#151

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 17.07.2020 09:37
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Aiden Jasper Smith || Chris, Nico

"Ich bin mir dessen durchaus bewusst, keine Sorge. Aber selbst wenn, es geht sowieso nicht. Das ist viel zu riskant" erklärte ich, und musste mir einen Kommentar dazu verkneifen, dass es auf der Hand lag, warum Leni immer vorgezogen wurde. Ich stand auf, ging an die Bar und kehrte mit einem Tablett Jelly Shots zu Chris und Nico zurück. "Und jetzt reden wir nicht mehr über Leni. Auch wenn's manchmal so aussieht, sie ist nämlich nicht mein alleiniger Lebensmittelpunkt, aber sagt's ihr nicht weiter" erklärte ich den Jungs grinsend, bedeutete Chris und Nico, sich zu bedienen, und nahm mir selbst ein Glas.



zuletzt bearbeitet 27.07.2020 21:30 | nach oben springen

#152

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 17.07.2020 21:55
von Arii • Junior Member | 390 Beiträge | 22350 Punkte



"Shelly" || Veterinärmedizin, 2. Semester || Delta Sigma Phi || Outfit || Musikgeschäft, Nick

Auf die Frage ob sie wieder zurück wollte, hatte sie erstmal nur genickt.
Viel zu sehen gab es hier nicht, aber vielleicht war das auch gut so, so würden sie schneller etwas finden. Die meisten Gitarren sahen in Michelles Augen ziemlich gleich aus. Sie waren sich sehr ähnlich gebaut und hatten nur minimal unterschiede was die Farben betraf. Sie wollte sich gerade eine GItarre schnappen und genauer ansehen, als Nick ihr zuvorkam und eine etwas dunkelbraunere Gitarre an sich nahm und einwenig einspielte. Shelly hörte dem ganzen zu und beobachtete ihn. Er spielte als hätte er sein ganzes Leben nichts anderes getan. Sie konnte schlecht behaupten das ihr das nicht imponierte. Wobei das nichtnur seine Eigenschaft war, Dinge schnell zu lernen. Nein es war seine ganze Art die sie immer wieder erstaunte.
Er fragte sie nach einer Preisgrenze und einem Farbwunsch. Tatsächlich hatte sie bis jetzt keine schönere Gitarre hier gesehen, als die die Nick gerade in den Händen hielt. "Oh, ich hab mich schon entschieden. Egal wieviel sie kostet, ich nehm sie." sagte sie lächelnd.


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#153

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 17.07.2020 23:23
von parantatatam • Junior Member | 419 Beiträge | 27600 Punkte



Beta Theta Pi || Psychologie, 5. Semester || Musikgeschäft, Santa Monica || Michelle

Er spielte sich einwenig ein. Für ihn waren es nur einpaar einfache Riffs, eine Sinfonie an Molltönen die mit jedem anschlag perfektioniert wurde.
Die Gitarre gab einiges her und das nichtnur beim spielen sondern sie war auch noch wirklich ansehlich und nicht allzu teuer. Bevor Nick irgendetwas dazu sagen konnte, fällte Michelle schon ihre Entscheidung.
Mit einem sanften lächeln übergab er ihr die Gitarre. "Gute Entscheidung." sagte er und wartete schließlich bis sie besagte Gitarre bezahlt hatte.
Anschließend verliesen sie den Laden wieder zusammen. Besonders lang hatten sie tatsächlich nicht gebraucht. Er hätte nicht gedacht das sie so schnell fündig werden würden.
Shelly wollte wohl wieder zurück - also würden sie wohl doch noch etwas trinken gehen. Sein Blick wanderte zu ihr, während sie den Rückweg in richtung Strand antraten. "Meinst du du bist noch fit genug, oder muss ich wieder von vorne anfangen?" fragte er grinsend. Es war eine weile her das sie das letzte mal zusammen Gitarre gespielt hatten. Leider.. es hatte sehr viel Spaß gemacht ihr etwas beizubringen.


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#154

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 17.07.2020 23:58
von Arii • Junior Member | 390 Beiträge | 22350 Punkte



"Shelly" || Veterinärmedizin, 2. Semester || Delta Sigma Phi || Outfit || Santa Monica -> Beach, Nick

Er spielte noch ein wenig, ehe er ihr die Gitarre überreichte, mit den Worten das es eine gute Entscheidung wäre. Sie sah auf das Preisschild, das am Hals der Gitarre hing. Fünfhundert Dollar..
Shelly versuchte so wenig wie möglich von ihren Eltern abhängig zu sein, aber da ihr Studium hauptsächlich durch sie und einpaar Nebenjobs finanziert wurde, war dies nicht so möglich wie sie sich erhofft hatte. Dies wäre nur ein zusätzliches Minus, aber doch würde sie nicht darauf verzichten. Wenn es nach ihrem Vater ging, konnte sie sowieso tun und lassen was sie wollte. Mit seinem Geld herumschmeißen wann und wo sie wollte. Es wäre auch kaum schlimm für ihn, aber sie wollte selbstständig sein. Sie wollte ihr Leben selbst finanzieren und sobald sie das Studium hinter sich hatte, würde sie dies endlich tun können und ihrer Familie beweisen das sie nicht nur ein Nesthäkchen war, das auf Kosten ihres Vaters lebte. Das sie nicht jemand war, der es trotz extremen ansporn in der Kindheit zu nichts gebracht hatte.. auch wenn sie tief im inneren wusste, das sie niemandem etwas beweisen musste, hatte sie doch noch diese Gedanken. Aber es war wesentlich besser geworden, seit sie ihre eigene Wohnung hatte und studieren ging.
Kurz rann ihr ein kühler Schauer über den Rücken. Sie mochte es nicht über ihre Vergangenheit oder ihre Familie nachzudenken.
Sie ging zur Kasse und bezahlte die Gitarre, zusätzlich kaufte sie noch einen Gurt und ein paar Saiten, ehe sie mit Nicky den Laden verlies und beide zurück gingen. Sie hängte sich die Gitarre um und sah zu Nick als dieser ihr eine Frage stellte. "Naja ich hab ein bisschen geübt, also denke ich so schlimm wird es nicht." erklärte sie sich. "Also bei null musst du nicht anfangen.. aber vielleicht bei zwei." sagte sie grinsend.
Als sie zurück am Strand waren, setzte Michelle sich etwas abseits von der Bar und allen anderen in den Strand. Die Gitarre legte sie kurzerhand neben sich ab.


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#155

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 07:07
von eisblume • Senior Member | 4.676 Beiträge | 248050 Punkte

Domenico Dearing

"Nein..",antwortete ich schlicht und einfach auf seine Frage ob meine Schwester mir auch sagen würde, wann sie ins Bett geht. Trotzdem konnten wir uns fast alles sagen. Wobei ich auch nicht alles wissen wollte. Ihr Sexleben ging mich gar nichts an. Auch wenn ich ab und zu Matteo in Boxershorts in unserer Küche sah und ich mir dann schon denken nonnte, was los war. "Sich zu verlieben bringt nur Probleme. Ich hatte eine Beziehung und dann zack, hat die mich betrogen. Also ich glaube es ist keine gute Idee, sich in Leni zu verlieben." Da musste ich Chris zustimmen. Leni war einfach nicht der Typ für eine Beziehung. Aiden verliess uns kurz und kam dann wieder mit einer Runde Jelly Shots. Natürlich bediente ich mich und grinste die beiden an. "Na dann auf uns Jungs!".



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#156

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 08:06
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Aiden Jasper Smith || Nico, Chris

Ich hatte eigentlich noch erwähnen wollen, dass es nicht nur zwangsläufig Probleme mit sich bringt, sich zu verlieben, sondern dass es auch wahnsinnig schön sein konnte. Auch das hatte ich bereits einmal erfahren. Klar mit Leni konnte es auch wahnsinnig schön sein, aber um sich in sie zu verlieben, und da musste ich den Jungs leider zustimmen, war sie wirklich die Falsche. Es kam halt darauf an, in wen man sich verliebte, ob es harmonisch oder in Problemen enden würde. Und bei Prinzessin Dramaqueen war schon klar, dass es in Problemen enden würde. Was jedoch nichts daran änderte, dass ich sie sehr mochte und sie in jedem Fall eine sehr besondere Freundin, die mir auch sehr viel bedeutete, war. Und kompliziert war eben ihr Naturell. Doch da nahmen wir uns gar nichts und vielleicht verstand man sich deshalb meistens so gut, fast blind. Jedoch unterließ ich es, mich dahingehend nochmals zu äußern. "Nun denn: Wie man so schön in Irland sagt: Mögen die Scharniere unserer Freundschaft nie rosten!" stimmte ich Nico stattdessen zu und gab einen Toast zum Besten. Mein Vater hatte ihn immer benutzt, seit ich denken konte.


zuletzt bearbeitet 18.07.2020 08:22 | nach oben springen

#157

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 18:56
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Finnick, Emilia, Hannah --> Nick, Shelly [Hannah?]| Outfit


Eddy beschloss, sich nun aus der Unterhaltung über Leni und Aiden rauszuhalten. Wenn er ehrlich war, interessierte ihn die Beziehung der beiden überhaupt nicht. Und auch den Streit zwischen Hannah und Leni ließ Eddy jetzt einfach ruhen. Er wollte sich nicht einmischen und wollte sich auch auf keine Seite schlagen, da er mit beiden Damen gut zurecht kam und es unsinnig wäre, Partei zu ergreifen. Leni hatte einfach blöd reagiert und irgendwie war es dann leicht eskaliert, aber das hieß ja nicht unbedingt, dass durch den Vorfall jetzt der ganze Abend ruiniert war. Zumindest nicht für Eddy. Dessen Gedanken hatten sich mittlerweile verselbstständigt und deshalb hatte er den anderen gar nicht mehr richtig zugehört. Finnick hatte er kurz angelächelt, nachdem er ebenfalls dazugestoßen war, aber mehr auch nicht. Man kannte sich nicht wirklich, also beließ man es bei einer oberflächlichen Begrüßung. Vielleicht würde sich das im Laufe des Abends ändern, wenn der Alkoholpegel etwas gestiegen war, aber das musste auch nicht sein.
Hannah erkundigte sich dann, ob sie noch hierbleiben wollten und Eddy sah daraufhin zu ihr und nickte. „Ich würde schon noch bleiben wollen. Lass' dir von dem Vorfall doch nicht die Stimmung verderben, hm?“, versuchte der kleine Blonde seine Freundin zu ermutigen und sah Finnick und Emilia nach, die zusammen verschwanden. Dann entdeckte er etwas weiter weg Nick und Shelly, die sich vor einer Weile entfernt hatten und nun wieder da waren. „Kommst du mit zu Shelly und Nick?“, erkundigte er sich bei Hannah, stand dann auf und schlenderte einfach in die Richtung der beiden. „Hey, ihr. Darf man sich zu euch setzen oder wollt ihr lieber allein sein?“, begrüßte Eddy die beiden jungen Leute schmunzelnd und wollte natürlich nicht stören, wenn sie gerade wirklich nur Zeit zu zweit verbringen wollten. Man wusste ja nie, ob sich da nicht doch etwas anbahnte zwischen den beiden. Wenn dann, würde Eddy sich natürlich gleich wieder verdrücken und Shelly und Nick in Ruhe lassen.
Mittlerweile hatte die Gitarre neben Michelle allerdings die Aufmerksamkeit des jungen Mannes erregt, weshalb er diese neugierig musterte; oder zumindest das, was er sehen konnte. „Die sieht ja toll aus. Ich wusste gar nicht, dass du spielst“, sagte Eddy begeistert und sah zu Nick. „Oder gehört die dir?“, fragte er neugierig nach. Dass sein Verbindungsbruder und Zimmergenosse gut Gitarre spielen konnte, war Eddy bewusst, daher war er sich etwas unsicher, wem die Gitarre nun gehörte.


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#158

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 19:19
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Hannah Christina Mercury || Eddy --> + Nick, Shelly

"Äh, danke" rief ich Emilia nach, doch diese war mit Finnick schon wieder über alle Berge. Ich hatte ihnen kurz nachgesegen, dann auf's Meer. Eddy hatte Recht, ich würde mir von dieser mittelpunktsüchtigen Dramaqueen nicht den Abend zerstören lassen. Zudem war ich ja auch nicht gerade nett zu ihr. Aber sie auch nicht zu mir, wie sie mich schon angeschaut hat, besser gesagt, wie sie es nicht getan hat, denn sie hatte mich ja ignoriert und alle anderen begrüßt. Naja vielleicht erwischte ich sie ja die Tage mal alleine und könnte nochmal mit ihr reden. Anderseits war sie scheinbar ziemlich stur und ich auch, eine Entschuldigung konnte ich von ihr wohl daher nicht erwarten und sie von mir auch nicht. Währenddessen waren Nick und Shelly kurz weggewesen und kamen jetzt wieder, sodass ich Eddy nickend zu ihnen begleitete, die beiden freundlich grüßte und mich dann etwas zurückhielt.


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#159

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 20:08
von parantatatam • Junior Member | 419 Beiträge | 27600 Punkte



Beta Theta Pi || Psychologie, 5. Semester || Strand || Michelle + Eddy, Hannah

Sie wirkte etwas nachdenklich und Nick überlegte für einen Moment sie darauf anzusprechen, lies es aber dann jedoch, als sie auf seine Frage einging ob sie noch fit an der Gitarre wäre. Ihre Antwort entlockte ihm einen trockenen lacher. "Das klingt nicht überzeugend.." sagte er daraufhin.
Als sie wieder zurück am Strand waren, setzten sie sich etwas abseits von der Bar in den Sand. Nick beobachtete eine weile den Sonnenuntergang und das Meer, ehe eine ihm bekannte Stimme ertönte und er sich zu der Geräuschquelle wand. Es waren Eddy und Hannah, die sich nun zu ihnen gesellten. Auch den beiden schenkte er ein warmes, herzliches lächeln. Auf die Frage seines Mitbewohners nickte er leicht und antwortete "Hi ihr beiden. Klar setzt euch ruhig zu uns."
Sein Blick folgte schließlich dem von Eddy, zu Shellys neuer Errungenschaft. "Oh, die hat Shelly sich gerade gekauft. Ich unterrichte sie einbisschen." meinte er mit einem leichten Schulterzucken.


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#160

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 20:20
von Arii • Junior Member | 390 Beiträge | 22350 Punkte



"Shelly" || Veterinärmedizin, 2. Semester || Delta Sigma Phi || Outfit || the Beach, with Nicky, Eddy & Hannah

Sie saßen eine weile am Meer und Shelly genoss die warme Abendsonne auf ihrer Haut und eine kühle Brise als Eddy und Hannah sich zu ihr und Nick gesellten. Nick begrüßte die beiden, wie immer mit seiner sehr lieben Art, während von Shelly ein etwas knapperes "Hey" kam. Auf Eddys Frage hin nickte die junge Frau leicht und lächelte die beiden an.
Shelly fiel wieder der Vorfall an der Bar ein, weshalb sie nicht anders konnte als nachzufragen. "Was war das vorhin an der Bar? Ist alles okay?" fragte sie neugierig ihre Zimmergenossin. Sie hatte nur gemerkt das es eine Auseinandersetzung mit Leni gegeben hatte, aber was genau passiert war wusste sie nicht. Doch hatte sie sich irgendwie sorgen gemacht.
Auch Eddys Frage hin fing Shelly an zu grinsen. Nachdem Nick knapp darauf antwortete sagte sie, "ist meine. Nicky und ich haben einen Deal, er bringt mir Gitarre bei und ich nehme ihn hin und wieder mit auf den Hof zu meinem Pferd. Eigentlich wollte ich es mir selbst beibringen, aber das ist gar nicht so leicht." Nach dieser Aussage fiel ihr wieder ein das sie Dexter schon lange nichtmehr gesehen hatte. Sie müsste dieses Wochenende mal wieder zu ihm.


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#161

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 20:37
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Hannah Christina Mercury || Eddy, Nick, Shelly

Ich ließ mich neben Shelly in den Sand fallen. "Mir geht es gut, nur n kleiner Schnitt an der Hand, Emilia hat sich das schon angeschaut, ich bin unglücklich auf eine Muschel gefallen" antwortete ich Shelly. "Aber bei denen hängt wohl jetzt der Haussegen schief. Naja, was soll's. Wird schon wieder" ich sah nochmals nach drüben zu Aiden, der weiter drüben ein Stück näher am Wasser saß, zwei Kumpels bei ihm schien er sich zur Abwechslung mal keine Gedanken um Leni zu machen und den Abend zu genießen. "Ich sollte mich auch wieder mit Pferden beschäftigen. Jessy, eine meiner Schwestern, versucht immer, mich davon zu überzeugen, aber irgendwann... Ich weiß nicht, jeden Tag dasselbe und nur die Pferde um mich rum, das war mir irgendwann einfach zu viel. Aber jetzt fehlen die Vierbeiner mir doch etwas" erklärte ich ihnen seufzend und sah dann wieder zu der Gitarre.


zuletzt bearbeitet 18.07.2020 20:58 | nach oben springen

#162

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 21:03
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Nick, Shelly, Hannah| Outfit


Zum Glück schickten die zwei Hannah und Eddy nicht wieder weg, sondern begrüßten sie herzlich. Daraufhin ließ Eddy sich in den warmen Sand fallen und blickte ebenfalls kurz in Richtung Wasser, ehe er sich wieder der Unterhaltung widmete. „Mit Nick hast du echt einen guten Lehrer“, meinte der junge Mann dann und blickte von Nick zu Shelly, dabei nickte er leicht, um seine Worte zu unterstützen. Irgendwie ließ ihn die Frage nicht los, ob da vielleicht mehr war. Aber zu aufdringlich wollte er auch wieder nicht sein. Und nur weil die zwei miteinander rumhingen und gut klarkamen, hieß das ja nicht gleich, dass etwas zwischen ihnen laufen würde. Hannah erzählte in der Zwischenzeit nochmal von dem Vorfall an der Bar und dass sie sich an der Hand verletzt hatte. War halt alles ein blöder Unfall gewesen, wie er bereits erwähnt hatte. „Ich hab' damals auch versucht, allein das Gitarre spielen zu lernen, aber das hat auch nicht wirklich geklappt“, bestätigte Eddy nochmal die Worte von Michelle, als sie sagte, dass es gar nicht so leicht war, sich das Spielen selbst beizubringen. Er selbst hatte irgendwann Stunden genommen, die er von seinem Taschengeld bezahlt hatte. Für soetwas hätte seine Mutter sicherlich nicht ihr kostbares Geld ausgegeben. Eher hatte sie die Hobbys ihres Sohnes als Zeitverschwendung gesehen. Zwar war Eddy nicht ganz so gut wie Nick, aber gut genug, um mit seinen Leistungen zufrieden zu sein. „Nick auf einem Pferd - das will ich sehen“, grinste Eddy schließlich und konnte sich gar nicht so richtig vorstellen, wie der große, junge Mann auf einem Pferd saß. „Verstehe ich. Wenn man jeden Tag mit Pferden zu tun hat, fühlt es sich sicher nicht mehr besonders an“, wandte er sich an Hannah und presste die Lippen kurz aufeinander. An Pferde konnte er noch nie wirklich rankommen. Vor den Tieren hatte er definitiv Respekt.


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#163

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 21:51
von Arii • Junior Member | 390 Beiträge | 22350 Punkte



"Shelly" || Veterinärmedizin, 2. Semester || Delta Sigma Phi || Outfit || the Beach, with Nicky, Eddy & Hannah

"ohje.. naja, solange es nichts schlimmeres ist." antwortete sie, als Hannah kurz erzählte was passiert war. Die Details gingen sie sowieso nichts an. Sie konnte sich eh denken das eines von Lenis gestellten Dramen dazu geführt hatte.
Als Eddy meinte das sie mit Nick einen guten Lehrer hätte, musste die junge Frau wieder grinsen. Am liebsten hätte sie Nick jetzt einen Spruch an den Kopf geworfen, doch sie hielt sich zurück. "Naja, ich habe mir einpaar Akkorde beigebracht, aber irgendwann war die Motivation weg." erklärte sie ihren Wechsel vom Selbststudium der Gitarre zu Nick als ihrem neuen Lehrer. Vielleicht lag es daran, das man sie früher oft an Instrumente zwingen wollte. Sie hatte unteranderem das Klavierspielen aufgezwungen bekommen. Das ging jedoch vollkommen nach hinten los, weswegen sie es dann jahrelang nichtmehr ausstehen konnte, bis sie sich kürzlich wieder an ein Keyboard herangewagt hatte.
Hannah erzählte von ihrer Schwester und das sie anfing Pferde zu vermissen. Sie beide waren mehr oder weniger mit Pferden aufgewachsen, wobei Shelly tatsächlich nur mit einem Pferd aufgewachsen war, nämlich dem ihrer Tante. Ein kleiner Fuchswallach, auf dem sie von klein auf Voltigierstunden bekommen hatte.
"Du kannst gerne mal mit zu Dexter kommen, wenn du willst." schlug sie ihrer Mitbewohnerin vor. Immerhin schleppte sie Nick auch regelmäßig zu dem Wallach und ihr Pferd hatte keinerlei Probleme mit neuen Gesichtern - ganz im Gegenteil.
Als Eddy dann meinte das er Nick auf einem Pferd sehen wollte, fing Shelly an leise zu lachen. "Er macht sich gut auf Dexter." sagte sie dann grinsend und sah kurz zu Nick.


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#164

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 22:03
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



DOMENICO - AIDEN | mentioned Leni, Matteo & Rose



Chris konnte manchmal nicht anders. Das war nicht mal böse gemeint, sollte weder irgendwen verbessern oder zum Nachdenken anregen, aber er war eben eine direkte Person und sprach öfter einfach mal das aus, was er dachte. Grundsätzlich konnte es dem Braunhaarigen ja auch komplett egal sein, was Rose ihrem Bruder erzählte oder eben nicht. War schließlich nicht sein Bier. Aber Domenico war eben ein Freund von ihm und musste mit seinen ab und zu sicher lästigen Fragen klarkommen. Der Footballer war einfach kein Mensch, der die Klappe hielt und seine Gedanken nur mit sich selbst teilte. Und ob man ihm das dann böse nahm oder nicht, war Christopher eigentlich ziemlich egal. Man musste mit seiner Art umgehen können oder eben nicht.
Das Nico den anderen Italiener wohl öfter in Boxershorts sah, war auch nichts Ungewöhnliches, wenn man zusammen in einem Haus lebte. Schließlich saßen die meisten Liebschaften der Jungs auch am morgen danach leicht bekleidet in ihrer Küche. Juliet und Leni konnten definitiv des Öfteren zusammen im Verbindungshaus der Jungs frühstücken.
Für riskant sah Chris sowas auch, aber wohl aus anderen Gründen. Liebe verlangte Gefühle und Gefühle bedeuteten Verletzlichkeit. Der Boxer hatte oft genug gesehen, was sowas mit einem machen konnte, hatte oft genug selbst dafür gesorgt. Und es gab sicher viele tolle Erfahrungen, die er noch machen wollte, aber Herzschmerz gehörte mit Sicherheit nicht dazu. Natürlich sah der junge Mann auch die positiven Aspekte einer Beziehung, keine Frage, aber er sah eben auch die negativen und war sich nicht mal sicher, welche überwiegten.
„Weil Leni ein kleines Miststück ist?“, fragte Chris scherzend nach und nippte an seinem Whiskey.
Kurz sah er seinem besten Freund hinterher, bevor er sich wieder Nico zuwandte. „Seh ich auch so“, stimmte der Amerikaner zu. „Leni war mit dir zusammen?“, fragte er dann halb interessiert, halb verwundert nach. Es konnte ja auch gut sein, dass er hier nur sprichwörtlich mit einem Ohr zugehört hatte.
„Tss, wenn sie das erfährt, habt ihr gleich eure zweite Beziehungskriese“; scherzte der 23-jährige wieder einmal, bevor er sich auch einen Shot nahm. Jelly Shots waren schon eine witzige Erfindung, dass dachte sich Chris jedes Mal aufs Neue.
Kurz musste er schmunzeln. „Gut, bevor wir hier nur noch Troste aussprechen, trinke ich jetzt mal“, und mit diesen Worten prostete der Footballer seinen Freunden grinsend zu, bevor er den Shot trank. Es war eine entspannte Atmosphäre, Alkohol, Strand und Meer. Irgendwo war der Student ja neugierig ob Aiden und Leni heute noch ein Wort miteinander reden würden oder ob sie in einer Ecke „aussprechen“ würden. Die Frage war wohl nur, wie sie sich aussprechen würden. Er könnte sich sicher auch gut vorstellen, dass die Zwei ihre „Aussprache“ irgendwo anders hin verlegen könnten.



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#165

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 22:17
von parantatatam • Junior Member | 419 Beiträge | 27600 Punkte



Beta Theta Pi || Psychologie, 5. Semester || Strand || Michelle, Eddy, Hannah

Nick hörte dem Gespräch erstmals einfach nur zu. Als Eddy ihn einen guten Lehrer nannte, strahlte der junge Mann für einen Moment einwenig mehr. Er war sich seiner Stärken und Schwächen sehr bewusst, aber hier und da ein Kompliment zu bekommen für das was er gut konnte, lies auch ihn einwenig schmelzen.
Er beobachtete Shelly, als sie von ihren Startversuchen an der Gitarre erzählte. Bei ihrer Vergangenheit konnte er verstehen das sie sich mit so manchem schwer tat. Er selbst hatte nie mit Leistungsdruck zu tun gehabt - wie auch, er war immer der beste in der Schule gewesen und das ohne große Mühe. Er war gut in Mathematik und Dinge wie Psychologie, Chemie und Biologie hatten ihn schon immer fasziniert. Alles andere war natürlich auch immer machbar gewesen.
Hannah erzählte einwenig von ihrer Schwester und ihrer Vergangenheit mit Pferden. "Man wie gerne wäre ich mit Tieren aufgewachsen." entkam es Nick dabei. Er hatte in seiner Vergangenheit eher wenig mit Tieren zu tun gehabt. Allerhöchstens durch seine kleine Schwester, welche sehr pferdenärrisch gewesen war und rein zufällig auch Hannah hieß.
Auf Eddys Aussage, das er sich ihn nicht auf einem Pferd vorstellen konnte, musste der 24-jährige lachen. "Ich wollte was neues ausprobieren.. und es ist wirklich cool. Pferde sind wirklich tolle Tiere, auch wenn ich zugeben muss das ich lange respekt vor ihnen hatte."


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#166

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 23:19
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Nick, Shelly, Hannah | Outfit


Der Aussage von Nick konnte Eddy nur zustimmen. Wie gern wäre auch er mit Tieren aufgewachsen, aber seine Mom hatte es nicht einmal zugelassen, dass er sich einen Goldfisch zulegte. Eddy konnte sich noch ziemlich gut daran erinnern, wie er als kleines Kind einen Fisch auf dem Jahrmarkt gewonnen hatte und diesen ganz stolz mit nach Hause gebracht hatte. Schlussendlich hatte seine Mutter den Fisch im Klo entsorgt und ihrem Sohn vorgeworfen, dass er sich, wenn dann, bei seinem Vater ein Tier halten sollte und sowieso keine Ahnung hatte, wie viel Verantwortung ein Tier mit sich brachte. Aber für den jungen Mann bezog sich das Thema nicht nur auf einfache Haustiere. Die Vorstellung, auf einem Bauernhof zu leben und aufzuwachsen, war in seinen Augen einfach großartig. Wahrscheinlich würde Eddy später das Landleben genießen und selten in der Stadt unterwegs sein. Vielleicht würde er sich sogar einen alten Bauernhof kaufen oder zumindest ein typisches Bauernhaus, wenn er denn genug verdienen würde. „Also ich habe und werde wahrscheinlich für immer Respekt vor Pferden haben. Neben denen fühle ich mich noch kleiner und hilfloser als neben ihm“, lachte Eddy leicht und nickte in Richtung von Nick, der verglichen mit dem kleinen Blonden echt ein Riese war. „Wäre doch eigentlich cool, wenn man Reiten auch als Club einführen würde. Anscheinend gibt es dafür ja schon ein paar Interessenten“, sprach er seine Gedanken dann laut aus und sponn den Gedanken gleich weiter. Vielleicht würde er demnächst mal eine Umfrage machen und in der Campuszeitung darüber schreiben! „Will noch jemand was zu trinken? Ich hole mir nämlich noch was“, teilte er seinen Freunden plötzlich mit und rappelte sich etwas mühselig auf, um sich danach den Sand vom Hintern zu klopfen. Gefühlt befand sich in diesem Moment der ganze Sand vom Strand in seinen Schuhen, also hieß es wohl, dass er diese nachher vor dem Verbindungshaus auskippen durfte. Aber jetzt ging es erstmal darum, ob seine Kameraden noch etwas trinken wollten.


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#167

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 23:24
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte






FINNICK - HANNAH| outfit



Für Emi war es keine große Sache, jemanden zu verarzten oder zu helfen. Wenn man es konnte und sich damit auskannte, sollte man das ihrer Meinung nach immer tun und dabei war es egal, ob man die Person mochte oder eben nicht. Ein Arzt suchte danach ja auch nicht seine Patienten aus. Kritischer sah es aus, wenn Menschen der Überzeugung waren, helfen zu wollen, obwohl sie sich eben nicht auskannten. Natürlich konnte eigentlich bei kleinen Verletzungen nicht viel passieren, aber trotzdem konnte es schon so sein, dass wenn man zum Beispiel nicht desinfizierte im schlimmsten Fall zu einer Blutvergiftung kommen konnte, was eben auch nicht so ohne war. „Kein Problem“, lächelte die Brünette also Hannah kurz zu, bevor sie auch schon Finnick folgte.
Warum sich die Studentin spontan dafür entschieden hatte wieder mit dem Braunhaarigen mitzugehen, wusste sie eigentlich auch nicht so genau. Vielleicht war die Australierin auch einfach neugierig. Finnick war kein bekanntes Gesicht und passte auch irgendwie gar nicht zu den Menschen mit denen Emilia sonst ihre Zeit verbrachte. Normalerweise waren diese eher aufgedreht, klar gab es auch Ausnahmen wie Shelly, aber Finnick war wieder eine andere Kategorie. Emi kannte ihn eigentlich gar nicht, hatte vorher vielleicht 5 Minuten mit ihm gesprochen und trotzdem umgab ihn eine seltene Vertrautheit. Und die 20-jährige wäre ja nicht sie selbst, wenn sie den Boxer dann nicht besser kennenlernen wollen würde.
Kurz musste Emilia lachen. Ja, es wäre wohl besser, wenn sie sich den Weg nicht merken müsste. „Ach, so kommt man dann auch zur Praxiserfahrung“, scherzte die Brünette kurz. Das wäre mal eine andere Methode, wozu ins Krankenhaus oder in eine Praxis, wenn man auch einfach die Barbesucher verarzten konnte.
Sie folgte dem jungen Mann in einem etwas langsameren Tempo und schaute sich interessiert um. Tatsächlich war es eine ganz neue Erfahrung für die Australierin. Hinter eine Theke oder in einem Lager war sie noch nie gewesen und hatte sich das auch irgendwie etwas anders vorgestellt, nicht unbedingt besser, sondern mehr in Kisten. Was, wenn man zweimal darüber nachdachte gar nicht so schlau war, weil man dann ja nach den Alkoholflaschen regelrecht suchen musste. Aber was unter der Theke stand, konnten ja die Kunden eigentlich gar nicht sehen, ganz im Gegensatz zu den großen Regalen mit den offenen Flaschen, die wohl zum Großteil auch als Deko herhielten. „Die Frage ist wohl eher, ob ich mir das merke“, entgegnete Emi schmunzelnd. Da mussten wohl doch die Mitarbeiter herhalten. Sie folgte seinem Blick zu Liam. Ob der Barkeeper das wusste, war wohl eine 50/50 Chance.
„Mhh wo waren wir vorher?“, fragte die Medizin-Studentin während sie diesmal von der anderen Seite nach ihrem Glas griff und ihm einen fragenden Blick zuwarf.



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#168

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 23:26
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Hannah Christina Mercury || Eddy, Shelly, Nick

"Also ich kann ja nur für mich sprechen, aber ich fühle mich bei ihm ganz wohl" neckte ich meine Freunde und sah Nick grinsend von der Seite an. Natürlich hatte ich schon verstanden, dass das nur ein Scherz war. Vor Nick konnte man so oder so keine Angst haben. Als Eddy dann fragte, ob sie noch was trinken wollten, schüttelte ich nur den Kopf.


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#169

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 23:42
von Arii • Junior Member | 390 Beiträge | 22350 Punkte



"Shelly" || Veterinärmedizin, 2. Semester || Delta Sigma Phi || Outfit || the Beach, with Nicky, Eddy & Hannah

Wieder entkam ihr ein leises lachen bei Eddys Aussage. Er und Shelly waren so ziemlich gleich groß und neben ihnen war Nick wirklich ein Riese. Aber ein sehr freundlicher Riese.. Der sehr tolle Umarmungen gab.
Als er vorschlug das reiten ein Club sein sollte, schmunzelte die junge Frau. "Das würde ja dann voraussetzen das alle beteiligten ein Pferd haben.. oder das die Uni welche zur Verfügung stellt. Das wäre unglaublich cool, aber ich bezweifle das das passieren wird." meinte sie nachdenklich.
Das wäre wohl eher nur ein 'unnötiger' Kostenfaktor für die Universität.
Auf die Frage ob noch jemand etwas zu trinken wollte, nickte sie. "Klar, soll ich mitkommen? Ich geb' eine Runde aus."


..𝐈'𝐦 𝐧𝐞𝐯𝐞𝐫 𝐠𝐨𝐧𝐧𝐚 𝐝𝐚𝐧𝐜𝐞 𝐚𝐠𝐚𝐢𝐧
𝐠𝐮𝐢𝐥𝐭𝐲 𝐟𝐞𝐞𝐭 𝐡𝐚𝐯𝐞 𝐠𝐨𝐭 𝐧𝐨 𝐫𝐡𝐲𝐭𝐡𝐦...
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#170

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 18.07.2020 23:49
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Aiden Jasper Smith

"Leni ist in Ordnung und ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum jeder schlecht über sie redet. Sie ist eine gute und ziemlich besondere Freundin, wenn man mal den Sex außer Acht lässt" sagte ich leicht entnervt, als ich wiederkam und es immernoch um Leni ging. Das Wort 'Miststück' konnte ich keinesfalls auf ihr sitzen lassen, das wurde ihr ganz und gar nicht gerecht. Ich hatte nicht sonderlich viel Lust, noch weiter über sie zu reden. Viel mehr wollte ich mit ihr reden, doch ich glaubte nicht, dass sie und Matteo heute nochmal wiederkommen würden. Wenigstens hatte keiner gefragt, woher ich irische Toasts kannte. Und das war auch gut so. Chris hatte eben gefragt, wie lange ich mich schon so verändert hatte. Natürlich hatte ich ihm gesagt, er könne Rose fragen, doch ich hätte es ihm auch ziemlich genau selbst beantworten können. Es waren genau 4 Tage. Vier Tage, die ich nicht mehr ich selbst war. Auch vier Tage, in denen ich eigentlich so gut es ging versuchte, Leni aus dem Weg zu gehen, heute war die Ausnahme gewesen. Ich hatte sie mit unserem Ausflug überrascht, weil ich es nicht einen Tag länger ohne sie ausgehalten hätte. Es war nichtmal, dass ich unbedingt mit ihr vögeln wollte, aber ich vermisste es ziemlich, was mit Leni zu unternehmen. Auch mir fiel das alles andere als leicht, aber es war das beste für sie. Es war ziemlich anstrengend, ständig auf der Hut zu sein, nicht mehr richtig schlafen zu können und zu versuchen, einigermaßen normal zu sein, damit die Freunde nichts von den eigenen Problemen mitbekamen und damit belastet wurden, schließlich hatten sie genügend eigene Probleme. Schweigend saß ich neben Chris und Nico und lauschte ihnen halbherzig, während ich mir Shot nach Shot einflößte. Sich sinnlos zu bekippen war sonst weniger meine Art. Aber anders war dieses Leben kaum auszuhalten zur Zeit.


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#171

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 01:27
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



MATTEO | mentioning Aiden - Hannah | underwear



Für alle, die es noch nicht mitbekommen hatten, Leni war einfach eine kleine Dramaqueen. Oder vielleicht auch eine nicht ganz so kleine. Aber die Blondine hatte sich da den schönen Spruch, Drama hält jung zurechtgelegt. Und wenn das wirklich stimmte, würde sie mit 40 noch immer wie mindestens 25 aussehen. Es verging einfach fast kein Tag ohne Drama in ihrem Leben. Irgendwas gab es immer, aber der Unterschied war natürlich die Intensität. Wenn sie irgendwas vergaß, war es ganz klar weniger schlimm als z.B eben die Situation mit Hannah.
Auch wenn das Model noch Stunden darüber nachdenken würde, wäre sie sich keiner Schuld bewusst. Ihrer Meinung nach war es definitiv eine vorhersehbare Reaktion ihrerseits gewesen. Was hatte denn die Rothaarige erwartet, wie sie reagieren würde, wenn sie ihr nicht nur ihren Drink überkippen würde, sondern dann auch noch so einen Spruch hinterherknallte. Lenis Temperament war auf dem ganzen Campus bekannt und dass die Studentin nichts für die Bildungslücken der Erst-Semestlerin konnte, war ja wohl auch klar. Und natürlich war sie ja auch nicht so asozial gewesen und hatte der Kleinen das ganze Leni-Programm zugemutet, sondern das Kleinkind-mäßige. Ihr wären da noch ganz andere Dinge eingefallen die Hannah wohl wesentlich mehr schockiert hätten, aber sie wollte ja nicht für Trauma verantwortlich sein, weil die Öko-Hexe möglicherweise etwas zart besaitet war. Und so wie sie die halbe Französin am Anfang etwas beleidigen hatte wollen, schätzte diese sie auch als sehr unkreativ und einer wesentlich niedrigeren Stufe als sie selbst ein. Aber falls sie es versuchen wollte, es würde ihr selbst sicher einen Lacher kosten. Aber ob sie ein härteres Programm von Leni vertragen würde, war eben eine andere Frage.
Aiden war da ein anderes Thema. Normalerweise stand der Blonde bei ihr hoch im Kurs, doch gerade war die Amerikanerin ganz froh, dass Matteo bei ihr war. So konnte sie sich einfach auf ihn konzentrieren, was einem bei einem Mann wie dem Italiener eigentlich nicht schwerfallen sollte.
Trotzdem würde die Blondine ganz gerne auf seinem Arm bleiben und keine Begegnung mit dem Sandboden machen. Sand war eine Bitch, er war danach einfach überall, nicht nur auf den Klamotten, sondern auch in dem Haaren und auf der Haut.
Das Thema Nico war im Gegensatz für Leni schon lange nicht mehr aktuell. Klar sie kamen noch immer gut miteinander aus, keine Frage, aber mehr war da auch nicht. Und auch die Situation vorher hatte die 21-jährige nicht gerade positiv geflasht, es wäre was anderes gewesen hätte er gemeint, dass sie etwas zusammen trinken sollten, aber Matteo zu fragen, während sie in seinen Armen lag, empfand die Studentin als taktlos.
Das Model musste lachen. „Gerade bin ich nicht heiß, sondern voll mit irgendeinem nassen Zeug, was sie ihr als Drink verkauft haben“, scherzte Leni dann und überkreuzte ihre Hände in seinem Nacken.
„Nein, du darfst mich zu meinem Auto tragen“, korrigierte die Blonde. Und wer hätte es gedacht, da konnte man noch so stur sein, aber trotzdem landete man auf dem Beifahrersitz. Naja, für heute war es erstmal genug, eine Affäre zu verlieren war viel, besonders weil die Hotel-Erbin es nicht einmal selbst beendet hatte, aber dann auch noch mit der zweiten zu streiten, war dann doch etwas too much, selbst für Leni.
Ein kleines Schmunzeln kostete es der jungen Frau schon, als sich Matteo einfach mal auf ihr Bett setzte. Bevor sie ihr Kleid öffnete und gleich darauf abstreifte sodass sie in Heels und Unterwäsche vor ihm stand. Kurz überlegte die Studentin nochmal duschen zu gehen, aber ein Blick in den Spiegel zeigte, dass sie das Zucker-Zeug eigentlich nicht getroffen hatte, sondern nur ihr Kleid, welches auf dem blauen von vorher landete. Kurz spielte sie mit dem Gedanken Hannah die Reinigungskosten umzuhängen, aber darüber würde sie später nochmal nachdenken. Kurzer Hand setzte sie sich auf den Schoß des Italieners und küsste ihn erstmal. Gerade heute, war die Amerikanerin froh darüber ihn in ihrem Leben zu haben. Er vereinte alles, was man haben wollte. Jedenfalls was Leni von ihm wollte. Sie vergrub die Hände in dem vollen dunklen Haar. Grundsätzlich hatte die Blonde schon vor, wieder zur Party zu fahren, Image war bekanntlich alles und so würde es vielleicht den Anschein machen die Rothaarige hätte ihr den Abend ruiniert. Hatte sie vielleicht auch bis zu einem gewissen Grad, aber den Teufel würde Leni tun und das zugeben.



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#172

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 02:03
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



DOMENICO - AIDEN | mentioned Leni



Chris fand es immer wieder amüsant, wie sehr sich sein bester Freund für die Blondine einsetzte und das traurige daran war, dass Leni selbst sowas wohl nie mitbekam. Wie auch, wenn sie nicht dabei war. Er würde er für sehr bezweifelhaft halten, dass Aiden ihr sowas auf die Nase band. Noch dümmer war also der mehr oder weniger kleine Streit zwischen den Beiden, denn das die Studentin den Boxer Illoyalität vorwarf, konnte er zwar in dem Szenario irgendwo verstehen, aber da gab es eben Dinge, die sie gar nicht wusste.
Und das Leni definitiv ein Miststück war, stand außer Frage, beziehungsweise, dass sie eines sein konnte. Das brachte den jungen Mann tatsächlich zum Schmunzeln. „Kannst du nicht? Wie gesagt ich hab kein Problem mit ihr, wir sind cool, aber ein Miststück kann sie trotzdem sein und ich wette das weiß sie auch selbst“, widersprach der Amerikaner lachend.
Ehrlich gesagt war es Chris ziemlich egal, woher Aiden was wusste, da gab es so eine ganz neumodisches namens Googles, ebenfalls könnte er auch ein halber Ire sein oder ein Freund von ihm kam aus Irland und daher kannte der Blonde diesen Toast. Er selbst kannte auch irgendwelche random facts, obwohl er nicht aus dieser Nation kam oder Verwandte hatte, die aus diesem Land kamen. ‚Mi casa es su casa‘, war einer der Lieblingssätze des Braunhaarigen gewesen, obwohl er weder Spanier noch Mexikaner war. Oder dass es in Mexiko den Día de Muertos gab.
Natürlich hatte er die Veränderung seines besten Freundes und Zimmergenossen bemerkt, aber der Footballer hatte es einfach auf eine ganz normale Down Phase geschoben. Jeder kannte sowas und hatte sowas auch schon mal am eigenen Leib erlebt. Bei Aiden ging es hier ja auch nicht um einen ewig langen Zeitraum, sondern ein paar Tage. Und gerade jetzt, würde es Christopher nicht wundern, wenn er niedereschlagen wäre, mit der ganzen Sache mit Leni. Anderenfalls hätte der 23-jährige wohl bald mal nachgehakt.



zuletzt bearbeitet 19.07.2020 02:03 | nach oben springen

#173

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 02:48
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Aiden Jasper Smith || Nico, Chris

"Sie kann ein Miststück sein, wenn sie es möchte, aber sie ist es nicht immer. Leni ist kein grundsätzlich schlechter Mensch" meinte ich schließlich. Ich war nicht der Typ, der der Meinung war, es gäbe keine schlechten Menschen. Im Gegenteil. Aber nach allem, was ich durchgemacht hatte... Ich roch sofort die Lunte, wenn ich einem hinterlistigen durchtriebenen Menschen gegenüber stand. Vorsicht war eben besser als Nachsicht. Doch bei Leni hatte ich noch nie ein beklemmendes Gefühl gehabt, außer wir mussten was kläre. Allerdings war es heute das erste Mal, dass wir uns so angegangen sind. Meistens waren es irgendwelche schwachsinnigen Banalitäten, wo sie anschließend kurz eingeschnappt war, im Endeffekt aber einsehen musste, dass ich recht hatte, und obwohl ich von ihr niemals nur zu irgendetwas eine ernst gemeinte Entschuldigung vernommen hab- wie sollte ich diesem Mädchen nur widerstehen, wenn sie mich wieder so ansah? Und sie mir schöne Augen machte. Sie wusste schon genau, wie sie mich um den Finger wickelte. Ich konnte ihr nie lange sauer sein, das wusste sie auch ganz genau. Und der Versöhnugssex, der meistens anschließend stattfand, war immer so wie nicht von dieser Welt. Leni konnte echt unglaublich sein, wenn sie das wollte. Umso eher wünschte ich mir, dass sie mir diesen einen Fehltritt meinerseits verzeihen würde. Doch ich wusste nicht, wie die Erfolgsaussichten standen. Es wäre wohl von ihrer Tageslaune abhängig, das war wirklich schwer zu sagen. Mal war sie so, dann wieder so. Und auch wenn ich mir wünschte, dass es anders wäre, sie gab mir doch hin und wieder das Gefühl, dass ich austauschbar wäre, nicht nur im Bett, sondern auch als ein Freund. Und um ehrlich zu sein hatte ich dieses Gefühl in letzter Zeit häufiger gehabt, aber vielleicht war es auch nur Einbildung, weil sowieso gerade alles Scheiße war. Kurzum ich hatte nichtmal eine grobe Ahnung, wie viel ihr an unserer Freundschaft lag, die Benefits malkomplett außen vor. Ich war innerlich total zerrissen, denn einerseits hoffte ich natürlich, dass wir das wieder kitten konnten, obwohl ich natürlich wusste, dass ich meine Worte mit äußerstem Bedacht wählen musste, wenn ich mit ihr über den Vorfall sprechen wollte. Zum anderen aber wünschte sich ein winzig kleiner Teil von mir auch, dass sie mir nicht zuhören und sich in ihren Groll mir gegenüber reinsteigern würde, das konnte Leni nämlich bekanntermaßen auch echt beachtlich gut- denn ich hatte die winzige Illusion, dass es für uns beide und vor allem für sie dann leichter werden würde, wenn es zwischen uns nicht mehr werden würde wie vor den Worten, die vorhin zwischen uns gefallen waren. Für mich waren beide Gedanken schon die absoluten Höllenqualen, denn was fest stand, war, dass ich sie in jedem Fall vermissen würde. Trotzdem würde ich nie auch nur ein schlechtes Wort über sie verlieren und sie immer vor den anderen verteidigen, wenn sie schlecht über sie redeten, und Leni wusste das ganz genau. Eigentlich wusste Leni, was sie an mir hatte, und das sogar recht genau. Es hatte bisher immer unsere Beziehung zueinder ausgemacht, dass ich sie lesen konnte wie ein offenes Buch, und immer ganz genau wusste, was sie brauchte, sobald ich sie ansah. Ich kannte ihre Gewohnheiten, wie sie ihren Kaffee trank, ihre Frühstückseier mochte. Auch wenn sie über Nacht bei Matteo zu Gast war, schob ich ihr am nächsten Morgen beim Frühstück stillschweigend ihren Kaffe zu. Ich konnte mir nur schwer vorstellen, dass Matteo das auch so machte, auch wenn ich mir sicher war, dass Matteo auch gut zu ihr war und sie auch auf irgendeine andere Art auf Händen trug und sie wie eine Prinzessin behandelte, denn alles andere wäre wohl unter ihrer Würde, und dass sie sich sowas nicht bieten ließ, war ja kein Geheimnis. "Hat jemand jetzt vielleicht ein Gesprächsthema, wo es nicht um Frauen geht?" hörte ich mich geistesabwesend fragen und sah kurz zu Nico und Chris.


zuletzt bearbeitet 19.07.2020 03:04 | nach oben springen

#174

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 14:50
von parantatatam • Junior Member | 419 Beiträge | 27600 Punkte



Beta Theta Pi || Psychologie, 5. Semester || Strand || Michelle, Eddy, Hannah

Er biss sich auf die Unterlippe um sein grinsen zu vermeiden und schüttelte gespielt enttäuscht leicht den Kopf. Das es da draußen wohl kaum eine Person gäbe die vor ihm Angst hätte, war ihm schon klar und er war ziemlich froh darüber. Es gab genügend rationale Gründe vor einer anderen Person Angst zu haben und alle waren darauf zurückzuführen das besagte Person kein guter Mensch war. Kein Mensch, der mit sich selbst im reinen war, denn jemand der dies wäre, hatte es nicht nötig andere zu unterdrücken. Traurigerweise gab es viele Menschen, die Angst mit Anerkennung gleichstellten und glaubten das die Verunsicherung anderer ihnen mehr Ansehen brachte. Was für ein kranker Gedanke eigentlich, aber leider funktionierte es oft. Zum Beispiel bei all jenen die minderbemittelt waren oder sich unterordneten um nicht aufzufallen. Die rannten dann solch kranken Menschen hinterher um nicht aufzufallen oder diese für sich zu gewinnen, damit sie ja nicht mit ihnen aneinander gerieten. Oder sie waren genauso wie sie. Ebenfalls krank und kaputt.
Als Eddy vorschlug das reiten ein Club sein sollte, warf Shelly gleich ihr Wort ein. Sie hatte natürlich recht. Das ganze wäre eher weniger realistisch. Er bezweifelte das die UCLA sich soviel Mühe um ihre Studentenclubs geben würde. "Man könnte es ansprechen, aber ich glaube das wäre zu kostenaufwendig." sagte er um auch seine Meinung dazu in den Ring geworfen zu haben.
Als die Frage mit den Drinks aufkam, meinte Shelly sofort das sie eine Runde ausgab. "Wenn das so ist.. überrasch mich." sagte er und grinste die junge Frau an. Das er diese Aussage bereuen könnte, war ihm bereits klar. Doch würde es ihn interessieren, was sie ihm mitbringen würde.


>> ᴛʀɪɴᴋᴇ ᴛɪᴘᴘ-ᴇx ᴜɴᴅ ꜰɪɴᴅᴇ ᴢᴜʀ ᴡᴇɪꜱʜᴇɪᴛ <<
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#175

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 15:42
von kaya17 • Senior Member | 4.908 Beiträge | 253000 Punkte

Hannah Christina Mercury || Nick, Eddy, Shelly

"Wenn's uns hier wirklich mal zu doof wird, fahren wir einfach alle mal zu meinen Eltern auf den Hof und machen dort ein paar Tage Urlaub" erklärte ich schließlich grinsend. Ich blickte kurz zu Eddy und dann zu Nick auf, der selbst im Sitzen noch wesentlich größer war als ich. Mir kam in den Kopf, dass die alten Ägypter ihre Pharaonen ebenfalls oft thronend mit ihrer Gemahlin an der Seite abgebildet hatten und das Größenverhältnis Auskunft über ein Machtgefälle gab. Womöglich hätte ich darüber auch einen Witz gemacht, doch ich musste den Gedanken leider ziehen lassen, weil ich ihn nicht in Worte fassen konnte. Stattdessen wischte ich mir meine nicht dreckigen Handflächen an der Hose ab, wie ich es immer tat, wenn ich einen Kommentar unterdrücken musste, eine dämliche Angewohnheit.


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