#301

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 25.07.2020 19:50
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Arthur| Outfit



„Uhh, keine Falten! Das ist doch was...“, lachte Eddy und musste zugeben, dass es wirklich ein Fluch und ein gleichzeitiger Segen war, wenn man sehr jung aussah. Auf was er verzichten konnte, waren vor allem seine kleinen Stresspickel. Damit sah er wirklich so aus, als hätte ihn die Pubertät voll erwischt, obwohl das schon ein paar Jahre zurücklag. Aber seine Haut war eben extrem anfällig, ob nun für Umwelteinflüsse oder Stress. Bei dem kleinsten bisschen bekam er sofort Pickel. Er hatte sogar Make Up in Betracht gezogen, aber irgendwie hatte er bisher immernoch nicht den richtigen Hautton getroffen. „Aww, danke“, tat Eddy dann so, als hätte er das Kompliment nicht erwartet und legte glücklich seine Hand auf sein Herz. Natürlich war er niedlich, das war quasi seine Bestimmung; niedlich und süß sein. Und Leuten durch Umarmungen ein gutes Gefühl zu vermitteln und Trost zu spenden. Das war auch seine Bestimmung.
„Keine Ahnung. Ich sehe mich einfach nicht verheiratet. Und ich will es auch nicht unbedingt. Also, wenn es irgendwann kommt, dann gern - zumindest, mit dem richtigen Partner. Oder auch Partnerin, wer weiß. Aber es muss eben nicht sein“, sagte der junge Mann Schulterzuckend und meinte es auch so. Er würde jetzt nicht den oder die erstbeste fragen, ob sie heiraten wollten. Eddy konnte auch super damit leben, wenn man einfach eine Beziehung hatte, man musste ja nicht unbedingt in den Hafen der Ehe schippern, denn dann gingen die meisten Ehen ja auch wie durch Zauberhand kaputt. Und ganz allgemein gesagt; es musste nicht mal eine Beziehung sein. Romantische Gefühle waren etwas unglaublich schönes, aber sexuell würde für ihn nie etwas laufen. Waren doch dann eigentlich die perfekten Voraussetzungen für eine Ehe, oder? Amüsiert beobachtete der kleine Blonde seinen Freund dann, wie er einer jungen Dame hinterherschaute und dann seine Aufmerksamkeit wieder enttäuscht auf ihn lenkte.
Schließlich ließ sich der junge Mann auf dem Sofa nieder und schob sich wieder einen Marshmallow in den Mund. Gab es da nicht auch irgendwann diese Challenge, bei der man soviele Marshmallows Wie möglich in seinen Mund stopfen sollte?
„Alles gut, ich bin da offen“, murmelte Eddy und winkte ab, als Arthur ihn Vorsichtig bezüglich seiner Asexualität fragte. Eddy hatte damit kein Problem und konnte sich vorstellen, dass sein Freund sicher nicht ganz nachvollziehen konnte, wie das sein musste. „Ich hatte schon Sex mit beiden Geschlechtern, aber ich habe einfach kein Bedürfnis danach. Das habe ich relativ schnell gemerkt. Manchmal fühlte es sich für mich einfach an, wie eine Sache, die ich hinter mich bringen musste. Ich habe keine Lust darauf und verspüre auch nicht wirklich den Drang nach Sex oder ähnlichen Sachen. Mir reicht es zu kuscheln. Das war damals in der Schule echt verwirrend für mich, weil alle von Sex gesprochen haben und meinten, dass es das beste Gefühl sei, was sie kannten. Und auch jetzt, wenn ich zum Beispiel Chris sehe oder die ganzen Ladys, die haufenweise Sex haben - das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Aber du kannst wahrscheinlich auch nicht nachvollziehen, wie man sexuelle Anziehung nicht empfinden kann. Wie sagt Mo immer? Kuchen essen ist besser als Sex, und der Meinung bin ich auch. Es gibt Sachen, die machen mir extrem viel Spaß oder machen mich glücklich - beim Sex war das nie so“, schloss er seine Erklärung ab und steckte dann einen Marshmallow auf den Spieß, um diesen dann vorsichtig über das Feuer zu halten. „Wenn ich ehrlich bin, habe ich sogar etwas Angst, deswegen nie einen Partner zu finden. Für viele gehört sex einfach dazu und sie machen es gern, das würde einfach nicht passen. Und gefühlt gibt es kaum Leute, denen es so geht wie mir. Außer Mo vielleicht.“


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#302

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 25.07.2020 20:33
von Lea • Member | 889 Beiträge | 54900 Punkte


≫ Arthur Nohr Østergård - Edward | mentioning Chris


Leise lachte er. Keine Falten zu bekommen war wirklich eine positive Sache, um die er den jüngeren Beneiden würde. In seiner Familie bekam man leider ab 45 Falten, allerdings waren der Großteil davon Lachfältchen, die er absolut vertreten konnte. Sowas würde er sich auch nie wegspritzen lassen. Lieber hatte er ein runzliges Gesicht, dass durch lachen entstanden war, als eine starre, künstliche Maske, die keinerlei Emotionen zu ließ. Vielleicht sollte er für solche Leute ein Heftchen mit Bildern basteln, die sie hochheben konnten, um ihre Emotionen zu veranschaulichen. Vielleicht sollte er das als Marktlücke nutzen und in den Ferien verkaufen, anstatt entweder in der Heimat zu arbeiten oder hier als Kellner. Brachte vielleicht mehr Geld ein. “Jaja du kleiner Komplimentefischer.”, grinste er und schüttelte den Kopf. Er würde sowas sowieso immer wieder bestätigen, Eddy war nun mal eine der süßesten Personen auf der Erde, gegen ihn war Zucker salzig.
Er wollte also nicht heiraten. Gut, sie waren wohl in vielen Dingen nicht sehr gleich, aber sowas machte gute Gespräche aus. Andere verstehen lernen und das alles. “Ich würd schon gern mal heiraten. Ich würd auch gern ne Familie gründen und das alles. Vielleicht bin ich da nicht so wie die anderen in meinem Alter, dass ich so weit denke, während die meisten nur dran denken, wie sie die Auserwählte heute Abend ins Bett bekommen, aber keine Ahnung. Irgendwie wollte ich das schon immer.” Haus, Frau, Kinder, Karriere.. gut, vielleicht auch nen Typ, sehr gern sogar nen Typ, solange dieser auch Kinder wollte. Sonst würde es ihm wenig nützen, zu heiraten, so fies es klang. Nicht, weil Hochzeit = Kinder war, sondern weil er ihnen eben genau dieses Bild von einer glücklichen Familie vermitteln wollte. Leider lag die Scheidungsrate sehr hoch, aber dagegen konnte man nichts machen außer die Augen bei der Partnerwahl aufzuhalten. Er war ja auch nicht wählerisch, aber nun denn, vielleicht sollte er es mal werden. Nur hatte das ganze Zeit und derzeit hatte er noch nicht wirklich das Bedürfnis eine Beziehung einzugehen.
Seinem Gesprächspartner hörte er aufmerksam zu, sah dabei auch zu ihm und merkte nicht, wie sein Marshmallow langsam selbst brannte. Arthur war wirklich glücklich darüber, dass er so offen damit umging, sonst hätte er wahrscheinlich ein schlechtes Gewissen. “Da hast du recht, ich kann es nicht nachempfinden. Für mich ist das ein riesiges Rätsel, weil Sex mit jemand den man liebt einfach unglaublich schön ist. Es ist eine völlig andere Art der Nähe, aber die kann man eigentlich nur genießen, wenn man in einer Beziehung ist.”, meinte er und hatte Mo’s Aussage im Kopf Wenn Leute sagen, Sex sei besser als Kuchen, hatten die einfach noch nie richtig guten Kuchen . Allein der Gedanke daran ließ ihn schmunzeln, bevor er wieder auf den Marshmallow sah. “Holy Shit!”, entfuhr es ihm, weshalb er das Teil aus dem Feuer zog und erstmal pustete. Kohlrabenschwarz, weshalb er seufzte und es ins Feuer schüttelte, sich dann den Neuen nahm und ihm innerlich versprach, mehr Acht auf ihn zu geben.
“Ich glaube nicht, dass du deshalb Angst haben musst. Es gibt sicher irgendwo jemand der perfekt für dich ist.”, versuchte er ihm Mut zu machen, sah dabei kurz zu ihm und dann wieder aufs Feuer. “Aber ja, es wäre glaub hart für jemand, der normale sexuelle Anziehung empfindet auf sowas zu verzichten. Ich kann nur von mir sprechen in dem Sinn, aber für mich wäre es auf Dauer auch schwer und ich vögel mich nur bedingt durch die Gegend.” Er hatte einige Erfahrungen gesammelt mit wechselnden Partnern, aber er war nicht wie Chris oder andere, die gefühlt jeden Tag eine neue Person flachlegen. Ab und zu passierte es eben, aber er gab sich auch mit Knutschen auf Partys oder einem netten Gespräch zufrieden. Mehr musste da auch nicht zwingend passieren. Seinen Marshmallow nahm er wieder an sich und pustete, bevor er zu essen begann. Ja, darauf hatte er wirklich Bock gerade.


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#303

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 00:14
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte


EMILIA . PRESSCOTT

FINNICK | mentioning Leni, Aurora & Matteo | outfit


Es gab sehr wenig Tiere die Emi wohl nicht als süß bezeichnen würde. Nur manche waren eben besonders süß, während andere eher in Richtung interessant und faszinierend gingen. Die wenigsten Reptilien und Amphibien waren so süß wie Degus, Nilpferde oder Präriehunde. Aber besonders die kleinen Frösche in den neonfarben konnte die Brünette super lange beobachten. Und es war wohl etwas verwunderlich, dass die Australierin kein Problem mit Schlangen, Spinnen oder Nashörnern hatte, aber dafür mit Emus. Diese Laufvögel fand die junge Studentin dann doch dezent unheimlich. Sie wusste auch nicht, wieso, aber die Vögel waren einfach nicht ihr Ding und sorgten dann doch für etwas Gänsehaut.
Auf die Worte des Braunhaarigen nickte die 20-jährige nur lächelnd. Am liebsten hätte Emilia ja einen Zoo bei sich zu Hause, wenn natürlich auch nicht unbedingt mit großen richtigen Zootieren, die waren wesentlich besser wo anders aufgehoben als in ihrem Wohnzimmer. Aber Kleintiere wie Degus und Co hätte sich die Dunkelhaarige auch bei sich zu Hause gut vorstellen können. Sowie einen Hund, Bartagamen, Fische, Hamster und/oder auch Kaninchen. Aber naja bei den Presscotts hatten ‚nur‘ 2 BKH Katzen gelebt, beziehungsweise lebten die beiden noch immer ihr faules Katzenleben.
Das schlimme an Mücken waren nicht mal die Mückenstiche, sondern dass ein Vieh mit einem IQ von vielleicht 10 einen so verarschen konnte.
Also was an ihr besonders spannend sein sollte, konnte die Australierin einfach nicht verstehen. Es gab ihrer Meinung auch gar nicht so viel über sie zu wissen, ihr Leben ließ sich wohl in ein paar Sätzen eigentlich zusammenfassen. Zwar würde die Tennisspielerin es sicher nicht tun und wohl ihre Gefühlswelt auslassen, aber trotzdem. Emi konnte natürlich verstehen, wieso sich Menschen für sie interessierten, weil sie dasselbe bei ihnen tat. So wussten viele eben über die Brünette, dass sie Australierin war, was man wohl auch an ihrer Aussprache hören konnte, Tennis spielte und eine Frohnatur war.
Das war wohl ein Punkt indem sich die Medizin-Studentin von dem Boxer unterschied. Denn Emi hatte bei fast jedem das kleine Bedürfnis wenigstens ein-zwei Sätze mit ihnen zu wechseln. „Und warum willst du ausgerechnet mich dann kennenlernen?“, fragte Emi verwundert nach. Sie hätte Finnick sicher nicht so eingeschätzt das er unbedingt sie kennenlernen wollen würde.
Jetzt änderte sich der Gesichtsausdruck der Brünetten von verwundert zu verwirrt. Ehrlich gesagt kam sowas nicht oft vor, aber dieses Geständnis überforderte Millie. Aber wen würde es denn nicht, wenn ein eigentlich völlig fremder einem sowas auf dem Silbertablett servierte. „Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gerade nicht, was ich sagen soll“



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#304

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 00:44
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Aiden Jasper Smith || allein

Ich ärgerte mich über Matteo und vor allem darüber, wie er Leni gegen mich aufhetzte. Und manchmal fragte ich mich, was in sie gefahren war, ob sie das nicht merkte. Besonders mischte er sich immer in Dinge zwischen ihr und mir ein, besonders wenn wir uns, so wie jetzt, nach einem kleinen Streit wieder vertrugen. Er wollte uns auseinander bringen. Bisher zum Glück erfolglos. Aber wenn er es doch nötig hatte- ich für meinen Teil hielt mich in Lenis Gegenwart mit gehässigen Kommentaren bezüglich Matteo zurück. Ich wusste wer ich war und sah keine Notwendigkeit darin, andere schlecht zu reden, um mich besser zu fühlen. Und schließlich war ich irgendwann auch mal mit Matteo befreundet gewesen- bei manchen wenigen Menschen hielt Loyalität eben noch über die Trennung hinaus an. Ich war zugegebenermaßen schon ein klein wenig sauer auf Leni, schließlich hatte sie mich gerade vor Matteo voll auflaufen lassen. So fühlte sich das also an, wenn einem jemand sprichwörtlich das Messer in den Rücken rammte. Ich fragte mich, ob das Absicht gewesen war, damit ich ihr nachfühlen konnte. Insofern waren wir also jetzt quitt. Nur dass es sich für mich damit erledigt hatte, ich würde ihr das vermutlich wortlos durchgehen lassen, wohingegen sie noch ewig darauf herumreiten und mich bei jeder Gelegenheit an diese kleine Entgleisung erinnern würde. Ich würde mein Gefühlsleben sicher nicht vor Matteo ausbreiten, über Hannah würde ich in Lenis Gegenwart kein Wort mehr verlieren, damit also blieb es mein Geheimnis, was ich von der Rothaarigen hielt. Auf Stress hatte ich gerade gar keinen Bock, drum war ich gegangen. Sollte Leni doch tun, was sie glücklich machte, ich hatte ihr klargemacht, wie leid es mir tat und mehr konnte ich auch nicht mehr tun. Ich für meinen Teil musste mich erstmal abreagieren, also holte ich aus meinem Zimmer eine Bluetoothbox, mein Cachon und einen Basketball, wobei letzteres bei mir so eine Sache war- ich besaß zwar ein paar Basketbälle, spielte aber etwas unregelmäßig damit, sodass sie etwas platt waren. Als ich kurz auf dem Bett saß und durchatmete, bevor ichmeinen Kladaradatsch mitnahm, entschied ich mich dafür, Leni kurz eine SMS zu schreiben #Sorry Schönheit für den Abgang gerade, aber Matteo hat mir gerade noch gefehlt. Mir fehlt heute echt die Kraft, mich auch noch mit ihm auseinanderzusetzen. Gib dir nicht die Schuld, kannst ja nichts dafür. Tut mir leid & Pass auf dich auf, X Aiden#. Trotzdem nahm ich dann meinen Lieblingsball mit und ging zum Basketballfeld auf dem Schulgelände, wo ich etwas dribbelte, ein paar Körbe warf und dabei laut und ungestört meinen Assirap hörte. Das war für mich mehr Party als das da unten, für mich war Party nicht Komasaufen, sondern ein positives Gefühl zu empfinden. Und manchmal waren es eben diese kleinen Dinge, die sich so gut anfühlten.


zuletzt bearbeitet 26.07.2020 01:01 | nach oben springen

#305

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 01:08
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



PAMINA - DOMENICO



Chris hatte keine Ahnung was zwischen der Rothaarigen und Leni lief oder abgelaufen war. In welcher Verbindung sie zueinander standen. Wenn man ehrlich war interessierte es den Amerikaner auch einfach nicht wirklich. War nicht seine Angelegenheit, weder die Deutsche noch die Französin. Was allerdings sehr wohl irgendwo seine Angelegenheit war, war Aiden. Er saß mit perfektem Blick auf Leni, sodass der Footballer natürlich die ganze Szene mitansehen konnte. Der Boxer wurde ganz schnell durch den Italiener ersetzt, so schien es jedenfalls. Es hätte ihn überrascht, wenn die Blonde gerade irgendwas anderes gemacht hätte, sie war nicht der Typ dafür, auch wenn es vielleicht für 5 Minuten den Anschein machte, jemandem schnell zu verzeihen. Und das konnte Christopher sogar ziemlich gut nachvollziehen. Wenn er so etwas mit Hannah gehabt hätte und Aiden sich auf ihre Seite gestellt hätte, wäre Chris auch mehr als angepisst. Er ging für seine Freunde durchs Feuer und erwartete dasselbe von ihnen, da war es egal, wer Recht hatte oder nicht.
Kurz zückte der Dunkelhaarige sein Handy, um dem Blonden zu schreiben. Denn der sah einfach fertig aus, anders konnte man es nicht sagen. #Alles gut? Kriegt euch wieder ein, sonst muss ich mich wie eure Verbindungsmami fühlen. C# tippte er dann grinsend, bevor er wieder zur Rothaarigen schaute.
Pamina also. Ob der 23-jährige sich das merken würde, stand allerdings noch in den Sternen. Dann zierte ein Schmunzeln seine Lippen. Chris hatte zwar nicht gefragt, was ihr Dad beruflich machte, aber gut. „Freut mich“, entgegnete er also nur und musste ein Lachen unterdrücken.



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#306

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 01:26
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Aiden Jasper Smith || allein (writing Chris)

Ich hatte mich gerade warmgespielt, als ich eine SMS bekam. #Brauchst dich nicht kümmern. Probleme, aber nicht wegen ihr. Leni bekommt sich schon wieder ein, dauert nur seine Zeit, wie immer. Wir haben's geklärt, zumindest aus meiner Sicht# schrieb ich Chris zurück, schob mein Handy zurück in die Hosentasche und spielte noch etwas. Ich war bester Dinge, dass es sich schon wieder regeln würde. In ein paar Tagen, vielleicht ein paar Tage mehr. Aber es würde schon wieder. Zum Wegschmeißen war es zu viel und für alles oder nichts zu wenig. Ich konzentrierte mich jetzt nicht mehr vorrangig auf Leni, sondern auf den Ball.


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#307

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 08:06
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Arthur| Outfit



Eddy hatte keine Ahnung, wie das mit Falten in seiner Familie war. Sein Vater war schließlich schon ein richtiges Urgestein und musste trotz seiner 76 Jahre noch arbeiten, damit er einigermaßen über die Runden kam. Falten hatte Charles sicherlich genug, aber da Eddy ihn seit zehn Jahren oder so nicht mehr gesehen hatte, wusste er es nicht wirklich. Man hatte nur einmal via Handy Kontakt gehabt, aber Meredith untersagte ihrem Sohn bereits früh jegliche Verbindung, also war das auch das letzte Mal gewesen. Eddy befürchtete sogar, dass er nur noch von seinem Vater hören würde, wenn der bereits unter der Erde lag. Und was die Faltensache anging; seine Mutter ließ Falten keine Chance. Sobald sie etwas von solchen Sachen bemerkte, lag sie bereits beim Chirurgen ihres Vertrauens und ließ das Problem beseitigen - genug Geld bekam sie ja.
„Bei dir kann ich mir richtig gut vorstellen, wie du heiratest und Kinder hast. Du wirst später bestimmt ein ganz toller Papa! Und ich will Patenonkel werden, ja? Der coole Onkel Eddy!“, prophezeite der junge Mann grinsend und stellte sich in der Zukunft vor, wie Arthur mit zwei kleinen Kindern auf dem Arm herumlief, mit ihnen spielte und kuschelte und sich allgemein liebevoll um sie kümmerte. Hach ja, war das süß... Bis dann natürlich der coole Onkel kommen würde und sie den belagern würden, weil er ja cool war.
Als der Marshmallow seines Kumpels anfing, Feuer zu fangen und schwarz zu werden, wollte Eddy eigentlich etwas sagen, wurde dann aber durch seine Worte abgelenkt. „Das ist eben der Unterschied zwischen uns. Während du diese Art von Nähe genießt, finde ich sie eher...unschön und brauche sie nicht“, bestätigte er nochmal die Worte von dem Blonden neben ihm. Schmunzelnd bekam Eddy dann mit, wie Arthur seinen Marshmallow ins Feuer schüttete, weil er extrem verbrannt war. Ein leises Lachen konnte sich der Kleine nicht verkneifen. Dabei wäre seine Zuckerbombe auch fast angebrannt, weshalb er schnell den Marshmallow vom Feuer nahm und vorsichtig pustete. „Vielleicht gibt es irgendjemanden, der perfekt für mich ist, aber es ist eben die Sache mit dem Sex. Ich meine, wenn ich ehrlich bin, bräuchte ich nicht mal eine Beziehung. Ich bin mit Freundschaft schon wahnsinnig zufrieden und bin auch echt froh, dass ich euch alle habe. Ihr seid toll“, meinte er gedankenverloren. Hatte er auch sowas ähnliches zu Shelly gesagt vorhin? Wenn er sich richtig erinnerte, dann ja. Vorsichtig probierte er dann von seinem Marshmallow und musste feststellen, dass der noch ziemlich heiß war. „Autsch“, fluchte er leise, nahm aber nochmal einen kleinen Bissen, weil es einfach mega gut schmeckte. „Hast du denn im Moment jemanden im Visier?“, erkundigte sich Eddy schließlich neugierig und wandte den Blick wieder in Richtung Arthur.


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#308

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 11:19
von Lea • Member | 889 Beiträge | 54900 Punkte


≫ Arthur Nohr Østergård - Edward | mentioning Nathan, Nikolai & Finnick


“Der coole Onkel Eddy?”, wiederholte er grinsend, damit er wusste, ob er das richtig verstanden hatte. Der coole Onkel Eddy. “Oder meinst du eher den Chemikeronkel Eddy, der eigentlich komplett verrückt ist und wegen dem ich meinen Kindern erklären darf, wieso er keinen Partner und keine Kinder hat?” Schlussendlich würden sie noch denken, Eddy wäre nicht ihr Onkel sondern ihr Cousin, weil er in dem Alter, in dem er Kinder hätte, sicher immer noch unfassbar jung aussehen würde. Vielleicht müsste er ihn einfach adoptieren, aber ein ein Jahr jüngeres Kind zu haben wäre nun wirklich nicht das Nonplus Ultra. “Aber wenn wir immer noch Kontakt haben, wenn wir aus der Uni sind und Jahre vergangen, ich vielleicht wieder in Dänemark lebe und wir uns immer noch gut verstehen, dann vielleicht.” Am besten dann mit Mo zusammen, so könnten sie zumindest sagen, dass die beiden zusammen waren und Mo wäre sicher auch die besoffene Tante, die von ihren Weltreisen erzählen würde. Naja, vielleicht eher von ihren Haustieren als von ihren Weltreisen.
Seine Aussage ließ ihn seufzen. Das war wirklich der Unterschied. “Ich würd ja sagen, dass, wenn du es unschön findest, deine bisherigen Sexerlebnisse nicht sonderlich gut gewesen waren, aber da ich weiß, dass du diesen Satz wahrscheinlich seit deinem Outing hörst… komm ich mir irgendwie blöd vor.”, gestand Arthur ihm und zuckte mit den Schultern. Das erste Mal war immer so eine Sache für sich, es war nie perfekt und wenn er an die Nacht dachte, in der er seine Jungfräulichkeit verloren hatte und was danach noch alles kam… Da lagen Welten, wenn nicht sogar Galaxien dazwischen. Es war einfach besser geworden, weil man merkte, was einem gefiel, was dem anderen gefiel und welche Stellung man bevorzugte. In Eddys Fall, sitzend mit nem Stück Kuchen auf dem Schoß.
“Eigentlich sollte das ja auch egal sein. Man liebt dich ja nicht, weil du keinen Sex willst oder so, man verliebt sich ja aus anderen Gründen. Und wenn man jetzt nicht gerade ein Nymphoman ist, kann man darauf ja auch verzichten, gibt ja auch genug Spielzeug und so.” Wobei es eben auch schön war, wenn man nicht nur Hand an sich legte sondern auch der Partner mal was übernahm. Das brachte einfach Abwechslung und er für seinen Teil würde sich freuen, sollte er mal jemand lieben, der wie Eddy war und der für ihn sowas tat, da er wusste, dass es nicht die Regel war, sondern einfach ein Kompromiss oder ein Gefallen. Auch wenn es natürlich schöner war, wenn es beiden gefiel. “Aber… küssen ist auch nicht deins? Also, knutschen und so. Würd ich mit meinen Freunden nicht wirklich machen.” Maximal angeheitert durch Alkohol. Gut, für seinen Gesprächspartner sicher auch ohne, einfach, weil er Küsse sehr gern hatte und gegen einen guten Kuss definitiv nichts sprach, solange es eben auf freundschaftlicher Basis bleiben würde. Einfach, weil er nicht wollte, dass man sich einseitig verliebte und jemanden das Herz gebrochen wurde, was dazu führte, dass es komisch wurde. Er wollte seinen Kollegen hier nicht verlieren, ebenso wenig wie seinen sonstigen Freundeskreis, der ihm am Herzen lag.
Tröstend klopfte er ihm auf die Schulter, als er sich an dem Marshmallow verbrannte. War wohl jemand gierig. “Noch ein Unterschied - im Gegensatz zu dir kann ich gut blasen.”, scherzte der Däne und streckte ihm kurz die Zunge raus. Dann nahm er allerdings den Rest seines Marshmallows in den Mund, um den Geschmack anschließend mit etwas Cocktail runter zu spülen. Nebenbei hatte er Durst und er wollte heute noch einen guten Pegel erreichen, vor allem, als Eddy ihn fragte, ob er jemand im Visier hatte. Diese Frage reichte aus, um noch einen Schluck zu trinken. “Oh Gott. Es gibt echt viele heiße Leute.”, murmelte er, während er einen neuen weichen Zylinder - oder was war die genaue Bezeichnung? - auf seinen Spieß schob. “Also Nathan ist schon ziemlich heiß… Da muss ich mich echt konzentrieren, wenn er mir spanisch beibringt.” Zwar hatte er dann wirklich allerhand zu tun als zu schmachten, aber er fand es einfach unglaublich heiß, wie er sprach und dabei aussah. Für ihn wirklich ein Traum, auch wenn der Gute nicht auf Kerle stand. “Nikolai ist auch echt heiß… gegen ihn hätte ich absolut nichts einzuwenden.” Den Riesen fand er einfach toll. Er war so anders, aber er war ein Traum. Blöd nur, dass er in die Richtung nichts zustande brachte, weil er dann doch nervös wurde. “Und Finnick ist auch süß. Irgendwie hat er was an sich, aber schade, dass er Hetero ist.” Wirklich schade. Blieb in seiner Liste ja nur Nico übrig, für den er sich ernsthaft interessieren könnte, wo immerhin eine kleine Chance war, dass er es irgendwann erwidern würde. “Hast du jemand im Visier, den du interessant findest?” Er fand die drei Exemplare ja nur heiß beziehungsweise interessant. Großartig verknallt war er ja nicht.


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#309

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 18:11
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Arthur| Outfit



„Ich bin so ein Zwischending. Der coole, aber ziemlich verrückte Onkel, der eine hammergeile Frisur hat und dank seiner Begeisterung für Chemie ein Gemisch erstellt hat, das ihn ewig jung hält!“, verbesserte Eddy seinen Gedanken und nickte zufrieden. „Stell' dir mal vor, wenn ich die Frisur von Einstein hätte. Würde mir bestimmt stehen. Ich habe neulich so einen Kinderfilm geguckt... Triff die Robinsons, hieß der glaube. Und irgendwie habe ich festgestellt, dass ich dem kleinen Typen mit der Brille und den nach oben gestylten Haaren echt krass ähnlich sehe“, lachte er dann bei der Erinnerung daran. Oder wohl eher, weil er plötzlich Hühnchen Junior aus dem Film Himmel und Huhn vor sich sah; Eddy hatte seine Haare einmal wie eine Irokesenfrisur gestylt und dann gewisse Ähnlichkeit mit diesem kleinen Huhn entdeckt. War ziemlich witzig gewesen. Typisch Eddy halt. „Ich bin mir sicher, dass wir in den nächsten Jahren noch Kontakt halten. Ich hoffe es doch!“
Auf Arthurs folgende Worte konnte Eddy nicht anders, als mit den Augen zu rollen. „Du hast es erfasst. Ich habe das schon so unfassbar oft gehört und kann jedes Mal das gleiche antworten: es liegt nicht an unschönen Erlebnissen. Ich habe nach meinen ersten Malen immer mal wieder was mit anderen probiert. Gefühlt alles mögliche, aber es hat nicht geholfen. Ich bin deswegen sogar zum Arzt gegangen, obwohl ich mich geschämt habe. Ich habe echt gedacht, ich wäre krank“, murmelte der junge Mann etwas undeutlich, während er an dem Marshmallow herumknabberte. „Aber irgendwann fiel dann der Begriff Asexualität und damit konnte ich mich endlich identifizieren und auch akzeptieren. Und seitdem gehe ich auch offen damit um“, beendete er seine Sätze und griff nach dem nächsten Marshmallow.
„Weiß nicht“, kam es etwas leiser über seine Lippen, während er mit den Schultern zuckte. Sex gehörte für so viele Menschen einfach dazu und war Teil einer Beziehung. Eddy redete sich deswegen oft ein, dass er deswegen nie eine richtige Partnerschaft führen könnte. Höchstens mit jemandem, der genauso wie er dachte. Liebe ließ sich natürlich nicht durch Sex definieren, aber es kam ihm einfach so vor. Bei Arthurs nächster Frage schüttelte der Blonde kurz den Kopf und nickte dann doch. Er war sich da etwas unschlüssig. „Küssen finde ich okay. Aber selbst da muss man es nicht übertreiben.“
Wieder konnte Eddy sich ein Lachen nicht verkneifen, als sein Freund einen weiteren Unterschied aussprach. „Woher willst du das wissen, hm? Nur weil ich es nicht mag, heißt es nicht, dass ich darin nicht gut bin!“, verteidigte er sich und hielt den Marshmallow über's Feuer, während er einen Schluck aus seinem Glas nahm.
Interessiert verfolgte der junge Mann dann, wen Arthur im Visier hatte. Automatisch suchte der Kleine nach Nathan und musste leicht grinsen. „Schade, dass er hetero ist. Aber vielleicht kannst du ihn ja umstimmen“, sagte Eddy, stupste seinen Kumpel kurz an und wackelte dann mit den Augenbrauen. Auch bei der Erwähnung von Nicks Namen suchte Eddy nach diesem, während er wieder leicht schmunzelte. Wenn er sich nicht irrte, war Nick zwar bisexuell, aber momentan mehr an Shelly interessiert. Obwohl, sie waren ja nur gUtE FrEuNdE. „Finnick ist ziemlich ruhig, oder? Ich glaube, ich habe ihn vorhin zum ersten Mal reden gehört“, meinte der Kleine und drehte seinen Marshmallow hin und her. „Also interessant ist jeder irgendwie...“, antwortete er dann und sah sich wieder um. „Die Jungs, die du aufgezählt hast, finde ich auch ziemlich ansehnlich, aber irgendwie hat's mir Emmett angetan.“ Ein Seufzen kam dann aber über seine Lippen. „Tja, aber der ist ja leider hetero und anscheinend an Aurora interessiert.“ War halt immer so. Die, die man interessant fand, waren vergeben oder hetero. Dass auch Arthur eigentlich in Eddys Aufzählung reingehörte, ließ er aber raus. Das würde sonst sicher irgendwie blöd werden.


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#310

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 18:40
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Hannah Christina Mercury || Shelly, Nick

"Wie wahnsinnig charmant von dir, nicht auf uns verzichten zu wollen" stichelte ich scherzeshalber in Nicks Richtung. Dann sah ich zu Shelly. Der Gedanke an Essen war verlockend, in dem ganzen Trubel hatte ich das heute zugegebenermaßen einfach vergessen und bisher erfolgreich verdrängt, dass ich Hunger hatte. Ob man sich Pizza herbestellen konnte? Eine schöne Artischockenpizza mit Pilzen und viel Käse... Das wär jetzt was. Aber Nick hatte ja Shelly gefragt und nicht mich. Ich sah Eddy kurz nach und lächelte, als er sich mir Arthur unterhielt. "Stör ich und ihr wollt eure traute Zweisamkeit genießen oder haltet ihr es noch mit mir aus?" fragte ich die beiden, Nick und Shelly, grinsend.


zuletzt bearbeitet 27.07.2020 13:18 | nach oben springen

#311

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 19:40
von Lea • Member | 889 Beiträge | 54900 Punkte


≫ Arthur Nohr Østergård - Edward | mentioning Nathan, Nikolai, Finnick, Kiara, Emmett, Aurora


“Du hältst die Fusseln auf deinem Kopf für ne Frisur? Du bist ja mutig.” Kleiner Scherz am Rande. Eddys Frisur passte zu ihm, sie war irgendwie niedlich und lud zum drin Wuscheln ein, wie sein Typ auch. Außerdem waren seine Haare unfassbar weich, weshalb er öfter einfach durch seine Haare fuhr, insofern er keine Cappy trug. Jetzt gerade war so ein Fall, wo er sie nicht berühren könnte, ohne irgendwas an seinem Look zu verändern. “Also ich find deine jetzige Frisur echt gut, aber ich kenn auch den Film nicht. Vielleicht musst du mich einfach mal abschleppen, damit wir auf deinem Bett liegen und den Film sehen können.”, schlug er vor und musste ein wenig grinsen. Tatsächlich würde sich Arthur von ihm ‘abschleppen’ lassen, zumal es sicher schön war, kuschelnd neben wem einzuschlafen und dabei ganz viele kleine Küsschen auf die weiche Haut des anderen zu hauchen. Oh man, er brauchte dringend eine Beziehung. “Ich hoffe es auch.” Tat er wirklich. Immerhin hatte er einen Narren an Eddy gefressen und ja, er würde ihn sogar als Patenonkel für seine Kinder sehen. Mit ihm hatte man einfach ein drittes Kind, aber vielleicht wäre das gut und man könnte sie ruhigen Gewissens mal eine Nacht bei ihm lassen, wenn man auf ein Date gehen wollte.
Er sah zu ihm rüber, da er sich erhoffte, ihn so besser zu verstehen, während er den Marshmallow mümmelte. Es war einfach zu niedlich, irgendwie. Auch wenn seine Worte das genaue Gegenteil waren. Augenblicklich legte er einen Arm um seine Schultern, zog ihn etwas an sich und küsste seine Wange. “Es tut mir wahnsinnig leid, dass du wirklich dachtest, du wärst krank. Zwar beneide ich die Typen ein wenig, aber ich finds gut, dass du den Gedanken verworfen hast und mit dir klar kommst. Wirklich.” Andere bräuchten dann ja eine Therapie und wenn er schon hörte, dass er sich ‘krank’ gefühlt hatte, nur weil er anders war… Das brach ihm beinahe das Herz. Zwar hatte der Däne selbst keine so häufige Sexualität, würde er zumindest behaupten, aber er hatte sich nie so gefühlt, als wäre etwas mit ihm nicht richtig. Vielleicht war poly auch nicht seine Sexualität, vielleicht war er doch omni oder pan, aber das würde sich mit der Zeit alles zeigen und er war offen dafür. Ohne große Scham und mit einer guten Portion Neugier würde er das alles erkunden. “Wie meinst du das mit dem übertreiben?”, fragte er ihn dann, da er sich darunter wenig vorstellen konnte, zumal das auch wieder für jeden anders war. Für die einen ging ein schüchterner Zungenkuss zu weit, andere fanden es übertrieben, wenn die Zunge in der Nase landete. Letzteres fand er persönlich mehr als widerlich.
Trotz der ernsten Themen die die beiden Studenten hier besprachen, konnten sie immer noch lachen. “Man macht Sachen viel besser, wenn man sie auch mag.” Das war eine Tatsache und er würde ihm auch glauben, dass er da genug Herzblut rein steckte, aber wirklich gut wäre es wahrscheinlich nicht. Allerdings sollte an dieser Stelle gesagt sein, dass Arthur keine Blowjobs mochte; geben sehr gern, einen bekommen… er fühlte sich dabei so, als würde man Happy Birthday singen. Diese peinlichen 10-15 Sekunden, die man da saß, nicht wusste, was man machen sollte und einfach hoffte, man würde gleich überfahren werden, damit diese unangenehme Situation aufhörte. Genauso fühlte er sich dabei, weshalb er es selten, wenn nur fürs Vorspiel, zuließ. Apropos Blasen - sein Blick fiel auf den Marshmallowstab in seiner Hand, den er kontinuierlich neben das Feuer gehalten hatte. “Man, hab ich Talent.”, murmelte er kopfschüttelnd und hielt das noch weiße Zückerli wieder in die Flammen.
“Oh bitte, als ob ich so jemand wie Nathan umstimmen könnte.” Zwischen ihnen lagen Welten, sowohl an Reife als auch an Interessen - allein schon, dass der größere nur auf Frauen stand, war eine große Welt. Nebenbei glaubte er nicht, dass er so wichtig sein könnte, um seine Sexualität zu ändern. “Finnick ist in der Tat sehr ruhig, aber ich find ihn knuffig.”, meinte er schulterzuckend und sah zu dem Typ rüber. Er war wirklich unfassbar niedlich. “Aber ich glaub, da fang ich lieber was mit Nico an. Der weiß wenigstens, was er will… und ist irgendwie gefestigt. Zwar studieren wir beide das gleiche, aber irgendwo muss es ein Manko geben.” Gab es in jeder guten Beziehung. Nur war er sich sicher, dass es nur bei ein paar schlechten Flirts bleiben würde, da er eine Niete war in Dates klar machen. Leider. “Kiara ist auch interessant… aber ich bleib glaub bei Typen, keine Ahnung. Schlechte Erfahrung mit ner Frau reichen mir.” Da müsste man vielleicht erst mal sein Vertrauen wieder aufbauen und das gründlich. Auch wenn er sie nicht so einschätzte, als würde sie einfach so einen Typen zwischen ihre Beine lassen, der nicht ihr Freund war - wenn sie einen hätte.
Da sein Gesprächspartner Emmett wohl toll fand, grinste er und begutachtete kurz seinen Marshmallow. Gleiches Problem wie bei ihm, hetero und wahrscheinlich anderweitig interessiert. “Nur Emmett? Ich nenn dir hier eine Liste an Leuten und du nennst mir nur Emmett?”, fragte er nach und hielt den Marshmallow wieder ins Feuer, bevor er zu Eddy sah. “Der muss es dir ja angetan haben… aber um ehrlich zu sein, du stellst Aurora in den Schatten.” Und das, obwohl er gut mit ihr klar kam, schließlich besuchten sie miteinander einen Tanzkurs. Nur irgendwas musste er ja sagen, um seinen Freund aufzumuntern.


But seriously, though. Some of you people need to go to church. I don't want you in hell with me.
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#312

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 20:09
von eisblume • Senior Member | 4.674 Beiträge | 247950 Punkte

Domenico Dearing

Natürlich währe ich jetzt wahnsinnig gern mit Clary verschwunden. Doch natürlich kam Chris wieder dazu. Mehr Pech konnten wir doch gar nicht mehr haben. Dennoch lächelte ich freundlich und sah erweil rüber zu meinem Zwilling. Es war wirklich offensichtlich, was die da vor hatte. Oh man. "Ach wollt ihr euch jetzt ein Zimmer nehmen oder wie?", neckte ich Chris dann. Chris legte auch jede Frau flach, die nicht bei drei schon auf den Bäumen war. Und ganz offensichtlich wollte er das mit meiner Kindheitsfreundin Clary machen. "Was haltet ihr davon, wenn wir ans Meer gehen ? Ist ja nicht weit." Es waren ja nur einige Meter. Trotzdem währe das ne Idee. Kurz ging ich an clarys Ohr "Also magst du gleich hoch gehn?".



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#313

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 20:29
von eisblume • Senior Member | 4.674 Beiträge | 247950 Punkte

Rose Dearing

Heute schien wohl wirklich nicht mein Tag zu sein. Vielleicht versuchte ich es einfach zu sehr. Allerdings war es auch nicht meine Intension, die neue Schulschlampe zu werden. Leni machte das ja schon. Ich wollte einfach nur, dass er mich beachtete. Aber nur weil ich schon etwas länger für ihn schwärmte. Nicht so wie für Matteo. Matteo und ich hatten bloss Sex, wenn wir Lust dazu hatten. Da war nicht mehr und da würde nie mehr sein. Doch auch das wollte ich irgendwann beenden. Es kränkte mich dann schon sehr, immer wieder versetzt zu werden. Doch anscheinend hatte ich nur Pech. Es war kein erzwingen von irgendwelchen Gefühlen bei Nate. Eher eine kleine Schwärmerei. Und Aiden? Aiden war mein aller bester Freund! Nicht mehr und nicht weniger. Ausserdem wusste ich, dass er nur Augen für Leni hatte und das war für mich auch okay. Nur drehte sich gefühlt alles um Leni.
Es war also für mich wirklich okay, dass Juliet auch bei uns war. Ich war heute hier um Spass mit meinen Freunden zu haben und nicht um von irgendeinem Kerl flachgelegt zu werden. Es war mir schon echt peinlich genug, heute von meien Freunden versetzt worden zu sein. Also ahm ich Nates Angebot dankend an.Das brauchte ich einfach jetzt. Ich bestellte mir Vodka-Redbull und lächelte dann freundlich. " Naja ich könnte mir gut vorstellen, dass die Beiden sich wieder streiten werden." Kurz sah ivh dann rüber zu meinem Bruder und Chris. "Ja das ist Clary! Man hab ich die lange nicht mehr gesehen. Unsere Väter hatten öfters geschäftlich zu tun gehabt und wir hatten in der Zeit gespielt. Aber ich glaub die Jungs finden sie wohl ganz hinreissend."



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#314

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 20:30
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Pamina Claire-Kathleen Schweiger || Chris, Nico

"Ich hab ne bessere Idee- wir verziehen uns jetzt sofort, ich bin nämlich wirklich müde" erklärte ich Nico und gähnte demonstrativ- "Und der liebe Chris verzieht sich jetzt auch, er hat ja sowieso anscheinend besseres zu tun" sagte ich spitz mit leicht bissigem Unterton. Dem fällt vielleicht was ein, am Handy zu sein, während jemand redet- aber vielleicht kam es für mich einfach nur nicht in Frage, weil ich ein zu vornehmes Elternhaus gehabt hatte und man sich an manche Sachen doch irgendwie noch erinnerte.


zuletzt bearbeitet 26.07.2020 22:26 | nach oben springen

#315

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 22:55
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



PAMINA - DOMENICO - AIDEN



Chris vögelte garantiert nicht alles, was nicht bei drei auf dem Baum war, anderen Fall würde der hübsche Bad Boy wohl gar nicht mehr aus seinem Schlafzimmer kommen. Oder anderen Räumlichkeiten die dafür auserkoren worden waren. Aber Mann musste eben Abstriche machen und nicht alles was einem förmlich entgegenflog war fickbar. Jedenfalls nicht wenn man Ansprüche hatte, im Gegensatz zu anderen die er namentlich natürlich jetzt nicht nennen wollte. Aber klar verstand er das Problem von diesen irgendwie, nicht jeder konnte eben ein Christopher Davenport sein und manche mussten eben nach jedem Strohhalm greifen, den sie kriegen konnten.
Das war doch genau das gleiche wie Rose, naja selbe Gene und so, die behauptete überhaupt nicht auf Leni eifersüchtig zu sein, obwohl es sogar ein Blinder sah. Natürlich war es nicht einfach, wenn sowohl Matteo als auch Aiden sie für die Blonde stehenließen oder wegschickten und dem Model teilweise fast schon hinterherrannten. Das musste wirklich ein Kratzer im Ego sein. Aber sie dann als Schlampe zu bezeichnen und ihr aber ins Gesicht zu lächeln, war irgendwie auch nicht die feine englische Art und eigentlich wartete der Braunhaarige nur darauf, bis die Situation eskalieren würde. Irgendwo war es da sogar erklärlich, dass Rose sich da auf Nate stürzte, der würde sicher nichts mit Leni anfangen, so sehr wie sich die Beiden hassten. Noch ein Gedanke den Chris schmunzelnd an seinem Drink nippen ließ.
Auf Nicos Worte reagierte der Footballer gar nicht, der war dabei Aiden zu schreiben. Manchmal fühlte er sich wirklich so, wie die Verbindungsmutti. Aber was tat man nicht alles für seine Freunde die gleichzeitig seine Brüder waren. Wobei man sagen musste, dass so mancher Service ein paar ausgewählten Personen vorbehalten war, wie Aiden eben.
Kaum trudelte die Antwort des Boxers ein, meldete sich auch Pamina zu Wort. Man war bei den Rothaarigen immer so eine Aufmerksamkeitsdefizit da? Kurz musterte er die Deutsche, naja sagen wir’s mal so, rothaarig war sowieso nicht so ganz sein Typ und eine 10 war sie einfach nicht. Vielleicht eine 7 bis 8. „Tatsächlich hab ich das, aber hey war schön zu erfahren das dein Dad Wirtschaftsanwalt ist“, damit zwinkerte er ihr nochmal zu, bevor er den Weg zu Aiden einschlug.
Als er an dem Basketballfeld ankam, hatte der Blonde gerade einen Korb geworfen. Chris schnappte sich ebenfalls einen der roten, schweren Bälle, bevor er ihn so auf den Boden warf, dass er einmal aufsprang und so Aiden traf.



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#316

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 26.07.2020 23:16
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Aiden Jasper Smith || Chris

Ich hatte die Musik so laut, dass ich nichts mitbekam, bis mich ein harter Ball unsanft an der Schulter traf. Ich drückte auf meinem Handy die Musik auf Pause und wandte mich zu Chris um. "Na gibt's da unten nichts anderes mehr interessantes oder was treibt dich hierher? Oder haste dir zu große Sorgen gemacht, dass ich Mist baue?" schnaubte ich Chris grinsend zu und prellte meinen Ball gegen mein Cachon, was bei meinen Sachen stand und brav metallisch klirrte, so wie es sollte. Es war eben praktischer als ein ganzes Schlagzeug und Rythmusinstrument war Rythmusinstrument. Ich konnte beides spielen und das Cachon war mit ein bisschen Taktgefühl auch keine Kunst. Ich dachte gerade an Pfirsich Sparkling Ice Tea, etwas was so gut wie alle Leute, die ich kannte, pervers fanden, insbesondere Leni und Chris, aber ich fand es die beste Erfrischung auf der Welt. Mein T Shirt war schon voll durchgeschwitzt und das Haar fiel mir strähnig nass in die Stirn.


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#317

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 27.07.2020 07:35
von eisblume • Senior Member | 4.674 Beiträge | 247950 Punkte

Domenico Dearing

Ganz offensichtlich waren wir Zwillinge wohl nicht ganz mit Glück gesegnet was die Liebe anging. Unsere älteren Brüder waren schon verheiratet und hatten Kinder. Während ich mich lieber nicht festlegen wollte.Wieso auch?! Um betrogen zu werden? Das währe zu viel für mich. Eindeutig. Wobei ich sicher die besseren Chancen auf dem Markt hätte. Die meisten Jungs rannten Leni nach. Wenig verwunderlich. Sie war auch ein Engel und meine erste Frau, was man wohl nie so ganz vergessen konnte. Leni war mehr als eine 10. Für mich definitiv eine 100. Meine Schwester war schön. Keine Frage aber mir gefiel es so gar nicht, wie sie versuchte die Aufmerksamkeit eines bestimmten Mannes zu erregen. Aber wollte sie jetzt auch noch was von Nate? Oder sollte das so ne Eifersuchtsaktion werden, weil Matteo sie eben für Leni stehen liess? Ich wusste es nicht und vermutlich würde sie es mir auch nie sagen. Solche Dinge beredete sie meist mit ihren Freundinnen. Oder Aiden. Anfangs dachte ich sie seien ein Paar. Aber auch der Blonde hatte nur Augen für Leni. Dabei durfte er einfach nicht seine Freunde vergessen. "Ja lass uns gehen",stimmte ich Clary zu. Rose würde hoffentlich keinen Unsinn anstellen.



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#318

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 27.07.2020 08:22
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Arthur| Outfit



„Hey, keine Witze über meine Haare!“, protestierte der Kleine und schlug Arthur mit der Hand gegen die Schulter. Natürlich nicht besonders doll, da er im Vergleich zu dem Blonden neben sich nicht nur deutlich kleiner, sondern auch schwächer war. „Ich finde meine Frisur eigentlich auch gut, aber irgendwie habe ich Bock, was Neues zu probieren. Vielleicht lasse ich sie etwas schneiden, mal gucken“, überlegte er. Was den Vergleich mit irgendwelchen Filmfiguren anging, kam ihm plötzlich noch ein Gedanke. Manchmal fand er, dass er gewisse Ähnlichkeit mit Newt von Maze Runner hatte. Zwar hatte er den Film noch nie gesehen, aber ein paar Leute hatten es ihm schon gesagt.
„Klar schlepp' ich dich ab, damit wir den Film gucken können. Aber es ist ein Kinderfilm, also erwarte nicht zu viel“, erwiderte er und grinste ebenfalls leicht. Als sein Freund schließlich den Arm um Eddy legte und ihm erneut einen kleinen Kuss auf die Wange gab, war die Sache schon nicht mehr so schlimm. Weil es die Situation jetzt einfach hergab, umarmte Eddy Arthur auch nochmal so gut es eben ging. „Ich hab dich lieb“, murmelte er leise und ließ dann von ihm ab. „Ich bin auch echt froh, dass ich damit so gut klarkomme und dass es mir egal ist, was andere denken. Wie war das eigentlich bei dir? Wann hast du eigentlich gemerkt, dass du nicht nur auf Frauen stehst und wie bist du anfangs damit umgegangen?“ Eddy kannte genug Leute, die sich oft nicht eingestehen konnten, welches geschlecht sie nun bevorzugten. Oft bekam er das bei Männern mit, die einfach nicht wahrhaben wollten, dass sie homosexuell waren und auf Kerle standen. Auch heute gab es immernoch eine relative große Ablehnung gegenüber den verschiedenen Sexualitäten, was der Kleine auch überhaupt nicht begreifen konnte. Warum ließ man jeden Menschen nicht einfach in Ruhe und ihn das ausleben, was er wollte? Die Gesellschaft war einfach nur toxisch.
„Also ein Zungenkuss ist noch okay. Hängt für mich oft vom Partner ab. Wenn der ein guter Küsser ist, dann gern, aber wenn nicht, dann finde ich es eher unangenehm. Aber das geht wahrscheinlich jedem so“, murmelte er und zuckte wieder unschlüssig mit den Schultern. Schmunzelnd hörte er dann, wie Arthur sagte, dass er wirklich Talent hätte, weil er den Marshmallow nicht über den Feuer gehalten hatte.
„Ja, nur Emmett, wiederholte Eddy belustigt und dachte nochmal nach. „Die anderen sind zwar...hübsch und attraktiv, aber irgendwie habe ich kein Kribbeln im Bauch, wenn ich sie sehe oder werde rot. Nathan sieht zwar gut aus, ist mir aber zu...zu viel Mann. Er ist Polizist und ist mir glaube auch zu erwachsen. Außerdem ist er ja hetero. Und Finnick sieht auch gut aus, aber ich kann ihn so schlecht einschätzen. Und er redet mir zu wenig. Nico...weiß nicht. Er wäre nicht ganz mein Typ und irgendwie habe ich auch ziemlichen Respekt vor ihm. Wir lernen zwar zusammen, aber trotzdem...“, sagte er und trank einen Schluck von seinem Screwdriver.„Hm... Nick ist ein echt toller Kerl und er sieht auch gut aus, aber irgendwie...nahh, da könnte ich irgendwie keine Gefühle zulassen. Wen haben wir noch? Ah, Chris! Der ist ein echtes Schnittchen, aber ich hasse ihn und er hasst mich. Und Aiden... Der ist komisch. Gut sieht er aus, aber seine Art kommt nicht bei mir an. Der hat was zu verbergen, ich weiß nur noch nicht was. Dann gibt's noch Emmett, den ich wie gesagt echt toll finde. Er ist nett, lustig, einfach toll. Ach, und Matteo. Aber der...nee, der macht mir Angst. Da könnte ich nie Gefühle zulassen“, fröstelte Eddy und bekam sofort Gänsehaut. Ja, Matteo machte ihm echt Angst. „Die Ladys hier sind auch alle sehr ansehnlich, aber irgendwie...ich glaube, ich stehe doch nur auf Kerle.“ Nachdenklich starrte er auf seinen Marshmallow und beobachtete das Feuer. Eddy überlegte, ob er noch jemanden vergessen hatte. Natürlich, er hatte Arthur nicht genannt, aber das war Absicht. Was sollte er da bitte sagen? 'Hey, du bist ein echt toller Freund und vielleicht mag ich dich doch mehr, weil du einfach großartig bist und mich immer zum Lachen bringst, aber auch jederzeit ein offenes Ohr für mich hast'? Nein, da wollte er die Freundschaft dann doch nicht aufs Spiel setzen.


stᥙᥴk bᥱtᥕᥱᥱᥒ ιdk, ιdᥴ & ιdgᥲf

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#319

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 27.07.2020 12:32
von Lea • Member | 889 Beiträge | 54900 Punkte


≫ Arthur Nohr Østergård - Edward | mentioning Nathan, Nikolai, Finnick, Kiara, Emmett, Aurora


“Tu ich gar nicht!” Naja, doch. Aber es war eben ein lieber Scherz, zumal er wusste, dass er seine Haare mochte. Wie oft hatte er bitte seine Finger drin gehabt? Als er dann mit dem vorschlag kam, sie zu schneiden, schüttelte er den Kopf und nahm ihm die Cap ab. “Aber nur so, das ich immer noch das machen kann.”, bat er ihn und fuhr demonstrativ durch seine Haare, wickelte sich eine Strähne um den Finger, kraulte seinen Kopf. Was würde er dafür geben, wenn er das bei ihm machen würde? Wahrscheinlich würde er wie ein schnurrendes Kätzchen auf seinem Schoß liegen und es einfach nur genießen.
“Oooh, immerhin mal was, wo ich nicht an Verhütung denken muss.” Ihm war das wirklich wichtig, schließlich wollte er noch keine Kinder. Dafür war er nicht bereit. Zwar würde er im Falle eines Falles das Kind auf jeden Fall behalten wollen, aber es würde schwer werden. Für ihn kam sowas in Frage, wenn man mit beiden Beinen im Leben stand und dem Kind was bieten könnte, ergo, wenn er mindestens seinen Bachelor hatte, lieber sogar seinen Master. Dann könnte es auch gern ungeplant passieren, solange er und seine Auserwählte sich einig waren und zusammen bleiben wollten. Das war auch der Grund, wieso er bei einem One Night Stand immer von sich aus verhütete, egal ob die Dame die Pille oder sonstige Mittel nahm. Selbst bei Kerlen bestand er darauf, aber eher, weil es ihm da um Schutz vor Flecken auf der Bettwäsche ging. Noch ein netter Nebeneffekt - keine Krankheiten. Besser ging es kaum. “Ich hab dich auch lieb.”, erwiderte er dann und behielt einfach den Arm um ihn, da es anders schlecht ging mit dem Marshmallow am Stecken. Trotzdem brachte ihn seine Frage ins Grübeln. “Ich bin ehrlich, ich hab keine Ahnung.”, grinste er nach einiger Zeit und zuckte mit den Schultern. “Habs glaub immer gewusst… außerdem, wenn, dann nicht nur auf Männer. Ich war zwar nie mit einem zusammen, aber bevor ich meine Freundin hatte, hab ich was mit nem Kerl gehabt. Es war keine wirkliche Beziehung, aber wir hatten auch Sex und es war wirklich schön. Dann wurde der Kontakt weniger und ich hab meine Ex kennen gelernt. Sie hatte auch nie ein Problem damit, dass ich andere Typen heiß find oder eben andere Personen. Wir haben da sehr offen drüber geredet. Meine Familie war absolut okay damit und ich auch. Da gabs kein großes Drama irgendwie, eigentlich sehr unspektakulär, findest du nicht?” Er fühlte sich da irgendwie langweilig, aber wahrscheinlich war das so, weil Polysexuell halt für viele nicht existierte und als Bi abgetan wurde. Manchmal erklärte er es auch einfach so, war leichter. “Das einzig nervige ist tatsächlich, dass viele Polysexualität mit Polygamie oder Polyamorie verwechseln. Das eine ist auf mehrere Geschlechter stehen, das andere mehrere Beziehungen haben. Ihnen dann zu erklären, dass ich Monogam lebe und meinen Partner gern so hab wie meinen Kaffee - ohne jemand anderes Geschlechtsteil drin oder dran - ist dann schon verwirrend für einige.” Das war wahrscheinlich das Equivalent zu Aber du musst es doch probieren, dass sind sicher nur schlechte Erfahrungen. Trotzdem tut es mir leid, dass du das nicht so empfindest , was Eddy durchleben durfte. Da hatte er diese Erklärung schon leichter, war immerhin normaler als keine sexuelle Anziehung zu empfinden.
“Also ich kann anscheinend gut küssen…”, sagte Arthur dann so beiläufig wie möglich und versuchte dabei auch so unschuldig auszusehen, wie es nur ging. “Gehört ja auch dazu, wenn du mich abschleppen willst.” Und ehrlich gesagt hatte er absolut nichts dagegen, ein paar Küsse mit ihm zu tauschen. Küsse fand er äußerst Angenehm und es machte ihm Spaß, wenn auch nicht viel mehr draus werden würde. Aber es wäre einvernehmlich.
Da Eddy wohl nur auf Emmett stand, würde es auch so bleiben. Einfach ein paar harmlose Küsse. “Die anderen lassen mich auch nicht rot werden oder lösen ein Verliebtheitsgefühl in mir aus… ich find sie heiß, mag sie sehr, sonst.. nichts.” Er war definitiv nicht verliebt, er fand sie einfach schön anzusehen. Aber ja, Nathan war viel Mann, aber er mochte das irgendwie. Und Finnick schwieg, was wahrscheinlich bedeutete, dass er viel zu erzählen hatte. Respekt vor Nico konnte man wirklich haben, auch wenn man nicht wirklich was befürchten müsste. Und Nikolai war halt einfach… ja, doch. Mit dem konnte er sich wie erwähnt was vorstellen. “Chris ist nicht so schlimm. Er kommt ganz gut klar damit..” Also zumindest mit seinen Sprüchen, aber er war eben speziell. Bei Aiden und Matteo konnte er ihm nur zustimmen, vor allem letzterer war ihm suspekt. “Ist ja nichts dabei.”, meinte er, als Eddy sagte, er stünde wahrscheinlich nur auf Kerle. Fand er nicht verwerflich. “Aber du hast mich vergessen. Oder willst du mir nicht das Herz brechen, weil du mich nur wegen dem Kino magst?” Leider war ihm das nicht entgangen und er war mit allem okay, was er sagen würde.


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#320

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 27.07.2020 13:04
von Zonya • Junior Member | 503 Beiträge | 36550 Punkte












KIARA ROUTLEDGE
Mo, erwähnt Matteo und Emilia




Kiara, die nun erstmal genug wichtige Lebenszeit in Gedanken an Matteo verschwendet hat, ist der Meinung Mo' Worten nichts mehr hinzufügen zu müssen. Matteo ist und bleibt in den Augen der beiden eine einzige Ressourcen Verschwendung, über die es nicht viel Gutes zu sagen gibt. Maximal dass er super groß ist, was Kiara sehr anziehend bei Männern findet, aber spätestens beim Gesicht hört es dann schon wieder auf, ebenso wie bei seinem überdimensionalen Ego. Vielleicht macht er damit aber auch einfach nur - typisch Mann - eine andere fehlende Größe wieder wett, da dieses 'Nicht vorhanden sein' eine enorme Bedrohnung seiner eigenen Männlichkeit darstellt. Aber das können nur die Mädchen wissen, die genug Selbsthass besitzen, um sie sich mit ihm einlassen. Und Kiara, die wird mit Sicherheit nie dazu gehören. Es ist und bleibt also ein Rätsel.
Ein wenig empört ist Kiara schon, als Mo' ihr entgegenbringt, dass Vodka-E widerlich sei, weshalb sie sich schnell mit einem "Du bist widerlich" verteidigt.
Dabei würde sie niemals auf die Idee kommen einen Energy-Drink so zu trinken, denn die findert sie fürchterlich, aber Vodka ist super und in Kombination damit schmeckt das ganze eigentlich ganz gut. Außerdem ist der Drink super schnell zu machen, was ist da schon drin? Zucker und im schlimmsten Fall K.O Tropfen, aber das ist ein anderes Thema. "Ich steh auf Herz-Rhythmus-Störungen, die sind die einzige Möglichkeit um auf die Musik von heute tanzen zu können" sagt Kiara und lacht. Ein Fünkchen Wahrheit schwingt in dieser Aussage allerdings mit, denn was manche Künster für Schrott produzieren und als 'Musik' betiteln lässt das Mädchen schaudern. Sie steht mehr auf alle möglichen Rock Richtungen und Bands wie Led Zeppelin, Pink Floyd und Nirvana.
Auf Mo' Vorschlag mit neuen Getränken, Marshmallows und Uber Eats kann Kiara nur eins erwidern, "Ich liebe dich". Das tut sie wirklich. Und ihr Hundeblick, der zieht immer. Naja, manchmal. Okay, wenn sie ehrlich ist nie. Kiara hat das einfach nicht drauf. Sie ist nicht dieses liebe kleine Mädchen, dem man keinen Wunsch abschlagen kann. Sie ist angsteinflößend und böse, hat eine viel zu große Klappe und deswegen bekommt sie immer was sie will.
Kiara löst sich von ihrer besten Freundin, welcher sie noch immer wie ein Äffchen am Arm hängt und winkt den Barkeeper zu sich. "Einen Vodka-E bitte und ...", sie schaut fragend zu Mo, welcher sie leider Gottes ihren Wunsch nicht vom Gesicht ablesen kann. Man, dass wäre eine cooles Superkraft.
Während ihre Zimmergenossin ebenfalls ein Getränk bestellt lässt Kiara die Augen durch die Gegend schweifen, bis sie am Lagerfeuer hängen bleiben, an dem bereits ein paar andere sitzen. Unter ihnen auch Emilia, die sich noch immer mit Finnick unterhält, mittlerweile aber etwas verloren aussieht. Kiara überlegt kurz sie zu retten, entscheidet sich dann aber dagegen. Emilia wird sich schon selbst retten können, zumindest redet Kiara sich das ein, doch ob es wirklich passieren wird, wo Emilia doch niemals jemanden fies abwimmeln könnte, steht in den Sternen. Als ihre Getränke endlich kommen schüttelt das Mädchen kaum merklich den Kopf und wendet sich wieder Mo zu.
"Essen ist wichtig, Essen ist leben. Also komm", sagt Kiara und zieht ihre beste Freundin einmal quer durch den Sand zur Feuerstelle.


we are liars, we are beautiful and privileged, we are cracked and broken. A tale of love and romance, a tale of tragedy. Which are lies? Which is truth. You decide.


zuletzt bearbeitet 27.07.2020 13:07 | nach oben springen

#321

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 27.07.2020 13:44
von Zonya • Junior Member | 503 Beiträge | 36550 Punkte














FINNICK JAMES ATWOOD

Lagerfeuer, Oceana
Emilia

outfit





Emus sehen mit ihrem riesen Gefieder und den Stelzenbeinen zwar etwas belustigend aus, aber im großen und ganzen sind auch das Tiere die Finnick interessant findet. Nicht so sehr wie Ratten, oder all die anderen die er aufgezählt hat, aber dennoch ein wenig. Würde er wissen, dass Emilia die Laufvögel unheimlich findet, müsste er warscheinlich lachen. Lieblingstier: Nilpferd, gruseligstes Tier: Emu. Das hört man nicht alle Tage und genau das sind die Dinge, so klein sie auch sein mögen, die Emilia in seinen Augen unheimlich anziehend macht. Sie ist nicht wie die meisten anderen, die mit Hund und Spinne geantwortet hätten. Natürlich sind Hunde auch unglaublich süße Tiere, aber eben nichts besonderes in dem Sinne. Selbst hatte Finnick noch nie einen Hund, auch keine Katze oder irgendein anderes Haustier. An die Zeit wo er noch bei seinen Eltern gelebt hat kann er sich nicht mehr erinnern und im Kinderheim waren Haustiere nicht gestattet. Anstatt Kaninchen und Meerschweinchen zu streicheln, musste Finnick zum Gottesdienst und Latein lernen.
Als er siebzehnjahre alt war, hat er seine Tasche gepackt und den Ort mit seinem wenigen Hab und Gut verlassen, an dem er zwölf Jahre seine Lebens verbracht hat. Es war für ihn immer nur ein Ort, den er Zuhause nannte, nie das Gefühl dort wirklich hinzugehören. Weil Finnick zu dem Zeitpunkt als er die Fliege machte noch nicht volljährig war, wurde er natürlich gesucht und hätten sie ihn gefunden wäre er zurück ins Heim gesteckt worden, aber in Amerika ist es nunmal nicht besonders schwer unter dem Radar zu leben. Finnick hat eine Menge anderer Jugendliche getroffen, die auch auf der Straße gelebt haben. Niemand hat sich für sie interessiert. Aber der Boxer hat sich angestrengt, hat viele Tage in der Bibliothek verbracht, jede Möglichkeit etwas zu lernen auch ergriffen, bis er schließlich das Stipendium bekommen hat, ohne dass er niemals die Möglichkeit hätte hier zu studieren. Geld von Zuhause hat er schließlich nicht.
Natürlich ist Finnick nicht entgangen, dass Emilia Australierin ist, was unschwer an ihrem Akzent zu hören ist und auch nicht, dass sie immer fröhlich wirkt und den Menschen stets freundlich gegenüber steht, ganz anders als er selbst. Finnick hat keine interessante Herkunft mit der er prahlen kann, ganz im Gegenteil, und eine Frohnatur ist er schonmal garnicht. Dem Boxer ein Lächeln zu entlocken ist nicht selbstverständlich, auch hat er nicht das Bedürfnis jeden kennen zu lernen, geschweige denn mit jedem zu quatschen. Reden ist sowieso so ein Ding. Finnick kann einfach nicht so gut mit Worten umgehen und bevor er etwas falsches sagt, sagt er lieber gar nichts. Er mag es nicht mehr zu sagen, als er muss. Aber nur weil er lieber schweigt, heißt es nicht, dass er nicht viel zu erzählen hat.
Leicht zuckt der braunhaarige mit den Schultern. "Ist das etwa so verwerflich?" fragt und wagt es nicht den Blick von ihr abzuwenden.
Natürlich weiß Emilia nichts mit seinen Worten anzufangen, etwas anderes hat er nicht erwartet und auch auf den verwirrten Gesichtsausdruck ist Finnick vorbereitet. Ihm ist von anfang an klar gewesen, dass das einseitig ist und Emilia nie einen Gedanken an ihn verschwendet hat.
Finnick nickt langsam und murmelt mit rauer Stimme etwas, dass sich so anhört wie "Ich weiß".
"Ich habe trotzdem gehofft, dass du etwas anderes erwiderst".


we are liars, we are beautiful and privileged, we are cracked and broken. A tale of love and romance, a tale of tragedy. Which are lies? Which is truth. You decide.


Kati findet das Top
zuletzt bearbeitet 27.07.2020 13:44 | nach oben springen

#322

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 27.07.2020 14:48
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



PAMINA - DOMENICO - AIDEN



Aiden kam mit Leni klar, da würde auch so einen Ball verkraften. Wobei der Braunhaarige eigentlich nicht unglücklich war, dass seine zwei besten Freunde es wenigstens unterließen zusammen in den Ring zu steigen um sich die Köpfe einzuschlagen. Wer da den Kürzeren ziehen würde, stand in den Sternen und wollte Chris eigentlich gar nicht herausfinden. Er fand diesen Streit eigentlich sowieso ziemlich lächerlich. Bro before hoe hatten die Beiden offensichtlich nicht so gesehen. Klar war es für den Footballer selbst irgendwo auch schade, dass sich das Trio gespalten hatte, aber manchmal war es eben der Lauf der Dinge.
Was trieb ihn hierher? Gute Frage. „Ich dachte mir ich lasse Nico auch mal die Chance wen aufzureißen“, entgegnete der Boxer schmunzelnd. Außerdem hatte er noch das Bild im Hinterkopf gehabt, wie er Aiden nach dem Leni Streit vorgefunden hatte. „Ich glaube ich stelle die Theorie auf, dass Rothaarige eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung haben“, gab der Amerikaner dann bekannt. Christopher wusste gar nicht wer schlimmer war, Rose oder Pamina. Er für seine Wenigkeit gab sich so was nur, wenn die Frau wirklich scharf war und sich sowas leisten konnte und in seinen dunklen Augen war das weder bei der einen noch bei der anderen der Fall. Aber das war wahrscheinlich Geschmackssache, er bevorzugte Brünette, aber hatte auch gerne Blondinen. Aber Rothaarigen konnte der junge Mann selten etwas abgewinnen, es gab genau eine Person die ihm einfiel, welche der Chi sofort in sein Bett schleifen würde.
„Muss ich fragen, warum du ein Instrument auf ein Basketballfeld schleppst?“, fragte er dann nach und deutete auf das Ding. Sowas stellte man vielleicht in sein Zimmer, naja spielte es wenn zumindest er selbst nicht da war und räumte es dann wieder weg. Denn Chris Begeisterung für kostenlose Live-Performances hielt sich stark in Grenzen. Bzw würde er Aiden ein Kissen an den Kopf knallen.



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#323

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 27.07.2020 15:02
von Lea • Member | 889 Beiträge | 54900 Punkte

≫ Guacamole Aurora Wilson
with Kiara
| mentioning Matteo



Wahrscheinlich, sehr wahrscheinlich sogar, würde sie sich einer Therapie unterziehen, würde sie Matteo - oder jemand mit seinem widerstehlichen Charakter - sexuell anziehend finden. Nicht nur, weil sie dann ihr halbes Leben lang eine Lüge bezüglich ihrer nicht vorhandenen sexuellen Neigung lebte, sondern auch, weil da gewaltig was nicht stimmen konnte. Traurige Tatsache, aber wer auf ihn stand, hatte nicht mehr alle Latten am Zaun.
Aus diesem Grund war sie froh, dass ihre liebste Mitbewohnerin sie mit solch einer kindischen Beleidigung versah, die sie einen Moment lang baff ließ. “Dann zieh doch mit deinem Vodka - E zusammen.”, kam es nur von dem laufenden anderthalb Metern, bevor sie sich gefasst hatte und die Lippen zu einem Lächeln verzog. Ihr war klar, dass Kiara das nie tun würde, aber wer weiß? Vielleicht fand sie eines Tages in ihrem Bett eine Flasche mit dem Gesöff gemischt, ihre Sachen mehr oder weniger liebevoll - wahrscheinlich anfangs mehr, zum Schluss weniger - in Kisten gepackt, damit sie direkt ausziehen konnte und das junge Glück nicht weiter störte. “Mit nem Schlaganfall geht das sicher auch. Oder Tourette.” Den Musikgeschmack ihrer Mitbewohnerin konnte sie nur teilen. Sie hatte absolut nichts gegen Led Zeppelin und Pink Floyd, erst recht nicht gegen ihre Lieblingsband Nirvana. Manchmal fühlt sich Mo auch einfach in der falschen Zeit geboren was die Musik anging. Die 2000er waren für sie noch erträglich, danach wurde die Zahl der hörbaren Musikgruppen immer geringer, bis man bei Assirap und Ariana Grande stehen geblieben war. Sie hoffte wirklich auf den nächsten Schwung hörbarer Musik oder einen Weltuntergang, der ihr Leiden beenden würde.
Das Liebesgeständnis kam irgendwie überraschend. Das alles erhielt sie nur, weil sie einen guten Vorschlag gebracht hatte, um die Bedürfnisse ihrer Freundin zu befriedigen? Sie hatte schon mehr für weniger gemacht. “Mehr als Vodka-E?”, war daher ihre Frage, während sie sie angrinste. Sie hoffte ja sehr, dass sie diese Aussage bestätigen würde. Wenn nicht, würde sie vielleicht ein wenig beleidigt reagieren, aber nur aus Spaß. Schließlich würde sie von sich behaupten, dass sie besser war als der Saft von ermordeten Gummibärchen mit Schnaps. Dieser brachte auch keine Vorschläge zur Lösung eines Problems wie dem ständigen Hunger von Kiara.
Da es ihr auch anscheinend nicht schnell genug ging, obwohl Mo noch die Hälfte ihres Tequila Sunrise im Glas hatte, musste sie einen Moment lang überlegen. Ihr war ein wenig nach was kaltem, aber auch mit Kokos. “und einen Malibu Coconut Frozé. Bitte.” Das Bitte kam leicht verspätet, da sie noch überfordert war, mit dem schnellen Wandel. Ihr Getränk versuchte sie dann so gut es ging mit den Röhrchen zu leeren, dabei aber keine Alkoholvergiftung oder einen kurzzeitigen Vollrausch zu bekommen, der dazu führte, dass sie der ein oder anderen Person ihr Innerstes offenbarte. Wobei sie eine genaue Auswahl treffen würde, wen sie buchstäblich ankotzen würde.
Ein wenig beschwipst fühlte sie sich dann doch, als sie das Glas schlussendlich leer hatte und ihr das neue gereicht wurde. Oh man, sie hatte definitiv bessere Ideen gehabt und Uber Eats hörte sich gerade wie ein Himmel auf Erden an. Lange Zeit zum ausbalancieren hatte sie allerdings nicht, sie wurde dann schon von ihrer Mitbewohnerin mitgeschleppt. “Nicht so schnell, der gute Alkohol!”, erinnerte sie die Größere und war froh, nichts verschüttet zu haben. “Aber ja, bleibt mir ja nichts anderes übrig, du verfressenes Wesen.” War ja nicht so, dass sie immer für 4 Leute kochte, damit Kiaras Hunger über nacht gestillt war.


But seriously, though. Some of you people need to go to church. I don't want you in hell with me.


zuletzt bearbeitet 27.07.2020 15:02 | nach oben springen

#324

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 27.07.2020 15:05
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Aiden Jasper Smith || Chris

"Ich mag die auch nicht, aber das sieht Leni offenbar etwas anders. Aber generell sind sie und ich uns ja selten einig, was Personen angeht" seufzte ich und blies mir eine Strähne aus der Stirn. "Ich mach halt gerne Krach" antwortete ich Chris schulterzuckend. Das Cachon und das Schlagzeug waren die stillen Schreie, für die ich keine Worte hatte. Doch das konnte ich Chris ja schlecht unter die Nase reiben. Instrumente konnten mehr erzählen als man mit Sprache ausdrücken konnte. Gerade jetzt, wo mir die Probleme in den letzten Tagen zu Kopfe stiegen, war es wichtig, darüber zu 'reden', mit jemandem, der nichts weiter sagen würde und der dadurch nicht auch in Schwierigkeiten geriet. Das war der Unterschied zwischen Freunden und Instrumenten.


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#325

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 27.07.2020 17:16
von Dreami • Senior Member | 6.076 Beiträge | 327500 Punkte



Matteo Di Santo l Leni & Aiden


Aiden's Knurren brachte den Italiener zum Schmunzeln. Was hatte er denn jetzt gedacht? Dachte er wirklich, dass er ihn hier alleine lies? Würde nicht Matteo zu den beiden gehen, würde es vielleicht jemand anderes tun. Vielleicht wäre Hannah wieder zu den beiden gekommen und hätte wieder mit Leni diskutiert oder ihr einen Drink über ihr neues Outfit gekippt. Und wenn es nicht Hannah gewesen wäre, dann vielleicht Juliet, die nach Leni sehen wollte oder Chris, der nach Aiden sehen wollte. Also brauchte der Blonde nicht so zu tun, als ob ich er etwas vermasselt hatte, denn das hatte er auf keinen Fall. Oder wollte er Leni etwa einen Heiratsantrag machen? Dann konnte Matteo ihm jetzt schon die Antwort sagen: nein. Leni würde den Blonden nicht so schnell heiraten, denn dann müsste sie sich an ihn binden und das war bei Leni ja eher weniger der Fall. Leni band sich selten an eine Person und Aiden würde sie sicherlich nicht vom Gegenteil überzeugen. Aber es war schon beinah süß, wie der Blonde missmutig wegstampfte. Dachte er wirklich, dass Leni sich jetzt unsterblich in ihn verliebte? Dann musste er Aiden leider auch enttäuschen, denn das war sicherlich nicht der Fall.
Anscheinend fand Leni seine Aktion auch ziemlich witzig und so musste der Italiener wieder breit grinsen. “Das Kompliment nehm ich doch gerne an.“,meinte er dann und nippte von seinem Getränk. “Siehst du, nicht nur mich interessiert das. Also jetzt musst du es uns wirklich erzählen. Was läuft denn zwischen dir und der rothaarigen Öko-Tussi?“,fragte er noch einmal nach und sah dann dem Blonden kurz hinterher. Hatte er doch eine weiche Stelle erwischt? Stand Aiden nun wirklich auf diese Öko-Tussi oder war er schlecht gelaunt, weil Matteo ihm bei irgendetwas dazwischen gekommen war? Dennoch war er auch einwenig froh, dass es Leni genauso belustigte wie ihn. Als Leni schließlich aufstand und zu ihm ging, legte er seine Arme einwenig um die Blonde. Auch Matteo musste einwenig auflachen und zuckte sanft mit den Schultern. “Was denn? Ich hab doch gar nichts gemacht? Mich hat es nur wirklich interessiert, ob Aiden auf Hannah steht. Mehr wollte ich doch gar nicht wissen.“,sagte er und tat so, als ob er wirklich nichts weiter im Sinn hatte. Doch er hoffte, dass Leni genau wusste, weshalb er zu ihnen kam. Sicherlich nicht, um Aiden die Frage zu stellen, ob er etwas mehr für Hannah empfand. Wenn die Antwort wirklich ja gehießen hätte, dann wäre es sicherlich sehr witzig gewesen und er hätte den Blonden natürlich bei seiner Herzdame unterstützt. Die beiden wären sicherlich ein gutes Paar gewesen. Die rothaarige Öko-Tussi und der Blonde, der immer alles zu viel will. Vielleicht war Aiden auch Rose 2.0. Vielleicht hatte er auch für jede Frau sofort Gefühle, wenn sie ihn auch nur anlächelte oder gar mit ihm sprach. Dann könnte er sich eindeutig auch mit Rose zusammen tun oder sogar mit ihrem Bruder. Eine Dreierbeziehung würde den dreien sicherlich auch nicht schaden und dazu könnten sie noch Öko-Tussi alias Hannah nehmen. Dann wäre Rose sicherlich nicht mehr eifersüchtig auf Leni und ihren Erfolg bei den Männern, aber war Inzest überhaupt legal? Wenn nicht, dann müsste Nico doch eher alleine leben oder er würde Öko-Tussi nehmen. Aber wer wollte sie schon? Wobei Nico bestimmt jede nahm, die ihn wollte oder ihn jedenfalls nicht ignorierte.
“Was wollte denn der Kleine von dir? Der war ja schneller weg als ich schauen konnte.“,meinte der Italiener dann amüsiert und nippte wieder an seinem Glas.


zuletzt bearbeitet 29.07.2020 12:07 | nach oben springen



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