#26

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 12.07.2020 21:58
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Hannah | Outfit


„Alles klar, nichts Alkoholisches. Müsste ich hinkriegen“, sagte Eddy und stand auch schon wieder auf. Bevor er allerdings in Richtung der Bar ging, drehte er sich nochmal zu Hannah um. „Ich bin mir übrigens sicher, dass die betrunkene Hannah auch ganz lustig ist.“ Mit diesen Worten und einem kurzen Grinsen verschwand er nun endgültig in Richtung der Bar und warf den sich dort aufhaltenden Leuten ein Lächeln zu oder hob auch mal kurz die Hand. Die meisten hier kannte er, aber da jeder irgendwie gerade in ein Gespräch vertieft zu sein schien, sprach er niemanden wirklich an, sondern bestellte beim Barkeeper einen Orangensaft und einen alkoholfreien Cocktail für Hannah und sich. Sie konnte sich ja am Ende aussuchen, was sie davon haben wollte. Währenddessen beobachtete Eddy ein paar Leute und ließ den Blick schweifen. Es war echt schön hier. Und bisher waren auch nur coole Leute da. Aber spätestens wenn die Chis auftauchen würden, würde Eddy sich sicher nicht mehr so wohlfühlen. Kurz darauf steuerte der kleine Blonde auch schon wieder den Platz an, mit beiden Getränken in den Händen. Kurz zuvor war sein Blick noch an Juliet hängen geblieben und hatte ihn daran erinnert, dass er sie demnächst nochmal um Hilfe bitten wollte, bezüglich des Haare färbens.
„So, da bin ich wieder. Hab' Orangensaft und irgendeinen alkoholfreien Cocktail mitgebracht. Such' dir einfach aus, was du willst. Irgendwelche K.O Tropfen sind übrigens auch nicht drin, hab' aufgepasst, dass der Barkeeper nichts reintut“, scherzte er und setzte sich wieder neben Hannah. „Anderes Thema - wen hast du bisher eigentlich so kennengelernt?“


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#27

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 12.07.2020 22:16
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Hannah Christina Mercury || Eddy

Eddy ließ mich mit dem Gedanken an die betrunkene Hannah allein. Vom letzten Mal hatte ich einen Filmriss und später waren echt peinliche Bilder aufgetaucht. Ich nahm mir dankend den Orangensaft, als Eddy wiederkam, grinsend, immer noch die Bilder im Kopf. "Amüsant wird's mit der betrunkenen Hannah wohl für alle, aber dann werden die Folgetage für mich eher das Gegenteil, wenn du verstehst" war folglich das nächste, was ich zu Eddy sagte, als er wiederkam. Auf seine Frage hin ging mein Blick ein paar Sitzblöcke weiter, wo Shelly und Nick sich aufhielten. "Die beiden da drüben zum Beispiel. Ein echter Glücksfall" antwortete ich ihm lächelnd und machte eine Kopfbewegung in die Richtung der beiden. "Und diesen komischen Blonden. Leicht größenwahnsinnig, hält sich offenbar für unwiderstehlich und ist ehrlicherweise auch ziemlich sympathisch und charmant, doch es muss ja irgendeinen Haken an Mr Perfect geben, außer dass er vermutlich schon den halben Campus gevögelt hat" spielte ich auf meine Begegnung mit Aiden in meiner ersten Psychologievorlesung an. "Irgendwas stimmt mit ihm nicht, aber es ist nur so n Bauchgefühl" teilte ich leise meine Bedenken mit Eddy. Dann hob ich mein Glas und prostete ihm zu. "Ich glaube nicht, dass mir jemand K.O. Tropfen geben würde. Ich mein, die Damenauswahl ist ja hier doch eher... Klassisch und das Beuteschema einfältig. Auch da pass ich halt mal wieder nicht so ganz rein, aber was soll's schon. Hauptsache ich mag mich so, wie ich bin. Abgesehen davon bist du wohl der letzte, der mir K.O. Tropfen geben würde, oder?" grinste ich ihn neckisch an.


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#28

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 12.07.2020 22:55
von parantatatam • Junior Member | 419 Beiträge | 27600 Punkte



Beta Theta Pi || Psychologie, 5. Semester || "The Oceana" || Michelle ♥

Wie bereits erwartet, riss sie sein Kompliment aus dem Kontext. Sie dachte dabei also an eine Anmache..?
"Da fehlt ja noch die Hälfte, wenn es das wäre." stellte er fest und trank einen Schluck. Flirten war etwas schönes aber auch ein Fach für sich. Mit einem 'hallo schöne Frau' war es noch lange nicht vollbracht. Das wäre wohl das schwachste überhaupt. Er überlegte welchen blöden, billigen Spruch er ihr nun an den Kopf werfen könnte. Aber da billige Sprüche weder ihr noch sein Fall waren, lies er es. Außerdem war es immernoch nicht sein Ziel gewesen sie anzumachen.
Auch wenn sie eine umwerfende Frau ist und es wäre eine Lüge zu behaupten das er sie nicht auf so ziemlich jede Art attraktiv fand.
Schließlich beantwortete sie seine Frage, wie ihr Tag war und indirekt warum sie sich zurück gezogen hatte. Sie erzählte das sie mehr oder weniger den Stoff des letzten Semesters wiederholt hatte. Er wollte ihr seine Hilfe anbieten, auch wenn er nicht die geringste Ahnung von Tiermedizin hatte. Aber es interessierte ihn einfach und vielleicht konnte er ja etwas von ihr lernen. Als sie schließlich meinte, das er eh nicht wusste wovon sie redete, fing er an trocken zu lachen.
Irgendwo hatte sie recht, aber natürlich lernte er trotzdem. Nur eben nicht Psychologie - außer er hatte eine Vorlesung verschlafen. Meistens beschäftigte er sich mit anderen Themen in seiner Freizeit.
"Ich seh' schon, du bist falsch aufgestanden." entgegnete er trocken mit einem schiefen grinsen auf den Lippen.


>> ᴛʀɪɴᴋᴇ ᴛɪᴘᴘ-ᴇx ᴜɴᴅ ꜰɪɴᴅᴇ ᴢᴜʀ ᴡᴇɪꜱʜᴇɪᴛ <<
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#29

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 12.07.2020 23:16
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



AIDEN | outfiit



Leni hob amüsiert ihre Augenbraun. Ach, das war also der nächste Punkt für Aiden, interessant für die Blondine, wenn nicht unüberraschend. „Ich wusste, dass das nur das Köderprogramm war…“; gab die Studentin gespielt enttäuscht zurück und schüttelte den Kopf. Bevor sie selbst schmunzeln musste und sich wieder gegen den Boxer lehnte. Es war mal was anderes für die junge Frau Motorrad zu fahren. Tatsächlich war es Aiden gewesen, der sie das erste Mal in ihrem Leben auf so ein Ding setzte. Es war gar nicht Lenis Ding irgendwem zu vertrauen und darauf zu hoffen heil am Ziel anzukommen. Lieber fuhr sie selber und vertraute auf ihre eigenen Fähigkeiten. Wohl der Grund das die beiden Blondies die erste Zeit immer getrennt voneinander gefahren waren, einfach weil das Model gemeint hatte, das sie keine 10 Pferde auf sein Motorrad bekommen würden und Aiden hatte dasselbe zu ihrem Cabrio gemeint. Naja, nach einer Diskussion, die nichts gebracht hatte, hatten sie sich eben dann immer irgendwo getroffen. Und irgendwann durch eine verlorene Wette, musste Leni dann eben doch mal über ihren Schatten springen, was der hübschen Studentin wohl auch nicht geschadet hatte. Mittlerweile war es gar nicht so besonders mehr, sich an dem Blonden festzuhalten und in einem halsbrecherischem Tempo Autos zu überholen. Noch immer war es ihr lieber sicher in einem ihrer Sportwagen zu sitzen, aber manchmal musste man eben doch mal nachgeben.
Kurz spielte die Französin mit dem weißen Helm, den ihr der Amerikaner in die Hand gedrückt hatte, bevor sie sich den Dutt öffnete, um nochmal einen tieferen zu machen und den Helm aufzusetzen. „Ach Babe, willst du mir etwa die Haare glätten?“, fragte Leni scherzhaft nach. Ehrlich gesagt wusste sie gar nicht, ob sie ihn an ihre Haare lassen würde, obwohl Aiden da wohl eigentlich nicht viel falsch machen könnte.
Wieder einmal musste die Jura-Studentin schmunzeln. Sie schlüpfte in die viel zu große Jacke, zwar war sie ziemlich groß mit ihren 1,78m, aber auch ziemlich skinny.



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#30

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 12.07.2020 23:25
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Aiden Jasper Smith || Leni

"Steht dir. Auch wenn du für meinen Geschmack noch etwas zu viel darunter trägst. Außerdem... Du kannst mir nicht erzählen, dass du was anderes im Sinn hattest" neckte ich Leni und musterte sie, als sie meine Jacke trug. Sie sah einfach höllisch gut aus. Ob mit oder ohne Kleidung und völlig egal, was sie trug. Ein hübsches Gesicht konnte eben nichts verunstalten. Als sie fragte, ob ich ihr mit ihren Haaren helfen würde, musste ich lächeln. "Du weißt ganz genau, dass ich dir noch nie eine Bitte abschlagen konnte" antwortete ich ihr leise. Dann fuhren wir auch schon los. Besser gesagt, schon ist gut, denn wir waren schon recht knapp dran.


zuletzt bearbeitet 13.07.2020 16:36 | nach oben springen

#31

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 08:32
von Zonya • Junior Member | 502 Beiträge | 36500 Punkte














FINNICK JAMES ATWOOD

The Oceana
Emilia

outfit





Finnick beobachtet still wie das Mädchen sich mit Liam dem Barkeeper unterhält, dabei hat der stets den Blick abgewendet und die Ohren gespitzt, damit niemand auf die Idee kommen könnte, dass er ihnen zuhört. Während diesem kurzen Gespräch erfährt der braunhaarige wahrscheinlich mehr über das Mädchen neben ihm, als in den letzten Wochen und Monaten zusammen, als sie ihm das erste mal aufgefallen ist. Finnick kann sich noch genau an den Abend erinnern, es ist genau hier gewesen, im Oceana, nur stand Finnick nicht vor, sondern hinter der Theke. Doch es ist wahrscheinlich, dass sie sein Gesicht nicht mehr zuordnen kann, niemand beachtet den Barkeeper, es sei denn, man versucht ein Getränk aufs Haus zu bekommen. Eigentlich sind es nur die Frauen, die mit einer aufreizenden Art sprechen, sich im richtigen Licht positionieren und versuchen mit ihren natürlichen Waffen, den Instinkt eines Mannes zu wecken. Bei den Jungs kommt es seltener vor, eigentlich nur dann, wenn sie den Typ hinter der Theke persönlich kennen. Finnick geht sparsam mit den Freigetränken um, aber er würde nicht behaupten, dass es nie vorkommt. Schließlich ist er auch nur ein Mann oder eben guter Freund. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum Finnick die Augen nicht von dem Mädchen neben sich lösen kann, sobald er sie einmal erblickt hat. Sie ist natürlich schön und sich dessen nicht einmal bewusst. Sie hat keine Ahnung wen sie alles in den Ban ziehen könnte, wenn sie nur wollte. Ein wenig ist Finnick froh darum, denn es gefällt ihm schon nicht, wenn er nur sieht, dass Liam mit ihr spricht. Locker ein Gespräch anfängt, so wie er es nie könnte. Finnick ist niemand, der den Eindruck vermittelt, gerne Small Talk zu halten, oder überhaupt zu reden. Er wartet einen Moment bis das Mädchen ihr Gespräch mit Liam beendet und er ihr das erste mal ein paar Worte entgegen bringt. Sie scheint etwas verwirrt von seinen plötzlichen Worten, doch schenkt sie ihm schnell ein kleines Lächeln. Finnick würde lügen wenn er sagt, dass ihn das nicht beeinflusst. Ihr Lächeln ist wunderschön und vor allem echt, nicht wie das seine, welches er nur äußerst bedacht einsetzt. Finnick lacht gerne, aber selten echt.
„Keine Sorge, ... da ist kaum Alkohol drin“ sagt er und blickt auf den roten Cocktail, der von Früchten übersäht ist. Über Erdbeeren, bis Johannisbeeren und Kirschen ist fast alles darunter vertreten. Der Sekt lässt den Cocktail sprudeln und treibt dabei die leichteren Früchte an die Oberfläche. Manche sind auch an dem feinen Glasrand befestigt, wie eine aufgeschnittene Erdbeere.
Warum Finnick glaubt, dass sie den Cocktail mag? Er kann schlecht zugeben, dass er sich schon öfter Gedanken darüber gemacht hat, was sie ihr wohl auf der Karte gut schmecken würde. Das wäre seltsam und sicherlich nicht förderlich für das Gespräch. Daher zuckt er nur kaum merklich mit den Schultern, bevor er realisiert, wie desinteressiert das wirken muss. Schnell schaltet er, „Probier einfach, du wirst‘ schon sehen“. Im Grunde ist es Finnick der sehen will, ob er Recht hatte, oder ob sie so Komplex ist, wie angenommen. Bei ihr war es schwer und je länger er darüber gegrübelt hat, welches Getränk er ihr wohl anbieten würde, desto unsicherer wurde Finnick sich.
Sie blickt den Cocktail überrascht an, bevor sie sich schließlich mit ihrem Namen vorstellt. Emilia. Ein schöner Name, den Finnick an einen Teil seiner Kindheit erinnert. Im Heim gab es auch eine Emilia, doch sie war das komplette Gegenteil von dieser hier. Zumindest äußerlich. Schwarze Haare und dunkle Augen. Wild und vorlaut. Aber vor allem eine seiner damals besten Freundinnen. Als Kinder haben sie oft zusammen gespielt, Finnick erinnert sich daran, wie er bei einem Gummischnuller, das lange Ende abbiss, sodass nur der Ring übrig blieb, welchen er ihr schließlich an den Finger steckte. Es war der Zeigefinger, Finnick wusste damals nicht, dass es da einen entscheidenen Unterschied gibt. Sie haben unter der großen Weide geheiratet, doch am nächsten Tag war sie weg. Finnick hat Emilia nie wieder sehen und bis gerade, auch nicht mehr an sie gedacht.
Kaum merklich schüttelt der braunhaarige den Kopf, „Ich bin Finnick“ sagt er und blickt ihr durchdringend in die Augen.


we are liars, we are beautiful and privileged, we are cracked and broken. A tale of love and romance, a tale of tragedy. Which are lies? Which is truth. You decide.

Kati findet das Top
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#32

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 10:56
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Nathan Sebastian Zeneras

Mit einem Grinsen im Gesicht sah der gebürtige Mexikaner zu seinem Kumpel, mit welchem er sich zusätzlich auf dem Campus auch ein Zimmer teilte. Er und Matteo waren nun schon seit einiger Zeit befreundet und auch wenn Nathan manchmal nur den Kopf über das Verhalten des Italieners schütteln konnte, so mochte er ihn letztendlich doch ganz gerne. "So, Mr. Frauenaufreißer. Bist du soweit? Nicht, dass wir noch zu spät kommen und du kein Weiblein mehr findest für die Nacht.", scherzte der 26-jährige Polizist, welcher nun im fünften Semester an der UCLA studierte, um danach seinen Aufstieg machen zu können. Es war noch immer komisch für ihn, nach Jahren in einem Vollzeitjob plötzlich zu studieren. Doch solange würde er ohnehin nicht mehr brauchen und irgendwann hatte Nate auch angefangen, die Zeit zu genießen. Nachdem er sich die dunklen Haare gestylt hatte, schlüpfte er in eine beige Chinohose und ein weißes Hemd, welches er aber bis zur Brust nicht zuknöpfte. Für eine Strandparty musste man sich wohl kaum förmlich anziehen, auch wenn viele der Mädels das anders sahen. Der 26-Jährige seufzte auf und schüttelte den Kopf, ehe er mit Matteo im Schlepptau durch das Gebäude lief und den Weg zum Strand einschlug. Dort waren schon einige bekannte Gesichter zu erkennen. Mit einem Grinsen im Gesicht steuerte Nathan die Bar an und ließ sich bei einigen Mädels nieder. Aurora, Juliet und Rose. Die drei jungen Frauen waren mit seine Lieblingsmenschen an der UCLA. Auch Emilia entdeckte er, doch die Brünette unterhielt sich bereits angeregt mit Finnick. Nate nickte seinem Schützling kurz zu, ehe er sich einen Drink bestellte und seinen Blick durch die Menge wandern ließ. "Und wer darf sich heute glücklich schätzen, Matteo?", fragte der Mexikaner lachend und deutete abwechselnd auf ein paar Frauen. Er selbst hielt sich größtenteils zurück und konzentrierte sich viel lieber auf sein Studium. Ein Streber war Nathan dennoch nicht, denn er war bei fast jeder Party dabei. Anfangs war es ihm schwer gefallen und vor allem seine Kommilitonen hatten es komisch gefunden, dass er als Polizist dort war. Mittlerweile wusste aber jeder, dass Nathan privates und berufliches gut trennen konnte.



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#33

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 11:54
von eisblume • Senior Member | 4.674 Beiträge | 247950 Punkte

Domenico Dearing

Talking with Nate

"Nein das währe schlimm. Vielleicht versuch ich mich mal bei Hannah. Ich mein wer kann 3inem Italiener schon widerstehen?",konterte ich lachend. Kurz nachdem wir ankamen, setzten wir uns zu den Ladys, wobei ich erst mal meinen Zwilling begrüsste. Dann sah ich lachend zu Nate."Und wen nimmst du mit? Also ich hätte dir meine Schwester angeboten. Gib mir 5 Kamele und sie gehört dir",witzelte ich während mich meine Schwester schlug. Autsch. Ich ging nicht davon aus, dass sie allein heim ging. Was das anging waren wir uns ziemlich ähnlich. Nur das sie mal ne Beziehung hatte. Dennoch musste ich sie vor den Männern hier beschützen. Sie war eben mein Zwilling. "Aber seid nicht zu laut ja?". Icv war ja mal gespannt, was Rose so anstellen würde. Rosi umarmte derweil freudig Nathan. "Siehst du sie wirft sich dir schon an den Hals. 4 Kamele . Ist ein Sonderangebot."



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#34

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 14:41
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Hannah | Outfit


„Verstehe.“ Ein wissendes Nicken folgte und für einen Moment legte sich ein Grinsen auf seine Lippen. Einerseits war nun seine Neugier geweckt, wie Hannah wirklich war, wenn sie getrunken hatte, aber andererseits wollte er es nicht unbedingt wissen. Betrunkene teilte Eddy meist in drei Hauptkategorien ein; die Lustigen, die Emotionalen und die Aggressiven. Noch einfacher war es, sie in gefährlich und ungefährlich einzuordnen. Letztere waren ihm natürlich tausendmal lieber, denn einem betrunkenen, aggressiven Kerl wollte Eddy weder bei Tag noch bei Nacht begegnen. Hannah gehörte laut ihren Erzählungen aber immerhin zur Kategorie der Lustigen, in die Eddy sie auch so eingeteilt hätte.
Neugierig hörte er sich dann an, über wen sie was zu erzählen hatte und folgte ihrem Blick. „Ahh, Nick und Shelly. Ja, die sind cool. Ich mag die beiden echt gern“, stimmte Eddy Hannah zu. „Denkst du, da läuft was?“ Mit einem Grinsen nickte er in die Richtung der zwei jungen Leute, die beisammen saßen und sich ebenfalls zu unterhalten schienen. Ihre Beschreibung von Aiden durchblickte Eddy nicht sofort, aber nach einer Weile machte es 'Klick'. Das veranlasste ihn dann aber dazu, einen skeptischen Blick aufzusetzen. „Nanana, ich will nicht, dass du dem Kerl verfällst, okay? Ich traue ihm nicht. Der hat was zu verbergen und bevor ich nicht weiß, was er zu verheimlichen hat, wäre es mir lieber, wenn du dich von ihm fern hälst.“ Auch Leni hatte diese Worte schon zu hören bekommen. Eddy wusste, dass sie was mit Aiden am Laufen hatte und war nicht besonders glücklich darüber. Zu groß war die Befürchtung, Aiden würde sie fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Aber wem erzählte Eddy das? Er vertrat seine Meinung offen. Außer, wenn ihm ein Riese gegenüberstand, der ihn problemlos mit einem Kinnhaken bis ans andere Ende der Welt katapultieren konnte. Dann verschwand Eddy entweder so schnell er konnte oder log was das Zeug hielt.
„Jeder Topf findet irgendwann seinen Deckel, auch du. Und der Abend ist noch jung. Wer weiß, vielleicht sitzt du in 'ner halben Stunde schon mit 'nem knackigen Surferboy hier und ihr knutscht rum“, deutete der junge Mann an und wackelte vielsagend mit den Augenbrauen, um seine Worte zu verdeutlichen, ehe er ebenfalls mit ihr anstieß. „Natürlich würde ich dir keine K.O Tropfen ins Glas tun. Was denkst du von mir?“, kam es gespielt empört aus seinem Mund. „Wir kennen uns zwar noch nicht soooo lange, aber da kannst du mir vertrauen“, fügte er noch hinzu und lehnte sich zufrieden zurück. Sein Blick blieb für einen Moment an Rose hängen und er dachte an die gemeinsame Zeit zurück, aber schneller als gewollt lenkte sich Eddy wieder ab, nahm einen Schluck von dem Cocktail und musste feststellen, dass der echt gut schmeckte.


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#35

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 14:54
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Hannah Christina Mercury || Eddy

"Die Frage ist wohl eher, was du von mir denkst, ich bin doch nicht so billig, dass ich mich direkt einwickeln lasse. Keine Sorge, meine Sinne sind äußerst geschärft, ich durchschau sowas recht schnell" erwiderte ich grinsend, mein Blick blieb an Nate und Matteo haften, die die Strandbar ebenfalls betraten. Nate war einfach ein wundervoller Mentor. Er war geduldig und kultiviert und fürsorglich und... Moment, wo war ich überhaupt schon wieder mit meinen Gedanken?! "Shelly hätte es mir sicherlich schon erzählt, wenn sie irgendwas am Laufen hätte, du weißt ja gar nicht, was in so einem Mädchenzimmer alles so geredet wird" antwortete ich Eddy dann und sah wieder zu ihm.


zuletzt bearbeitet 13.07.2020 15:11 | nach oben springen

#36

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 15:27
von Dreami • Senior Member | 6.076 Beiträge | 327500 Punkte



Juliet de Luca l Aurora & Christopher l Outfit


Nachdem schon ein paar Wochen des neuen Semesters angebrochen waren, fand die heiß ersehnte Strandparty statt. Endlich würde man wieder feiern können und vielleicht sah man auch gleich wer von den Erstis trinktauglich war und wer nicht gerade viel Alkohol aushielt. Es war sicherlich lustig mit an zu sehen, wenn die ersten schon nach einer Mische voll waren und die merkwürdigsten Dinge taten. Aber daran mussten sich die Erstis gewöhnen, hier fanden immer irgendwelche Partys statt und es gab immer einen Grund zum trinken. Wer nicht trinktauglich war, hatte hier nichts verloren.

Wie immer machten wir uns vorher gemeinsam fertig. Während wir über alle möglichen Denken redeten, trug ich mein Make-up auf, lockte meine Haare leicht und zog mir mein Outfit an. Ein einfaches Bikinioberteil und eine Shorts würden für heute Nacht schon reichen. Immerhin war es noch relativ warm und durch das viele Tanzen und dem Alkohol würde mir sicherlich nicht kalt werden. Zur Not war sicherlich einer der Jungs so hilfsbereit und gab mir seine Jacke, damit ich nicht erfrieren musste. Zu guter letzt rundeten meine Sandalen die ganze Sache ab und zur Not könnte ich die ebenfalls ausziehen.
Nachdem ich mich mit meinen Freunden fertig gemacht haben und wir natürlich nebenbei über alle möglichen Dinge geredet haben, viele Gruppenbilder geschossen hatten und schon einwenig vorgeglüht hatten, kamen wir schließlich an der beliebten Strandbar an. Auch dort durfte ein Foto nicht fehlen, immerhin musste ich meine Follower überall mit hinnehmen. Der erste Weg ging natürlich zur Bar und ich bestellte mir einen Pina Colada. Während Emilia sich zu Finnick abwandte, drehte ich mich zu Aurora um. “Ich liebe diese Strandbar hier. Wir sollten definitiv öfter herkommen.“,meinte ich grinsend und nahm einen Schluck von meinem Getränk. Währenddessen lies ich meinen Blick einwenig schweifen. Bis jetzt konnte ich Leni noch nicht entdecken, aber sicherlich würde sie bald auftauchen. Bestimmt hatte sie gerade etwas anderes zu tun, denn Aiden war ebenfalls noch nicht aufgetaucht. “Entschuldigst du mich kurz? Ich muss unbedingt ein Foto von mir mit dem Strand machen. Meine Follower müssen sehen, wie toll es hier aussieht.“,sagte ich zu Aurora, nahm meinen Pina Colada und entfernte mich etwas von der Bar. Kurz begrüßte ich noch Matteo und Nate, die ebenfalls zu der Bar gegangen waren. Danach holte ich mein Handy aus meiner Tasche und machte einige Bilder von mir mit dem Pina Colada in der Hand und dem Meer im Hintergrund. Da ich zu sehr darauf konzentriert war, das perfekte Bild zu schießen, stieß ich irgendwann mit jemanden zusammen. “Oh Sorry, das wollte ich nicht.“,entschuldigte ich mich sofort und drehte mich zu der Person um. Es dauerte eine Weile bis ich diese identifizieren konnte. Wenigstens hatte ich nicht Hannah oder so getroffen, wobei diese bestimmt wieder eine riesen Szene gemacht hätte, wie umweltschädlich doch diese Handys waren und das diese Strohhalme doch nicht biologisch abbaubar waren und blablabla. Was sie machte, war ihre Sache und genauso war es bei dem was ich tat. Wenn sie sich daran hielt, dann bitte. Ich brauchte jedenfalls dieses Handy, weil ich dadurch eben mein Geld verdiente. Andere arbeiteten im Supermarkt und ich eben auf instagram und co. Ich konnte doch nichts dafür, wenn ihr niemand folgen wollte. Sicherlich fand man auf ihrem Account nur jede Menge Bilder mit der Message 'esst alle vegan!' oder 'nehmt feste Seife statt flüßige!' Ich konnte sehr gut selbst entscheiden, was ich tat und da brauchte ich sowas wie nicht. Freunde würden wir wohl kaum werden.
“Alles gut bei dir?“,fragte ich schließlich bei Chris nach und sah ihn einwenig besorgt an. Jedoch sah er eigentlich ganz unverletzt aus. Aber was anderes hätte mich auch gewundert. Immerhin war ich nicht unbedingt ein Schwergewicht und so hart war der Zusammenprall nun auch nicht gewesen. Doch irgendwann fiel mir auf, dass er einen Fleck auf seinem Oberteil hatte. “Oh Gott tut mir leid. Wir finden hier sicherlich schon ein Tuch, damit der Fleck rausgeht.“,entschuldigte ich mich bei ihm und suchte in meiner kleinen Tasche nach einem Taschentuch. Als ich tatsächlich eines fand, fing ich an den Fleck weg zu tupfen. So geht es nun mal ging. Am Ende würde er sowieso ins Wasser springen und der Fleck würde sich daraus einwenig rauswaschen. Also sollte ich mir eher weniger Sorgen darüber machen. “Kann ich dir als Entschuldigung einen Drink anbieten?“,fragte ich leicht schmunzelnd nach und deutete auf die Bar.


zuletzt bearbeitet 13.07.2020 23:23 | nach oben springen

#37

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 16:19
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Hannah | Outfit


„Ich will nicht sagen, dass du billig oder leicht einzuwickeln bist, aber wenn ein Kerl daher kommt, der genau weiß, was Mädchen hören wollen, dann kann ich mir ziemlich gut vorstellen, dass du nicht mehr klar denken kannst. Geht mir zumindest so“, lachte Eddy und rührte mit dem Strohhalm in seinem Cocktail herum, um ein Stückchen Erdbeere herauszuholen, was ihm aber nicht wirklich gelang. So blieb die Erdbeere weiterhin im Glas und Eddy musste sich ohne zufriedengeben.
Sein Blick folgte wieder dem von Hannah und er konnte es nicht lassen, sie frech grinsend an der Schulter anzustupsen. „Siehst du? Du bist den Männern schon verfallen, obwohl sie dich noch nicht mal angesprochen haben!“, unterstützte Eddy seine These und verkniff sich ein erneutes Lachen.
„Oh doch, ich weiß, worüber Mädchen so reden“, widersprach er Hannah und veränderte seine Sitzposition etwas. „Ich verbringe mehr Zeit in den Zimmern der Mädels als du wahrscheinlich denkst.“ Kaum hatte er das gesagt, dachte er nochmal über seine Worte nach und verzog das Gesicht. „Klang das jetzt komisch? Es kam irgendwie falsch rüber“, fügte er also schnell hinzu und schlug sich leicht gegen die Stirn. Sie würde schon wissen, dass er es nicht so gemeint hatte, wie es vielleicht rübergekommen war. „Wo wir eigentlich gerade beim Thema sind - hast du schon ein Auge auf einen der Jungs hier geworfen?“, erkundigte er sich dann und sah sie gespannt an. Vielleicht würde Hannah ihm ja auch sagen, dass es ihn nichts anginge und seiner Frage ausweichen.


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#38

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 16:34
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Hannah Christina Mercury || Eddy

"Klang in der Tat etwas komisch, das stimmt schon." erwiderte ich grinsend.
"Ich bitte dich. Nate ist mein Mentor. So gern ich ihn hab, das... Es geht einfach nicht" erklärte ich Eddy und seufzte kurz, ein ganz klein wenig Bedauern konnte man dort wohl hineininterpretieren. Dennoch hatte ich immer noch ein Grinsen auf den Lippen. "Und dieser komische Typ... Arco... A... Ach keine Ahnung mehr, wie der heißt. Ich finde ihn ganz interessant, aber in anderer Hinsicht, wenn du verstehst, worauf ich hinauswill" gab ich dann zu und trommelte vielsagend mit den Finngern auf das Cover meines Notizbuches, aber natürlich würde ich nicht so dämlich sein und das, was ich über ihn herausfinden würde, dort hineinschreiben. "Und die anderen... Sehen halt schon gut aus, aber ich glaub, ich würd mir schon ziemlich erbärmlich vorkommen, wie so n kleines Teenie Groupie Girl, das sich in einen Kerl aus so einer Boygroup verknallt" fügte ich nachdenklich hinzu und schwenkte mein Glas in der Hand, in dem sich der letzte Saftrest über den halb zerschmolzenen Eiswürfeln verteilte.


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#39

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 17:27
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Hannah | Outfit


„Er ist dein Mentor? Das ist definitiv eine der lahmsten Ausreden, die ich je gehört habe! Ich kenne keine Regel, die besagt, dass man nichts mit seinem Mentor anfangen darf“, meinte Eddy grinsend und sah von Nate zu Hannah. Das Bedauern in ihrer Stimme hatte er nicht überhört, aber wenn sie nichts mit Nate anfangen wollte, warum auch immer, dann würde Eddy das natürlich akzeptieren, aber ein bisschen sticheln konnte er ja schließlich.
„Die Jungs sind doch auch nur Menschen und selbst wenn du dich wie ein Teenie Groupie Girl aufführst, na und? Wenn man verliebt ist, tut man sowieso einige Sachen, die total bescheuert sind und keinen Sinn machen. Aber ich will dich nicht bedrängen. Ist ja auch dein erstes Jahr hier, da hast du noch laaaange Zeit, den richtigen Typen zu finden“, zwinkerte Eddy Hannah zu und setzte kurz sein Cappie ab, um sich durch die Haare zu fahren. Dann setzte er es wieder auf. „Und ich bin ja sowieso der Meinung, dass man sich mehr auf's Studium konzentrieren soll, anstatt sich durch die Gegend zu vögeln oder die Welt nur noch durch die rosarote Brille zu sehen“, stellte der junge Mann seine Ansichten vor und nahm einen weiteren Schluck von seinem Getränk. „Liebe wird eindeutig überbewertet“, warf er noch ein und schmunzelte.


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#40

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 17:47
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Hannah Christina Mercury || Eddy

"Du musst es ja auch nicht ausbaden, falls es schief geht. Ich geh da lieber kein Risiko. Ich meine, wie sollte das denn werden, wenn er fertig ist und ich gerade mal ans Studium gewöhnt, und am Ende heißt es noch ich hätte mich bei der Bullerei hochgeschlafen. Nein danke, ich verzichte. Nate ist sechs Jahre älter als ich. Das ist echt viel Zeit in unserem Alter. Ich mein er hat schon ne feste Arbeit und seine Berufung gefunden und er ist erwachsen und ich... Ich bin halt so, wie ich bin. Idealistisch und will es mir noch selbst beweisen. Das... Würde in jedem Fall schiefgehen" teilte ich meine konkreteren Bedenken leise mit Eddy, schaute über das weite Meer, das in der Abendsonne goldorange glitzerte, während ich den Rest des Drinks austrank.
"Und Recht hast du auch, das wird überbewertet und ich bin zum Studieren hier und nicht zum Vögeln" fügte ich gedankenverloren hinzu. Aber manchmal musste man eben auch träumen, das war absolut menschlich.


zuletzt bearbeitet 13.07.2020 18:55 | nach oben springen

#41

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 19:32
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



AIDEN | outfiit



Leni hatte immer wieder mal die Klamotten von ihren Jungs, wie sie Aiden, Matteo und Co bezeichnete, an. Es war immer schwer zu sagen, was zwischen ihnen lief und irgendwo war es auch immer nervig, wenn die Blondine erklären musste, nein sie hatten keine komische Dreiecksbeziehung oder nein sie betrog ihren Freund, wer auch immer gerade der Glückliche sein sollte, auch nicht oder oder oder. Andere Frauen wäre es vielleicht unangenehm so offen teilweise über ihr Sexleben zu sprechen, die Blondine tat es meistens einfach nicht. Wenn sie es jemandem erklären wollte, tat sie es, kam auf die Person an, die sie mit einem neugierigen Blick bedacht wurde, wenn nicht dann eben nicht. Und das letzteres öfter vorkam musste wohl nicht extra erwähnt werden. Die Französin war eben eine schwierige Person, die man nicht allzu leicht einschätzen konnte und auch nicht durfte. Und wenn man spöttische Bemerkungen nicht aushielt, sollte man mit der 21-jährigen lieber auf dem sichereren Small-Talk Terrain bleiben. Es gab nichts was sie mehr hasste, als wenn irgendwer ihr persönliche Fragen stellte oder sie das Gefühl hatte ausgefragt zu werden. Sowas machte man meist nur einmal, wenn man böse Sprüche, die auch bei Leni schnell unter der Gürtellinie landen konnten, vermeiden wollte.
Hätte die Blonde einen Spiegel, würde sie jetzt sicher einen Blick hineinwerfen und schauen ob alles so saß, wie sie es sich vorstellte. Aber naja, so musste man eben darauf vertrauen, dass es einfach so war. „Doch ich denke das könnte ich schon“, widersprach die Studentin grinsend. Aber die Motivation es abzustreiten war gerade nicht vorhanden, wozu sollte sie also.
Das war der Unterschied zwischen Aiden und Matteo, Leni konnte gar nicht sagen, welchen Charakter oder wen sie generell lieber hatte, sie waren beide definitiv tolle Männer, wenn auch sehr verschiedene. Und auch wenn die Amerikanerin grundsätzlich kein Problem damit hatte, wenn sie auch andere neben ihr hatten, war sie irgendwo einfach ein eifersüchtiger Typ Mensch, auch wenn sie das eher mit einem Schmunzeln abtun würde. „Na dann, mal schauen, welche Aufgaben wir für dich finden“, scherzte Leni noch kurz, bevor sie auch schon den Fahrtwind spürte.
Es war kein besonders langer Weg, besonders in diesem Tempo, bis sie wieder an der Uni ankamen.



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#42

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 19:43
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Aiden Jasper Smith || Leni

"Na Süße, hat's dir gefallen?" neckte ich sie und legte den Arm um ohre Taille. "Zu dir oder zu mir? Die anderen sind wahrscheinlich eh schon alle auf der Party" fragte ich sie dann. "Wir gehen zu dir, da sind deine Kosmetika näher" enntschied ich dann und strich ihr sanft über die Wange. Außerdem roch es in ihrem Zimmer nach Leni und ihre Bettwäsche roch nach ihr und ihrem Shampoo und... So könnte ich jeden Abend einschlafen und jeden Morgen aufwachen. Ob Leni das wusste? Keine Ahnung. Aber vielleicht konnte sie sich's denken. Aber ich konnte ja eben nicht alles haben, und ich nahm lieber in Kauf, sie nicht ganz allein für mich zu haben, als sie überhaupt nicht mehr zu haben. Und das wusste sie wohl, dass sie mir so wichtig war. In welcher Hinsicht auch immer.


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#43

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 20:18
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte






FINNICK | mentioned Nate | outfit



Für Emilia war es nichts ungewöhnliches gute Gespräche mit eigentlich komplett fremden Menschen zu führen. Vielleicht lag es an ihrer offenen Art, vielleicht an ihrem Charakter oder auch wenn sie das vehement abstreiten würde, an ihrem Aussehen. Leute fühlten sich oft zu ihr hingezogen oder vertrauten ihr schnell. Zwar würde die Brünette es nie zugeben, aber bei ihr sah es da oft etwas anders aus. Nicht das sie nicht gerne mit Menschen quatschte auch gerne mal über Gott und die Welt, aber Vertrauen war bei der 20-jährigen ein heikles Thema. Natürlich befürchtete sie nicht hinter jedem irgendwas Schlechtes, ganz im Gegenteil, meistens sah die Studentin eher nur die schönen Seiten, aber Vertrauen war ein schleichender Prozess. Es war zwar noch nie irgendwas passiert, aber natürlich lebte Emilia nicht hinter einer rosa-roten Brille und bekam es mit, wenn die tolle beste Freundin nach einem Streit alle möglichen Geheimnisse rumerzählte. Genau aus diesem Grund sollte man mit der Wahl seiner Freunde aufpassen, was aber auch nicht hieß mit den anderen ein gutes Verhältnis zu pflegen. Überhaupt war die Brünette niemand mit dem man wirklich streiten konnte, dafür versuchte sie selbst einfach viel zu sehr es nicht dazu kommen zu lassen. Natürlich regte man sich mal auf, aber es war besser kurz auseinander zu gehen und es danach einfach zu klären, als sich sinnlos anzubrüllen. Aber es war schwer mit einer Person aneinanderzugeraten, wenn diese einfach ruhig und nett war und blieb.
Für Emi war Finnick ein Unbekannter. Klar sie hatte ihn ab und zu mal am Campus oder mit Nate gesehen, aber sie hatte weder seinen Namen gewusst noch sonst irgendwas über den Braunhaarigen. Die Brünette hatte keine Ahnung, dass das bei Finnick etwas anders aussah, hatte auch nicht die dunklen Augen gespürt, wenn diese nach ihr gesucht hatten. Vielleicht hatten sich mal kurz ihre Blicke gekreuzt, aber mehr war da nie zwischen ihnen passiert. Sie hatten bis gerade eben nicht mal ein Wort miteinander gewechselt. Es hatte sich einfach nicht ergeben.
Kurz drehte sie das Glas, welches der Boxer ihr hingeschoben hatte und betrachtete den Inhalt. Natürlich war dieser nicht sehr ausdrucksstark und nicht zu identifizieren, aber die Australierin war alles andere als abgeneigt. Dafür sahen die Früchte, die wie perfekt platziert im Glas schwammen einfach viel zu ansprechend aus. „Okay, na dann schauen wir einfach mal“, lächelte die junge Frau, bevor sie das Weinglas von sich wegschob und an dem Strohhalm zog. Es war eine wirklich gute Wahl von Finnick gewesen, wie sie zufrieden feststellte und zupfte eine Ribisel sie als Deko am Glasrand befestigt war vom Stiehl und aß diese ebenfalls. „Der ist echt gut, danke schön“, vielleicht würde es ab jetzt sogar ihre übliche Bestellung werden. Der leichte Alkohol umspielte die fruchtige Note einfach perfekt.
Emis Kindheit hatte mit Sicherheit komplett anders ausgesehen als die ihres Gegenübers. Sie war sehr behütet aufgewachsen, mit einer Nanny und Eltern, die sich so oft ihre Jobs es zuließen, sich Zeit für ihre Tochter nahmen. Manchmal wäre die Brünette allerdings gar nicht so unglücklich gewesen, wenn ihre Eltern sie nicht mit strengen Blicken beim Training oder bei Turnieren verfolgten. „Freut mich“, meinte die Australierin mit einem Lächeln.
Immer mehr Leute gesellten sich um sie herum, so auch Nate, den die junge Frau wohl unter allen anwesenden ausmachen könnte. Kurz ließ sie sich von dem Polizist umarmen, bevor sie sich wieder Finnick zuwandte. Es war für sie selbst eine etwas schwierige Situation. Natürlich wäre sie irgendwo gerne zu Nathan gegangen, aber es war ihr Gewissen, welches sie an Ort und Stelle hielt. Das Gefühl irgendetwas unrechtes zu tun, wenn sie sich aus diesem Gespräch lösen würde. „Gehst du auch auf die UCLA?“, fragte sie also interessiert nach, während sie mit dem Strohhalm herumspielte.



Zonya findet das Top
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#44

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 20:52
von Arii • Junior Member | 390 Beiträge | 22350 Punkte



"Shelly" || Veterinärmedizin, 2. Semester || Delta Sigma Phi || Outfit || "Oceana", Nickaboii

Sie kannte Nick tatsächlich noch gar nicht so lange, aber sie war ja auch erst ein Semester hier. Es lag nun erst einpaar Monate zurück, das er sie einestages in der Uni Bibliothek mit einem guten Buch erwischt hatte und angesprochen hatte. Sie musste zugeben das sie ihn davor schon öfter gesehen hatte, aber sie hatte sich nie wirklich dazu aufgerafft ihn anzusprechen, auch wenn sie ihn vom ersten Anblick an sehr sympathisch fand. Er hatte so eine Weltoffene, herzliche und liebevolle Art - er war einfach etwas besonderes und das hatte sie schon früh bemerkt.
Und sie liebte es mit ihm zu shakern. "Also bitte.. komm schon, gib mir deinen besten und billigsten Spruch!" scherzte sie und zwinkerte. Sogleich gönnte sie sich ihren ersten Schluck von ihrem Pina Colada. Ein leckeres Getränk, besonders da man den Alkohol kaum schmeckte.
Als er dann meinte sie seie mit dem falschen Fuß aufgestanden, entlockte er ihr doch ein grinsen. "Wohl eher ich bin zu früh aufgestanden." korrigierte sie ihn. "Ich muss mich erst wieder daran gewöhnen das ich Lernen und früh aufstehen muss.. habe die letzten Wochen auf dem Pferdehof gejobbt, da konnte ich aufstehen und arbeiten wann ich wollte." erzählte sie und lies ihren Blick kurz über die anwesenden Leute schweifen, ehe dieser wieder an Nicky fest hing.


..𝐈'𝐦 𝐧𝐞𝐯𝐞𝐫 𝐠𝐨𝐧𝐧𝐚 𝐝𝐚𝐧𝐜𝐞 𝐚𝐠𝐚𝐢𝐧
𝐠𝐮𝐢𝐥𝐭𝐲 𝐟𝐞𝐞𝐭 𝐡𝐚𝐯𝐞 𝐠𝐨𝐭 𝐧𝐨 𝐫𝐡𝐲𝐭𝐡𝐦...
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#45

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 20:55
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



AIDEN | mentioned Juliet | outfiit



Leni war sehr zwiegespalten was dieses Motorradfahren anging. Klar mittlerweile war es gar nicht mehr so schlimm, schließlich war es jetzt schon langsam fast so etwas wie Routine, aber besonders toll fand die Blondine es trotzdem nicht. Es würde sicher nie zu ihren Lieblingsverkehrsmitteln gehören. Immer wieder hatte sie im Kopf wie viele Menschen auf so einem Ding pro Jahr starben. Hörte sich vielleicht pessimistisch an und Autounfälle waren ja auch kein wirklich seltener Tod, aber ein Auto gab der halben Französin im Gegenteil zu Aiden das Gefühl von Sicherheit, einfach weil sie von Metall umringt war und dieses es sie nicht in der Gegend herumschleudern ließ, anders als bei einem Motorrad. Die Blonde würde nie zugeben, dass sie oft während der Fahrt die Augen zusammenpresste und sich Gedanken wie ‚Wir werden heute sterben‘ in ihren Kopf schlichen, aber trotzdem war es ebenso. Und jedes Mal war sie froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.
„Es war… ausbaufähig“, erklärte die Studentin schmunzelnd und ließ sich an ihn ziehen. Bevor Leni antworten konnte, traf der Boxer schon die richtige Entscheidung. Zwar hatte sie sicher auch ein paar Klamotten und Schminksachen bei Aiden liegen, aber nicht mal ein zehntel von dem was man so in dem Zimmer von Juliet und ihr fand. „Stimmt, außerdem hätten wir so oder so zu mir gemusst, oder ich wäre in einem deiner Hoodies auf die Party gegangen“, erklärte die 21-jährige dann, während sie auf das hübsche Verbindungshaus zusteuerten.
Die Studentin schoss zuerst die Haustür auf, hinter der es selten so ruhig war, bevor sie zusammen in ihr Zimmer gingen. Grinsend warf Leni zuerst die Handtasche und dann Aidens Jacke auf ihr Bett, bevor sie die Heels abstreifte und sich aus dem Kleid wickelte. „Kommst du mit?“, fragte die Blonde dann schmunzelnd und deutete ins Badezimmer. Sie bezweifelte stark, dass es zu mehr kommen würde als etwas herumgemache unter der Dusche, einfach weil diese dafür etwas unpraktisch war. Außerdem hatte sie schon zig Nachrichten bekommen, wo sie blieb. Doch bevor Leni unter das heiße Wasser stieg kämmte sie sich die Haare durch. Es war total blöd sich mit Knoten im Haar die haare zu waschen.



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#46

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 21:07
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Aiden Jasper Smith || Leni

Ich verkniff mir einen bissigen Kommentar und einen Seufzer. Ich konnte machen, was ich wollte, ich konnte mir überlegen, was ich wollte. Es konnte noch so romantisch sein oder noch so abenteuerlich, bei dem einen passte ihr dies nicht, bei dem anderen passte ihr jenes nicht- heute war es ihre Frisur, die litt, morgen waren es ihre Füße. Am liebsten hätte ich ihr einfach mal gesagt, was ich dachte, was sie sich eigentlich dachte wer sie war, und dass sie sich für was besseres hielt. Doch ich konnte das nicht. Leni war irgendwie die einzige Familie, die ich hatte, die einzige Person, wo ich sein konnte, wer ich war, ohne mich rechtfertigen zu müssen oder mich verstellen zu müssen. Aber sie wusste das such ganz genau und sie liebte diese Machtspielchen. Und sie war verdammt verführerisch dabei und nutzte ihre Reize schamlos aus. "Natürlich" murmelte ich also, als sie fragte, ob ich mit unter die Dusche käme. Meine Sachen hängte ich zum Trocknen auf die Fensterbank, Deo stand in ihrem Bad. Meines sah aus, also würde sie dort wohnen, während mich lediglich ein Deo und dazugehöriges Parfüm und Duschgel sowie eine Zahnbürste verrieten. Ich sah ihr zu, wie sie sich die Haare kämmte, und sinnierte währenddessen.


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#47

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 21:13
von Zonya • Junior Member | 502 Beiträge | 36500 Punkte














FINNICK JAMES ATWOOD

The Oceana
Emilia [Nathan]

outfit





Finnick

Für Finnick ist Small Talk nichts, was er mal eben so macht. Der dunkelhaarige wählt seine Worte mit bedacht und aufgrund seiner Lebensumstände ist er eher reserviert und mag es nicht mehr zu reden, als er muss. Er glaubt auch nicht daran, dass irgendjemand Spaß daran hat, denn wenn man nur lange genug hinter die Fassade blickt, erkennt man allmählich wie oft ein aufgeklebtes Lächeln oder belanglose Worte in Wahrheit einen Narnia großen Wandschrank voller Skelette verbergen. Jeder hat seine Geheimnisse. Doch er will auch nicht leugnen, dass diejenigen, welche wohlbehütet aufgewachsen sind, in einer Familie die sie liebt, schockiert darüber sind, was manch einer so alles aus Pandoras Büchse ziehen kann. Finnick muss es schließlich wissen, denn seit er denken kann, wird jeder, der ihm etwas bedeutet, in ein einzigartiges Melodrama nach dem anderen verstrickt.
Die Augen des jungen Mannes huschen über den Cocktail, bis hin zu Emilia und darüber hinaus. Nathan hat sich ihnen und der Gruppe von Studenten neben ihnen genähert, wobei er Emilia freundlich zunickt. Finnick weiß, dass die beiden miteinander befreundet sind, doch der Ausdruck in Emilias Augen, als sie ihn sieht und schließlich auch umarmt, ist neu. Finnick kennt diesen Blick genau, denn es ist der selbe, mitdem auch er sie beäugt. Doch Nathan scheint es nicht einmal zu bemerken, oder er ist einfach nur verdammt gut darin, dies zu verstecken. Finnick lässt die Augen zischen ihnen hin und her schweifen und ihm ist unmittelbar klar, dass Emilia jetzt lieber bei Nathan, als bei ihm sein würde. Das Gefühl, welches diese Erkenntnis in ihm auslöst, kann er mit keinem ihm bekannten Namen etikettieren. Es ist keine Trauer und auch keine Wut. Keine Verzweiflung und keine Zurückweisung. Aber vor allem, ist trotz des flauen Gefühls, nichts davon in seinem Gesicht zu lesen. Finnick würde es ihr nicht übel nehmen, wenn sie jetzt geht. Er weiß, dass er nicht immer die beste Gesellschaft ist, und das ist okay für ihn.
Wenigstens hatte er mit dem Cocktail recht und das bestärkt Finnick. „Gerne“ murmelt er und richtet den Blick wieder auf ihre Augen, welche ihn unmittelbar fesseln, wie beim ersten Mal. „5. Semester Geschichte“ beantwortet der braunhaarige Emilias Frage und zieht ein klein wenig die Augenbrauen hoch. Sein Blick ist fragend, als er ihr sachte zunickt um ebenfalls eine Antwort einzufordern.
Zum ersten mal seit sie sich unterhalten bildet sich die Andeutung eines Lächelns auf seinen Lippen.
„Und was ist mit dir, Delta?“.


we are liars, we are beautiful and privileged, we are cracked and broken. A tale of love and romance, a tale of tragedy. Which are lies? Which is truth. You decide.


zuletzt bearbeitet 13.07.2020 21:13 | nach oben springen

#48

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 21:46
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Nathan Sebastian Zeneras

Er hatte die letzten Minuten damit verbracht, an seinem Drink zu nippen und die grünen Augen über die Menschenmenge wandern zu lassen. Nathan war eben durch und durch Polizist. Er hatte gerne den Überblick, um falls notwendig schnell Entscheidungen treffen zu lassen. Dabei hatte er das ein oder andere bekannte und gern gesehene Gesicht entdeckt. Wobei der Mexikaner fast mit allen Kommilitonen gut auskam, wenn man mal von einer gewissen Blondine absah, die er jedoch bisher zum Glück nicht erblickt hatte. Kurz wanderten seine Augen zu Matteo, welcher mit besagter Blondine auch so einiges zu tun hatte. Nathan verstand es beim besten Willen nicht, wie man sich auf so eine Frau einlassen konnte. Vermutlich ließ sich Leni morgens von Aiden und abends von Matteo vögeln. Kurz verzog er das Gesicht und trank hastig einen Schluck seiner Mische, um die Reaktion auf seine Gedanken zu verbergen. Etwas abseits saß sein Schützling Hannah zusammen mit Edward. Grüßend hob Nathan die Hand, auch wenn er mit dem jungen Mann bei ihr nicht viel zu tun hatte. Da er jedoch der beste Freund von Aurora war, sah man sich eben hin und wieder. Für einen Moment wanderte sein Blick zu der jungen Frau, welche von allen hier wohl die beeindruckbarste Vergangenheit vorweisen konnte. Es war kein großes Geheimnis, dass Nathan ein kleiner Fanboy war und sich von allen Anwesenden am meisten für Aurora's Karriere interessierte. Er bewunderte sie dafür, dass sie nun einfach ein normales Leben auf dem Campus führte, obwohl sie ein Superstar war. Kopfschüttelnd wandte er sich ab und beobachtete lieber Emilia und Finnick, welche sich in einigen Metern Entfernung unterhielten. Grinsend nickte er seinem Schützling zu und zog fragend die Augenbrauen nach oben, als Emi zu ihm sah. Aufmunternd zwinkerte er der hübschen Brünetten zu, konzentrierte sich dann aber wieder auf seinen Drink und Matteo, der neben ihm saß. "Und? Hast du schon was von Leni gehört?", fragte er mit kritischer Stimme und nachdem auch Aiden nicht zu sehen war, war wohl klar, wo die Blondine steckte. Obwohl er sie nicht mochte, gab er sich Matteo zuliebe doch immer wieder etwas Mühe, wobei das meistens damit endete, dass er seinen Mitbewohner dafür tadelte, dass er sich darauf einließ.



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#49

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 21:51
von parantatatam • Junior Member | 419 Beiträge | 27600 Punkte



Beta Theta Pi || Psychologie, 5. Semester || "The Oceana" || Shelly

Nun wollte sie doch einen billigen Spruch von ihm. Er wäre wohl der letzte der jemals soetwas bringen würde, wodurch die ganze Sache nurnoch schwieriger wurde. Er überlegte eine weile und konnte sich dabei ein grinsen nicht verkneifen. Das war überhaupt nicht sein Niveau, aber dennoch kam ihm soviel in den Sinn das er schonmal gehört hatte. Von 'Ich muss dich anzeigen denn du hast mein Herz gestohlen' bis 'Hey Praline, darf ich dich vernaschen' gab es schon so einige scheiße mit denen Männern tatsächlich sogar durchzukommen schienen. Manche waren sogar so beschissen, das sie fast schonwieder gut waren.
Doch mit soetwas würde er ihr nicht kommen. Er sah einen Moment in die Ferne und wand sich dann übertrieben angeberisch zu ihr mit den Worten, "Hey Baby, bist du Vitamin D? Du fehlst mir nämlich." gefolgt von einem zucken mit seinen Augenbrauen. Er versuchte sich zurück zu halten, doch die ganze Sache endete schließlich damit das er in schallendem Gelächter ausbrach.
Er brauchte einen Moment um sich wieder zu beruhigen. Etwas peinlich berührt griff er schließlich zu seinem Glas und trank einen Schluck, ehe er dieses wieder absetzte und einen erneuten Lacher unterdrückte. Sein grinsen war jedoch nicht zu unterbinden.
Als Shelly ihm erzählte das sie auf dem Pferdehof gejobbt hatte, sah er von seinem Glas auf, indem er nun den Strohhalm umher drehte um eine Limette hinaus zu fischen, was ihm jedoch nicht gerade gut gelang.
"Klingt doch toll. Aber ja ich verstehe dich. Ich bin heute in einer Vorlesung eingepennt weil ich die ganze Nacht wach war." sagte er und sah dann wieder in das Glas und zu dem Stück Limette das nun ganz unten am Boden lag. Er schüttelte leicht den Kopf und sah dann wieder auf zu Shelly, "Du musst mich mal wieder mit zu Dexter nehmen." stellte er dann fest. Sie hatten eine Art Deal. Er brachte ihr das Gitarre spielen bei und sie nahm ihn hin und wieder auf Ausritte mit.
Nick liebte Tiere und er hatte sich besonders in den kleinen braunen Wallach von Michelle vernarrt.


>> ᴛʀɪɴᴋᴇ ᴛɪᴘᴘ-ᴇx ᴜɴᴅ ꜰɪɴᴅᴇ ᴢᴜʀ ᴡᴇɪꜱʜᴇɪᴛ <<
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#50

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 21:58
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Hannah Christina Mercury || Eddy

Ich fing kurz lächelnd Nates Blick auf und blickte dann wieder auf's Meer. Warum mussten manche Dinge so kompliziert sein? In gewisser Weise hatte Eddy ja recht, aber... Trotzdem. Ich hatte auch recht. Mit dem, was ich ihm eben erklärt hatte. "Ich brauch noch nen Drink. Kommst du mit rüber?" Fragte ich Eddy, mich erhebend, und wandte mich Richtung Bar, wo all die anderen waren.


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