#201

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 21:25
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Ganz anscheinend hatte es ihm nicht gepasst, dass die Worte über ihre Lippen kamen und bevor sie irgendetwas sagen oder tun konnte, fand sie sich auch schon auf dem Bauch liegend wieder. Seine murmelnden Worte, jagten der Brünette einen Schauer den Rücken hinab. Sie konnte selbst nicht genau identifizieren ob es nun positiv oder negativ war. Hatte auch gar keine Zeit dazu, denn er schlug ihr mit der flachen Hand auf den Hintern, was sie kurz zischend einatmen ließ. Ein leichter Schmerz breitete sich an der Stelle aus, doch gleichzeitig hatte er sie damit nur noch ungeduldiger gemacht. Schneller als sie damit gerechnet hätte, hatte er ihren Slip entfernt und nun lag sie komplett entblößt vor ihm. Diesmal war er derjenige, der noch mehr trug. Joshua drehte sie wieder auf den Rücken und allmählich kam sie sich durchaus machtlos vor. Die Brasilianerin sah ihn an, beobachtete ihn dabei, wie er sich ihrer Mitte widmete und keuchte auf, als sie seine Finger zwischen ihren Beinen spürte. Ein kaum hörbares Stöhnen glitt über ihre Lippen, als der Braunhaarige seinen Kopf zwischen ihre Beine senken liess und er begann sie mit der Zunge zu bearbeiten. Sie vergrub eine Hand wieder in seinen Haaren und die andere krallte sich leicht in das Bettlaken. Luana schloss die Augen und genoss seine Behandlung. Automatisch wollte sie die Beine etwas zusammenpressen, nur konnte sie das jetzt nicht und wollte es im Grunde ja auch gar nicht. Dieser Mann machte sie verrückt und sie wollte ihn. Leise stöhnte Luana auf, als er zwei Finger in sie einfuhr und biss sich beinahe etwas verlegen auf die Unterlippe. Leicht drängte sie ihm mit ihrem Becken entgegen.



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#202

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 21:29
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Falsches Thema. Falsche Frage. Wenn er eines nicht mochte, dann über persönliche Dinge zu sprechen. Ganz und gar nicht. Auch mit seinen Freunden tat er sich da schwer. "Nein nicht wirklich." gab er beinahe etwas gleichgültig von sich. Sollte es ihn kümmern, dass sein Vater und er nicht gut miteinander zurecht kamen? Im Grunde konnte es ihm egal sein, nur war es das dann doch nicht. Selbst wenn er wollte. Weiter darüber sprechen oder ihr Mitleid wollte er gewiss nicht. So sah er aus dem Fenster und schüttelte leicht den Kopf. "Aber ist nicht der Rede wert." gab er also von sich. Somit war das Thema für ihn gegessen. Und Lio war gewiss kein guter Umgang für Julianna. Dafür hatte er sich selbst oftmals einfach nicht unter Kontrolle und gab zu wenig Rücksicht auf andere Menschen. Das er bei der Ungarin teilweise schon anders sein konnte, konnte auch einfach die Laune der Natur sein.



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#203

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 21:37
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Zufrieden lauschte ich Luana's Lauten und drückte mit der freien Hand ihr Becken sanft nach unten, da dieses sich mir entgegen streckte. "Shhh...", murmelte ich und nahm die Hand wieder weg, nur um mich selbst nun auch vom letzten Kleidungsstück zu befreien. Es war auch wirklich unnötig. Vorerst kümmerte ich mich noch ein paar Minuten so um die junge Frau, ehe ich von ihr abließ und mich nach oben zog. Mit einem nichts sagenden Blick begutachtete ich sie kurz, ehe ich mich zur Seite beugte und die untere Schublade des Nachttisches öffnete. In dieser bewahrte ich noch die normalsten Sachen für sexuelle Vergnügen auf. Unter anderem auch Kondome. Ich wusste nicht, ob Luana sich irgendwie um Verhütung kümmerte, aber selbst wenn, wollte ich definitiv nichts riskieren. Geschickt streifte ich mir also das Gummi über und warf der jungen Brasilianerin einen letzten prüfenden Blick zu, wartete quasi nur noch auf ihre Zustimmung. Es war wohl ihre letzte Chance, mich abzuwehren.


Julianna Somogyi

Seine gleichgültige Antwort jagte mir einen Schauer über den Rücken. Wie konnte man sich nur so schlecht mit seinem eigenen Vater verstehen? So viel ich auch darüber nachdachte, es war mir unbegreiflich. Ich liebte meinen Vater und er liebte mich. Auch wenn er drei Töchter hatte, würde ich immer seine Erstgeborene bleiben. Seine kleine Prinzessin. Dennoch akzeptierte ich Alessio's Antwort und nickte leicht. "Tut mir leid. Ich werde das Thema nicht mehr ansprechen.", versprach ich mit einem sanften Lächeln und musterte meinen Gegenüber Gedanken verloren. "Ich will dich aber auch nicht noch länger aufhalten, Lio. Ich bin dir schon unendlich dankbar dafür, dass du das Casting gerettet hast.", bedankte ich mich mit einem herzlichen Lächeln. "Wenn du direkt weiter willst, wohin auch immer, kann ich auch gerne zu Fuß heimlaufen. So weit ist es ja nicht und das Wetter passt auch.", bot ich an und blickte zu dem jungen Mann, welcher für mich ein unlösbares Rätsel darstellte.



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#204

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 21:44
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Als er von ihr abließ, entließ sie kaum hörbar etwas Luft aus ihren Lungen und sah ihn an. Biss sich leicht auf die Unterlippe und hatte inzwischen ihre Hand etwas aus seinen Haaren gelockert. Er entkleidete sich selbst und fuhr noch kurz so fort, was die Brünette ihre Hand wieder etwas in seinen Haaren vergraben liess, bis er schliesslich wieder zu ihr nach oben kam. Luana beobachtete den jungen Mann dabei, wie er sie ansah und sich anschliessend zu der Nachttischschublade beugte, dort etwas heraus holte und sie es als Kondom sehen konnte. Zwar verhütete die Brasilianerin mit der Pille, aber wahrscheinlich war ein Kondom immer nochmal sicherer. Man musste ja kein Risiko eingehen. Das er doch tatsächlich auf ihre Zustimmung wartete, überraschte sie doch etwas. Er wollte anscheinend ganz sicher sein, und vielleicht hätte sie es hier beenden sollen, nur hatte sie die Vorarbeit von ihm einfach schon zu heiß gemacht, also nickte sie nur stumm, liess ihre eine Hand an seinem Oberkörper hinab wandern und sah Joshua dabei ins Gesicht. Das er durchaus gut bestückt war, ahnte sie. Hatte noch keinen Blick darauf geworfen, doch die Boxershorts vorhin hatte das schon angedeutet.



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#205

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 21:54
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Nun schien Luana meine Anweisung wohl sehr genau zu nehmen, denn über ihre Lippen kam kein Wort mehr. Zufrieden lächelte ich und stellte fest, dass die junge Frau schnell lernte. Vielleicht würde sich ja tatsächlich etwas für uns ergeben. Doch erstmal abwarten. Ich ließ noch kurz zu, dass ihre Hände über meinen Oberkörper wanderten, ehe ich mich leicht nach vorne beugte und vorsichtig in sie eindrang. Ich wusste, dass mein bestes Stück deutlich über dem Durchschnitt war und dass Frauen oft Probleme damit hatten. Vor allem der Anfang war immer etwas schwieriger, weswegen ich insbesondere heute doppelt vorsichtiger war. Zuerst stieß ich nur vorsichtig zu und auch nur knapp bis zur Hälfte. Luana sollte sich erst einmal an mich gewöhnen. Nebenbei verwöhnte ich mit meinem Mund wieder ihre Brüste. Nun stöhnte nicht nur sie, sondern auch ich. Ich spürte, dass der anfängliche Widerstand allmählich geringer wurde, weswegen ich mit einem kräftigen Stoß komplett in sie eindrang und dabei laut aufkeuchte. Hoffentlich waren Julia und Lio nicht da. Wobei die Wände hier so dick waren, das man bei geschlossenen Türen und Fenstern nichts hörte. Wobei...die Glasschiebetür zur Terrasse war noch offen. Doch wir waren sicher alleine, weswegen ich nun richtig in Fahrt kam.



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#206

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 21:56
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Familien waren anders und so könnte er sicherlich nie verstehen wie eine Familie so gut miteinander zurecht kommen konnte. Er nickte nur leicht, als sie ihm versprach das Thema nicht wieder anzusprechen. Wenigstens etwas. Es waren seine privaten Angelegenheiten und da musste sich niemand einmischen. "Nichts zu danken." gab er also von sich, während er den Kellner heran winkte und bezahlte. Kurz sah er noch aus dem Fenster ehe er nickte. Es wäre ein Umweg die Brünette erst in die WG zu fahren und anschliessend in die Firma. "Falls was ist, kannst du ja anrufen." gab er von sich. Wenn er nicht konnte, dann wäre sein iPhone auf lautlos und er würde eben nicht dran gehen. Aber wenn er Zeit hatte, dann wäre er erreichbar.



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#207

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 22:02
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Worauf sich das zufriedene Lächeln bezog, konnte sie nicht einschätzen, doch im Grunde war es egal. Denn Joshua lehnte sich leicht nach vorne und drang erstaunlich vorsichtig in sie ein. Was in diesem Falle auch wirklich von Vorteil war. Denn sein bestes Stück benötigte doch etwas Zeit um sich daran zu gewöhnen. So stöhnte sie heiser auf, als er sich stück für stück in ihr versenkte. Bohrte ihre Finger dabei beinahe in seine Haut und schloss kurz die Augen. Ihre inneren Muskeln schlossen sich fest um sein Glied und ihr entglitt ein aufkeuchen, als er auch noch begann seine Lippen an ihre Brust anzusetzen. Joshua wusste was eine Frau um den Verstand brachte. Ein lauteres Aufstöhnen ihrerseits, als sich Joshua schliesslich vollends in ihr versenkte und kurz hatte sich ihr Körper ein klein wenig unter ihm aufgebäumt. Bei jedem weiteren Stoß erzitterte ihr Unterleib und die Brasilianerin schob ihm ihr Becken entgegen. Das sie Terrassentür offen war, ignorierte sie einfach. Sie waren alleine und es wäre gut wenn es solange noch so bleiben würde. Sie brauchte jetzt weder Lio noch Julianna, die das hier störten.



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#208

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 22:04
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Julianna Somogyi

Ein bisschen beschämt senkte ich unauffällig den Blick, als Alessio die Bedienung zu uns winkte und bezahlte. "Vielen Dank für die Einladung.", meinte ich schließlich und erhob mich von meinem Stuhl. "Klar. Danke für Alles.", bedankte ich mich ein weiteres Mal und lächelte kurz, ehe ich tatsächlich das Ehepaar Dupont das Café betreten sah. "Julianna!", erklang mein Name und das alte Pärchen kam langsam auf uns zu. Die Welt war klein. "So schnell sieht man sich wieder, Kindchen.", meinte Madame Dupont lächelnd und musterte dabei Alessio ohne mit der Wimper zu zucken. "Ist das dein Freund, Kindchen?", fragte sie spitz und zog die Augenbrauen hoch. In der Ballettwelt war es nicht gerne gesehen, dass eine Tänzerin eine feste Beziehung hatte. Nicht zu einem Tänzer und erst Recht nicht zu jemand anderem. "Eloise...", warf ihr Ehemann beschwichtigend ein und schob seine Frau weiter. "Sie haben eine wundervolle Freundin, junger Mann. Halten Sie sie gut fest, sie wird die New Yorker Männer und bald die ganze Welt verzaubern, wenn sie für uns tanzt.", erklärte Monsieur Dupont mit ernster Stimme und reichte mir noch einmal kurz die Hand, ehe er seiner Frau folgte. Ich hatte gar nicht die Möglichkeit gehabt, das Verhältnis zu Alessio klarzustellen. Stattdessen färbten sich meine Wangen rosa und ich seufzte. "Jetzt weißt du, wieso ich noch nie einen Freund hatte.", stellte ich scherzend fest. "Von klein auf hören wir von unseren Ballettlehrerin, dass wir uns entscheiden müssen. Ballett oder Beziehung...", murmelte ich und verschwand kopfschüttelnd mit Alessio aus dem Laden. "Gut...dann geh ich jetzt mal nach Hause und schau mir dann die Stadt etwas an. Viel Spaß und Erfolg bei was auch immer.", verabschiedete ich mich von dem jungen Mann und überlegte kurz, ob ich ihn umarmen sollte. Ich entschied mich dagegen. Wir waren Mitbewohner. Nicht mehr und nicht weniger. Solange ich in New York lebte, würden wir Kontakt haben. Aber danach? Wohl kaum noch. Nachdenklich schloss ich die Kopfhörer an mein Handy an und schlenderte dann gemütlich mit meiner Tasche in Richtung Wohnung.



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#209

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 22:08
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Tatsächlich war ich nur sehr selten so vorsichtig wie heute. Und das heute war nur eine Ausnahme. Ich hatte seit über einer Woche keine Frau mehr gehabt oder sogar auch nur selbst Hand angelegt. Ich brauchte es, ich brauchte sie, jetzt einfach. Danach konnten wir immer noch weitersehen. Sollte sich zwischen uns etwas entwickeln, musste sie meinen sexuellen Vorlieben zustimmen. Anders hatten wir so oder so keine Zukunft. Ihre Fingernägel hinterließen gewiss Abdrücke in meiner Haut, doch ich war so einiges gewöhnt, weswegen ich nur in ihr Stöhnen mit einstimmte. Es war erstaunlich, wie willig sich Luana sich mir ergab und mir ihr Becken gerade zu entgegen streckte. Keuchend verlangsamte ich meine Stöße kurz, nur um sie dann umso härter und schneller zu nehmen. Jeder andere Kerl hätte vermutlich schon längst abgespritzt, doch ich hatte mich soweit unter Kontrolle, dass ich ihr, ausnahmsweise, eine Orgasmus gönnen wollte, bevor ich selbst kam.



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#210

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 22:17
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Das sie Joshua in zwei Dingen half, würde ihr wohl erst später bewusst werden. Denn vorhin noch hatte sie ihn massiert und jetzt konnte er etwas Druck abbauen mit ihr. Quasi hatte sie mit ihrer Aktion zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Und für sie kam auch etwas Vergnügen dabei herum. Um nicht zu sagen, dass der Sex sicherlich zu einem der Besten zählen konnte. Das sie sich hier in etwas reinritt, was noch so viel komplizierter werden könnte, wusste sie nicht. Konnte sie noch nicht ahnen. Sein Stöhnen führte zu einem wohligen Schauer, welcher über ihre Haut jagte. Beim verlangsamen seiner Stöße gab sie ein lautloses Keuchen von sich. Immer wieder umschlossen ihre Muskeln sein Glied und zogen sich weiter um ihn zusammen. Stöhnend ließ sich die Brünette von Joshua nehmen und versuchte immer wieder etwas Halt an seinen Schultern zu finden, wobei sie ihm fiel eher ihre Finger in die Haut bohrte. Als Joshua sie härter nahm, kam ein leise stöhnendes "Gott..." über ihre Lippen. Ihr Unterleib zog sich immer weiter um ihn zusammen und sie konnte das Pochen schon deutlich spüren.



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#211

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 22:33
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Ihr gestöhntes "Gott" brachte mich zum grinsen. "Du darfst gerne bei Joshua bleiben.", stieß ich keuchend hervor und spürte förmlich, wie sich Luana's gesamte Muskulatur anspannte. Sie schien wohl nicht mehr weit vom Orgasmus weg zu sein. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und trieb mich nur zusätzlich an. Meine Lippen wanderten nun von ihren Brüsten nach oben auf ihren Mund, um sie leidenschaftlich zu küssen und ihre Zunge in ein wildes Spiel zu verwickeln. So würden wir beide zumindest etwas leiser sein. Nicht, dass es mich interessierte. Doch es machte mich umso mehr an, ihr Stöhnen mit meinem Mund aufzufangen und zu ersticken. "Ohja...", stieß ich hervor und fühlte förmlich, wie der Orgasmus die junge Frau überkam. Im selben Moment schaltete sich in meinem Gehirn quasi ein Schalter um und ich stöhnte ein letztes Mal laut auf, während ich in das Kondom abspritze. Kurz lehnte ich mich noch einmal nach vorne, legte so meinen Oberkörper auf dem der jungen Frau ab und lauschte ihrem schnellen Herzschlag. Dann rollte ich mich jedoch von ihr runter auf den Rücken, zog das Kondom ab und warf es in den Mülleimer unter meinem einen Nachttisch. Schweigend drehte ich mich dann Luana zu und musterte sie prüfend. "Alles okay?", fragte ich leise und legte meine Hand auf ihren Bauch ab, zeichnete undefinierbare Muster auf der weichen Haut.



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#212

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 09.12.2018 22:49
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Luana brachte gerade mal ein amüsiertes Grinsen zustande bei seinen Worten. Natürlich hatte er so etwas sagen müssen, sie hatte ihm aber auch eine gute Vorlage geliefert. Doch sie sagte nichts weiter dazu. Darüber könnte sie irgendwann anders mit ihm reden. Wenn noch Bedarf bestand. Als sie seine Lippen auf den Ihren spürte, erwiderte sie den leidenschaftlichen Kuss und hatte bereitwillig ihre Lippen geöffnet um seiner Zunge Einlass zu gewähren. Immer wieder stöhnte sie in den Kuss hinein und das Stöhnen wurde immer wieder durch Joshua erstickt. Schließlich überkam der Orgasmus sie und für einen Moment konnte die Brünette nicht zuordnen wo unten und oben war. Ihre Empfindungen explodierten beinahe und ihr Unterleib zog sich noch enger um sein bestes Stück zusammen. Auch Joshua stöhnte ein letztes Mal laut auf und ergoss sich. Sackte dabei etwas auf sie ab und so konnte sie auch seinen erhöhten Herzschlag spüren. Luana rang kurz etwas nach Luft um ihre Atmung etwas regulieren zu können, als er sich dann von ihr runterrollte, drehte sie den Kopf leicht zu ihm. Auf seine Frage hin nickte sie. Wahrscheinlich mehr als okay. Joshua war definitiv nicht so hart vorgegangen, dass sie es bei jedem Schritt spüren würde und sich an ihre Zweisamkeit erinnern würde, doch es war unglaublich gut gewesen. Seine Hand auf ihrem Bauch, hinterließ ein angenehmes Gefühl. "Und hat's geholfen? Schon bessere Laune?" gab sie schmunzelnd von sich und sah den Braunhaarigen an.



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#213

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 10.12.2018 19:38
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Immer noch schwer atmend lag ich neben der jungen Frau und drehte ihr den Kopf zu, als diese die Stimme erhob. "Auf jeden Fall.", stellte ich grinsend fest und richtete mich auf. Kurz küsste ich noch einmal die mir zugewandte Brust, ehe ich aufstand und Luana's Sachen zusammen suchte, um diese ihr aufs Bett zu schmeißen. Dann warf ich einen Blick auf meine Armbanduhr. "Jetzt muss ich aber echt los.", stellte ich alarmiert fest und eilte kurz ins Bad, um mich noch fix abzuduschen. Als ich nach fünf Minuten zurückkam, lag Luana immer noch in meinem Bett. "Gefällt es dir hier?", fragte ich scherzend, während ich aus meinem großen Kleiderschrank eine neue enge Boxershorts und einen Anzug holte. Heute in grau. Vor dem Spiegel zog ich mich an, stylte meine Haare kurz und schnappte mir dann auch schon meine Tasche. "Musst du irgendwo hin? Ich kann dich mitnehmen.", bot ich der Brasilianerin noch zuvorkommend an.



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#214

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 11.12.2018 00:20
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Jetzt hatte er tatsächlich auch wieder bessere Laune. Was eine Massage und Sex alles bewirken konnte. Wirklich erstaunlich. So hatte sie ihn lediglich schmunzelnd betrachtet. Beobachtete ihn dabei, wie er aufstand und ihre Sachen zusammensuchte, ihr diese hinwarf und anschliessend meinte, dass er wirklich los müsste. Natürlich war das so. Etwas anderes hatte sie im Grunde nicht erwartet. Dennoch war die Brasilianerin einfach noch nicht ganz so motiviert gewesen sich aufzurichten und so kam es, dass Joshua schon wieder im Zimmer war, als sie sich gerade mal Slip und BH angezogen hatte und sich so wieder auf das Bett hatte sinken lassen. Bei seiner Frage grinste sie leicht. "Doch doch, gefällt mir wirklich ausgesprochen gut." gab sie also von sich, erhob sich dann jedoch, schlüpfte in ihre Hose und in den Pullover. Fuhr sich kurz durch die Haare, ehe sie wieder zu Joshua sah. Kurz dachte sie nach. In die Uni musste sie eigentlich nicht, jedoch sollte sie vielleicht bei ihrem Vater vorbei schauen, seitdem sie in die WG gezogen war, hatte sie das nicht mehr gemacht und irgendwo wäre es sicherlich gut, wenn sie es mal wieder tat. Also nickte sie. "Gerne, wenn das keine Umstände für dich macht." gab sie also von sich.



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#215

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 11.12.2018 17:19
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Vor dem Spiegel richtete ich mir noch einmal kurz die Krawatte und prüfte mein gesamtes Outfit, ehe ich mich meinem Bett zudrehte und Luana musterte. Diese hatte sich mittlerweile wieder angezogen. "Kein Problem.", meinte ich nur lächelnd und musterte sie. "Kannst du direkt los?", fragte ich, da ich natürlich nicht die Zeit hatte, jetzt noch auf sie zu warten, wenn sie sich großartig schminken wollte. Kurz pfiff ich nach meinen Hunden, welche sofort auftauchten. "Na, kommt ihr mit?", fragte ich die zwei jungen Huskys lächelnd und trat aus dem Schlafzimmer hinaus, um den beiden ihre Halsbänder und Leinen anzulegen. Dann griff ich noch nach meinem Schlüsselbund und betätigte den Knopf des Aufzugs. In dessen Tür stellte ich mich dann, um auf die junge Frau zu warten. "Wo darf ich Mademoiselle denn hinfahren?", fragte ich und grinste schief. Heute würde ich mich für den schwarzen i8 entscheiden, welcher definitiv mein Lieblingsauto war. Aktuell gingen diese Art von Wägen noch, doch wenn meine Huskyjährlinge älter und ausgewachsen waren, würde ich wohl immer den Porsche nehmen müssen, wenn ich die Hunde dabei hatte.



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#216

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 11.12.2018 17:36
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Wenn man mal beachtete, dass sich seine Laune wirklich um 180 Grad gedreht hatte, dann hatten sie wohl alles richtig gemacht. Joshua hatte sich doch tatsächlich lächelnd zu ihr umgedreht und musterte sie. "Jaa ich kann direkt los." gab sie also nickend von sich. Schminken müsste sie sich dafür nicht unbedingt. Sie wollte nur zu ihrem Vater und das war's auch schon. Dieser würde sicherlich in der Firma sein, also würde sie einfach dort vorbei schauen. "Ich müsste nur zum Gebäude der Da Silva Technology" gab sie also von sich. Hatte sich nur noch schnell ihr iPhone aus dem eigenen Schlafzimmer geholt, war in ein Paar Turnschuhe geschlüpft und war dann auch schon bereit. Stieg also zu Joshua in den Aufzug und fuhr sich noch einmal durch die offenen, leicht gelockten Haare. Das ihr Vater in einem Streit mit Joshua's Firma stand, wusste die Brünette nicht im geringsten.



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#217

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 11.12.2018 21:42
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Nachdem Luana zu mir in den Aufzug gestiegen war, drückte ich die entsprechende Zahl, welche uns in die Tiefgarage bringen würde. Bei den Worten der jungen Frau horchte ich jedoch auf. "Da Silva Technology?", wiederholte ich skeptisch den Namen der Firma des Mannes, der mir aktuell so viel Ärger bereitete. "Was hast du denn mit diesen Flachwichsern zu schaffen?", erkundigte ich mich neugierig mit hochgezogenen Augenbrauen und schüttelte abwertend mit dem Kopf. Ich war auf die ganze Firma nicht mehr sonderlich gut zu sprechen, doch am wütendsten war ich auf den Chef. Ich verabscheute Leute wie ihn, die eine Niederlage einfach nicht verkraften konnten. Ich hatte diesem Mann nichts getan, ihm lediglich eine ehrliche Absage bezüglich der möglichen Zusammenarbeit erteilt, da ich ein besseres Angebot erhalten hatte. Und er kam mir nun so. Meine Gesichtszüge verhärteten sich wieder und mein Körper spannte sich an. "Was auch immer du da willst, ich rate dir davon ab. Der Geschäftsführer ist ein Monster.", knurrte ich und steuerte den schwarzen i8 an, um erst einmal die Welpen auf dem Rücksitz zu verstauen und dann Luana die Beifahrertür zu öffnen, damit sie gut einsteigen konnte. Dann lief ich einmal vorne um den teuren Wagen herum, öffnete meine Tür und ließ mich auf den kühlen Ledersitz fallen. "Weißt du, der Chef höchstpersönlich kam bei mir in der Firma angekrochen, hat um ein Gespräch gebeten. Hat mir ein Angebot gemacht, welches unsere beiden Unternehmen vereinen sollte. Alles gut. Der Vertrag war noch nicht einmal aufgesetzt. Dann habe ich von einer anderen Firma ein besseres Angebot bekommen, dieses angenommen und der anderen Firma natürlich abgesagt. Alles immer noch normal in der Geschäftswelt. Doch der werte Herr Chef kommt natürlich nicht damit klar, bei Dawson Enterprises Holdings abgewiesen worden zu sein, fühlt sich gekränkt und klagt mich jetzt wegen irgendwelchen erfunden Sachen an. Steuerbetrug, Erpressung, Belästigung weibliche Mitarbeiter...", zählte ich auf und fuhr aus der Garage. "Alles erstunken und erlogen, aber für die Presse natürlich ein gefundenes Fressen. So ein Unternehmen wie DEH kann einiges verkraften, aber wenn diese Angelegenheit vor Gericht landet, was sie wohl wird, kann das drastische Folgen haben. Ich habe jetzt schon Probleme mit unseren Kunden und Partner.", murmelte ich aufgebracht und presste die Lippen aufeinander, während ich das verhasste Gebäude ansteuerte. Natürlich wieder doppelt so schnell als erlaubt.



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#218

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 11.12.2018 21:54
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Das er, als CEO einer Firma, den Namen durchaus kannte, überraschte Luana nicht im geringsten. Ihr Vater spielte bei den ganz großen mit und dennoch wusste sie nichts, von den Problemen in denen er gerade steckte und weshalb der ganze Stress mit Joshua's Firma angezettelt wurde. Ihr Vater hatte eine Dummheit begangen und geriet gerade von einer in die nächste. Nur wusste Luana davon eben nichts. Rein gar nichts. Also hatte sie auf seine skeptischen Worte lediglich genickt. Als Joshua dann jedoch fortfuhr, hob sie leicht eine Augenbraue. Die Brünette sagte bewusst den ganzen Weg über nichts dazu, bis sie schliesslich im Auto saßen und Joshua seinen Vortrag über die Firma und deren CEO beendete. Luana räusperte sich leicht, hatte nur kurz zu ihm gesehen, ehe sie die braunen Augen nach draußen richtete. "Dieser 'Flachwichser' oder das 'Monster' ist mein Vater..." gab sie also von sich. Sie selbst konnte nicht viel zu ihrem Vater sagen, dafür hatte sie einfach zu wenig Kontakt zu ihm gehabt und dennoch...irgendwie fühlte es sich nicht richtig an, dass Joshua so über ihn sprach. Ihr Vater hatte sicherlich auch schon bei ihr Scheiße abgezogen und dennoch zog sie nicht so über ihn her. Und sie war seine Tochter. Genauso wenig verlor sie ein schlechtes Wort über ihre Mutter, auch wenn diese es wirklich verdient hatte.
"Deswegen will ich dahin." endete sie die Erklärung und sah Joshua schliesslich wieder an. Das ihr Vater mit ihrem neuen Mitbewohner etwas zu tun hatte, hatte sie nicht gewusst und erst recht nicht von diesem Streit. Vielleicht war das auch besser so gewesen. Wie gut, dass sie keine Mitarbeiterin ihres Vaters war, sonst hätte man Joshua durchaus etwas anhängen können. Vielleicht keine sexuelle Belästigung aber irgendetwas anderes in diese Richtung. Aber es war ja nicht so und deshalb bräuchte man sich darüber keine Sorgen machen. Luana äußerte sich nicht zu dem Vorfall, den Joshua ihr geschildert hatte. Was sollte sie dazu schon groß sagen? "Stand das etwa nicht in deiner tollen Akte über mich?" natürlich wurde dieses Thema noch einmal angesprochen.



zuletzt bearbeitet 11.12.2018 21:55 | nach oben springen

#219

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 11.12.2018 22:12
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Ich hatte einige Minuten lang wohl einen Monolog mit mir selbst geführt und Luana dabei weder beachtet, noch zu Wort kommen lassen. Umso überraschter war meine Reaktion auf ihre Worte. „Er ist was?“, fragte ich fassungslos an die junge Frau gewandt und führte währenddessen mitten auf der Straße eine derartige Vollbremsung aus, dass der Wagen ins schlittern kam. Das Hupen neben und hinter mir ignorierte ich, starrte nur die junge Frau an und runzelte nachdenklich die Stirn. Mariano da Silva war ihr Vater. Der Mann, der gerade meinen und den Ruf meiner Firma in den dreck ziehen wollte. Unglaublich. Bisher war mir der gleiche Nachname nicht aufgefallen. Viele Menschen teilten sich einen gleichen Nachnamen, ohne miteinander verwandt zu sein. Beide kamen aus einem spanischen Land, dort war der Nachname verbreitet wie in Amerika Smith oder Miller. In meinem Kopf ratterte es, ehe ich wütend an den Straßenrand fuhr. „Nein, das stand nicht in meiner Akte über dich!“, schrie ich Luana aufgebracht an, stieg aus meinem Wagen und umrundete diesen, um de Beifahrertür aufzureißen. „War das alles geplant, hm?“, meinte ich feststellend und schüttelte fassungslos den Kopf. „Unglaublich, Luana. Du kommst ganz nach deinem Vater.“, knurrte ich und deutete ihr auszusteigen. Es war wohl kaum ein Zufall, dass die Tochter meines Rivalens genau dann auf meine Wohnungsanzeige reagierte und sich dann so an meinen Hals warf, wenn ihr Vater gegen mich klagte. „War das alles nur ein Teil seines Planes, hm? Schön sein Töchterchen in meine Wohnung einschleusen, damit diese mir nah ist. Sie mich verführen zu lassen, mich verletzlich zu machen. Mich auszuhorchen. Etwas finden, was tatsächlich gegen mich eingesetzt werden kann. Wirst du es jetzt so darfstellen, als hätte ich dich vergewaltigt, Luana?“, meinte ich wütend und starrte einen Passanten, der uns skeptisch ansah, böse an. „Unglaublich. Dann kannst du ja direkt wieder ausziehen. Hast ja dein Ziel erreicht. Steig sofort aus meinem Wagen aus.“, wies ich die junge Frau an und funkelte sie mit zusammen gepressten Augen an. Als sie dann ausgestiegen war, zögerte ich nicht lange und stieg wieder in den i8, welcher in nur wenigen Sekunden beschleunigte und hinter der nächsten Straßenkreuzung verschwand.



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#220

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 11.12.2018 22:37
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Die Fassungslosigkeit in seiner Stimme war nicht zu überhören und wurde nur noch mal dadurch unterstützt, dass er eine Vollbremsung mitten auf der Straße hinlegte. Luana wurde in den Sicherheitsgurt geworfen und für einen Moment blieb ihr die Luft weg, so überrascht war sie davon. Das hätte auch böse enden können. So war das Hupen neben und hinter ihnen noch harmlos. Joshua lenkte den Wagen an den Straßenrand und wütend gab er von sich, dass es nicht in ihrer Akte stand. Dann stieg er aus und umrundete den Wagen. Luana wusste nicht wirklich was hier geschah oder wie sie darauf reagieren sollte oder weshalb er deshalb so wütend war. Doch genau das klärte Joshua recht schnell auf.

Er ließ ihr nicht einmal Zeit zu antworten und jetzt war es Luana die ihn fassungslos ansah. Er schob ihr also in die Schuhe, dass ihr Vater sie dazu angestiftet hatte und sie etwas mit der gesamten Sache zu tun hatte. Für einen Moment war die Brünette so schockiert darüber, dass sie nicht einmal wusste, was sie dazu sagen sollte. Sie hatte keinen guten Kontakt zu ihrem Vater. Sprach eigentlich kaum mit ihm und selbst die Zeit, als sie bei ihm gewohnt hatte, hatte sie in nie wirklich gesehen. Sie waren mehr Fremde als alles andere. Da kannte sie inzwischen Joshua schon beinahe besser als ihren eigenen Vater. Automatisch hatte sie darauf reagiert, als er meinte, sie solle aussteigen. Setzte zu einer Antwort an dabei. "Das ist nicht dein Ernst?!“ Doch Joshua war so in seiner Wut gefangen, dass er ihr nicht einmal mehr zuhören wollte. "Ich kenne meinen Vater doch kaum, wie soll ich da in irgendwas verwickelt sein?! Deine Anschuldigungen kannst du dir sonst wo hin stecken!" fuhr sie ihn dann wütend an. Doch darauf reagierte er gar nicht. Ob Joshua es überhaupt gehört hatte, während er das Auto umrundete und wieder in seinen Wagen stieg? Sie wusste es nicht. Wurde jedoch von ihm einfach auf stehen gelassen und blickte dem schwarzen Wagen kurz hinter her. Ganz große Klasse. Wirklich toll. "Kackbratze..." murmelte sie leise. War durchaus wütend auf Joshua, dass er ihr so etwas unterstellte. Aber hey, wenigstens hatte er ihr nicht vorgeworfen, dass sie so wäre wie ihre Mutter. Denn das wollte sie gewiss nicht.

Luana müsste das letzte Stück also selbst gehen, wollte ihr Handy hervorziehen, doch dieses fand sie nicht. Zu allem Überfluss war es bei der scharfen Bremsung aus ihrem Schoß gefallen und lag jetzt irgendwo in Joshua's Auto. Ganz große Klasse. Wirklich toll. Verärgert über die gesamte Situation begab sich die Brünette also in die Richtung der Firma ihres Vaters. Dieser dürfte sich erst einmal etwas anhören. Sie wusste nicht ob ihr Vater wusste bei wem sie in die WG gezogen war. Im Endeffekt war es ihr aber egal. Und vielleicht war es unfair ihren Vater zur Rede zu stellen, aber gerade wirkte es so, als ob es das einzig richtige wäre. Mal davon abgesehen Joshua Dinge an den Kopf zu werfen die nicht gerade freundlich sein würden. Bei der Firma ihres Vaters angekommen, liess sie keine Zeit verschwenden und fand sich kurz darauf im Büro ihres Vaters wieder. Daraus entstand eine hitzige Diskussion aus der die Brünette nicht wirklich schlau wurde. Im Endeffekt kam sie dann vollkommen entnervt, wütend und wahrscheinlich auch enttäuscht zurück zur WG. Wollte Joshua nicht unbedingt über den Weg laufen und müsste dennoch mit ihm sprechen. Selbst wenn es nur darum ging, dass sie ihr Handy wieder bekam. Vielleicht würde sie in diesem Zuge versuchen es wenigstens aufzuklären. Ihr Zimmer in der WG konnte sie sich dennoch abschminken. So hatte die Brasilianerin doch tatsächlich begonnen ihre Sachen wenigstens schon mal ein wenig geordnet wegzupacken bzw einzupacken. Was sie wohl am meisten störte war der Fakt, dass Joshua ihr nicht einmal die Chance ließ etwas dazu zu sagen und ihr Dinge vorwarf obwohl er keine Ahnung hatte.



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#221

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 12.12.2018 14:03
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

Auf Luana’s in meinen Augen notdürftig wirkende Ausreden hatte ich gar nicht mehr gehört. Für mich war die Sache klar, es gab keine andere logische Erklärung für diese Zufälle. Jeder an meiner Stelle hätte wohl genauso gedacht. Gut, andere Menschen würden Luana vielleicht noch eine Chance geben, sich zu verteidigen. Doch ich war nun mal einfach so. Ich verbrachte den ganzen Tag in der Firma, versuchte irgendwie zu regeln, was Luana’s Vater uns gerade unterstellte. Zum Glück standen meine Mitarbeiter alle hinter mir und würden auch aussagen, dass an den Gerüchten nichts wahr war. Erst in den späten Abendstunden ließ ich mich wieder in mein Auto sinken und holte auf dem Weg nach Hause noch Sabrina, eine meiner Subs, ab. Diese stieg ich den Wagen und hielt plötzlich ein Handy in der Hand. „Ist das deins?“, fragte sie und ich schüttelte den Kopf. Luana musste es wohl am Vormittag vergessen oder verloren haben. „Ich denke, es gehört meiner Mitbewohnerin. Ich habe sie vorher zu einem Termin gefahren.“, erklärte ich und zuckte mit den Schultern. Ich würde es Luana später geben. Gemeinsam mit Sabrina betrat ich schließlich die Wohnung, legte das Handy in meinem Zimmer auf den Schreibtisch und begann dann, die nötigen Utensilien aus dem Schrank zu räumen. Sabrina wusste, was sie zu tun hatte. Sie zog sich komplett aus und kniete sich dann mit gesenktem Blick neben mein Bett. Seufzend zog ich die Vorhänge der Fensterfront zu und schlüpfte selbst aus meinen Klamotten, griff nach der Peitsche und ließ diese über Sabrina’s Schultern wandern. Ich hatte immer noch schlechte Laune und das blonde Mädchen musste diese heute wohl oder übel aushalten. Doch ich kannte Sabrina schon lange und wusste, dass sie einiges verkraften konnte.



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#222

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 12.12.2018 18:19
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Den Tag hatte sie also damit verbracht, dass sie noch einmal in der Stadt gewesen war, kurz bei der Uni vorbeigesehen hatte und anschliessend wieder in der WG war und dort einige weitere Dinge eingepackt hatte. Falls Joshua es sich noch einmal anders überlegen würde, dann könnte sie die Sachen ja auch wieder auspacken. So viel war es noch nicht. Im Grunde gab Luana nicht so schnell auf, aber sie hatte keine Lust gegen so einen Sturkopf wie Joshua argumentieren zu müssen. Ganz gewiss nicht. Er hatte so wütend gewirkt, dass sie keine großen Hoffnungen hegte, mit ihm darüber sprechen zu können. Er sollte seine Wut etwas zügeln und wie ein ganz normaler Erwachsener mit ihr darüber reden, anstatt ihr wilde Dinge an den Kopf zu werfen. Stellte sich dann jedoch nur noch die Frage, wo sie solange schlafen könnte, bis sie etwas Neues gefunden hatte, falls er sie wirklich rauswerfen würde. Leise seufzend, hatte sich Luana auf ihrem Bett niedergelassen, noch immer ohne Handy und schnappte sich ihren Laptop. Suchte dort schon einmal nach irgendwelchen Anzeigen für eine neue WG. Man wusste ja nie. Und wenn sie ehrlich war, dann konnte sie Joshua einfach nicht gut genug einschätzen.

Es war einige Zeit vergangen, da hörte sie, wie der Aufzug ankam. Sich kurz darauf eine Tür schloss und Luana ging davon aus, dass es wahrscheinlich Joshua sein müsste. Da sie ihn aber nicht direkt überfallen wollte und sie selbst gerade noch unter der Dusche gestanden hatte, trocknete sie sich noch kurz ab, wickelte die braunen Haare in ein Handtuch ein und schlüpfte in ihre Unterwäsche, ehe sie auch in die schwarze Sporthose von Nike schlüpfte, sich kurze, weiße Sneakersocken anzog und sich anschliessend kurz die Haare föhnte, ehe sie einen hellgrauen Pulli überzog. Vielleicht würde sie später nochmal das Haus verlassen, vielleicht auch nicht. Würde sich noch ergeben. Aber gerade war es so sehr gemütlich. Luana hatte die Haare also etwas angetrocknet, ehe sie dann frisch geduscht das Bad verließ, kurz in ihrem Zimmer verschwand und sich dann vornahm bei Joshua vorbei zu sehen. Irgendwann müssten sie darüber reden und außerdem wollte sie ihr Handy wieder haben.

Also verließ Luana ihr Zimmer, trat an die Tür des Seinen und klopfte kurz an, ehe sie auch schon – ohne auf eine Antwort zu warten – die Tür öffnete. Vielleicht war das nicht gerade intelligent gewesen, aber wenn er etwas zu verbergen hatte, dann sollte er gefälligst die Tür abschließen und sie hatte keine Lust darauf zu warten, bis der Herr sich dazu erbarmte und sie herein ließ. Joshua wollte sie gewiss nicht sehen und genau deswegen hatte die Brasilianerin einfach die Tür geöffnet. "Ich hab vorhin mein Handy in deinem Auto verloren, vielleicht kannst du mir das wieder geben. Ich pack meine restlichen Sachen zusammen, leg den Schlüssel irgendwo auf den Tisch und bin dann weg. Außer du wärst nochmal bereit mir zuzuhören." das was sie sich vorgenommen hatte zu sagen, ratterte sie also noch während sie die Tür öffnete herunter. So das Joshua es hören könnte und dann erstarrte Luana mitten in ihrer Bewegung. Ihre rehbraunen Augen richteten sich auf das, was sich vor ihr abspielte.



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#223

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 15.12.2018 12:02
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson


Sabrina und ich waren inzwischen richtig bei der Sache. Die Beine und Arme der jungen Frau waren an die vier Ecken des Bettes geknebelt, in ihrem Mund steckte ein Ball und ihre Augen waren mit einem roten Seidentuch verbunden. Neben ihr lagen diverse Sextoys auf der Matratze. Vibratoren, Dildos, Analplus, Peitschen. Meine Sammlung war umfangreich. Gerade verwöhnte ich die junge Frau mit einer Feder, kitzelte diese immer wieder am Bauch und unter den Armen. Sabrina's zierlicher Körper reckte sich mir verlangend entgegen. Es war eindeutig, dass ihr das gefiel. Doch Erlösung wollte ich ihr vorerst nicht bitten. Stattdessen lockerte ich einen Moment die Fesselvorrichtung, um die Blondine auf den Bauch zu drehen und sie dann auf alle viere zu ziehen. "Du hattest heute nicht das Outfit an, welches ich von dir verlangt habe.", stellte ich mit rauer Stimme fest und runzelte mit einem Blick auf ihre Klamotten die Stirn. "Du weißt, was passiert, wenn du nicht auf mich hörst. Oder, Sabrina?", fragte ich sie und bekam ein leichtes Nicken zur Antwort. Sprechen war ihr mit dem Maulkorb nicht möglich. Lediglich ein paar unerkennbare Laute verließen ihren Mund. Verärgert über ihre Klamottenwahl griff ich nach einer der Peitschen. "Du solltest High Heels, Dessous und einen Mantel anziehen, Sabrina. Und was hattest du an?", erinnerte ich sie und zählte die Anzahl ihrer Kleidungsstücke, welche neben dem Bett sorgfältig zusammen gelegt auf dem Boden lagen. Es waren sechs Teile. Diese sechs Teile bedeuteten für mich sechs Schläge als Bestrafung. "Sechs falsche Kleidungsstücke, Sabrina. Du weißt, was das heißt.", meinte ich enttäuscht und ließ das Leder der Peitsche über meine Handfläche gleiten, ehe ich den Knebel an ihrem Hinterkopf öffnete und beiseite legte. "Ja, Sir.", kam es entschuldigend über ihre Lippen. Ich seufzte leise und setzte zum ersten Schlag an. "1.", zählte Sabrina wie verlangt und stöhnte dabei leicht auf. Wir waren gerade bei Nummer 4, als unser Spiel jäh unterbrochen wurde, indem die Zimmertür ohne Vorwarnung aufgerissen wurde. Sabrina's Blick schellte zur Tür, ebenso meiner. Luana. "Warum zur Hölle stürmst du einfach so in mein Zimmer?!", knurrte ich aufgebracht und erhob mich nackt wie ich war vom Bett. "Ja, dein Handy lag in meinem Auto.", antwortete ich dann kurz und knapp und nickte zu meinem Schreibtisch. Luana wollte ausziehen? Wegen eines kleinen Streits? Meine Augen wanderten zurück zu der Blonden in meinem Bett. Seufzend löste ich die Seile. "Zieh dich an, Sabrina. Dann fahr nach Hause. Ich rufe dich, wenn ich dich brauche.", beschloss ich wehmütig und die junge Frau nickte. "Wie Sie wünschen, Sir.", antwortete sie und richtete sich vom Bett auf. Innerhalb weniger Sekunden trug sie wieder ihre Klamotten und huschte an der Dunkelhaarigen vorbei auf den Flur. Ich trat neben Luana und führte diese mit einer Hand auf ihrem Rücken in den Raum. "Setz dich.", meinte ich mit einer kurzen Kopfbewegung auf meinen Schreibtischstuhl, schloss die Tür dieses Mal von innen ab und schlüpfte schnell in eine Jogginghose, um nicht komplett entblößt vor Luana zu stehen. Mit verschränkten Armen musterte ich die Brasilianerin, beugte mich von der anderen Seite über den Schreibtisch und schob das Smartphone über den Tisch. "Was hast du mir zu sagen?", fragte ich mit ernstem Gesichtsausdruck und verschränkte abwartend die Arme vor der nackten Brust. Zuvor hatte ich ihr kaum eine Gelegenheit gegeben, sich zu verteidigen. Diese Chance sollte die junge Frau nun bekommen.



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#224

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 16.12.2018 12:03
von Mivaka • Member | 1.116 Beiträge | 79550 Punkte




Es wäre die eine Sache gewesen, wenn sie einfach nur beim Sex gestört hätte. Doch Joshua hatte sich hinter der fremden Blondine platziert und hatte sie ganz anscheinend ausgepeitscht. Die Brasilianerin wusste gar nicht wie sie reagieren sollte und stand vollkommen erstarrt da. Auf so etwas stand Joshua anscheinend. Damit hatte sie nicht wirklich gerechnet. Nein ganz und gar nicht. Sie wusste selbst nicht warum, aber sie hatte sich darüber vielleicht auch einfach nicht genug Gedanken gemacht. Es war eben eine vollkommen fremde Welt für sie, über die sie nicht weiter nachgedacht hatte. Erst durch seine verärgerten Worte, wurde sie aus ihrer Starre gerissen. Unweigerlich huschten ihre Augen nur für den Bruchteil einer Sekunde über seinen nackten Körper, ehe sie ihm versuchte in's Gesicht zu sehen, was Luana aber irgendwie schwer fiel und so sah sie lieber knapp an Joshua vorbei. "Ich äh..sorry..ich wusste nicht..." gab sie stammelnd von sich. Wenigstens lag ihr iPhone in seinem Auto und kurz folgten die braunen Augen, seinem Wink und sie erblickte ihr Handy auf dem Schreibtisch. Eigentlich wollte Luana sich nur schnell das Handy schnappen und wieder verschwinden, doch Joshua schickte sein blondes Betthäschen weg. Diese unterwarf sich Joshua komplett und für einen Moment hob Luana leicht eine Augenbraue. Diese Sabrina sollte also auf Abruf bereit sein? Interessant...
Bevor Luana sich der Situation entziehen konnte, die wirklich unangenehm für sie war, spürte sie auch schon Joshua's Hand an ihrem Rücken und wie er sie auf den Schreibtischstuhl dirigierte. Das erinnerte sie beinahe etwas an seinen Lapdance. Aber eben nur beinahe. Dann schlüpfte er erst in seine Jogginghose. Luana überschlug ihre Beine und verschränkte leicht die Arme vor der Brust. Ließ ihr Handy vorerst noch auf dem Schreibtisch liegen. Und ganz anscheinend war der junge Mann jetzt bereit dazu, ihr zuzuhören. Ob er ihren Worten glauben schenken würde, war jedoch eine ganz andere Frage. Noch immer etwas sehr irritiert und überrascht von dem was sie eben gesehen hatte, machte sie kurz den Mund auf, ehe sie ihn wortlos wieder schloss. "Äh..jaa.." begann sie, versuchte ihre Gedanken zu ordnen und einen klaren Satz hervor zu bekommen. "Ich..also.." kurz schüttelte sie den Kopf um das Bild endlich aus ihrem Kopf zu bekommen. "Ich wusste nichts von den Geschäften zwischen meinem Vater und dir. Ich hab nichts weiter mit meinem Vater am Hut, als das er eben auf Papier mein Vater ist." gab sie also von sich, diesmal mit deutlich sicherer Stimme. Luana wollte Joshua jetzt nicht unbedingt ihre gesamte Lebensgeschichte erzählen und so fuhr sie damit erst gar nicht weiter fort. "Deswegen: nein ich habe da nichts geplant und nein ich werde auch garantiert keine Anschuldigung über Vergewaltigung oder sonst was von mir geben. Du kannst mir von mir aus einiges vorwerfen, aber nicht so eine Scheiße, wenn du gar keine Ahnung von meinem Leben hast." inzwischen hatte sie sich wieder etwas gefangen und die Wut von heute morgen kehrte etwas zurück.



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#225

RE: New York, New York | Mivaka & Alex

in New York, New York 16.12.2018 14:39
von Alex • Senior Member | 5.831 Beiträge | 1037624 Punkte

Joshua Bartholomew Dawson

"Jaja, schon gut.", wehrte ich bissig ab und schüttelte den Kopf. Jetzt kamen die üblichen Entschuldigungen, die jemand stammelnd hervor brachte, wenn er eine andere Person bei gewissen Dingen störte. "Immerhin weißt du jetzt, wieso ich ungern andere Menschen in meinem Schlafzimmer habe.", fügte ich noch hinzu und zuckte mit den Schultern, während Sabrina verschwand. Ich fand es schon wieder beinahe belustigend, wie irritiert Luana von dem war, was sie da gerade unterbrochen hatte. Doch darauf konnten wir später immer noch zurückkommen. Erst einmal wollte ich der jungen Frau nun doch noch die Chance geben, sich zu erklären und zu verteidigen. Ganz so herzlos war ich dann doch wieder nicht. Es dauerte dennoch einige Minuten, bis Luana sich wieder beruhigt hatte. War das Bild für sie so verstörend? Für mich zählte es zu meinem Alltag, doch wenn jemand mit BDSM noch nie wirklich in Berührung gekommen war, konnte es gewiss etwas aufwühlend sein. Viele Frauen standen auf ein paar leichte Schläge, an den Haaren ziehen oder auch auf leichtes Würgen. Aber die Praktiken, die ich ausübte, waren doch noch einmal einige Level höher und nicht für jeden geeignet. Aus diesem Grund hatte ich das, was am Morgen zwischen und passiert war, eigentlich auch verhindern wollen. Mit verschränkten Armen stand ich also ihr gegenüber und lehnte mich dann abwartend an der Wand an. Ihre Stimme klang wieder deutlich sicherer und auch selbstbewusster. Mit hochgezogenen Augenbrauen lauschte ich Luana's Worten, ehe ich leicht nickte. "Okay.", gab ich ihr eine knappe Antwort und zumindest für mich war die Sache erledigt. Ich glaubte der Brasilianerin, da sie in meinen Augen keinen Grund hatte, mich anzulügen. Wäre etwas von ihren Plänen mit ihrem Vater aufgeflogen, wäre sie wohl einfach schweigend ausgezogen und hätte sich mir nicht erklärt. "Und nun zu dem, was du da gerade gesehen hast.", meinte ich seelenruhig und löste mich aus meiner Pose, um das Bett anzusteuern, wo noch alle Toys lagen. "Das Mädchen heißt Sabrina und ist eine meiner Subs. Ich hingegen bin ein Dom.", erklärte ich gleichgültig, während ich die Sachen einsammelte und sorgfältig in die dafür vorgesehene Schublade meines Schrankes räumte. Bis auf das Fesselkreuz und die Peitsche hatten wir heute leider nichts benutzt, da Luana uns unterbrochen hatte. "Das, was wir betreiben, heißt BDSM. Ausgeschrieben stehen diese Buchstaben für Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism.", fuhr ich ruhig fort und stand nun direkt neben der sitzenden jungen Frau. "Kennst du 50 Shades of Grey? Dadurch kamen viele Menschen erstmals damit in Kontakt.", beendete ich meine vorläufige Erklärung und setzte mich vor ihr auf die Kante des Schreibtisches, schob einige Unterlagen beiseite und sah Luana eindringlich an. Sollte sie noch Fragen haben, durfte sie diese gerne jetzt stellen. "Deswegen wollte ich es auch eigentlich vermeiden, mit dir im Bett zu landen. Ich stehe nicht auf Blümchensex und kurze One Night Stands. In der Regel kläre ich Frauen zuerst über meine Vorlieben auf, bevor ich mit ihnen schlafe. Damit sie wissen, worauf sie sich einlassen."



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