die Armee, hätte man sie wohl kaum eingestellt. Die Vorgesetzten waren da sehr streng, vor allem was Frauen anging. Seufzend legte Chris sich auf den Rücken und sah in den Himmel. "Meinetwegen müssen wir auch nie wieder darüber sprechen. Sowas passiert halt und fertig.", schlug er zwinkernd vor und schloss die Augen dann, um ein wenig vor sich hin zu träumen.



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#415

RE: Start

in Janina & Alex 09.09.2020 10:11
von Janina • Junior Member | 253 Beiträge | 12650 Punkte

Rico Alexander Wagner

Rico spürte ihre Betroffenheit und drückte ihre Hand fester. „Es ist alles gut, Süße.“, murmelte er an ihren Haaren und lachte dann auf. Einsperren? Um Himmels willen! „Phu, ich glaube damit machst du dir keine Freunde.“, stellte er grinsend fest. „Wenn du es drauf anlegst, dass die Feldjäger persönlich bei euch vorbei kommen und mich aus dem Keller zerren, dann sollten wir das definitiv machen. Oder wir brennen einfach durch. Ich desertiere und wir setzten uns irgendwo ab, wo uns keiner findet. Wobei das vermutlich schwer werden dürfte, aber egal. Schweiz und politisches Asyl, das wird dann schon!“ Der Soldat verlor sich kurz in der Vorstellung und zuckte dann mit den Schultern. Das sollte er wirklich tunlichst bleiben lassen. „Zum Glück!“, bestätigte er und ein Grinsen schlich sich wieder auf sein Gesicht. Wenn er an den Abend und die Nacht dachte, verstummten die nervtötenden Gedanken an den Krieg ziemlich schnell.


Dayana Flaith Becquerel

Yana zuckte zusammen. Chris‘ Worte trafen etwas tief in ihr, was schon lange nicht mehr getroffen worden war. Sie drehte den Kopf zur Seite und sah den Soldaten neben ihr kurz an. Was hatte sie eigentlich erwartet? Das er ihr sagen würde, sie brauchte sich keine Gedanken zu machen? Hatte sie im Ernst vom Christopher Weigand etwas im Ansatz Empathisches erwartet? Andererseits hatte er Recht. Sie machte sich zum Affen. Dayana setzte an, etwas zu erwidern, hielt dann aber doch den Mund. *Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, Yana!* Auf seinen Vorschlag, nie wieder darüber zu reden, erwiderte sie nichts, sondern sah ihm kurz in die Augen, um dann wieder den Kopf zu drehen und in den Himmel zu starren. Das Gefühlschaos in ihr musste sie beseitigen, sonst war der ganze Auftrag zum Scheitern verurteilt. Wie hatte… Nein, keine Selbstzweifel mehr heute. Die Dinger waren gefährlich und ließen die Amerikanerin vergessen, wo und in wessen Gegenwart sie sich befand.
Sie seufzte und atmete tief durch, bevor sie auf ihr inneres Chaos fokussierte und es Stück für Stück zurückdrängte und die Tür, welche vor kurzem aufgegangen war, dahinter zuschlug und verriegelte. Weitere Fehltritte durfte se sich einfach nicht mehr erlauben, wenn sie aus der Nummer heil herauskommen wollte. Der General hatte eindrücklich geschildert, dass man ihr für den Fall, dass man sie erwischte, keine Hilfe würde schicken können und das Militär jegliche Zusammenarbeit mit ihr auch gegenüber der amerikanischen Regierung abstreiten würde. Keine sehr beruhigenden Gedanken, doch sie halfen der jungen Frau, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Vermutlich brauchte sie einfach nur den gewissen Druck im Nacken, um bei der Sache zu bleiben. Doch jetzt würde sie sich erstmal erholen. Schließlich ertrank man nicht jeden Tag fast in einem Badesee.


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