#51

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 22:22
von Dreami • Senior Member | 6.076 Beiträge | 327500 Punkte



Matteo Di Santo l Nathan & Rose


“Ich bin schon so gut wie fertig. Und wie heißt es doch immer, das Beste kommt zum Schluss.“,rief ich zu Nathan und zog mir mein schwarzes Hemd und die schwarze Jeans über. Danach fuhr ich mir noch einmal durch die Haare und trat dann zu meinem besten Freund. “Siehst du, bin schon fertig.“,meinte ich schmunzelnd, zog mir meine schwarzen Nikes an und ging auch schon mit ihm los.

Es dauerte auch nicht lange und wir beide kamen an der besagten Strandbar an. Es war schon recht viel los und auch einige bekannte Gesichter sah ich bereits auf den ersten Blick. Unser erster Weg ging direkt zur Bar, wo auch schon einige der Mädchen anzutreffen waren. Diese begrüßte ich natürlich grinsend und sah auch schon kopfschüttelnd zu Nate. “Nathan, ich weiß ja das du nicht so Erfahrung hast. Aber man sagt das nicht vorher, sondern ergreift einfach die Initiative. Wenn du möchtest, dann gebe ich dir mal Privatunterricht in der Sache 'wie bekomme ich Mädchen rum'“ Ich musste leicht lachen und bestellte mir dann einen Gin-Tonic. Ich holte meine Zigarettenpackung aus der Hosentasche und zündete mir eine davon an. Bevor ich die Packung wieder in meine Hosentasche verschwinden lies, bot ich Nathan eine an. Ich nahm einen kräftigen Zug und blies den weißen Rauch aus. Danach lies ich kurz mein Blick schweifen, ehe ich mein Blick wieder auf den Brünetten neben mir ruhte. “Leni hat mir noch nicht geschrieben und gesehen hab ich sie hier auch noch nicht. Vermisst du sie etwa?“,ärgerte ich ihn grinsend und nahm noch einen Zug, ehe ich mich noch einmal umsah. Doch auch jetzt konnte ich Leni nicht entdecken. Dann musste eben jemand anderes her. Während Juliet verschwand, sah ich zu Rose. “Hast du was von Leni gehört?,fragte ich sie und musterte sie kurz. Wenn die Blonde eben nicht hier war, musste eben jemand anderes herhalten und das war nun mal die Rothaarige, die ebenfalls an der Bar saß. Wir beide hatten unseren Spaß, genauso wie ich ihn mit Leni hatte. Ich hasste es, wenn Mädchen mehr reininterpretierten, wenn sie eine Nacht mit mir verbrachten. Aber bisher war es bei Leni und Rose anders gewesen. Beide wussten, woran sie waren und beide wussten auch was passierte, wenn sie anfingen zu klammerten und eifersüchtig wurden. Dann würde ich das ganze auf der Stelle beenden und mir vielleicht jemand neues suchen. Es gab viele heiße Frauen hier und es war ein leichtes diese auch um den Finger zu wickeln. Ein charmantes Lächeln hier und schon verfielen sie mir reihenweise. Jedoch konnte ich auf manche Frauen wirklich gut verzichten. Michelle und Hannah waren mir dann wirklich zu suspekt und ich konnte kaum etwas mit ihnen anfangen. Aber das beruhte wahrscheinlich auf Gegenseitigkeit.



zuletzt bearbeitet 14.07.2020 15:52 | nach oben springen

#52

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 22:27
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



AIDEN | outfiit



Auch wenn man sich gut kannte, redete man manchmal aneinander vorbei…
So auch Leni und Aiden. Die beiden kannten sich gut, sehr gut sogar. Für die Blondine war der Boxer definitiv mehr als nur irgendeine Affäre. Neben allem sexuellem was sie verband, war der Student vor allem auch ein sehr guter Freund von ihr. Aiden war einer der wenigen, mit dem die Französin wohl wirklich über fast alles sprechen würde. Auch wenn sie, was sie so unterschwellig mitbekommen hatte, in anderen Welten aufgewachsen waren, war der Blonde jemand der sie oft am Boden hielt und ihr Halt bot. Allerdings wäre Leni ja nicht Leni, wenn sie ihn das wirklich wissen lassen würde. Sowas lag ihr einfach nicht. Es war schon immer so gewesen, dass die junge Frau lieber Emotionen spielte als wirklich echte zu zeigen. Jeder Punkt, an dem man verletzt werden konnte, war einer zu viel.
Klar das Model war in mehr als guten Verhältnissen aufgewachsen, aber trotzdem wusste sie das die Welt oft ein trostloser Ort war. Mit Geld konnte man eben doch nicht alles kaufen, auch wenn Menschen, die dieses nicht hatten, sowas gerne behaupteten. Menschen mit Geld waren auch nicht unbedingt glücklicher, auch wenn sie schon früh lernten gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Möglicher Weise war das der Unterschied.
Und es war Aiden, der die Blondine auch wieder von ihrem hohen Ross herunterholen konnte oder auch durfte oder ihr sagen konnte, dass es genug war, wenn sie es übertrieb. Das war etwas, was die wenigsten Menschen von sich behaupten konnten.
Grinsend nahm sie seine Hand und zog ihn mit ins Bad, wo sie allerdings erstmal ihre Haare entwirren musste. Zwar war es nur ein leichter Schmerz, aber das Problem an den hellen Haaren war, dass sie zwar langes und vieles hatte, aber die einzelnen Strähnen auch unglaublich fein waren und sich dementsprechend extrem schnell verknoteten.
Als die Blonde fertig war, drehte sie das Wasser auf und hielt prüfend ihre Hand darunter. Es gab 2 Dinge auf die Leni in der Dusche wertlegte, zum einen duschte sie sicher nicht kalt oder lauwarm, sondern vor allem wenn sie allein war so heiß, dass die Haut gerötet war und ihre Haare bekamen das Kontrastprogramm.
So stellte sie sich also unter das warme Wasser und seufzte zufrieden, bevor sie schmunzelnd nach Aidens Hand griff und ihn an sich zog. Da legte ihm die halbe Europäerin auch die Hände in den Nacken und küsste ihn. „Es war schön, Babe, wirklich schön“, hauchte sie ihm dann an die Lippen.



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#53

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 22:33
von eisblume • Senior Member | 4.676 Beiträge | 248050 Punkte

Rose Dearing

An der Bar mit Matteo

Ich bestellte mir schon einmal einen Tequila und flirtete derweil etwas mit dem Baarkeeper. Er war wirklich ganz süss. Aber was auch immer passieren würde, mit dem würde ich nicht mein Bett teilen. Nur süss zu sein reichte nicht. Doch dann tauchte Matteo auf und natürlich drehte ich mich zu dem heissen italiener. Es hatte schon seine Gründe washalb da was zwischen uns lief. Es störte mich auch nicht, dass er eben noch andere Frauen hatte. "Guten Abend Matteo..Wie gehts dir so bello?", fragte ich dann und grinste frech. Ja das mit uns war was Besonders. Für uns nur Freundschaft plus. Aber Nico und Mum interpretierten da etwas zu viel rein. "Leni? Um ehrlich zu sein hab ich Aiden auch noch nicht gesehen. Ich glaube, die könnten beschäftigt sein." So abwegig war das jedenfalls nicht. Aiden fand Leni nämlich toll. Hatte schon seine Vorteile männliche beste Freunde zu haben. "Tanzt du mit mir ?", fragte ich ihn dann direkt. Dazu würde ich ihn schon bekommen. So gut kannte ich meinen Landsmann schon.



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#54

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 22:34
von Eli • Senior Member | 3.820 Beiträge | 203350 Punkte

Emmett Brian Carter

Matteo, Nathan, Emilia, Rose, Finnick, Aurora

Ein Blick auf die Uhr verriet dem jungen Mann, dass es langsam an der Zeit war sich für die heute Abend stattfindende Party fertig zu machen, wenn er halbwegs pünktlich kommen wollte. Aber das Event wollte er sich auf keinen Fall entgehen lassen. Allzu oft bot sich schließlich nicht die Gelegenheit, dass alle vier Verbindungen eine gemeinsame Party feierten. Also schlüpfte er zunächst einmal unter die Dusche, auch wenn er dort nicht besonders lange brauchte, dann wurden die Haare gestyled, noch einmal die Zähne geputzt und dann das passende Outfit ausgesucht. Eine Weile stand er vor seinem Schrank, denn auch wenn Emmett wirklich kein eingebildeter Mensch war, so legte er doch großen wert darauf zumindest selbst gepflegt zu sein und auch so auszusehen. Doch schließlich war seine Wahl getroffen. Zu einem hellen Hemd schlüpfte er in eine dunkle, kurze Jeans, in seinen Augen schick genug für den Anlass, aber noch immer legere genug, für eine Studentenparty am Strand. Nach einem letzten Blick in den Spiegel verschwanden der Schlüsse fürs Wohnheim, wo er sich sein Zimmer bisher mit Eddy und Nikolai teilte, sein Handy und sein Geldbeutel in seiner Hosentasche, bevor er mit einem breiten Grinsen im Gesicht seinen Weg zu Location antrat. Schon von weitem konnte man die anderen Sehen und hören, er selbst machte sich jedoch zunächst einmal auf den Weg an die Bar, wo sich eine Menge Leute eingefunden hatten. Unter ihnen entdeckte er schnell auch seine beiden besten Freunde. Sie waren beide ziemlich unterschiedlich, aber Emmett war froh, Menschen wie sie hier kennengelernt zu haben. Bei der Gruppe angekommen warf er ein freundliches "Hallo" in die Gruppe, bevor er sich neben Aurora stellte und sie grinsend musterte. "Schick siehst du aus.", stellte er fest, bevor er sie zur Begrüßung umarmte.


Daring ideas are like chessmen moved forward. They may be beaten, but they may start a winning game.
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#55

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 22:43
von Alex • Senior Member | 5.848 Beiträge | 1041324 Punkte

Aurora G. I. Whitmore

Die junge Frau hatte ein paar oberflächliche Gespräche mit ihren Freunden geführt und zwischendurch an ihrem Cocktail nippte. Letztendlich waren diese Partys sowieso immer das Gleiche. Auf der Tanzfläche rieben irgendwelche Mädchen ihre Ärsche an irgendwelchen Kerlen, in einer Ecke kotzte einer und die Außenseiter saßen am Rand und wollten eigentlich ganz wo anders sein. Die 22-Jährige seufzte auf und bestellte sich gerade den zweiten Drink, als in ihrem Blickwinkel ein bekanntes Gesicht auftauchte. Sofort hellte sich ihre Miene auf und sie beugte sich zu Emmett, um die Umarmung zu erwidern. Bei seinen Kompliment lachte sie nur leicht auf und ließ ihre blauen Augen über sein Outfit wandern. "Das kann ich nur zurückgeben.", stellte sie mit einem sanften Lächeln fest und drückte ihm einen Kuss auf die Wange, ehe sie auf den Hocker neben sich klopfte, damit er sich zu ihr setzte. "Was willst du trinken?", erkundigte sie sich und sah kurz zu ihren Freunden, die sich mittlerweile untereinander unterhielten. Nathan und Matteo mit Rose, Emilia mit Finnick. Lächelnd beobachtete die Brünette einige Sekunden lang das Geschehen, ehe sie sich wieder ihrem Gesprächspartner widmete. Emmett zählte zu den wenigen normalen Männern hier und sie wusste es sehr zu schätzen, dass er eben nicht so ein Frauenheld war wie beispielsweise Matteo. Er war einfach anders. Nicht umsonst war sie mit ihm schon seit Jahren befreundet. Etwas gelaufen war zwischen ihnen jedoch nicht. So eine Frau war Aurora nicht, auch wenn sie früher in Filmen und in Musikvideos viel Haut gezeigt hatte und ihr die ein oder andere Beziehung mit ihren Kollegen nachgesagt worden war. Doch mit Emmett konnte sich Aurora tatsächlich etwas vorstellen. Rein theoretisch, versteht sich. Vorerst schien er jedoch erst einmal etwas nachholen zu müssen was den Alkoholkonsum anging.



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#56

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 22:49
von kaya17 • Senior Member | 4.911 Beiträge | 253150 Punkte

Aiden Jasper Smith || Leni

In dem Moment, wo sie mich so plötzlich an sich zog, war ich völlig perplex, quasi überrumpelt. Es war nicht weil... Nun ja, was zwischen Leni und Aiden in der Luft lag, das konnten Taube hören und Blinde sehen, es war nur... "Hattest du nicht gerade noch gesagt, dass..." Fragte ich sie verwirrt, da lagen ihre Lippen auch schon auf meinen und ich kam gar nicht dazu, die Frage zu beenden. In dem Moment raffte ich, dass ihre Anmerkung sich auf etwas völlig anderes bezogen hatte, als meine Frage. Zufrieden erwiderte ich ihre Küsse. In Momenten wie diesen realisierte ich, wie nah sie mir war, nicht nur körperlich. Und es hatte erst einen Menschen in meinem Leben gegeben, der mich das jemals hatte fühlen lassen. Doch ich durfte nicht mehr an sie denken. Und dennoch, in den Momenten, wo ich glücklich war, mich schwerelos fühlte und die Welt sich so seltsam leicht anfühlte... Es waren merkwürdigerweise wirklich genau in den Stunden, die ich mit Leni verbrachte- da fragte ich mich, ob sie da oben saß, auf ihrer Wolke, und mein Gefühl der Glückseligkeit und Beschwingtheit teilte, und ich hoffte, dass ich es sie jemals ebenfalls hatte fühlen lassen. Ich war es schon gewöhnt, dass das heiße Wasser auf und hinab prasselte, und ich fragte mich manchmal insgeheim, ob diese Angewohnheit Lenis masochistische Hintergründe hatte, jedoch hatte ich mich nie getraut, sie das zu fragen. Als ihre Haare nass waren, musste ich lächelnd an vorhin denken. Sie sah niedlich aus und irgendwie verletzlich, wenn die blonden Strähnen ihr hübsches Gesicht einrahmten. Meine Arme lagen an ihrer Taille und ich drückte sie fest an mich, nicht ein Blatt Papier hätte noch dazwischen gepasst, mein bester Freund war erhobenen Hauptes an ihren Bauch gepresst.


zuletzt bearbeitet 13.07.2020 22:52 | nach oben springen

#57

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 22:53
von Arii • Junior Member | 390 Beiträge | 22350 Punkte



"Shelly" || Veterinärmedizin, 2. Semester || Delta Sigma Phi || Outfit || "Oceana", Nicky

Er brauchte einen Moment bis ihm etwas einfiel. Gespannt wartete sie auf seinen Einwurf und nippte dabei an ihrem Pina Colada. Für einen kurzen Moment sah er in die Ferne, ehe er sich elegant und Machomäßig zu ihr wand mit den Worten Hey Baby, bist du Vitamin D? Du fehlst mir nämlich. und einem zucken mit den Augenbrauen. Ihr grinsen wurde immer breiter und sie biss sich schließlich auf die Lippen bevor auch aus ihrer Kehle schallendes gelächter brach.
Nachdem Nick sich wieder beruhigt hatte, kam auch sie langsam wieder zur Ruhe und merkte das ihm das ganze doch etwas unangenehm war.
Zu ihrer Feststellung fand sie den Spruch gar nicht mal schlecht. Ganz im Gegenteil, er war irgendwie süß.. vorallem aus Nicks Mund, der was solche Sprüche betraf, ein absolutes Unschulds Lamm war. Und es passte zu dem Umstand das er Veganer war und ihm sicher jeden Tag irgendjemand an den Kopf warf ob er nicht einen Vitaminmangel hätte.
Nick fing an mit dem Strohhalm eine Limette in seinem Glas herausfischen zu wollen und Shelly kicherte kurz, immernoch von dem Spruch amüsiert.
Als er schließlich erzählte, das er in einer Vorlesung eingeschlafen war, grinste sie wieder. "Was machst du denn die ganze Nacht, hm?" fragte sie und legte den Kopf schief. Die Limette, nach der er angelte, war nun am Boden des Glases und Nick schüttelte einfach nur den Kopf darüber ehe er meinte das sie ihn malwieder zu Dexter mitnehmen sollte. Dexter war ihr brauner Morganwallach, den sie sich vor vier Jahren angeschafft hatte. Ein sehr besonderes Pferd, wenn auch manchmal etwas störrisch, aber sie liebte ihn so wie er war und sie fand es schön das Nick sie hin und wieder zu ihm begleitete. Manchmal lieh sie ihm sogar das Pferd ihrer Mutter, damit beide eine Runde durch die Gegend drehen konnten.
"Und du musst mal wieder mit mir Gitarre spielen." sagte sie und trank wieder einen Schluck.


..𝐈'𝐦 𝐧𝐞𝐯𝐞𝐫 𝐠𝐨𝐧𝐧𝐚 𝐝𝐚𝐧𝐜𝐞 𝐚𝐠𝐚𝐢𝐧
𝐠𝐮𝐢𝐥𝐭𝐲 𝐟𝐞𝐞𝐭 𝐡𝐚𝐯𝐞 𝐠𝐨𝐭 𝐧𝐨 𝐫𝐡𝐲𝐭𝐡𝐦...
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#58

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 23:15
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



JULIET | mentioned Aiden, Finnick, Leni, Matteo




Aiden und Finnick hatten sich beide sehr schnell aus dem Staub gemacht, zuerst der Blonde und dann sein zweiter Mitbewohner. Natürlich war Chris voll im Bilde, was sein bester Freund mit Leni vorhatte. Der Dunkelhaarige wusste nie, was er davon halten sollte, Aiden war sein bester Freund, fast schon wie ein Bruder für ihn und Leni mochte er eigentlich auch ganz gerne. Die Blondine war vieles was er selbst auch verkörperte, aber es war krass zu sehen gewesen, wie eine Frau so einen Keil zwischen Matteo und Aiden getrieben hatte. Normalerweise hätte das Model dafür ja schon fast seinen Respekt verdient, aber das Problem an der Sache war, dass es sich hier um seine zwei besten Freunde ging.
Es hatte ihn zum Schmunzeln gebracht, als er das Date was Aiden geplant hatte, abgesegnet hatte. So etwas würde er selbst wohl nie machen, um so mehr rechnete er es dem Boxer an. Ehrlich gesagt wusste Christopher gar nicht, wie weit die Gefühle bei seinem Verbindungsbruder reichten und auch bei Leni hatte er den Durchblick verloren. Aber er hoffe für alle 3, dass keiner enttäuscht wurde, auch wenn das wohl irgendwann passieren würde. Irgendwer würde sicher mehr haben wollen.
So machte sich der Präsident der Chis allein fertig. Hörte nebenbei etwas Musik, während er duschte, noch mal Zähne putzte, seine Haare stylte und nicht zu vergessen sich anzog. Das blaue Hemd betonte seine Bräunung noch mal mehr und die Sonnenbrille in den Haaren war zwar unnötig, da es natürlich mit jeder Minute dunkler wurde, aber passte einfach zu dem Outfit dazu.
So ging der Footballer schlendernd zum Ozeana, tatsächlich war er hier relativ oft. Die Bar war einfach total nach seinem Geschmack und auch das Meer machte die Umgebung perfekt, noch ein Grund hier zu studieren und nicht mitten in der Stadt.
Doch kaum war Chris angekommen, spürte er schon einen Körper an seinem und das war wohl alles andere als beabsichtigter Körperkontakt gewesen. Da dachte man, man war eigentlich groß genug, um nicht übersehen zu werden, aber wurde immer wieder überrascht. Schmunzelnd betrachtete der Quarterback die hübsche Brünette. „Immer diese Handysucht“, tadelte er scherzend.
Allerdings erheiterte ihn die nächste Frage noch mehr. „Nein, du hast mich vollkommen ausgeknockt“, meinte er gespielt ernst und rieb sich am Arm. Es war immer wieder witzig, dass Mädchen, die wohl das Hälfte wogen wie er, dachten ihm wirklich wehtun zu können. „Naja wenn das nicht ein tätlicher Angriff auf einen harmlosen Mitbürger war… Anzeige ist raus, Hübsche“, gab Chris nur lachend zurück und stoppte ihre Handbewegung an seiner Brust. „Ach jetzt wollen Sie mich noch bestechen, Miss De Luca“



zuletzt bearbeitet 13.07.2020 23:15 | nach oben springen

#59

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 13.07.2020 23:55
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



AIDEN | outfiit



Kurz hatte Leni ihn verwirrt angeschaut, bevor sie dieses hin und her einfach beendete. Die Blondine diskutierte gerne und viel und auch über jeden Mist, aber sowas empfand selbst die Dramaqueen als unnötig. Und was machte man am besten, um sowas gar nicht erst ins Laufen zu bekommen, genau, sie küsste Aiden einfach. Wie gesagt, jeder sprach einfach mal aneinander vorbei und da machten die zwei Studenten eben auch keine Ausnahme.
Es war auf jeden Fall ein Erlebnis gewesen, an welches sie sich sicher ewig erinnern würde. Manchmal war es eben ganz gut auch den anderen Mal kurz das Steuer zu überlassen, denn freiwillig hätte Leni sicher so einiges nie getan, wozu der Blonde sie gebracht hatte. Und ehrlich gesagt, dachte sie das Tropfsteinhöhlen etwas anders aussahen, als sie es tatsächlich taten. Eher wie eine Grotte, aber der Studentin war heute eine kleine Bildungslücke genommen worden.
Die Vergangenheit war ein heikles Thema, sowohl für Leni als auch für den Boxer. Das war das entspannte zwischen ihnen, keiner stellte Fragen, die er selbst nicht beantworten wollten und die die Stimmung trüben würden. Natürlich fragte sich die Blondine ab und zu, was wohl in Aidens Vergangenheit passiert war, warum er zum Beispiel nicht in ein Auto steigen wollte, aber sie überlies es besagtem Amerikaner ob er ihr das einmal erzählen wollte, oder eben nicht. Sie wusste schließlich selbst ganz genau, wie sehr sie es hasste, das Gefühl zu haben ausgefragt zu werden, warum sollte sie es ihm also aufdrücken?
Klar, nahm das Model auch etwas Rücksicht auf ihren Gast und stellte das Wasser nie so hoch, wie sie normalerweise duschte, aber klar hatte er auch das mal mitbekommen. Es störte Leni nicht, schließlich war ihre Wassertemperatur und der Verbrauch kein Staatsgeheimnis. Grundsätzlich könnte sie der Blonde alles Fragen, nur ob sie es beantworten würde, war eine andere Geschichte. Natürlich musste sie grinsen. „Babe, ich enttäusche dich ja nur ungern, aber wir haben gerade keine Zeit für Sex, dafür hättest du dann doch noch mehr auf’s Gas steigen müssen“, ärgerte die Amerikanerin ihn schmunzelnd. „Aber wenn du während ich Haare wasche, hier bleibst, sollte sich das von selbst erledigen“; fügte die 21-jährige lachend hinzu.



zuletzt bearbeitet 14.07.2020 01:27 | nach oben springen

#60

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 00:05
von Dreami • Senior Member | 6.076 Beiträge | 327500 Punkte



Juliet de Luca l Christopher l Outfit


Handysucht? Die sah dann doch einwenig anders aus, wobei man bei Juliet wahrscheinlich schon einwenig davon sprechen konnte. Ständig lag ihr Handy neben ihr und irgendwie hatte sie immer das Verlangen auf dieses zu sehen. Es konnte ja eine wichtige Nachricht aufploppen oder etwas anderes spannendes passieren. Immerhin musste man up-to-date sein und auch als Influencer musste man seinen Followern so viel wie möglich von seinem Alltag erzählen. Sie verdiente immerhin damit jede Menge Geld und das würde sie sicherlich nicht für irgendeinen anderen Minijob aufgeben. Da nahm Juliet die Handysucht gern in Kauf auch wenn Chris das eher spaßig meinte. “Pff, lieber Handysucht als Spielsucht. Dadurch verdiene ich wenigstens Geld und verliere keine.“,erwiderte sie darauf nur grinsend und zuckte mit den Schultern. Danach postete die Brünette noch schnell das Bild in ihrer Story und markierte den Standort. Danach legte sie das Handy auch schon wieder weg und widmete sich dem jungen Mann vor ihr. Sie musste leicht lachen und schüttelte nur mit dem Kopf. Sie konnte sich schon denken, dass er sicherlich unverletzt war und wahrscheinlich nicht einmal den Aufprall gespürt hatte. Dennoch war sie schon immer so fürsorglich gewesen und irgendwie war es eben eine Standartfloskel. Irgendwann würde man eben nicht mehr nachfragen und genau dann hatte man sich verletzt. Aber in dieser Situation war diese Floskel wohl eher unangebracht gewesen. “Oh nein! Muss ich dich jetzt verarzten? Wo tut's denn weh?“,fragte Juliet schmunzelnd nach und tat gespielt geschockt, dass der Aufprall doch so hart für ihn gewesen war. Danach musste sie wieder auflachen und zuckte mit den Schultern. “Es tut mir so leid, aber du hast mich überführt. Ich hatte diesen Angriff schon seit Wochen geplant und eigentlich solltest du das gar nicht merken. Wie konnte ich nur so dumm sein und das ganze so auffällig durchziehen? Mensch Juliet, streng dich doch nächstes Mal mehr an.“ Die Brünette schlug sie leicht gegen die eigene Stirn und musste weiterhin schmunzeln. Sie war froh, dass Chris wenigstens Humor besaß. Mit Menschen, die kaum Humor besaßen, konnte sie einfach weniger umgehen. Sagte man etwas witziges wurde es bei solchen Menschen immer falsch aufgenommen. Da war es schwer etwas zu finden, was nicht falsch aufgenommen werden konnte. Generell waren humorlose Menschen einfach streng, stur und hatten meist ein Stock im Arsch. Gerade versuchte sie den Fleck aus seinem Hemd rauszubekommen, als er sie in ihrer Bewegung stoppte. Gerade jetzt fiel ihr auf, dass es eine wirklich gute Entscheidung gewesen war, gestern noch einmal zum Nagelstudio gefahren war. Die roten Nägel sahen wirklich fantastisch aus und Juliet musste sich unbedingt merken, dass sie das Studio unbedingt in ihrer nächsten Story erwähnte. Doch schnell lag ihre Aufmerksamkeit wieder auf dem Brünetten vor ihr. “Ich und bestechen? Sowas würde ich doch nie tun.. ich wollte nur nett sein und dir einen Drink spendieren. Also wirklich, da ist man einmal nett und schon wird das als Bestechung gesehen.“,sagte sie nur grinsend und schüttelte mit dem Kopf. Danach sah sie dann auf ihren Pina Colada in ihrer anderen Hand. “Eher solltest du mir etwas Schmerzensgeld zahlen. Der Schluck Pina Colada ist ja nun verschwendet. Das kann ich nun wirklich nicht in Ordnung finden und dagegen muss etwas getan werden!“,meinte ich gespielt entsetzt und schüttelte wieder mit dem Kopf.


zuletzt bearbeitet 15.07.2020 11:53 | nach oben springen

#61

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 07:27
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Hannah | Outfit


Fast wären die Worte 'Das Alter ist nur eine Zahl' aus seinem Mund gekommen, aber das verkniff sich Eddy. Hannah schien wirklich über das Thema nachgedacht zu haben und wenn sie aber zu dem Schluss kam, dass Nathan doch nichts für sie war, würde der kleine Blonde das so hinnehmen. Daher nickte er einfach nur und murmelte etwas leiser: „Vielleicht hast du recht. Aber irgendwann wird's jemanden geben, der genauso denkt wie du, der super mit dir klarkommt und dich echt mag.“ Jemanden aufzuheitern lag Eddy nicht immer, aber er gab stets sein Bestes.
Zufrieden lehnte er sich dann zu Hannah, legte den Arm um ihre Schulter und grinste. „Wir zwei verstehen uns“, sagte er bezüglich des Studierens. Verstehen konnte Eddy nicht, dass so viele Leute das hier nicht ernst nahmen, es ging ja schließlich um ihre Zukunft. Der junge Mann würde selbst wohl nie so leichtfertig an das Thema herangehen können.
Als Eddy den Arm wieder zurückgenommen hatte, erblickte er Nathan erneut, der zur Begrüßung kurz die Hand hob. Eddy tat es ihm gleich und wollte gerade etwas zu Hannah sagen, als diese auch schon aufgestanden war und von einem neuen Drink sprach. Mittlerweile war die Bar echt voll und als Eddy Matteo, Rose und Emmett erblickte, spielte er nervös an seiner Armbanduhr herum. „Ähm...wäre es okay, wenn ich hier bleibe? Mir ist jetzt nicht wirklich nach ein paar Leuten, die an der Bar sind“, gestand er und räusperte sich kurz. „Ich gehe vielleicht kurz ans Wasser“, meinte er noch, erhob sich nun ebenfalls und lächelte. Dabei nahm er seinen Cocktail, der noch zum Viertel voll war. Am Wasser wäre hoffentlich nicht so viel los. „Ich hoffe, du bleibst vorerst bei alkoholfreien Getränken, sonst tanzt du nachher noch halbnackt auf den Tischen oder vor Nathan“, scherzte er noch, um von seiner Nervosität abzulenken und grinste wieder.


stᥙᥴk bᥱtᥕᥱᥱᥒ ιdk, ιdᥴ & ιdgᥲf

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#62

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 07:37
von kaya17 • Senior Member | 4.911 Beiträge | 253150 Punkte

Aiden Jasper Smith

"Du müsstest dich schon mehr anstrengen, um mich zu enttäuschen, Prinzessin. Du kannst dir ziemlich viel rausnehmen und ich weiß genau, dass du das genau weißt" hauchte ich Leni zwischen zwei Küssen zu, ehe wir uns dann wirklich dem Duschen widmeten. "Ich verstehe. Schließlich möchte ich dich nur ungern hier gegen deinen Willen fest- und dich damit von deinen Freunden fernhalten" sagte ich mit halbernstem Unterton zu ihr. Sie hatte schon recht, wir waren sowieso schon spät dran, und jede Party ohne Leni war eine verlorene Party, zumindest aus meiner Sicht, ob man das auch so sah oder eben nicht, war davon abhängig, wie viel persönliche Zuneigung man Leni gegenüber aufbringen könnte. Nach dem diese Worte zwischen uns mal ausgesprochen waren, kam es tatsächlich dazu, dass wir uns beeilten und wenig später trug ich auch schon wieder das dunkelgraue Basicshirt und die Bluejeans, die ich soeben zum Trocknen abgelegt hatte und die tatsächlich auch getrocknet waren in der Zwischenzeit.


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#63

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 07:48
von kaya17 • Senior Member | 4.911 Beiträge | 253150 Punkte

Hannah Christina Mercury || Eddy

"So ungefähr. Sollte es wirklich so weit kommen und du kannst mich nicht davon abhalten, dann wechsel ich am besten die Schule" scherzte ich und dachte kurz darüber nach, ob mir eine andere Schule mit denselben Fächern für den Notfall einfiel. Ich hatte anscheinend so einige Freunde, mit denen Eddy nichts anfangen konnte, und mit Leuten, mit denen ich nichts anfangen konnte, musste ich ja nicht reden. Ich ging also zur Bar rüber und bestellte mir eine Limonade mit Minze und Limette, während ich kurz zu Nathan sah, dann zu Emmet und eine halbherzige Begrüßung in die große Runde warf. Wirklich lange wollte ich mich hier nicht aufhalten, erstens ließ ich ungern Menschen warten, zweitens hatte mindestens die Hälfte der Leute hier bestimmt keinen Bock auf 'ÖkoHannah'. Ich persönlich war ja gar nicht so öko drauf, aber wer das dachte und sich nicht mal die Zeit nahm, sich vom Gegenteil zu überzeugen, an dem hielt sich mein Interesse auch in Grenzen, also beruhte es eindeutig auf Gegenseitigkeit. Ich suchte kurz mit den Augen nach dem Typen, über den ich eben mit Eddy gesprochen hatte, doch er war nirgends zu sehen.


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#64

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 10:59
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte






FINNICK | mentioned Nate & Aurora | outfit



Emilia war schon immer eine fröhliche, weltoffene Person gewesen. Natürlich hatte das etwas mit ihrem Charakter zu tun, keine Frage, aber es war mit Sicherheit auch den Umständen wie sie aufgewachsen war geschuldet. Letzten Endes war es reine Glückssache, welches Leben man führen konnte, wie man geformt wurde. Selbst der beste Charakter würde bei extremen Bedingungen und Schicksalsschlägen verkümmern. Die Brünette hatte nie etwas nicht bekommen, was sie sich gewünscht oder gebraucht hatte. Trotzdem hatten ihre Eltern es nicht verpasst ihrer Tochter mitzugeben, dass es Menschen auf dieser Welt gab, die nicht so gut dran waren. Die an Hunger oder an zu wenig medizinischer Versorgung litten.
Die Studentin hatte mit eigenen Augen gesehen, wie schlecht es Menschen gehen konnte. Natürlich waren das Dinge, die man oft nicht alltäglich sah, aber genauso gut gab es noch immer Missbrauch oder Gewalt auf dieser Welt, welche auch hinter der Nachbarstür passieren könnten. Das war das Problem daran, die meisten denen sowas passierte schwiegen, aus Scharm oder Angst und viele andere konnten es einfach nicht bemerken.
Es war kompliziert zwischen Nathan und der Australierin. Und gleichzeitig so einfach. Sie war niemand der offensiv war oder ihre Freundschaft aufs Spiel setzen würde. Natürlich waren Gefühle von ihrer Seite aus da, Millie wusste nicht ob Nate diese erwiderte oder diese auch nur erahnte und letzten Endes war es wohl auch egal. Die 20-jährige hatte nicht das Bedürfnis mit irgendwem darüber zu sprechen, außer vielleicht mit Aurora.
Das Finnick sich für sie interessierte merkte die junge Frau gar nicht. Vielleicht weil ihr diese Auffassungsgabe fehlte, vielleicht, weil ihre Gefühle sich um den Mexikaner der keine 10 Meter entfernt von ihr stand drehten.
Doch Emilia riss sich zusammen, da kam ihre gute Kinderstube durch. Außerdem war sie jemand, der sich fast immer in andere hineinversetzte, bevor sie etwas tat oder sagte. Und so kam es gar nicht in Frage den Dunkelhaarigen hier mehr oder weniger allein sitzen zu lassen. Zumal er ihr ja auch alles andere als unsympathisch war. Alles was ein der Zeit gemacht hatte, war nett und zuvorkommend gewesen.
Die Brünette nickte lächelnd. Geschichte war sicher ein interessanter Studiengang, hätte sie möglicherweise auch gewählt, wenn ihre Familie so einen akzeptieren würde. Aber damit würde sie wohl alle enttäuschen und das war das letzte was sie wollte und so kamen oft die Wünsche anderer über ihre eigenen. Jetzt musste Emi doch lachen. „Ach so viel weißt du schon über mich?“, fragte sie scherzhaft nach. „Medizin im 2ten Semester“, gab die Australierin ihm dann die Antwort.



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#65

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 11:34
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



AIDEN | mentioned Matteo | outfiit



Leni musste schmunzeln. Natürlich wusste sie das, genauso wie Aiden das sicher umgekehrt genauso wusste. Sonderrechte waren meist beidseitig, genauso wie bei Matteo auch. Allerdings war es nie gut diese zu vergleichen. Am besten war es nach der Meinung der Blondine, es einfach so kommen zu lassen, wie es eben kam. Sie plante bei sowas nicht gern, genauso wenig wie es ein Datum für sie gab, wann sich etwas wohl lösen würde. Eine Affäre entstand meist genauso, aus einem ONS wurde eben noch einer und noch einer und so weiter und sofort. Und genauso gut konnte es bei dem einen Mal bleiben und das wiederum aus den verschiedensten Gründen. Ob man das dann als Schicksal oder Glück bezeichnen wollte, war jedem selbst überlassen.
Manchmal dachte die junge Europäerin darüber nach, dass sie für ihren Teil immer sagte, dass sie keine Bindungen haben wollte und genau deswegen auch keinen Freund hatte, aber band sie sich nicht doch irgendwo an die beiden Chi Jungs. Aber diese Gedanken wurden ihr sehr schnell zu viel und wurde so auch ganz schnell wieder verdrängt. Es war einfach zu tiefsinnig, zu durchdacht und manchmal war genau das das dümmste was man machen konnte.
„Möglich, Babe, möglich“, erwiderte die Blonde nur grinsend, nachdem sich ihre Lippen getrennt hatten. Das war wohl das wichtige, dass es funktionierte. Leni machte Spielregeln an die sie sich alle halten mussten, auch wenn sich diese mit der Zeit definitiv gelockert hatten. Mittlerweile war in ihrem Badezimmer nicht mehr nur noch Juliets und ihr Duschzeug sondern auch das von Aiden und Matteo.
Jetzt musste sie kurz den Kopf schütteln. „Es sind auch deine Freunde und stell dir vor irgendwas passiert und wir sind nicht live dabei“, widersprach die Studentin dan. Klar war es meistens sie selbst, die für Drama sorgte, aber naja vielleicht war ja jemand in ihre Fußstapfen getreten.
Dann ging alles verhältnismäßig ziemlich schnell und Leni trat frisch geduscht und nassen Haaren aus der Dusche heraus. Etwas Haaröl und einem geflochtenen Zopf später, griff sie auch schon zum Föhn um diese zu trocknen und dann nochmal die halbtrockenen Wellen mit der heißen Luft zu bearbeiten. Dann griff die Amerikanerin auch schon nach ihrem Beauty Blender um sich zu schminken.
Einige Zeit später griff sie dann in ihren Kleiderschrank um ein kurzes silbernes Kleid herauszufischen sowie passende Jimmy Choos.



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#66

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 11:50
von kaya17 • Senior Member | 4.911 Beiträge | 253150 Punkte

Aiden Jasper Smith

"Schwer vorstellbar, solange du bei mir bist. Ich mein, dir stiehlt einfach keine die Show" neckte ich sie und sah ihr dann zu. Besonders Matteo oder so vermisste bestimmt Leni und mich nicht. Aber Chris oder so wollte ich schon sehen. Mit einem Lächeln stand ich im Türrahmen und beobachtete gebannt jeden ihrer Schritte, wenn Leni sich mal beide Hände brach, wäre ich zumindest in der Lage, sie zu schminken. Ob sie das bemerkt hatte? "So die Dame. Sind Sie so weit?" fragte ich Leni dann, nachdem sie sich angezogen hatte, und legte ihr nochmals die Arme von hinten um den Hals, als sie vor dem Spiegel stand und sich zufrieden betrachtete.


zuletzt bearbeitet 14.07.2020 11:57 | nach oben springen

#67

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 12:27
von Dreami • Senior Member | 6.076 Beiträge | 327500 Punkte



Matteo Di Santo l Rose & Nathan


“Könnte nicht besser laufen. Ich meine endlich findet hier mal wieder 'ne Party statt und die Erstis werden sich sicherlich schnell betrinken. Es wird auf jeden Fall lustig mitanzusehen, was die dann alles anstellen.“,meinte ich dann und nahm noch einen Zug von meiner Zigarette. Danach sah ich mich noch einmal an um. Doch noch hatte niemand etwas angestellt. Wahrscheinlich lag es daran, dass die Party erst vor kurzem angefangen hatte. Es würde aber sicherlich nicht lange dauern und irgendwer ging nackt baden oder stellte etwas anderes dummes an. Da war ich mir ziemlich sicher.
Als Rose auch schon antwortete und meine Vermutung bestätigte, nickte ich und sah wieder zu Nathan. “Siehst du. Leni hat kurz ihr Vergnügen mit Aiden, so als Warm up.“,sagte ich dann zu meinem Kumpel und nahm einen Schluck von meinem Getränk. Danach hob ich eine Augenbraue. Rose wollte tanzen? Bisher tanzte noch niemand bzw nur sehr wenige. Noch dazu war ich nicht gerade der begabteste Tänzer. Natürlich trat ich keinem auf die Füße, aber dennoch lagen mir andere Sachen eben besser. Zum Beispiel konnte ich besser surfen als tanzen. Ich war froh darüber, dass es hier einen SurfClub gab, so konnte ich immerhin meine Leidenschaft weiter ausführen und musste nicht warten, bis ich mal wieder Zeit für eine Runde surfen hatte. Surfen gab mir einfach das Gefühl von Freiheit. Ich konnte wirklich abschalten und meinen Kopf leeren. Dazu kam noch das Adrenalin. Man stürzte sich auf eine Welle ohne zu wissen, was passierte. Schaffte man es und ritt die Welle oder wurde man doch von der Welle überrollt? Dieses Risiko ging ich sehr gerne ein.
“Dann lass uns tanzen.“,beantwortete ich ihre Frage und stand auch schon auf. Danach nahm ich den letzten Zug meiner Zigarette und drückte diese dann aus. Ich drehte mich noch einmal zu Nathan um. “Ich geh tanzen und du passt auf, dass niemand meinen Gin-Tonic nimmt. Mit einer Frau verschwindest du ja sowieso nicht.“,ärgerte ich ihn grinsend und klopfte ihm auf die Schulter. Dann sah ich zu Rose und ging mit ihr auf die Tanzfläche. Dort fing ich an mich zu bewegen.


zuletzt bearbeitet 14.07.2020 14:19 | nach oben springen

#68

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 13:10
von Zonya • Junior Member | 511 Beiträge | 36950 Punkte














FINNICK JAMES ATWOOD

The Oceana
Emilia

outfit





Durch das Leben in einem katholischen Kinderheim, aufgezogen von Nonnen, hat Finnick schon früh eine Faszination für Geschichte entwickelt. Es ist nicht zu leugnen, dass die gefühlsarme bis gefühlskalte Stimmung, mit der die Nonnen ihrer Arbeit nachgingen, Finnick nachhaltig beeinflusst hat. Finnick hat gelernt diese gefühlskarge Fassade wie eine Mauer zu tragen, welche immer und immer wieder von den Wellen seines Zorns eingerissen wird. Er ist wütend auf die Menschen gewesen, welche weggeschaut haben, während die Kinder sich die Tränen aus den Augen gewischt haben, weil öffentlich Emotionen zeigen, verpönt war. Wütend, weil sein Vater, über den er immer behauptet, dass es ihn nicht gibt, zugelassen hat, dass er dort aufwachsen muss. Doch es war nicht alles schlecht, der Junge hat gelernt alleine zurecht zu kommen, kann Latein nicht nur übersetzen, sondern auch sprechen und die ewigen Nächte, in denen er sich aus seinem Bett in die Bibliothek geschlichen hat, haben ihn zu einem wahren Zeitreisenden gemacht. Besonders uralte Zivilisationen und verschiedene Kulturen haben es dem jungen Mann angetan. Viele Menschen halten Finnick auf den ersten Blick nicht für jemanden, der besonderes Augenmerk auf seine Ausbildung legt, sonderlich intelligent ist, oder kluge Entscheidungen trifft. Aber es ist viel Fleiß gewesen, der ihn an die UCLA gebracht hat, ihm sogar ein Stipendium ermöglicht hat, ohne welches er niemals die Möglichkeit hätte hier zu sein.
Finnick hat keine Eltern die tadelnd den Kopf über seinen Studiengang schütteln könnten, niemand der irgendwelche Erwartungen an ihn hegt. Nicht einmal er selbst.
Was er mit den Abschluss nach der Uni anfangen will, weiß er auch noch nicht so recht.
Ein leichtes Lächeln huscht über Emilias Lippen, als Finnick Preis gibt, dass er bereits weiß, in welcher Verbindung sie ist. Was er jedoch nicht wusste, ist dass sie Medizin studiert. Er nickt beachtlich. Nicht jedem steht die Tür offen, solch einen schwierigen Studiengang einzuschlagen. Finnick hatte in der Schule nie die besten Noten, aber er war auch nicht unbedingt einer der Vorzeige Knaben. Finnick hat oft Ärger bekommen, Dinge in Frage gestellt, von denen er lieber die Finger gelassen hätte und Unterricht versäumt, weil er sich lieber in der Bibliothek mit einem guten Buch versteckt hat. Dabei ist er nicht dumm, nein Finnick ist sogar ziemlich gerissen, aber welcher Teenager hat schon Lust nach der Pfeife eines anderen zu tanzen. Schule hatte damals keine Priorität für ihn.
Der braunhaarige senkt den Blick und schüttelt kaum merklich die braunen Locken auf seinem Kopf. „Ich weiß noch viel mehr“ gibt er mit rauer Stimme von sich und blickt ihr wieder in die Meeresblauen Augen. Finnick macht keine Anzeichen, diese Aussage genauer auszuführen, einzig und allein ein kleines, schiefes Lächeln huscht über seine Lippen. Bevor Emilia darauf reagieren kann, wendet Finnick die Augen ab. Er blickt zum Strand, an dem seichte Wellen über den Sand rauschen.
„schön, nich‘?“


we are liars, we are beautiful and privileged, we are cracked and broken. A tale of love and romance, a tale of tragedy. Which are lies? Which is truth. You decide.


zuletzt bearbeitet 14.07.2020 13:15 | nach oben springen

#69

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 13:46
von eisblume • Senior Member | 4.676 Beiträge | 248050 Punkte

Rose Dearing

"Immer diese erstis. Die kennen einfach ihre Grenzen nicht", tadelte ich lachend und schmunzelte dann als Matteo meinte, dass Leni und AIden wohl Spass haben würden "Du könntest du auch haben das weisst du oder?", flüsterte ich ihm dann zu. Er brauchte mich nur zu fragen. Wir kannten uns schon etwas länger und schon von Anfang an, hatten wir Freundscchaft Plus. Ich war wirklich glücklich darüber, dass Matteo mit mir tanzte. Klar er war kein begnadeter Tänzer. Er hatte eben andere Talente. "Ach sei nicht so gemein zu Nathan nur weil er nicht so wie du oder Nico ist. "Zugegeben ich mochte Nathan. Er sah gut aus und war dann auch noch total nett und Polizist. Wieder kam meine Schwäche für Uniformen ein bisschen zum Vorschein. " Siehst du du kannst ja doch tanzen", neckte ich ihn dann während ich ihn etwas antanzte. Ich liebte es einfach. So wie Matteo Surfen als Freuheit empfand, empfand ich es beim Tanzen. Und wenn Nico und ich auf unserer Terrasse sassen und zusammen Musik machten. Matteo tanzte nicht schlecht. Nicht ganz so gut wie mein Tanzpartner, wobei ich nebenbei erwähnen müsste, dass mein Partner und ich nur gute Freunde waren und er eigentlich schwul war, aber trotzdem gut.



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#70

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 13:56
von kaya17 • Senior Member | 4.911 Beiträge | 253150 Punkte

Hannah Christina Mercury || Oceana, Bar || Nate

Ich konnte Matteo gerade noch ausweichen, der Rose an mir vorbei zog. Ich mochte ihn nicht, und damit waren wir wieder bei der Gegenseitigkeit. Ich stellte mein Limoglas neben Nate ab. "Sehr charmant" merkte ich kopfschüttelnd an und sah Matteo und seiner Begleitung nach, ehe ich mich Nathan zuwandte. "Möchtest du das wirklich auf dir sitzen lassen?" fragte ich Nathan ernst, so ein großkotziges Verhalten wie das von Matteo regte mich einfach auf, man musste sich ja nicht gleich über den ganzen Campus huren, aber einige hier schienen das offenbar anders zu sehen.


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#71

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 14:04
von Alex • Senior Member | 5.848 Beiträge | 1041324 Punkte

Nathan Sebastian Zeneras

Amüsiert beobachtete er Matteo, welcher anfing, ein Gespräch mit Rose zu führen. Darüber konnte er nur den Kopf schütteln. Der Mann verstand einfach nicht, warum der Großteil der Studenten hier seine Prioritäten auf das nicht existierende Studienfach Fickologie legte. Vielleicht lag das aber auch daran, das Nathan ein paar Jahre älter als die meisten hier war und auch schon jahrelange Berufserfahrung hatte. Für ihn war das Studium kein Zeitvertreib, sondern ein wichtiges Kriterium für seine Beförderung, daher nahm er es auch sehr ernst. Als Matteo mit Rose auf die Tanzfläche verschwand, sah er ihnen kopfschüttelnd hinterher. Hannah kam gerade auf ihn zu und hatte wohl das Kommentar seines Kumpels gehört. “Ach, mach dir keinen Kopf. Das geht beim einen Ohr rein und zum anderen raus. Nur weil ich meine Zeit nicht damit verbringe, mit zahlreichen Frauen ins Bett zu steigen, heißt das ja nicht, dass ich keine Chance bei euch habe.“, erklärte der Polizist mit einem frechen Zwinkern und sah dann zu Hannah‘s leerem Glas. “Darf ich dich auf nen Drink einladen und dich später mit in mein Zimmer nehmen?“, erkundigte er sich lachend, wobei zumindest der erste Teil seiner Frage ernst gemeint war.



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#72

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 14:11
von kaya17 • Senior Member | 4.911 Beiträge | 253150 Punkte

Hannah Christina Mercury || Nate

"Ich versteh einfach nicht, was Frau an so einem finden kann" erwiderte ich kopfschüttelnd. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie schnell die Limo schon wieder leer gewesen war. "Sehr gerne, der Herr" erwiderte ich dann. "Aber wenn das wirklich was werden soll heute, solltest du dich echt mehr ins Zeug legen" neckte ich ihn. So wirklich ernst nahm das anscheinend keiner von uns, und sei es nur wegen der Hemmschwelle, wenn auch diese nur in unseren Köpfen existierte.


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#73

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 14:16
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



AIDEN - MATTEO - HANNAH - NATE | mentioned Emilia, Emmett, Aurora | outfiit



Leni musste lachen. Tja, die Blondine zog gerne ihre eigene kleine Show ab und ob man darin landete oder nicht war reine Glücks- oder oft auch Pechsache. Denn wenn die Studentin ihre kleine Drama Nummer abzog, war das selten etwas Angenehmes für die andere Person. Zugegeben, man konnte leicht eines ihrer Opfer werden, allerdings nicht willkürlich. Aber es war eben nicht schwer irgendwas zu sagen, was das Model provozierte oder dazu verleitete jemanden den Kopf zurechtzurücken. Wohl noch eine Sache, weshalb sie auf dem Campus berühmt berüchtigt war. Die hübsche Blondine, der man das teilweise gar nicht zutraute, wenn man sie noch nicht kannte. So war es ganz normal, dass Leute Respekt vor ihr hatten. Ein anderer Grund war wohl ihr Job, bzw. eigentlich ihre beiden Jobs, Model und Influencer waren mittlerweile wirklich eng ineinander verstrickt. Und jeder der sich auch nur ein bisschen für Mode oder Klatsch und Tratsch interessierte kannte Leni. Sie stand im Blitzlicht seitdem sie das Licht der Welt erblickt hatte. Hatte Kampagnen geshootet während andere gerade einen Lego-Stein auf den Kopf eines anderen gehaut hatten.
Natürlich hatte die Studentin Aiden im Spiegel hinter sich wahrgenommen, hatte aber sicher nicht damit gerechnet, dass er ihr beim Schminken zusah. Normalerweise bestand ihr Alltags Look vielleicht aus 4 Produkten, Concealer, Bronzer, Blush und Mascara. Und der leichte rosenholzton des Blushs kam meistens auch noch in ihre Liedfalte. Es war also wirklich keine wirkliche Hexerei.
Leni blickte lächelnd in den Spiegel, wo die beiden wohl fast wie ein Pärchen aussehen mussten, bevor sie nickte und gleich danach diesen Moment mit ihrer Handykamera einfing. Es war ein wirklich süßes Bild. „Ich schätze ich kann dich nicht erwärmen in mein Auto zu steigen“, fragte die Blonde dann eher scherzhaft als ernst nach und nahm sich die Autoschlüssel. Sie würde sicher nicht nochmal ihre Frisur durch den Helm ruinieren.
Nachdem sich die Studenten noch kurz geküsst und danach voneinander getrennt hatten, trafen sie vor dem Oceana wieder zusammen. Grinsend schaute die Amerikanerin nochmal kurz in den Spiegel bevor sie die Bar betraten. Sie begrüßte mal die, mal den, bevor sie auch schon an der Theke angekommen war, wo sich ein Grüppchen gebildet hatte. Sie umarmte kurz Emilia von hinten, ebenfalls Aurora und grüßte Emmett. Bevor sich Leni zu ihren Lieblingsmenschen aka Hannah und Nate drehte, der gerade probierte zu scherzen. Sollte sie jetzt lachen? Nein.
„Wenn man Flirten bei Wish bestellt“, war ihr trockener Kommentar dazu, bevor sie ihm den Gin Tonic aus der Hand nahm. Sie kannte nur eine einzige Person, die diesen Mist wirklich gerne trank und das war Matteo. Grinsend nippte sie an dem Getränk und entdeckte sogleich auch ihren Lieblingsitaliener. „Tss“, machte die 21-jährige grinsend und prostete ihm zu, als er sie entdeckte.



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#74

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 14:23
von Alex • Senior Member | 5.848 Beiträge | 1041324 Punkte

Nathan Sebastian Zeneras

Er teilte Hannah‘s Meinung definitiv, so viel stand fest. Allerdings wollte Nathan sich nicht weiter den Kopf über Menschen zerbrechen, die er einfach nicht verstehen konnte. Stattdessen leerte er sein Glas und bestellte für sich und Hannah zwei Drinks, welche er sogleich bezahlte und ihr eines der Gläser dann lächelnd hinschob. Das Lächeln verschwand jedoch aus seinem Gesicht, als sich ein Blondes Etwas der Bar näherte. Skeptisch beobachtete er dieses Etwas, wie es die Leute umarmte, welche wohl nicht solch eine Abneigung ihr gegenüber entwickelt hatten wie der Mexikaner selbst. Bei ihren Worten konnte der Polizist nur mit dem Kopf schütteln. “Du weißt, dass Prostitution eine Straftat sein kann? Nur als kleiner Tipp, wenn du dich hier wieder zig Kerlen anbietest. Ich kann mich jederzeit in den Dienst versetzen und dich verhaften. Und das wird nicht die Art verhaften sein, wovon einige Damen träumen.“, entgegnete er ihr trocken und ließ sich das Getränk von Matteo gerne abnehmen. Leni war für ihn nicht weiter interessant, weswegen Nate sich abwandte und auf Hannah konzentrierte. “Und bei dir alles soweit klar? Ich dachte schon, du hältst dich mit Eddy im Hintergrund.“



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#75

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 14.07.2020 14:33
von Dreami • Senior Member | 6.076 Beiträge | 327500 Punkte



Matteo Di Santo l Rose, Leni, Aiden & Nathan


Das stimmte wohl. Die Erstis wollten unbedingt dazu gehören und tranken mehr als ihnen eigentlich lieb war. Aber jeder hatte ja mal klein angefangen und ich kannte viele, die genauso Scheiße gebaut hatten wie die meisten Erstis heute. So ziemlich jeder hatte schon irgendeine Scheiße gebaut. Ich hatte zum Beispiel als Ersti unter anderem ein Stopp-Schild geklaut und noch heute stand das Schild in meinem Schrank. Was ich mit diesem noch machen würde, wusste ich allerdings nicht. Vielleicht stellte ich es mir später in meinem eigenen Haus hin, als Erinnerung an meine College Zeit. Oder es würde weiterhin im Schrank stehen bleiben.
“Ja weiß ich schon. Aber Leni ist halt Leni. Gegen Leni's Charme kommt eben niemand ran.“,meinte ich schulterzuckend und tanzte weiterhin. Naja wenn man das tanzen nennen konnte. Das hin und her bewegen sah sicherlich sehr elegant aus, aber immerhin tat ich so niemanden gering. Also zumindest war die Chance jemanden auf die Füße zutreten, relativ gering. “Ich bin nicht gemein zu Nathan. Das ist Männerliebe und man neckt sich nun mal.“ Ich zuckte wieder mit den Schultern. Anscheinend verstand Rose nicht, dass das alles nur Spaß war und ich Nathan eben gerne ärgerte. Dennoch war ich sehr gut mit dem Brünetten befreundet, obwohl wir manchmal andere Ansichten teilten. “Und Nico hat genauso wie Nathan kaum mit jemanden Sex. Er will, aber niemand will mit ihm. Bei Nathan ist das anders. Er will nicht, würde aber jede andere Frau hier rum bekommen.“ Wieder nickte ich nur. Tanzen konnte man das ganze vielleicht nicht unbedingt nennen, aber wenn sie eben meinte, dann war das eben so. Gerade lies ich meinen Blick wieder schweifen, als ich eine wirklich heiße Blondine entdeckte. “Nathan, du solltest doch aufpassen!“,meinte ich dann schmunzelnd zu meinem Kumpel als ich wieder bei der Bar ankam. Danach drehte ich mich zu Leni um und musterte sie kurz. “Und jetzt zu dir. Muss ich dir erstmal wieder Manieren beibringen, meine Liebe?“,fragte ich grinsend nach und lies erneut meinen Blick über ihren Körper schweifen. Das Rose nun allein auf der Tanzfläche stand, störte mich nicht. Sie wusste genauso gut wie ich, dass nichts zwischen uns lief und die ganze F+ auch schnell wieder vorbei sein konnte. Ich hatte eben auch andere Frauen in meinem Leben und sie brauchte darauf nicht eifersüchtig sein, denn sie war nur eine weitere F+ und nicht mehr. Auch wenn ihre Mutter oder Nico da vielleicht mehr sahen, für mich war es das jedenfalls nicht.


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