#151

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:00
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Julianna Somogyi

Ich hatte schon im Fahrstuhl gestanden und gerade den Knopf betätigen wollen, als plötzlich Alessio angeeilt kam und gerade noch den Kopf durch sein Shirt steckte. "Du...du musst nicht...", warf ich ein und war immer noch pur pur rot im Gesicht. "Ich wollte dich nicht...stören.", entschuldigte ich mich mit schlechtem Gewissen und senkte den Blick, während der Aufzug uns in die Tiefgarage brachte. Eilig rannte ich dann zu Lio's Autos, stieg in das, welches er öffnete, ein und packte direkt meine Kosmetiktasche aus. "Bitte beeil dich...", murmelte ich verzweifelt und war den Tränen nahe. Es war meine erste große Chance in New York und ich vermasselte sie direkt. Das konnte doch nicht wahr sein. Schnell klappte ich den Sonnenschutz vor mir nach unten und betrachtete mich in dem kleinen Spiegel. "Ich seh aus wie ein Vogelnest...", stellte ich betroffen fest und fing damit an, meine wilden Locken zu kämen und mit gekonnten Bewegungen zu einem strengen Dutt zu binden. Dann versuchte ich Augenringe und rote Wangen so gut es ging zu überschminken. Gedankt sei dem Concealer. Während der relativ rasanten Autofahrt stellte sich mein Stylingvorhaben als äußerlich schwierig heraus, doch irgendwie schaffte ich es dennoch. Mit quietschenden Reifen hielt Alessio schließlich auf dem Parkplatz der Joffrey, wobei ich die Tür schon aufgerissen hatte, bevor der Wagen überhaupt zum Stillstand gekommen war. "Danke...du kannst gerne heimfahren. Zu deiner... Freundin?", murmelte ich und errötete schon wieder leicht. "Oder du kommst mit rein...was auch immer.", fügte ich noch hinzu, ehe ich auch schon die Stufen zur Joffrey nach oben rannte und einige Male fast stolperte.



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#152

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:02
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Sie hatte, wenn sie ehrlich war, den Überblick über die Castings und die Zeiten dafür verloren. Julianna war beinahe nur in der Joffrey und kaum in der WG anzutreffen. So hatte sie bisher auch nicht wirklich viel von der Ungarin mitbekommen. Als er sie so gereizt fragte, ob etwas wäre, hob sie nur beschwichtigend die Hände. Der Herr war anscheinend ganz schlecht gelaunt. Bei seiner Feststellung hob sie leicht eine Augenbraue. "Hätte ja gesagt, dass ich dir versuchen könnte, dabei zu helfen...aber ich will deinen Zorn lieber nicht auf mich lenken, falls ich nicht so gut bin wie irgendein teurer Masseur." gab sie also lediglich von sich, hatte noch einmal kurz zu ihm gesehen, ehe sie wieder die Augen auf New York richtete. "Vielleicht solltest du dir mal wieder irgendein Betthäschen schnappen, damit du deine Mitbewohner nicht einfach anblaffst." gab sie dann noch von sich. Nein Luana liess sich nicht gerne anblaffen, jedenfalls nicht grundlos erst recht nicht



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#153

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:05
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Des öfteren hatte er ihr versucht zu versichern, dass es nicht schlimm war und er es ihr ja versprochen hatte. Sie solle sich darum jetzt keine Sorgen machen. Recht schnell hatte er die Brünette also zur Joffrey gebracht, parkte den Wagen und konnte lediglich noch sagen:"Sie ist nicht meine Freundin." dann war Julianna auch schon verschwunden. Er stieg aus dem Wagen, hatte eh nichts besseres zu tun als der Ungarin zu folgen. Jedoch sprintete er nicht wie sie durch die Gänge. Den Weg würde er schon irgendwie finden. Also traf er etwas nach Julianna dort ein und lehnte sich gegen eine Wand. Er würde warten bis sie fertig war. Fühlte sich etwas schuldig für das was passiert war. Gut für's verschlafen konnte er nichts. Julianna war alt genug um das selbst unter Kontrolle haben zu müssen



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#154

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:06
von Alex • Senior Member | 5.825 Beiträge | 1037324 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

"Uhh. Temperamentvoll.", stellte ich wenig beeindruckt fest und schüttelte leicht den Kopf-Sollte ich mich jetzt etwa entschuldigen? Vielleicht. Schließlich konnte Luana auch nichts dafür. "Sorry.", kam es mir dann schließlich doch schweren Herzens über die Lippen und ich zog die breiten Schultern leicht an, wobei ich sofort das Gesicht verzog. "Verdammt...", knurrte ich und seufzte laut auf. "Ich glaube, deine Hände können Wunder bewirken...", warf ich schmunzelnd ein. Luana konnte zumindest zwei meiner Probleme vorerst lösen. Doch ich ließ diese Worte unausgesprochen, da ich Luana wohl sowieso schon verärgert hatte. "Hmpf...", gab ich also nur mit schmerzverzerrtem Gesicht von mir und steuerte wieder die offene Schiebetür zu meinem Zimmer an. Luana würde sich wohl kaum erbarmen, mir zu helfen. In welchem Anliegen auch immer.



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#155

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:15
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Anscheinend hatte er damit nicht gerechnet, nur leise sich die Brasilianerin eben nicht einfach anblaffen. So hatte er damit rechnen müssen oder würde es vielleicht in Zukunft. Als er sich dann doch tatsächlich entschuldigte, hob sie beinahe etwas überrascht eine Augenbraue und hatte Joshua angesehen. Das ihre Hände Wunder bewirken könnten, liess sie dann sogar etwas schmunzeln. So würde sie es dann doch nicht ausdrücken, aber er konnte es nennen wie er wollte. Das er wirklich schmerzen hatte, konnte sie an dem schmerzverzerrten Gesicht sehen. Ohne noch ein Wort zu sagen, begab er sich also wieder zurück zu der Schiebetür, welche in sein Zimmer führte. Und warum auch immer, aber irgendwie tat Joshua der Brünette leid. Auch wenn er sie zuvor grundlos angeblafft hatte, oder vielleicht auch genau deswegen. Weil sie merkte wie schlecht es ihm ging. Leise seufzend stieß sich die Brünette also von dem Geländer ab und folgte ihm. "Ich kann's ja einfach mal versuchen?" Aussage oder Frage? Sie wusste es selbst nicht.



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#156

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:19
von Alex • Senior Member | 5.825 Beiträge | 1037324 Punkte

Julianna Somogyi

Ich stand bereits bei den Leuten, die die Entscheidungen für das Ballettstück trafen. Tausende Male entschuldigte ich mich bei der jungen Frau und dem älteren Ehepaar, bis diese mir tatsächlich erlaubten, noch vorzutanzen. "Aber nur, weil deine Lehrer so viel gutes über dich erzählt haben, Kindchen.", gab die ältere Dame mit strenger Stimme von sich und ich nickte eifrig. "Das wird nie wieder vorkommen. Versprochen, Madame.", versicherte ich ihr und wärmte mich schnell an der Stange auf, doch viel Zeit blieb mir dafür nicht. Aus dem Augenwinkel sah ich eine weitere Person den Raum betreten. "Lio...", flüsterte ich leise und wurde direkt nervöser. Es war eine Sache, vor weltberühmten Tänzern vorzutanzen. Es war eine andere Sache, vor meinem Mitbewohner zu tanzen. Ich schämte mich. Doch der ältere Herr riss mich aus meinen Gedanken. "Julianna Somogyi?", fragte er nach einem Blick auf seine Unterlagen nach und ich nickte leicht. "Du bist doch die Tochter von Zsófia Somogyi, ehemals Szabó.", stellte er beeindruckt fest und ich nickte ein weiteres Mal unsicher. "Wenn du nur halb so gut bist wie deine Mutter, gebe ich dir heute noch die Hauptrolle für das Stück.", versprach er mir und ich errötete. Ich wollte nicht mit meiner Mutter verglichen werden, doch gerade war es wohl von Vorteil. "Ich werde Sie nicht enttäuschen, Monsieur.", versicherte ich dem Franzosen und eilte zu Lio, da neben ihm meine Tasche lag, in welcher sich noch meine alten Spitzenschuhe befanden. nervös schlüpfte ich aus den einfachen Schläppchen und band geschickt die Satinbänder der rosa Spitzenschuhe an meinen Waden entlang nach oben. "Ich bin soweit...", meinte ich dann mit zittriger Stimme und nickte der jungen Frau zu, welche für die Musik verantwortlich war. Und dann begann ich, zu tanzen. Zu tanzen, als würde mein Leben davon abhängen. In diesen drei Minuten blendete ich meine Umgebung vollkommen aus und erwachte erst wieder aus dieser Art Trance, als ich auf dem Boden lag und ein begeistertes Klatschen vernahm. "Fantastisch!", kam es von Madame Dupont. "Wir hatten große Erwartungen an dich, Julianna. Du hast große Fußstapfen zu füllen. Aber nach dieser Vorführung kann ich sagen, dass du bereits jetzt besser bist, als deine Mutter es jemals war...", mischte sich ihr Mann ein und ich richtete mich mit hochrotem Kopf auf. "Vielen Dank, Madame et Monsieur...", stieß ich schwer atmend hervor und reichte beiden noch einmal kurz die Hand, ehe ich zu Alessio lief und mich auf den kühlen Boden sinken ließ, um wieder meine normalen Schuhe anzuziehen.



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#157

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:22
von Alex • Senior Member | 5.825 Beiträge | 1037324 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Ich hob den Blick, als Luana mir unaufgefordert folgte und nach mir mein Zimmer betrat. Wohlgemerkt zum ersten Mal. Ihre Worte nahm ich mit einem leichten Nicken hin. "Danke.", murmelte ich und blieb kurz stehen, um einen geeigneten Ort für die Massage zu suchen. Mein Bett war wohl am besten dazu geeignet, weswegen ich die große graue Bettdecke beiseite schob und mich auf dem Bauch auf die weiche Matratze legte. "Nur keine Scheu. Seitdem das Bett frisch bezogen worden ist, habe nur ich darin geschlafen. Wenn überhaupt.", meinte ich an Luana gewandt und schloss die Augen.



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#158

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:28
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Er hatte nur halbwegs zugehört was Julianna mit den Beiden besprach und beim Aufwärmen hatte er also zugesehen, hielt jedoch lieber den Mund über die ganze Veranstaltung. Heute würde da bestimmt nichts gutes mehr rauskommen. Also schwieg er, sah auf sein Handy und tippte einige Nachrichten oder las sich irgendwelche Mails durch. So hatte er einen Großteil ihrer Aufführung verpasst, sah dann jedoch gegen Ende noch etwas zu und musste der Brünette eines lassen: Tanzen konnte sie. Auch wenn er persönlich dem Ballett jetzt nicht so viel abverlangen konnte. Julianna bekam die Rolle und als sie wieder zu ihm kam, stieß er ein leises:"Glückwunsch" aus. Ihm war das heute Morgen war nicht unangenehm gewesen, jedoch tat es ihm für die Ungarin unheimlich leid.



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#159

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:33
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Ob sie da wirklich ein "Danke" aus seinem Munde gehört hatte? So war sie ihm in das Zimmer gefolgt, stand zum ersten Mal in diesem und so konnte sie es nicht lassen sich einmal kurz etwas umzusehen. Sie hatte sich nie wirklich Gedanken darüber gemacht, wie sein Zimmer aussah. Schliesslich schob er die Bettdecke beiseite, legte sich auf das Bett und versicherte der Brünette noch, dass das Bett frisch bezogen war. Leicht schmunzelnd schüttelte sie den Kopf. "Na dann...wenn ich aufhören soll, musst du nur bescheid sagen." gab sie also von sich. Sie hatte so etwas durchaus schon gemacht, hatte sogar mal in den Ferien mit einer Freundin einen Kurs belegt, damals aus Langeweile und Beschäftigung, doch davon war einiges hängen geblieben. So hatte sich die Brünette dazu entschlossen, da er relativ in der Mitte des Bettes lag, dass sie auch darauf kletterte. Sich erst einmal neben ihn setzte und vorsichtig begann seinen Rücken zu massieren. Spürte recht schnell wo die Verspannungen waren und versuchte diese etwas zu lockern. Da sie so jedoch nur bedingt gut, an seinen Rücken kam, entschloss sie sich also einfach dazu, sich vorsichtig über den unteren Teil des Rückens zu setzten. Hatte ihre Knie links und rechts neben ihm platziert und fuhr fort.



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#160

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:39
von Alex • Senior Member | 5.825 Beiträge | 1037324 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Tatsächlich bedankte ich mich nicht oft bei Menschen. Und wenn, war es in den meisten Fällen nicht ehrlich gemeint, sondern einfach aufgrund der Situation angebracht. Schweigend ließ ich Luana ein paar Minuten Zeit, sich in meinem Schlafzimmer zurecht zu finden. Mein Spielzeug hatte ich zum Glück aufgeräumt, sonst wäre es jetzt etwas unangenehm geworden. Für uns beide. Junge Frauen reagierten oft ängstlich bei den Sachen, die ich so hatte. Aus diesem Grund war es auch immer schwer für mich, geeignete Subs zu finden. Die liefen auch nicht auf der Straße rum und hatten ein 'Ich suche einen Dom'-Schild um den Hals baumeln. Kurz darauf bewegte sich die Matratze leicht und ich schlug für einen Moment die Augen auf, um Luana zu mustern. Diese hatte sich neben mich gesetzt. Nachdenklich öffnete ich den Mund, wollte etwas sagen, ließ es dann aber bleiben. Der jungen Frau war schnell von selbst aufgefallen, dass es so nicht klappte, weswegen ich bald ihr Gewicht auf meinem unteren Rücken/Arsch spürte. "Hmmm....", gab ich von mir und stöhnte leicht aus. Es tat zwar weh, war aber zeitgleich sehr angenehm. "Ich sag's ja...magische Hände.", murmelte ich in mein Kissen und streckte beide Arme nach hinten aus, wobei ich ihre Knie berührte.



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#161

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:45
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Es hatte kurz so gewirkt, als ob er etwas zu ihr hatte sagen wollen. Jedoch kamen keine Worte über seine Lippen. Luana hatte einfach weiter gemacht ihn zu massieren und spätestens als er ein leises Stöhnen von sich gab, wusste sie, dass er es doch recht genoss und es gut tat. Seine murmelnden Worte, liessen sie schmunzeln. "So würde ich das jetzt nicht bezeichnen." gab sie also von sich, fuhr jedoch fort. Spürte dann auch schon seine Hände an ihren Knien und schluckte leicht. Was genau tat sie hier eigentlich? Sie saß quasi auf einem halbnackten, wirklich attraktiven Kerl und massierte ihn.



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#162

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:45
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Julianna Somogyi

Alessio meldete sich nun auch wieder zu Wort, auch wenn es nur seine relativ knappen Glückwünsche waren. Ich nickte leicht und nuschelte ein beklemmtes "Danke.", während ich die Spitzenschuhe und die Schläppchen wieder in die Tasche legte und mich aufrichtete. Trotz des Stresses zuvor hatte ich es tatsächlich geschafft. Und das sogar ohne weitere Termine. Man hatte mich sofort für die Hauptrolle engagiert, was relativ selten geschah. "Danke fürs fahren. Ohne dich hätte ich es wohl nicht mehr geschafft...", stellte ich leise fest und nickte noch einmal den drei Personen im Raum als Verabschiedung zu, ehe ich durch die schwere Holztür zurück auf den Gang trat, wo ich von einigen kleinen Kindern empfangen wurde. "Und und und?", riefen sie aufgeregt im Chor und ich lachte leicht. "Ich habe die Hauptrolle bekommen.", erzählte ich dann und war schnell von der kleinen Schar umringt, welche sich aufrichtig für mich freute. Glücklich ging ich in die Hocke und umarmte ein Kind nach dem anderen. "Gut gemacht, Juli." "Bald ist unsere Lehrerin ein Star." "Unterrichtest du uns dann noch?" Ich wurde von allen Seiten angesprochen und es dauerte ein paar Minuten, bis auch der letzte Zwerg schließlich abgezogen war.



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#163

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:49
von Alex • Senior Member | 5.825 Beiträge | 1037324 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

"Wie denn sonst?", murmelte ich mit rauchiger Stimme und öffnete die Lippen leicht, damit ich auch durch den Mund atmen konnte. "Du machst das ausgezeichnet, Luana...", stellte ich lobend fest und öffnete die Augen, um zu ihr zu schielen. In der Position war das nicht gerade einfach, doch es gelang mir doch irgendwie. "Alles okay? Du wirkst so nervös, Luana.", bemerkte ich trocken und zwinkerte ihr zu. Es war wohl selbsterklärend, wie sich die junge Frau gerade fühlen musste. Ich hätte gerne selbiges behauptet, doch sie hatte dafür viel zu viele Klamotten an. Leider. Ich seufzte auf und genoss die geschickten Berührungen ihrer warmen Hände. "Darf ich dich als meine persönliche Masseurin einstellen?", erkundigte ich mich scherzend und dachte tatsächlich kurz darüber nach, mir nun regelmäßig eine Massage zu gönnen. Wenn auch nicht von der hübschen Brasilianerin. Schade eigentlich, denn daran konnte ich mich gut gewöhnen. "Ist dir nicht warm?", fragte ich irgendwann mit ernster Stimme. Ich fand es nur in Boxershorts gerade so angenehm und sie trug lange Klamotten.



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#164

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:52
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Wenn er ehrlich war, dann wusste er eben einfach nicht was man sonst noch dazu sagen sollte. Ein 'Sah gut aus' wäre nicht angebracht. Er kannte sich damit nicht aus und hatte keinerlei Ahnung davon. Sie hätte auch grottig von der Technik tanzen können und er hätte es wahrscheinlich nicht wirklich gesehen. "Keine Ursache...mir tut der Vorfall von vorhin wirklich sehr leid." gab er noch einmal von sich und sah Julianna an. Folgte ihr anschliessend aus dem Raum und kurz darauf war sie von kleinen Kindern umringt. Lio lehnte sich an die Wand, verschränkte die Arme und sah der Ungarin dabei zu, wie sie mit den Kindern umging. Ein leichtes Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus. Das war wirklich niedlich mit anzusehen. Die Kinder vergötterten sie beinahe und Julianna schien dabei etwas aufzublühen.



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#165

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 17:59
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Leicht zuckte sie mit den Schultern. "Naja als magisch würde ich meine Hände einfach nicht bezeichnen." gab sie also von sich und fügte hinzu:"gibt andere die das bestimmt besser können." und das stimmte sicherlich. Sie hatte es ja nur irgendwann mal in der Vergangenheit in einem Kurs mit einer Freundin zusammen gelernt. Nichts besonderes und es war schon einige Jahre her. Als er sie lobte, musste die Brünette leicht grinsen. Ein Lob war dennoch schön zu hören. Wenigstens hatte sie nicht alles davon verlernt. Als er sie dann fragte ob sie nervös war, biss sie sich leicht auf die Unterlippe. Er hatte wohl ins Schwarze getroffen. Jedoch zuckte sie nur mit den Schultern. "Gibt es einen Grund weshalb ich nervös sein sollte, Joshua?" stellte sie die Gegenfrage. Sprach dabei absichtlich seinen Namen aus. Leise musste sie auflachen, als er sie als persönliche Masseurin einstellen wollte. "Darüber können wir ja nochmals sprechen, würde dann auf jeden Fall eine Gegenleistung wollen. Zeit ist wertvoll." Wirklich ernst gemeint waren die Worte nicht. Jedenfalls nicht wirklich. Seine Frage zielte wohl darauf ab, ob sie sich nicht etwas entkleiden wollte. Also hob sie leicht eine Augenbraue. "Hab ich dir zu viel an?" stellte sie die Gegenfrage und musste leicht schmunzeln. Sie würde ihren dünnen Pullover gewiss nicht einfach so ausziehen, darunter hatte sie nur ihren BH an und sie musste es ja nicht weiter darauf ankommen lassen. Allein das was sie schon tat, sollte sie lieber sein lassen. Seine Anziehung auf sie war einfach zu gefährlich.



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#166

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 18:00
von Alex • Senior Member | 5.825 Beiträge | 1037324 Punkte

Julianna Somogyi

Nachdem die Kinder verschwunden waren, richtete ich mich langsam auf und fasste mir dabei kurz an den rechten Knöchel, welcher etwas schmerzte. Sowas passierte eben, wenn man sich nicht ordentlich aufwärmte. Ich seufzte leicht und sah zu Alessio, den ich wohl gerade zum ersten Mal mit einem wahren Lächeln im Gesicht sah. "Wow. Du kannst deine Mundwinkel ja nach oben ziehen...", stellte ich leise fest und verschränkte die Arme vor meinem Bauch, welcher allmählich Geräusche von sich gab. Wann hatte ich das letzte Mal gegessen? Gestern Nachmittag? Für ein Frühstück hatte ich heute definitiv keine Zeit gehabt, doch vielleicht konnte ich mir nachher in der WG eine Kleinigkeit zaubern. "Dir muss nichts leid tun...ich bin doch schließlich unangekündigt in dein Zimmer geplatzt.", wehrte ich seine Entschuldigung ein wenig überrascht ab. Wieso entschuldigte er sich so oft dafür, dass ich ihn beim Sex mit einer Frau erwischt hatte?



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#167

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 18:03
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Für einen Moment kniff er die Augen zusammen, als sie sich an den Knöchel fasste. Ging jedoch nicht weiter darauf ein. Bei ihren Worten musste er dann leise lachen. "Und du blühst ja richtig auf mit den Kindern, sehr bezaubernd." stellte er also fest und beobachtete sie. Ob sie Hunger hatte? Ansonsten würde sie vielleicht nicht die Arme vor dem Bauch verschränken. Abwehrend schüttelte er jedoch den Kopf. "Ich hatte dir versprochen das ich dich fahre und wenn du nicht rein geplatzt wärst, dann hätte ich es wirklich komplett vergessen." gab er also von sich und sah sie noch einmal entschuldigend an. "Hast du Hunger?"



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#168

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 18:04
von Alex • Senior Member | 5.825 Beiträge | 1037324 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

"Klar. Es gibt immer Menschen, die etwas besser können.", stimmte ich Luana leicht nickend zu. "Aber du bist eben auch echt gut darin.", fügte ich als Erklärung hinzu und ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen. Die junge Frau tat es mir dann gleich, indem sie mich beim Namen nannte. Normalerweise war das meine Taktik, da Frauen oder auch allgemein Menschen sehr empfindlich darauf reagierten. "Ich spüre doch deine Anspannung.", warf ich nur ein und ließ meine Hand vorsichtig über ihr Knie streicheln, wobei meine Finger immer wieder ein wenig an ihrer Oberschenkelinnenseite entlang strichen. "Eine Gegenleistung will die Dame also? Da finden wir sicher etwas.", schmunzelte ich mit rauchiger Stimme und lachte dann leicht. "Nun ja, bisher hatte keine Frau in diesem Bett so viel an wie du. Um genauer zu sein, entkleiden sich die Frauen eigentlich noch direkt an der Tür.", klärte ich Luana mit ernstem Unterton auf. Sie musste das nicht verstehen, aber ich wollte es ihr nur mitteilen. Leise stöhnte ich wieder auf und griff einmal etwas fester in ihr Fleisch. Es tat einfach zu gut.



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#169

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 18:08
von Alex • Senior Member | 5.825 Beiträge | 1037324 Punkte

Julianna Somogyi

"Ich habe zwei jüngere Schwestern, die ich quasi großgezogen habe.", erklärte ich seine Feststellung und zuckte mit den schmalen Schultern. Mir lag der Umgang mit Kindern einfach und würde aus der Tanzkarriere nichts werden, würde ich mich wohl in diesem Bereich niederlassen. Lehrerin, Kindergärtnerin oder sogar Ballettlehrerin. Doch gerade wollte ich nicht daran denken, was ich machen würde, wenn ich scheiterte. "Naja, aber ich habe sowieso verschlafen. Daher wäre es nicht einmal deine Schuld gewesen, wenn ich den Termin verpasst hätte.", stellte ich leise fest und nickte dann leicht. "Ich hab gestern Nachmittag in einer Trainingspause hier ein Sandwich gegessen und seitdem nichts mehr.", gab ich ehrlich zu und senkte den Blick. Ich war sowieso schon viel zu dünn und mein Arzt in Moskau hatte mich des öfteren gewarnt. Doch leider vergaß ich es oft einfach, richtig zu essen. Ich hatte nicht die Zeit dafür.



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#170

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 18:15
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Wo er recht hatte, hatte er recht. Es gab immer Menschen die etwas besser konnten. Jedenfalls so gut wie immer. Und es war ja Lob genug, dass sie es dennoch wirklich gut konnte. Dieses Lob nahm die Brasilianerin also einfach mal an. Das Lächeln, welches seine Lippen umspielte, stand ihm wirklich gut und Joshua sollte wohl öfter mal Lächeln. Alleine damit könnte er eine Frau um den Finger wickeln. Er spürte ihre Anspannung? Ob das nun ein gutes oder schlechtes Zeichen war, wusste sie nicht, spürte jedoch kurz darauf wie seine Hand vorsichtig über ihr Knie strich und seine Finger immer wieder an ihrer Oberschenkelinnenseite entlang strichen. Leicht schluckte sie dabei wieder und biss sich auf die Unterlippe. Ihre Haut darunter begann zu prickeln und ihr Herzschlag wurde doch tatsächliche in wenig schneller. Damit verbunden wurde der Brünette dann doch allmählich warm. Sehr warm sogar. Warum hatte er denn auch solch eine Wirkung auf sie? "Dann überleg dir mal eine Gegenleistung." gab sie schmunzelnd von sich und ihre Stimme war durchaus ein wenig heiser geworden. Nicht viel und es fiel kaum auf, aber dennoch war da diese kleine Spur von Heiserkeit. Grinsend schüttelte sie den Kopf. "Es gibt für alles ein erstes Mal." Als er wieder stöhnte und sich seine Finger kurz in ihrem Bein vergruben, besserte es die Situation nicht. Luana biss sich auf die Unterlippe und inzwischen war ihr schon beinahe unangenehm warm. Nur für einen Moment hörte sie auf ihn zu massieren und hatte wenigstens die Schnüren vorne ein wenig lockerer gemacht, sodass etwas mehr Luft an ihre freigelegte Haut kam.



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#171

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 18:19
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Das sie plötzlich so offen war und etwas über ihre Vergangenheit auspackte, dass überraschte ihn wirklich. Julianna erzählte ansonsten nie etwas freiwillig von sich selbst. Also nickte er leicht. Das sie verschlafen hatte, war für ihn dennoch kein Grund. Im Endeffekt hatten sie Beide nicht optimal gehandelt und Lio wollte das Thema lieber sein lassen. Auf ihre Worte hin zum essen schüttelte er den Kopf. "Vielleicht solltest du dir mal einen Essensplan anlegen, klingt nicht gesund..." gab er also von sich. Die Besorgnis in seiner Stimme hielt sich zurück und dennoch machte er sich irgendwo Sorgen um sie. Julianna war schon wirklich dünn und man hatte Angst, wenn man sie anfasste, dass sie einfach in den Händen zerbrach. Doch das sie so viel Sport machte und so wenig aß, machte die Sache nicht besser. "Na los, lass uns was essen. Worauf hast du Lust? Ich lade dich ein." gab er also von sich



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#172

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 18:32
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Joshua Bartholomew Dawson

Nachdenklich runzelte ich die Stirn und überlegte mir tatsächlich, welche Gegenleistung ich Luana bieten konnte. Geld? Langweilig. Einen Monat mietfrei wohnen? Langweilig. "Hm...", gab ich von mir und hatte dann die Idee. "Einen Lapdance?", schlug ich vor und grinste dabei schief. Normalerweise waren es ja eher die Frauen, welche damit uns Männer verwöhnten. Doch ich konnte mich, wenn es denn sein musste, auch entsprechend bewegen. Den kurzen Moment, in dem die junge Frau die Hände von mir nahm, nutzte ich dafür aus, um mich geschickt unter ihr zu wenden, sodass sie letztendlich genau auf meinem besten Stück saß, welches sich natürlich durch den dünnen Stoff der Boxershorts abzeichnete. "Wird dir jetzt doch warm, Luana?", fragte ich sie leise und sah die Brasilianerin mit halb geschlossenen Augen an. "Komischer Pulli.", stellte ich fest und spielte mit den Fingern ein wenig an den losen Schnüren. "Manchmal verstehe ich euch Frauen und eure Kleidung wirklich nicht.", beschwerte ich mich und fuhr mir mit einer Hand durch die Haare, während ich mit den Fingerspitzen der anderen leicht über die freigelegte nackte Haut der jungen Frau strich.


Julianna Somogyi

"Ich...", setzte ich an und stoppte kurz, um meine Balletttasche zu durchwühlen. Irgendwann hatte ich dann auch einen vergilbten Zettel in der Hand. "Unser Arzt an der Bolshoi in Russland hat sich intensiv mit mir beschäftigt.", erinnerte ich mich und faltete das Blatt auseinander, wobei Alessio damit wohl kaum etwas anfangen konnte, da der Inhalt auf Russisch verfasst war. "Ich sollte bei meiner sportlichen Betätigung um die 3.000 Kalorien am Tag essen.", meinte ich und war selbst über diese Zahl schockiert. Wie viel aß ich tatsächlich? Morgens einen Smoothie, tagsüber nur eine Kleinigkeit und abends gab es meist Salat. Es würde mich wundern, wenn ich überhaupt die 1.000 Kalorien knackte. "Mh.", machte ich und zerknüllte den Zettel, um ihn in einen der Mülleimer zu werfen. "Du musst nicht...", warf ich ein und errötete. Ich wollte mich nicht von anderen Menschen einladen lassen. Vor allem nicht von reicheren Typen, zu denen auch Lio zählte. Ich hatte immer das Gefühl, dann in der Schuld dieser Person zu stehen. Und Männer wie Alessio nutzten ihr Geld wohl sicher auch aus, um die Frauenwelt zu beeindrucken. Viele Frauen waren Golddigger. Ich war wohl eher das Gegenteil davon. "Aber wir können gerne frühstücken gehen.", schlug ich mit einem Blick auf mein Handy vor. "Oder eher brunchen.", ergänzte ich, da die Zeit zum Frühstücken allmählich um war. Wobei es Menschen gab, die erst um 13 Uhr frühstückten.



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#173

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 18:40
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Die Idee seiner Gegenleistung liess die Brünette leicht auflachen. Einen Lapdance? Auch wenn es wahrscheinlich keine gute Idee war, so interessierte es sie dennoch ob er sich so bewegen konnte. Also legte sie kurz den Kopf schief, dachte darüber nach ob sie es annehmen sollte oder nicht. Doch die Neugier überwiegt und so musste die Vernunft leider zurück stecken. "Das würde ich ganz gerne mal sehen." gab sie also schmunzelnd von sich. Er hatte sich so schnell unter ihr gedreht, dass sie nichts hatte dagegen tun können und so spürte sie im nächsten Moment, wie sein bestes Stück an ihren Körper gepresst war. Da er lediglich eine Boxershorts trug, konnte man erkennen, dass er durchaus etwas in der Hose hatte. Luana biss sich leicht auf die Innenseite der Wange, beobachtete Joshua bei dem was er tat. Bei seiner Frage konnte sie erst nur leicht Nicken. "Ein bisschen vielleicht..." Und der junge Mann unter ihr, machte die Sache nicht besser, als er leicht mit den Fingerspitzen über ihre freigelegte Haut fuhr. Die Berührungen hinterliessen ein angenehmes Brennen und sie schmunzelte leicht. "Die Kleidung von Frauen musst du nicht verstehen." gab sie also zurück und schüttelte kurz den Kopf. Es reichte für ihn doch, wenn er den Frauen die Kleidung auszog. Verstehen brauchte er sie nicht.



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#174

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 18:45
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Die Rechnung ihres Doktor machte Sinn. Nur leider hielt sich die Brünette nicht im geringsten daran. So sah er sie skeptisch an. "Du solltest wirklich auf dich aufpassen...kann sonst ein unschönes Ende nehmen." Das schrie beinahe danach, dass es nur noch schlimmer werden konnte. Die Ungarin ritt sich in etwas rein, was ganz und gar nicht gut war und Lio hielt wirklich nicht viel davon, wenn man das Essen vernachlässigte. Irgendwann waren die Frauen dann auch nicht mehr schön. Wer wollte schon eine Dame in den Armen halten, die jederzeit zu brechen drohte? Wohl keiner. "Keine Widerrede ich lade dich ein." gab er von sich und hatte Julianna dann eine Hand auf den unteren Rücken gelegt, ihre Tasche geschultert und führte sie aus der Uni. In der Nähe war ein Café zu dem sie zu Fuß gehen konnten und das war wirklich gut. So kamen sie dort an und saßen kurz darauf auch schon an einem Tisch.



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#175

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 18:56
von Alex • Senior Member | 5.825 Beiträge | 1037324 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Heiser lachte ich auf, als Luana meinen Vorschlag bezüglich eines Lapdances überraschend positiv aufnahm. "Na prima.", murmelte ich und verdrehte die Augen leicht. "Vielleicht lässt sich das ja einrichten...", überlegte ich laut und beobachtete Luana dabei ganz genau. Es machte mich schon ein wenig an, sie so verlegen und nervös zu sehen. Es wirkte so unschuldig. Normalerweise war die Brasilianerin doch nicht auf den Mund gefallen, doch bei mir verstummte sie immer wieder ganz plötzlich. "Das stimmt. Ich verstehe es nicht. Ich finde nackte Frauen immer noch am besten.", stellte ich trocken fest und richtete dabei meinen Oberkörper leicht auf. "Nur du bist leider immer noch angezogen...", stellte ich enttäuscht fest und schob dann kurzerhand eine Hand unter ihre Kniekehlen und die andere platzierte ich auf ihrem Rücken. So hob ich Luana ohne Probleme hoch, richtete mich vorsichtig im Bett auf und trug sie dann zu meinem Schreibttischstuhl, auf welchem ich sie absetzte. "Dann bekommst du jetzt den versprochen Lapdance.", beschloss ich und schnappte mir die Fernbedienung meines Smart TVs, um ein passendes Lied auszuwählen. Und dann ging es auch schon los.



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