#176

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 15:50
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Nick, Shelly, Hannah| Outfit


Sicherlich wäre diese Art von Club eine kostspielige Frage, aber Eddy konnte sich nicht vorstellen, dass Geld das größte Problem werden würde. Ihm selbst reichten all die Clubs, die momentan angeboten wurden. Wenn es nach ihm ginge, würde er wohl fast jedes dieser Angebote wahrnehmen, aber dazu fehlte ihm eindeutig die Zeit und außerdem wäre das meiste sicherlich nicht miteinander kompatibel. „Stimmt schon. Jeder bräuchte dann ein Pferd und das wären am Ende wahrscheinlich ziemlich viele“, sagte er dann und beobachtete kurz die anderen Leute, die sich noch in der näheren Umgebung aufhielten. Michelle bot dann bereits an, mitzukommen und eine runde auszugeben. „Klingt gut!“, erwiderte Eddy grinsend. „Außerdem würde ich die Gläser wahrscheinlich gar nicht allein wegbekommen.“ Da Hannah doch nichts weiter wollte, würden es nur drei Gläser werden, aber bei seiner Tollpatschigkeit wäre es kein Wunder, wenn er trotzdem alle drei fallen lassen würde. „Dass mit dem Urlaub klingt gut!“, warf er dann noch ein, nachdem Hannah den Vorschlag gemacht hatte, auf dem Hof ihrer Eltern Urlaub zu machen. „Wir sind dann kurz weg“, teilte Eddy Nick und Hannah kurz darauf überflüssigerweise mit und nickte in Richtung Bar, die er gleich mit Shelly ansteuern würde.


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#177

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 17:16
von Zonya • Junior Member | 510 Beiträge | 36900 Punkte














FINNICK JAMES ATWOOD

The Oceana
Emilia

outfit





"Ach, also war sie nur ein Testkaninchen für dich? Erzähl ihr das nur nicht" sagt Finnick und erwidert ihr Lachen. "Zum Glück war es keine schwierige Verletzung, sonst hätten wir noch einen richtigen Arzt rufen müssen" neckt er sie, setzt aber schnell eine Unschuldige Miene auf. Emilia hat eine seltsam vertraute Arte an sich, bei der Finnick schneller warm wird als sonst. Er ist vielleicht nicht der gesprächigste Mensch auf dieser Party, aber es könnte wesentlich schlimmer sein. Nicht bei jedem wird er so schnell locker. Finnick hat das Gefühl, er kann Emilia vertrauen und obwohl dieses Gefühl wirklich befremdlich für ihn ist, ihm sogar ein wenig Angst macht, ist es schön.
Die Art und Weise wie Emilia sich hinter dem Tresen umschaut, als wäre sie Finnick gerade ins Wunderland gefolgt, macht sie in seinen Augen noch sympathischer als ohnehin schon. Von diesem Standpunkt aus, sieht man viele Dinge, die den Kunden verborgen bleiben, wie zum Beispiel Finnicks Fach, welches ohne Zweifel schlampig geführt ist. Wenn er Schicht hat, kann er hier seinen persönlichen Krempel ablegen, der ihn während der Arbeit nur behindert. Jetzt allerding liegt nur eine unordentlich zusammen geknüllte Schürze und ein Namensschild im Fach, eine leere Wasserflasche und ein paar Zettel, die wild durcheinander fliegen. Ein paar Meter weiter, wo Liam noch fleißig Getränke am mischen ist, befinden sich unter der Theke Gläser, Mixer, Kühlschränke und alle möglichen Dinge, die man nun mal für die Arbeit braucht.
"Hoffen wir mal, du musst dir das nicht merken" sagt er und denkt wieder an Leni. Bei ihrem Temperament ist es nur eine Frage der Zeit, bis jemand wieder Doktor spielen muss. Gleichzeitig muss Finnick aber auch an sich selbst denken, denn Leni ist nicht die einzige, die bereits jemanden, absichtlich oder nicht, verletzt hat. So ruhig wie Finnick gerade wirken mag, desto wütender kann er werden und oft fehlt nicht viel, bis er die Kontrolle über sich verliert und rot sieht. Dann gibt es nur wenige Menschen, die ihn noch zurückhalten können, seinem gegenüber nicht an die Gurgel zu gehen.
Kaum merklich schüttelt er den Kopf, als Emilia über die Theke nach ihrem Getränk greift und tut es ihr gleich. Sein Bier ist mittlerweile warm, was ihn leicht die Miene verziehen lässt. Dennoch setzt er das halb volle Getränk an die Lippen und trinkt, bis die Flasche leer ist. Finnick würde nie auf die Idee kommen etwas weg zu schütten. Vielleicht wirkt es auf Emilia etwas krass, wie er die Flasche in wenigen Zügen leert, doch seit Finnick im Service arbeitet, dauert es immer länger, bis er betrunken wird. Alles unter drei Bier gilt für ihn nichtmals mehr als Alkoholkonsum. Es kommt nicht selten vor, dass ein Arbeitskollege zu einer Runde Shots animiert, vor allem am Wochenende, wenn so ziemlich jeder Gast besoffen ist und sich der Abend dem Ende zuneigt. Da fällt es schwer, nein zu sagen.
"Ich glaube du wolltest mir gerade etwas erzählen, dass mich an dir überraschen würde" sagt Finnick gerade heraus, als würde es tatsächlich der Wahrheit entsprechen. "Aber zuerst sollten wir hier wieder verschwinden, ich glaube wir stehen Liam im Weg" sagt er und macht eine nickende Kopfbewegung in seine Richtung.
"Es sei denn, du möchtest noch einen Drink, der nicht auf der Rechnung steht".


we are liars, we are beautiful and privileged, we are cracked and broken. A tale of love and romance, a tale of tragedy. Which are lies? Which is truth. You decide.


zuletzt bearbeitet 19.07.2020 17:16 | nach oben springen

#178

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 21:14
von Arii • Junior Member | 390 Beiträge | 22350 Punkte



"Shelly" || Veterinärmedizin, 2. Semester || Delta Sigma Phi || Outfit || the Beach with Nicky, Eddy & Hannah -> Bar with Eddy

"Das klingt super!" antwortete die junge Frau fast schon euphorisch auf Hannahs Vorschlag auf dem Hof ihrer Eltern Urlaub zu machen. Zumeist unterdrückte sie es, ihre wahren Gefühle anderen Leuten zu zeigen, aber diesmal konnte sie nicht anders. Nach all den Jahren tat sie sich immernoch schwer, andere an sich heran zu lassen. Sie redete kaum mit jemandem über ihre Vergangenheit und den Ursprung dieses Problems.. an der UCLA wusste lediglich Nick davon.. und vielleicht noch Emilia, aber sie wusste auch nicht alles.
Eddy kam schließlich auch zu dem Schluss, das das mit dem Reiterclub eher weniger klappen würde. Auch wenn es sicherlich cool wäre.. allerdings gab es so schon genügend Clubs und Shelly war mit ihrer Wahl doch sehr zufrieden.
Als Nick meinte, das sie ihn überraschen sollte, zog sich sogleich ein verschwörerisches, breites grinsen über ihre Lippen. "Oh Nicky.. du armes naives Ding." sagte sie frech und erhob sich aus dem Sand ehe sie sich mit Eddy auf zur Bar machte. Dort angekommen, ergriff sie die Karte und sah sich die Drinks an. "Wo ist wohl am meisten Alkohol drin?" fragte sie Eddy amüsiert.


..𝐈'𝐦 𝐧𝐞𝐯𝐞𝐫 𝐠𝐨𝐧𝐧𝐚 𝐝𝐚𝐧𝐜𝐞 𝐚𝐠𝐚𝐢𝐧
𝐠𝐮𝐢𝐥𝐭𝐲 𝐟𝐞𝐞𝐭 𝐡𝐚𝐯𝐞 𝐠𝐨𝐭 𝐧𝐨 𝐫𝐡𝐲𝐭𝐡𝐦...
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#179

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 21:28
von kaya17 • Senior Member | 4.909 Beiträge | 253050 Punkte

Hannah Christina Mercury || Nick

Ich seufzte leise und sah den beiden nach. Shelly sah man sofort an, dass sie schon wieder was ausgeheckt hatte. Gedankenverloren lehnte ich mich an Nick. "Soso, nur noch wir beide hier, ganz allein. Hast du keine Angst vor mir?" neckte ich ihn. Dass Shelly und Eddy so euphorisch auf meinen Vorschlag reagiert hatten, überraschte mich. "Es ist genau so, wie Eddy eben gesagt hat. Wenn's normal ist, weiß man es irgendwann nicht mehr zu schätzen, es verliert den Zauber vom Besonderen" entfuhr es mir, immernoch an die Pferde denkend, an Latzhosen, Gummistiefel und streitsüchtige Schwestern. Das war mein Leben vor der UCLA, und obwohl es wirklich sehr anstrengend war, kannte ich kaum Familien mit so einem guten familiären Zusammenhalt wie uns. Was nicht hieß, dass es das sonst nicht gab. Der Gedanke mit dem Pharao war immernoch in meinem Kopf, und so landete er kurzerhand in meinem Notizbuch, gemauso das Wort "Muschel". Sollte ich mit diesen Gedanken und Wörtern irgendwann mal einen Poetry Slam Text schreiben, so würde dieser ziemlich abenteuerlich enden, der Gedanke daran, es zu kombinieren, brachte mich zum Schmunzeln. Das würde viel Arbeit werden, aber ich wäre ja nicht Hannah, wenn ich diese selbstgesteckte Challenge nicht versuchen würde, sodass sich ein amüsiertes Grinsen über meine Lippen legte.


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#180

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 21:50
von parantatatam • Junior Member | 419 Beiträge | 27600 Punkte



Beta Theta Pi || Psychologie, 5. Semester || Strand || Michelle, Eddy, Hannah

Das Thema Reitclub war somit vom Tisch. Schade eigentlich, aber naja, so war es eben. Es gäbe sowieso schon genügend Clubs an denen Nick teilhaben wollte, aber denen er zeitlich niemals gerecht werden könnte. Er hatte sich letztendlich für die Band und Basketball entschieden. Eine Sportart bei der er gut war und sich verausgaben konnte und eine seiner größten Leidenschaften vereint, ergaben eine schöne Möglichkeit seine Zeit zu verpulvern.
Den Vorschlag von Hannah fand auch er ziemlich gut, aber das würde erstmals nicht so schnell umgesetzt werden können, immerhin hatte das Semester gerade erst angefangen. Es war schön zu sehen, wie euphorisch Shelly als auch Eddy darauf reagiert hatten.
Als Michelle und Eddy schließlich zur Bar gehen wollten, schenkte die junge Frau ihm diesen verschwörerischen Blick und er wusste sofort was kommen würde. Ihr Kommentar dazu, unterstrich seine Vermutung zusätzlich noch. Wahrscheinlich wollte sie ihn abfüllen. "oh gott.." sagte er leise und gespielt entsetzt, bevor sie aufgestanden und zur Bar verschwunden war.
Nun war er mit Hannah alleine, welche sich sogleich an ihn lehnte. Für einen Moment fühlte er sich, als seien sie ein altes Ehepaar das zusammen die Abendsonne am Strand genoss. Der Gedanke entlockte ihm ein amüsiertes grinsen. Auf ihre Frage hin ob er Angst vor ihr hatte, antwortete er, "sollte ich?" und sah zu ihr.
"Es ist traurig, das man etwas nicht für immer so wertschätzen kann, wie man einst konnte. Aber ich verstehe was du meinst. Irgendwann hält man es für selbstverständlich, bis es weg ist." sagte er nachdenklich und beobachtete den Sonnenuntergang. Als Hannah ihr Notizbuch ergriff, konnte er nicht anders als ihr über die Schulter zu sehen - ein Leichtnis bei seiner Größe. Selbst im sitzen überragte er die hübsche junge Frau neben ihm.
"Was schreibst du denn da ?" fragte er schließlich fast etwas frech.


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#181

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 22:04
von kaya17 • Senior Member | 4.909 Beiträge | 253050 Punkte

Hannah Christina Mercury || Nick

"Mir kam dazu nur gerade ein Gedanke in den Kopf, es ging um die alten Ägypter und die Pharaonen, die zumeist über ihren Gemahlinnen thronten und sie größentechnisch überragten. Ich wollte irgendwas dazu sagen, aber irgendwie konnte ich den Gedanke gerade nicht in prägnante Worte fassen und musste ihn ziehen lassen. Aber er hat mir ein gutes Gefühl für den Moment beschert, also schreibe ich ihn auf. Und irgendwann bastele ich einen Slamtext daraus" klärte ich Nick auf. Ich konnte nicht anders, als zu lächeln. Irgendwie hatte er die gleichen Denkmuster wie ich, vielleicht gerade sogar denselben Gedanken. Und er war genau so neugierig wie ich. "Ich weiß, warum ich auf einen weiteren Drink verzichtet habe. Mir kam zu Ohren, dass ich betrunken ziemlich peinlich sei, das wollte ich allen heute Abend ersparen. In diesem Falle hättest du wohl Angst haben müssen, aber sonst geht's heute anscheinen auch ohne" merkte ich grinsend an und sah in Richtung Bar zu Eddy und Shelly, doch auch Nate war nach wie vor dort und sogar Emmett, den man zur Zeit kaum sah- oder ich zumindest nicht.


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#182

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 22:34
von parantatatam • Junior Member | 419 Beiträge | 27600 Punkte



Beta Theta Pi || Psychologie, 5. Semester || Strand || Hannah

Offensichtlich stand dieser Gedanke von ihr in irgendeiner Verbindung mit ihm. Immerhin war er hier der einzige der jemanden überragte.. oder im Grunde alle noch eben anwesenden Personen überragt hatte. Diese Denkweise der alten Ägypter war doch wiedereinmal typisch Mann. Immer schön über den Frauen stehen. Was für ein albernes Gedankenkonzept es doch war, das Männer stärker wären als Frauen. Rein körperlich stimmte dies natürlich durchaus, aber bei all dem mit dem sich Frauen durchschlagen mussten, wären wohl einige Männer überfordert. Das fing bei der 'monatlichen Plage', denen alle Frauen ausgesetzt waren, an und endete beim Thema Schwangerschaft. Alles Dinge die Nick sich weder vorstellen konnte, noch unbedingt vorstellen wollte.
Und er war sich sicher das es den meisten Männern damit auch so ging.
"Wohl war es mein Anblick der dich zu diesem Gedanken gebracht hat. Erzähl, wen siehst du als meine Gemahlin?" fragte er mit einer übertrieben edlen Ausdrucksweise. So gehörte es sich doch einem ägyptischen König.. oder?
Als Hannah äußerte das sie betrunken wohl peinlich wäre, musste er wieder grinsen. "Ich habe keine Angst vor einer peinlichen Hannah. Um mich zu verängstigen, musst du weitaus härtere Geschütze auffahren." sagte er und merkte wie ihr Blick zur Bar wanderte. Auch er sah für einen Moment in die Richtung. Shelly hatte sich einer Karte gewidmet. An der Bar schienen gerade die meisten ihm bekannten Gesichter zu sein. Unteranderem entdeckte er Nate, Emilia, Finnick und Emmett. Das Hannah ein Auge auf Nate geworfen hatte, war auch ihm nicht entgangen. Wie auch? Sein Blick war immer überall und das oftmals unauffällig. Viele Leute waren schon überrascht, von den Dingen die er beobachtet hatte und den Tatsachen die er an den Handlungen anderer erkannte. Abgesehen davon hatte er zu fast jeder Person eine Verhaltenstheorie auf Lager. Soetwas passierte, wenn ihm malwieder langeweilig war und sein innerer Psycho Doc mit ihm durchging. Menschen waren einfach interessant. Selbst die, mit denen er auchmal nicht sogut konnte, hatten irgendwie aus psychologischer Sicht ihren Reiz.


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zuletzt bearbeitet 19.07.2020 22:36 | nach oben springen

#183

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 22:51
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Nick, Shelly, Hannah| Outfit


Wenn es nach Eddy ginge, hätte er am liebsten gleich seine Sachen in eine Tasche gepackt und wäre mit seinen drei Freunden zum Hof von Hannahs Eltern gefahren. Aber leider ging das nicht einfach so. Nicht, dass Eddy das neue Semester blöd fand, aber etwas Neues kennenzulernen und zu erleben, war immer cool. Gerade für ihn, da er ziemlich schnell für etwas zu begeistern war.
Die Worte von Shelly, die sie an Nick richtete, ließen Eddy grinsen und er konnte sich ziemlich gut denken, was folgen würde. An der Bar angekommen bewahrheitete sich dann auch seine Gedanken. „Uff, keine Ahnung. Frag' am besten den Barkeeper, wo viel Alk drin ist“, meinte der Blonde dann etwas unschlüssig, dennoch mit einem Grinsen auf den Lippen. Er selbst kannte sich mit solchen Sachen nicht besonders gut aus. Eddy war nicht besonders trinkfest und einer der Leute, die man einfach so abfüllen konnte. Er selbst nahm trotzdem einen Screwdriver und sah dann zu Shelly. „Wie geht's dir eigentlich so?“, erkundigte er sich. Irgendwie kam es dem jungen Mann so vor, als hätten beide eine Ewigkeit nicht miteinander gesprochen. „Nick ist echt ein toller Kerl, oder?“, fragte er dann plötzlich neugierig nach und beschloss, Shellys Reaktion und Antwort genau zu analysieren. Irgendwie interessierte es ihn, in welcher Beziehung die zwei zueinander standen. Sie schienen einander gern zu necken, und da fiel Eddy natürlich gleich der passende Spruch ein, den er aber für sich behielt. Schließlich konnte er sich ja auch irren, wie es oftmals der Fall war.


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#184

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 22:53
von kaya17 • Senior Member | 4.909 Beiträge | 253050 Punkte

Hannah Christina Mercury || Nick

"Mmmhhh schwer zu sagen. Die einzige, mit der ich hier noch etwas besser auskomme, ist Emilia, aber der werte Herr wird wohl mit Shelly oder mir Vorlieb nehmen müssen, der Rest passt... Nunja, ich sag's dir jetzt einfach, wie es ist, überhaupt nicht zu dir[/i]" beantwortete ich Nicks Frage etwas trocken, aber ich wusste, dass er die Wahrheit vertrug. Die Antwort war so glasklar, ich brauchte gar nicht darüber nachzudenken. Einige waren zu abgehoben, andere kannte ich zu wenig, aber Nick verbrachte ohnehin nicht so viel Zeit mit anderen Mädchen, wenn man bon Shelly und mir mal absah, zumindest so weit ich das wusste. "Es wird dich überraschen oder vielleicht auch nicht, aber Eddy hatte vorhin schonmal etwas ähnliches zur betrunkenen Hannah gesagt. Vermutlich hätte ich wirklich nur Angst vor dem nächsten Tag, wenn ich nüchtern genug bin, um meine Schandtaten zu realisieren" erklärte ich ihm grinsend. Es gab bei den Ägyptern nur wenige mächtige Pharaoninnen, doch schon in der 3. Dynastie gab es eine, die ihrem Gemahl als ebenbürtig galt, ihr Name war mir jedoch leider entfallen. Die alten Ägypter waren wirklich eine fortschrittliche und spsnnende Hochkultur.


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#185

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 23:16
von parantatatam • Junior Member | 419 Beiträge | 27600 Punkte



Beta Theta Pi || Psychologie, 5. Semester || Strand || Hannah ||

Er hatte fast erahnt das sie sagen würde, was sie schließlich auf seine Frage hin sagte. In der tat waren hier wenige Frauen mit denen Nick wohl wirklich etwas anfangen könnte. Auch wenn er an allen ein gewisses Interesse hatte, welches allerdings bei den allermeisten lediglich in Verbindung mit dem Thema Psychologie stand. Wenn es hier jemanden gäbe, zu dem er 'passen' würde, wären das tatsächlich noch am ehesten Hannah oder Shelly. Hannah wohl, weil er bei ihr oftmals das Gefühl hatte das sie in gewisser weise genau gleich dachten und Shelly weil sie einander mit all ihren Makeln und wundervollen Eigenschaften wertschätzten. Beide faszinierten Nick auf ihre Art.
"Zwei potenzielle Königinnen sind ja wohl mehr als genug." scherzte er. Das das alles immernoch ein Spaß war, war dabei nicht zu vergessen.
Sein Blick wanderte einen Moment lang durch die Gegend und blieb kurz an der Gitarre hängen. Als Hannah von ihrem betrunkenem Ich erzählte, sah er wieder zu ihr. "Welch Schandtaten passieren denn einer betrunkenen Hannah?" hakte er nach. Er konnte es nicht lassen; war einfach zu neugierig. Nick selbst war auch kein sonderlich Alkoholresistenter Typ, aber den ein oder anderen Mojito konnte er schon wegstecken. Er glaubte jedoch nicht, das Shelly nur mit einem Mojito für ihn zurück käme. Da gäbe es sicher etwas härteres, das sie ihm andrehen würde.


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#186

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 19.07.2020 23:39
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



DOMENICO - AIDEN | mentioned Leni, Matteo & Hannah



Für Chris sah die Sache ähnlich aus. Aber er selbst, war auch niemand der ein Problem mit Leni hatte. Beziehungsweise einer der Personen mit denen die Blondine ein Problem hatte. Bei manchen war es natürlich kritisch, wenn sie ihre Kommentare raushaute, auch bei diesem Hannah Beef, war sie anscheinend etwas unter die Gürtellinie gegangen, auch wenn er mal eine ganz vage Vermutung aufstellen würde, dass sie Rothaarige noch das nettere Programm von Leni bekommen hatte, so wie sie gerade aussah, oder Aiden sie rechtzeitig gestoppt hatte. Der Footballer war kein Aiden, der sich zumindestens einbildete, das Model zu kennen. Ob das stimmt oder nicht, könnte man wohl einzig und allein die Studentin fragen. Er kannte sie schließlich lang genug, um viele ihrer kleinen Spielchen zu kennen und das Menschen dachten, dass sie sie lesen konnten, war eines davon. Leni hatte es faustdick hinter den Ohren und war seiner Meinung nach mit Vorsicht zu genießen, aber klar verstand der Dunkelhaarige den Reiz an der Blonden, nicht nur ihr Äußeres war sicher für seine Freunde anziehend sondern auch das Risiko mit dem Feuer zu spielen und sich zu verbrennen. Und der Boxer hatte das diesmal wohlgetan. Die Frage war nur, probierte er es nochmal oder wechselte er zu einem Anzünder?
„Ich für meinen Teil denke einfach, dass Leni ganz viele Facetten hat, die aber viele nicht kennen“; meinte der junge Mann schulterzuckend und trank noch einen Schluck. Was war ein schlechter Mensch? -Definitionssache. Aber Leni quälte keine Tiere, beging keine schweren Straftaten und entführte keine kleinen Kinder. Sie sprach das aus, was viele andere auch dachten, aber für sich behielten, wenn man da schon als schlechter Mensch galt, na dann Prost Mahlzeit. Für ihn war damit das Thema jetzt erstmal abgeschlossen. Die Blondine war sicher viel, aber nicht seine Baustelle. Wenn sich seine Freunde mit ihr rumschlagen wollten, bitte, ihm selbst reichten die paar Konversationen im Jahr.
„Was haltet ihr von den Neuen? Unsere finde ich ja eigentlich ganz cool bis jetzt, mal schauen ob sie unseren Anforderungen standhalten, aber ich schließe mich Leni zur Abwechslung mal an und finde diese Rothaarige mit den komischen Dreadlocks auch echt komisch. Ich wette mit euch, die steht mal vor der Uni und verkauft Hash-Kekse, um den Regenwald zu retten“; meinte Chris dann lachend.



zuletzt bearbeitet 19.07.2020 23:39 | nach oben springen

#187

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 06:36
von kaya17 • Senior Member | 4.909 Beiträge | 253050 Punkte

Aiden Jasper Smith || Chris, Nico

Ich warf einen Stein ins Meer und sah zu, wie er auf der Wasseroberfläche aufditschte, ehe er versank. Ich wusste nicht, ob Chris die Frage stellte, um mich zu provozieren, denn schließlich war Hannah eine von den Erstis und der Streitpunkt zwischen mir und Leni gewesen. "Sie will Cop werden. Und hohl ist sie auch nicht. Auf solche Ideen würde sie nicht kommen" widersprach ich Chris. Das erste Mal ein paar Worte mit Hannah gewechselt hatte ich heute morgen in der Psychologievorlesung, und ich hatte den Eindruck, dass sie ihr folgen konnte, das obwohl der Stoff auf den Grundlagen der letzten Semester basierte und sie Ersti war. Folglich musste sie ziemlich intelligent sein und dazu in der Lage, sich Dinge selbstständig beizubringen. Wie genau allerdings unser Gespräch, wenn man es denn so bezeichnen wollte, ablief, konnte ich nicht mit Chris und Nico teilen, ohne dass sie ein falschen Eindruck von mir bekämen, also ließ ich es sein. Ich hatte so im Gefühl, dass ich bei Hannah mehr Vorsicht hätte walten lsssen sollen, aber im Kern der Sache mochte ich sie leiden.


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#188

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 06:59
von kaya17 • Senior Member | 4.909 Beiträge | 253050 Punkte

Hannah Christina Mercury || Nick

"Du kannst ja deinen eigenen Harem gründen, die meisten Pharaonen hatten einen" zog ich Nick auf. Er wechselte daraufhin wieder das Thema. "Man erzählt sich, sie tanze leicht bekleidet auf Tischen, sei eine extrem anhängliche Klette, fange aus dem Nichts plötzlich an zu heulen. Sie soll also recht anstrengend und sehr peinlich sein. Ich selbst kann mich jedoch an nichts von alledem erinnern. Es sind lediglich am Folgetag peinliche Bilder davon aufgetaucht" gestand ich Nick. Für die anderen wäre es sicher amüsant, für mich aber die Blamage schlechthin. Vor allem Nate würde das nicht begrüßen- klar, er war mein Mentor, nicht mein persönlicher Aufpasser, aber lief das nicht in gewisser Weise auf dasselbe hinaus? Das konnte ich niemandem zumuten.


zuletzt bearbeitet 20.07.2020 07:01 | nach oben springen

#189

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 10:11
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



DOMENICO - AIDEN | mentioned Leni & Hannah



Chris war ein neugieriger Mensch, auch wenn man das oft nicht merkte. Aber die ganze Aufregung mit Leni hatte dafür gesorgt, dass Hannah oder wie sie auch immer hieß seine Aufmerksamkeit erregt hatte. Ob positiv oder negativ, war jetzt die Frage. Der Footballer war ein oberflächlicher Mensch, Menschen die nicht in seine Vorstellung passten, hatten es weit schwerer bei ihm, als andere. Dreadlocks waren so gar nicht sein Fall, sie erinnerten den jungen Mann an Hippies und Ökos, nichts was er besonders ansprechend fand.
Und Aidens Worte verwirrten den Amerikaner nur noch mehr. „Woher weißt ausgerechnet du das?“, fragte er also halb verwundert halb amüsiert nach. Christopher wüsste nicht, woher sich die beiden kennen sollten. Geschweige denn, wie sie in ein Gespräch gekommen waren. „Und selbst wenn sie dir das so erzählt hat, macht das doch null Sinn. Ich glaub nicht, dass die eine eigene Spezialeinheit für Leute wie sie haben, außer sie kommt undercover zu gewalttätigen Tierschützern“, meinte der 23-jährige dann schmunzelnd. „Aber um nochmal auf die Kernaussage zurückzukommen, wenn sie Cop werden will, wieso ist sie dann hier und nicht auf der Polizeischule, mhh? Ich wette das hat sie nur erzählt, damit wir sie nicht anzeigen, wenn sie ihre Stände aufbaut“, fügte er dann grinsend hinzu.
Doch dieses Bild mit Hash-Keksen, ‚go-vegan‘- Sticker und ‚rettet die Wale‘-Buttons konnte sich Chris wirklich gut vorstellen, nachdem er einen Blick nach rechts geworfen hatte. Natürlich war es ein Klischee, aber es lebte. Noch einmal dachte er über die Worte seines besten Freundes nach, nein, das konnte er sich wirklich nicht vorstellen, zumal der Braunhaarige auch nie einen Bullen mit Dreadlocks begegnet waren. Die wurden eher wegen Drogenmissbrauchs festgenommen, als dass sie jemanden verhafteten.



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#190

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 11:01
von kaya17 • Senior Member | 4.909 Beiträge | 253050 Punkte

Aiden Jasper Smith || Chris, Nico

"Hab sie heute Morgen kurz in der Vorlesung getroffen" wich ich Christophers Frage aus. Und wieder schoss mir der Satz 'Aber sagt's nicht Leni' durch den Kopf. Aber wahrscheinlich war die auf sowas schon längst gekommen, sie war schließlich auch alles andere als dumm. "Sie will dieses andere machen, diesen Psychokram... Über Täteranalyse... Profiling oder wie das heißt, und so Opferbefragungen. Ach keine Ahnung ey, aber sowas denkt die sich doch nicht aus" erklärte ich Chris, aber die Vorstellung an Öko Hannah, die beim Freilassen von Tieren geschnappt wird, hatte in der Tat was äußerst amüsantes an sich. Außerdem hatte ich Nate schon hin und wieder mit der Kleinen gesehen. Ich wusste nicht woher dieses Gefühl kam, ich wusste, ich sollte mich mit meinem Vertrauen ihr gegenüber wirklich zurückhalten, aber sie hatte auf jeden Fall Ahnung von Beziehungsgestaltung, sie war ganz behutsam und sehr aufmerksam, kurzum man fasste ziemlich schnell Vertrauen zu ihr. In dem Beruf was sie mir erklärt hatte machen zu wollen, konnte ich sie mir richtig gut vorstellen.


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#191

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 12:10
von eisblume • Senior Member | 4.676 Beiträge | 248050 Punkte

Domenico Dearing

Lächelnd sah ich die beiden Jungs an und trank dann einen Schluck. "Leni und ich waren zusammen ja. Ehrlich gesagt, hatte sie sogar ihr erstes Mal mit mir. Aber ich hab sie nur fallen lassen. Ich wollte sie nur ausnutzen",erzählte ich meinen Kumpels. War ja auch nicht gelogen. Aber damit angeben wollte ich auch nicht. Immerhin wollte ich auch nicht wissen, wer der erste Mann meiner Schwester war. Obwohl ich mir das schon irgendwie denken konnte. "Jede Frau kann entweder ein Engel oder ein Miststück sein. "Das konnte ich so unterschreiben. "Aber wenns um Liebe geht, solltest du lieber mit deiner besten Fr3undin reden Aiden." Die kannte sich da aus. Nun wurde offensichtlich über Hannah geredet"Ein sehr interessantes Studium. Das hab ich mir auch überlegt. Aber bin dann doch zum Entschluss gekommen, das lieber nicht zu studieren."Kurz nahm ich eine Zigarette aus meiner Hosentasche und fing zu rauchen an.



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#192

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 14:08
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



DOMENICO - AIDEN | mentioned Leni, Matteo & Hannah



Also Chris sah dem ganzen eher skeptisch entgegen. Und wer schlich sich denn in eine Vorlesung, die nicht für einen bestimmt war? Denn soweit er sich erinnerte, war Aiden schon etwas länger hier. Noch ein Unterschied, der Hannah nicht gerade sympathischer machte, wer mochte denn so übermotivierte Menschen? Christopher nicht. Er selbst war meist nur in der Hälfte der Vorlesungen, in denen er eigentlich sein sollte. Aber wenn man unter der Woche bis 3-4 Uhr in der Früh, wenn nicht noch länger feierte dann kam zu mindestens nicht der Footballer morgens nicht ganz so gut aus dem Bett. Streber waren noch nie sein Ding gewesen. „Ich stimme Leni zu, die ist merkwürdig“, meinte der Amerikaner dann und schüttelte den Kopf.
Jetzt brach der Braunhaarige in schallendes Lachen aus. Vielleicht sollte er das mal Matteo oder Leni selbst stecken. Für sowas sollte man doch sowas wie Sicherheit vermitteln und nicht ‚ich habe gerade noch an einem Joint genuckelt, willst du auch einen?‘- mäßig aussehen. Denn genau diese Gedanken kamen ihm bei ihrem Anblick. Der Unterschied zu manch anderen war nur, dass er diese nur mit seinen Freunden teilte. „Ich wette sie will die kleinen Tierchen befragen. Wer hat die wehgetan, du kannst es mir ruhig erzählen, du bekommst auch ein Leckerli“, meinte Chris schmunzelnd. Ob es ein Gesetz gab, wie solche Leute aussehen mussten? Wenn nicht, dann sollten sie dringend eines einführen, er würde kein Vergewaltigungsopfer noch einem optischen Junkie zumuten. Vielleicht würden ihr aber die Junkies ihre Geheimnisse anvertrauen, wenn sie sie für eine ihresgleichen hielten.
Jetzt spuckte der Amerikaner seinen Drink fast wieder ins Glas. Leni sollte was? „Nico, ich wette Leni sieht das dezent anders. Außerdem fallen gelassen? Leni? Oder meintest du sie hat dich fallengelassen?“, zog er den Italiener auf. Er konnte sich viel vorstellen, aber das ausgerechnet Domenico Leni hatten fallen gelassen, sah er als äußerst unwahrscheinlich an. Zudem er ihr ja noch immer auf den Arsch starrte, wenn sich die Chance bot.
„Das ist mal ein kreativer Versuch seine Schwester an den Mann zu bringen“; kommentierte der Sigma Chi Präsident grinsend.



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#193

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 14:26
von Dreami • Senior Member | 6.076 Beiträge | 327500 Punkte



Matteo Di Santo l Leni


Ich musste leicht auflachen und schüttelte nur mit dem Kopf. Die Drinks, die in der Strandbar angeboten wurden, bestand wahrscheinlich mehr aus Zucker als aus Alkohol, aber wen interessierte das schon wen man vorglühte? Außerdem trank ich sowieso nur meinen Gin-Tonic, das war auch das einzige Getränke was dort gefühlt schmeckte. Aber anscheinend tranken die anderen liebe diese Cocktails, die gefühlt nur Zucker waren. Jedem eben das seine.
Ich durfte sie zum Auto tragen? Da musste ich mich wohl sehr geehrt fühlen. Doch auch ohne ihre Anweisung bzw Aufforderung hätte ich sie zum Auto getragen.
Im Verbindungshaus angekommen, brachte ich Leni ins Zimmer und wartete brav auf ihren Bett. Doch die Blonde hatte ziemlich schnell ihr Kleid ausgezogen und stand nun nur noch in Unterwäsche vor mir. Grinsend musterte ich sie. Schlecht sah sie auf keinen Fall aus und somit genoss es sichtlich, dass sie sich auf meinen Schoß setzte und anfing mich zu küssen. Ich legte meine Arme um ihren Körper und zog sie näher an mich. Dabei erwiderte ich ihre Küsse und wanderte dann mit meinen Küssen zu ihrem Hals, wo ich unteranderem auch anfing an ihrem Hals zu saugen. Die Auseinandersetzung zwischen Leni und Hannah war schon teilweise vergessen, aber sicherlich würde diese auf der Party wieder von vorn anfangen. Ehrlich gesagt freute ich mich schon darauf, dass die Rothaarige mal die Stirn geboten bekam. Aber sicherlich sah Aiden das ganze komplett anders. So wie er sie in den Schutz nahm, konnte man annehmen, dass er etwas von Hannah wollte. Aber gut, Geschmäcker waren eben verschieden und wenn Aiden eben auf Öko-Tussis stand, dann sollte er das tun. Dann hatte ich wenigstens Leni ganz für mich allein.

Nachdem wir unseren gemeinsamen Spaß hatten, stand ich auch schon wieder auf und zog mich wieder. “Zieh dir mal lieber etwas an, sonst werde ich mich wohl nicht zurück halten können.“,meinte ich schmunzelnd und schlüpfte auch schon wieder in meine Schuhe. Danach sah ich abwartend zu Leni. Ihr Kleid konnte sie ja nun nicht mehr anziehen, da dieses voller Alkohol war. Aber sicherlich hatte Leni noch jede Menge anderer Kleider im Schrank. Grinsend lehnte ich mich gegen den Türrahmen. “Soll ich dir beim Aussuchen des Kleides helfen? Oder am besten gehst du so, das würde mir gefallen.“,sagte ich dann und musterte sie noch einmal. Danach entschied sich Leni schlussendlich für ein kurzes Kleid und nachdem sie noch einmal ihr Make-up aufgefrischt hatte, fuhren wir wieder zurück zur Strandbar. Dort angekommen, stieg ich dann aus und ging mit ihr wieder den sandigen Weg zur Bar. “Willst du was trinken?“,fragte ich sie dann und bestellte mir noch einen Gin-Tonic.


zuletzt bearbeitet 25.07.2020 16:47 | nach oben springen

#194

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 14:34
von kaya17 • Senior Member | 4.909 Beiträge | 253050 Punkte

Aiden Jasper Smith || Chris, Nico

"Du kannst echt unmöglich sein, weißt du" meinte ich grinsend auf Chris' Bemerkung hin Hannah bezüglich. Auf Nicos Bemerkung zu Leni allerdings hätte ich mich fast auch an meiner eigenen Spucke verschluckt. Da hatte Chris echt Recht. Dass Leni keine für immer war, wusste jeder, und dass Nico auch Lenis erstes Mal war, daran hatte ich so meine Zweifel. Lügen kamen schließlich alle zuckersüß über Lippen der hübschen Blonden. Da war ich wohl einer Meinung mit meinem besten Freund. Irgendwie bedauernswert für Nico, Leni hätte ihm sicherlich noch vieles beibringen können.


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#195

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 14:44
von Arii • Junior Member | 390 Beiträge | 22350 Punkte



"Shelly" || Veterinärmedizin, 2. Semester || Delta Sigma Phi || Outfit || "the Oceana", Bar with Eddy

Leider wusste Eddy auch nicht welcher Drink am meisten Stoff beinhaltete. Nachdem sie die Zusammensetzungen der einzelnen Drinks studiert hatte, musste sie sich nurnoch zwischen einem Long Island und einem Zombie entscheiden. Es wurde schließlich letzteres, da sie Nick ja nicht komplett zerstören wollte und ein Zombie durch den Fruchtsaft sicher nicht nur nach Alkohol schmeckte. Sie wollte nur sehen, wieviel er aushielt.. Und ob er den Drink aushielt. Eigentlich fast etwas gemein, wenn sie genauer überlegte.
Rein aus solidaritätsgründen, bestellte sie sich schließlich auch einen. Ob sie den Drink überleben würde, wäre wohl eine andere Frage.. aber sie musste ihn ja nicht ganz trinken. Das sie ihr Motorrad später heim schieben dürfte, wäre jetzt wohl schon nichtmehr zu vermeiden.
Als Eddy sich nach ihrem zustand erkundigte, lächelte sie ihn an, "ganz gut. Ich hab mich einbisschen abgestresst was das lernen anging, aber dieses Wochenende gönne ich mir etwas Ruhe. Ich hab die Semesterferien über kaum gelernt.. das hat man davon. Und dir?" erzählte sie und stellte ihm schließlich die selbe Frage. Sie beobachtete einen Moment wie der Barkeeper die Drinks zubereitete. Da war jetzt schon ganz schön viel Rum mit im Spiel..
Als Eddy nach Nick fragte, sah sie wieder zu ihm. Für einen Moment biss sie sich auf ihre Unterlippe, unentschlossen und darüber was sie dazu sagen sollte. "Ja er ist toll. Falls du auf irgendwas hinauswillst.. nein da läuft nichts zwischen uns. Wir sind nur sehr gut befreundet. Er versteht mich." erklärte sie sich in Ruhe.


..𝐈'𝐦 𝐧𝐞𝐯𝐞𝐫 𝐠𝐨𝐧𝐧𝐚 𝐝𝐚𝐧𝐜𝐞 𝐚𝐠𝐚𝐢𝐧
𝐠𝐮𝐢𝐥𝐭𝐲 𝐟𝐞𝐞𝐭 𝐡𝐚𝐯𝐞 𝐠𝐨𝐭 𝐧𝐨 𝐫𝐡𝐲𝐭𝐡𝐦...
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#196

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 15:03
von Kati • Member | 764 Beiträge | 54350 Punkte



FINNICK | outfit



Emilia musste lachen. Finnick konnte schlecht wissen, dass ihr Vater Arzt war, beziehungsweise sogar Chirurg und sie schon als Kind immer die Assistentin gespielt hatte, auch wenn sie manchmal so multitaskingfähig war und auch die Patientenrolle übernommen hatte. Es war für alle sicher angenehmer gewesen, dass sich die Brünette dann konzentrieren musste um ihrem Dad das richtige zu geben und wie gebannt auf die Wunde zu schauen, anstatt zu weinen. Auch wenn sich mal ihre Freundinnen das Knie aufgeschürft hatten, hatte Emi ganz fachmännisch ihrem Vater die Tupfer, das Verbandszeug und den Desinfektionsspray gereicht. Auch sonst hatte die junge Frau viel Zeit in der Praxis verbracht, wo nie wirkliche Unfälle reingekommen waren. Eher Frauen die normal aussahen und dachten etwas machen lassen zu müssen, um sich schöner zu fühlen. Tja, Emi hatte die Vorteile eines Schönheitswahns am eigenen Leibe kennengelernt. Das Geld was Leute dafür ausgaben war mehr als genug um seiner Familie ein Leben im Luxus bieten zu können. Damals hatte die kleine Emilia das noch gar nicht so richtig realisiert, was ihr Vater eigentlich tat. Sowas war auch schwer einem kleinen Kind zu erklären, dass der Vater zwar Arzt war, aber keine wirklichen Krankheiten heilte, sondern eher die verzerrten Spiegelbilder seiner Patienten in die Tat umsetzte.
„Pssssst“, scherzte die Australierin mit und hielt sich den Zeigefinger vor die Lippen. „Nicht so laut, das bleibt schön unser Geheimnis“, fügte sie dann schmunzelnd hinzu und drehte sich gespielt suchend nach möglichen Zuhörern um. Natürlich war da niemand und Liam hatte wohl auch besseres zu tun als ihrem Gespräch zu lauschen. „Ja, man muss bedenken, Hannah ist auf eine Muschel gefallen, klar kann man sich da etwas schneiden, aber grundsätzlich sollte sowas nicht genäht werden müssen. Schlimmer wäre es, wenn sie irgendwo ausgerutscht wäre und auf den Kopf oder so geflogen wäre“, erklärte die 20-jährige dann. Denn so waren schon viele Gehirnerschütterungen entstanden.
Die Dunkelhaarige war eine neugierige Person und das seitdem sie denken konnte. Nicht unbedingt, dass sie die Lebensgeschichte von jedem brauchte, eher, dass sie den geheimen Wegen folgte oder aber neues entdecken wollte. Auch hierbei ging es nicht unbedingt um eine neue Erfindung oder eine noch nie entdeckte Pflanze, sondern einfach Dinge, die sie nicht kannte und eine Bar gehörte da definitiv dazu.
„Ja, dass wäre vielleicht für uns alle besser“, stimmte Emi dem Boxer zu. Klar diesmal war es nicht schlimm gewesen und es hätte wohl jeder versorgen können, aber das ganze hätte auch anders ausgehen können.
Wieder einmal musste die Brünette schmunzeln. So, so, das hatte sie also vorgehabt. „Meine Lieblingstiere sind Nilpferde“, antwortete sie dann nach kurzem Überlegen grinsend. Nein, sie war im Zoo nicht minutenlang vor dem Tiger- oder Eisbärengehege gestanden, sondern hatte sich die grauen, schwerfälligen Tiere viel lieber angeschaut.
Dann nickte sie und schlug den Weg wieder vor die Bar ein. „Nein, ich fühle mich bei sowas immer richtig schlecht, außerdem stehen ja schon 2 Getränke vor mir“, gab Emilia dann zu.



zuletzt bearbeitet 20.07.2020 15:03 | nach oben springen

#197

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 15:04
von parantatatam • Junior Member | 419 Beiträge | 27600 Punkte



Beta Theta Pi || Psychologie, 5. Semester || Strand || Hannah

Er lachte kurz leise darüber was Hannah noch zu dieser ganzen Pharaonen Geschichte sagte. Er und ein Harem an Frauen? Das würde den meisten Männern wohl ziemlich gefallen, aber Nick war eher ein Fan von Monogamie als von soetwas. Auch wenn das bis vor einpaar Jahren noch anders aussah, zu den Zeiten hätte ihm das sicher zugesagt - aber dann nicht nur Frauen. Was dieses Thema nun jedoch anging hatte sich einiges bei ihm geändert.
Als Hannah von der Person erzählte, die sie im betrunkenen zustand war, musste er schmunzeln. "Emotional und freizügig also.. eine miese Kombination wenn man sich in der Öffentlichkeit befindet.."
Ersetzte man das Freizügig mit lustig dann käme man fast an einen betrunkenen Nikolai heran. Es war schon lange her, das er sich die Kante gegeben hatte. Er war einfach kein Fan von Alkohol. Alkohol zerstörte Leben. Dagegen fand er andere Drogen lustiger. Gras zum Beispiel.
Langsam fragte er sich warum Shelly so lange brauchte. Bestellte sie etwa die ganze Karte? Sollte er sich jetzt sorgen machen, das sie unbedingt den betrunkenen Nick kennenlernen wollte?


>> ᴛʀɪɴᴋᴇ ᴛɪᴘᴘ-ᴇx ᴜɴᴅ ꜰɪɴᴅᴇ ᴢᴜʀ ᴡᴇɪꜱʜᴇɪᴛ <<
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#198

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 15:20
von kaya17 • Senior Member | 4.909 Beiträge | 253050 Punkte

Hannah Christina Mercury || Nick

"Peinlicher geht's wohl kaum" gab ich grinsend zu. "Vielleicht würde ich am nächsten Morgen aufwachen und mich nichtmal an irgendwas erinnern" im Augenwinkel blickte ich zu Nate, dann sah ich wieder Nick mit einem Grinsen an. "Den schlimmsten Drink wird sie dir bestimmt zumuten" neckte ich Nick, ich sah im genau an, dass er sich fragte, warum Shelly und Eddy so lange brauchten. "Aber da das jetzt noch dauern kann... Würdest du was für mich spielen?" fragte ich ihn mit Blick auf Shellys neue Gitarre. Diese war ziemlich hübsch, ich wollte auch immer ein Instrument lernen, aber dafür fehlten immer Zeit und Geld.


zuletzt bearbeitet 20.07.2020 15:21 | nach oben springen

#199

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 15:25
von Juli • Member | 1.178 Beiträge | 58900 Punkte



Nick, Shelly, Hannah --> Bar mit Shelly| Outfit


Immernoch mit einem leichten Grinsen auf den Lippen verfolgte Eddy, wie Michelle einen Drink für sich und Nick bestellte - Hauptsache Nick würde nach dem ganzen Alkohol noch sicher zurück ins Zimmer finden. Genau wie Eddy vertrug auch er nicht besonders viel Alkohol. Aber man konnte es ja auch ohne krachen lassen, vor allem als Chemiker.
Auch er beobachtete schließlich den Barkeeper, wie er die Getränke mixte und wandte sich dann wieder seiner Freundin zu, als sie seine Frage beantwortete. „Mir geht's auch gut. Mit dem Lernen habe ich jetzt nicht so viel Stress, aber ich merke auch langsam, dass es wieder ernst wird und man nicht alles so locker sehen darf“, meinte er nachdenklich und nahm dann dankend seinen Drink entgegen. „Mit einem Kater lernt es sich sowieso nicht so gut“, neckte er sie noch und spielte auf den Drink an, den sie sich bestellt hatte. Zwar wusste Eddy nicht, wie trinkfest Shelly genau war, aber Frauen vertrugen ja sowieso weniger Alkohol, oder?
Tatsächlich regte sich bei der jungen Frau im Gesicht etwas, aber sie nahm Eddy relativ schnell den Wind aus den Segeln, in dem sie verkündete, dass zwischen den beiden nichts laufen würde. Etwas enttäuscht war der junge Mann deshalb schon, aber es war trotzdem schön, dass Shelly in Nick jemanden gefunden hatte, der sie verstand und ihr zuhörte. Eine Freundschaft war manchmal mehr wert als eine Beziehung und fast genauso toll. „Irgendwie schade. Aber ich find's toll, dass ihr euch so gut versteht“, meinte er deshalb lächelnd und nahm einen Schluck vom Orangensaftgemisch. „Freunde sind schon was tolles. Und ich bin echt froh, dass ich euch alle habe“, kam es ihm schon fast mit emotionalem Unterton über die Lippen, doch ziemlich schnell lag auf diesen wieder ein Lächeln. „Ich bin gespannt, was Nick zu seinem Drink sagt!“


stᥙᥴk bᥱtᥕᥱᥱᥒ ιdk, ιdᥴ & ιdgᥲf

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#200

RE: ᴡᴇʟᴄᴏᴍᴇ ᴛᴏ ᴜᴄʟᴀ - sᴛᴀʀᴛ

in Welcome to UCLA 20.07.2020 15:47
von Alex • Senior Member | 5.847 Beiträge | 1041274 Punkte

Aurora Whitmore

Emmett war zusammen mit Matteo wohl eine der wenigen Personen hier, die Gin Tonic tranken. Aurora trank zwar grundsätzlich fast alles an alkoholischen Getränken, aber Gin Tonic und Bier standen eher unten auf ihrer Liste an bevorzugten Drinks. Sie gönnte sich lieber die edleren Sachen wie Lillet, Hugo und Aperol. Hin und wieder mal ein Gläschen Wein zum Dinner. Hartstoff? Fehlanzeige. Wer wie sie im Rampenlicht stand, musste einfach aufpassen. Auch wenn das Interesse der Presse in den letzten Jahren nachgelassen hatte, so war sie eben immer noch Aurora. Sie konnte nicht einfach ausgelassen feiern gehen und die Sau rauslassen. Wobei...können tat sie es natürlich schon, wenn es kein Problem für sie war, am nächsten Morgen die Titelseite der Klatschpressezeitungen zu zieren. Darauf konnte die 22-Jährige gut verzichten. Außerdem brachte zu viel Alkohol ihrer Meinung nach nur Probleme mit sich. Man war am nächsten Tag verkatert, lag den ganzen Tag im Bett, hatte Appetit auf ungesunde Sachen und gesund war Alkohol ohnehin hin nicht. Aurora konnte auch gut nüchtern feiern. Die Musik war sowieso ihr Ding und schüchtern war sie auch nicht, wenn es darum ging, eine Tanzfläche oder eine Bühne zu stürmen. Die Frage ihres besten Freunds riss sie aus ihren Gedanken und die Brünette hob lachend den Kopf ein wenig an. Ob er etwas verpasst hatte? "Eigentlich ist alles wie immer.", fing sie an und grinste leicht. Alles wie immer war eine vage Aussage, doch Emmett würde schon verstehen, was sie meinte. "Paar Mädels bitchen rum, paar Kerle lassen sich darauf ein. Nate ist der verantwortungsbewusste Cop wie immer. Leni eine Bombe, die jeden Moment hochgeht. Sie hat sich direkt mit Hannah angelegt, weil diese ihr aus Versehen oder auch mit Absicht ihren Drink drüber gekippt hat. Hannah hat sich dann noch verletzt...Naja. Alles wie immer eben.", erklärte sie noch einmal ausführlich und schüttelte leicht mit dem Kopf. Auch wenn sie das Leben als Studentin liebte, so verstand sie ihre Kommilitonen teilweise wirklich nicht. Mit den wenigsten Leuten hier hatte Aurora ein Problem, doch das hieß ja nicht, dass man mit der Einstellung der Personen kein Problem haben durfte. Sie selbst hielt sich aus all den Zickereien am liebsten zurück. Zum einen war das einfach nicht sie und zum anderen war da eben wieder das leidige Thema mit der Presse. Sollte Aurora jemals ins Rampenlicht zurückkehren, dann mit einer reinen Weste. Die blauen Augen waren zwischenzeitlich zu Nathan gewandert, welcher sich natürlich mit Rose und Juliet unterhielt. Nun gut. Dass der Polizist nicht schlecht aussah, würde sie nicht bestreiten. Allerdings sah man ihn nur selten allein. Er wurde immer von den Mädels belagert. Und dass, obwohl er seit sie hier studierte wohl keine einzige Studentin flachgelegt hatte. Nathan war wie der schwule beste Freund für alle. Dennoch wollten sie alle was von ihm. Schmunzelnd wandte Aurora sich wieder dem Objekt ihrer Begierde zu. Emmett war wie Nate anders als die meisten Typen hier. Genau nach ihrem Geschmack. "Magst du mit mir tanzen?", erkundigte sie sich letztendlich mit einem bezaubernden Wimpernaufschlag und rutschte von ihrem Barhocker. Im Gegensatz zu dem, was sich teilweise auf der Tanzfläche anspielte, konnte sie wenigstens tanzen. Emmett wusste sicher, dass für sie tanzen gehen nicht bedeutete, dass sie ihren Arsch an seinem Schritt reiben würde. Aurora tanzte wirklich.



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